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US-News

Trump-Regierung lässt gegen demokratischen Bürgermeisterkandidaten für New York ermitteln
Die Republikaner orten falsche Angaben des Ex-Gouverneurs Andrew Cuomo vor dem Sonderausschuss des Repräsentantenhauses zur Coronavirus-Pandemie. Kritiker sprechen von Wahlbeeinflussung

Washington – Das US-Justizministerium ermittelt gegen den Demokraten Andrew Cuomo, einen Spitzenkandidaten für das Amt des Bürgermeisters von New York City. Anlass sind republikanisch Behauptungen, er habe den Kongress über sein Handeln als Gouverneur von New York während der Coronavirus-Pandemie belogen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen am Dienstag.

Letztes Jahr hatte ein von den Republikanern geführter Unterausschuss des US-Repräsentantenhauses Cuomo dem Justizministerium zur möglichen strafrechtlichen Verfolgung übergeben – basierend auf Aussagen, die er hinter verschlossenen Türen vor dem Sonderausschuss des Repräsentantenhauses zur Coronavirus-Pandemie gemacht hatte, berichtete die New York Times. "Gouverneur Cuomo hat nach bestem Wissen und Gewissen über die Ereignisse von vor vier Jahren ausgesagt, und hat angeboten, sich den Fragen des Unterausschusses zu stellen – aber das war von Anfang an eine durchsichtige politische Angelegenheit", so Azzopardi in seiner Erklärung.

 
Trump-Regierung lässt gegen demokratischen Bürgermeisterkandidaten für New York ermitteln
Die Republikaner orten falsche Angaben des Ex-Gouverneurs Andrew Cuomo vor dem Sonderausschuss des Repräsentantenhauses zur Coronavirus-Pandemie. Kritiker sprechen von Wahlbeeinflussung

Washington – Das US-Justizministerium ermittelt gegen den Demokraten Andrew Cuomo, einen Spitzenkandidaten für das Amt des Bürgermeisters von New York City. Anlass sind republikanisch Behauptungen, er habe den Kongress über sein Handeln als Gouverneur von New York während der Coronavirus-Pandemie belogen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen am Dienstag.

Letztes Jahr hatte ein von den Republikanern geführter Unterausschuss des US-Repräsentantenhauses Cuomo dem Justizministerium zur möglichen strafrechtlichen Verfolgung übergeben – basierend auf Aussagen, die er hinter verschlossenen Türen vor dem Sonderausschuss des Repräsentantenhauses zur Coronavirus-Pandemie gemacht hatte, berichtete die New York Times. "Gouverneur Cuomo hat nach bestem Wissen und Gewissen über die Ereignisse von vor vier Jahren ausgesagt, und hat angeboten, sich den Fragen des Unterausschusses zu stellen – aber das war von Anfang an eine durchsichtige politische Angelegenheit", so Azzopardi in seiner Erklärung.


Und wieder mal erwischt worden oder nicht :lol:
Das Gute daran nicht wir entscheiden, sondern das Gericht
 
„Sie müssen bleiben“ – Ein Flug ins Ungewisse und das Machtwort eines Richters
Es war eine der dramatischsten Wendungen im erbitterten Streit um Trumps Deportationspolitik: Ein US-Bundesrichter hat am späten Dienstagabend angeordnet, dass die Vereinigten Staaten alle Kontrolle über abgeschobene Migranten behalten müssen, die offenbar bereits nach Südsudan ausgeflogen wurden – darunter Menschen aus Myanmar und Vietnam. Und obwohl das Flugzeug mit den Betroffenen bereits in der Luft war, bleibt es nun vorerst ein Gefängnis über den Wolken. Niemand darf aussteigen. Niemand darf verschwinden.
Die Schlacht vor Gericht – und das Machtwort von Richter Murphy
Die Entscheidung erging nach einer Notfallanhörung vor dem US-Bezirksgericht in Massachusetts. Bundesrichter Brian E. Murphy, ein von Präsident Biden eingesetzter Jurist, hatte bereits im April eine Verfügung erlassen, die Abschiebungen in Drittländer ohne vorherige Anhörung untersagt. Doch die Trump-Regierung ignorierte diese Maßgabe offenbar – und begann laut Anwälten von Menschenrechtsorganisationen und Recherchen von Journalisten damit, Migranten nicht nur in ihre Herkunftsländer, sondern gezielt in Drittländer wie Südsudan zu deportieren.
Die Klage wurde maßgeblich von der National Immigration Litigation Alliance angestoßen, unterstützt von zivilgesellschaftlichen Gruppen, Journalisten und Beobachtern aus den betroffenen Regionen. Als Journalisten haben wir mittlerweile ein informelles Überwachungsnetz aufgebaut – um sicherzustellen, dass die Menschen an Bord nicht in einem rechtlichen Niemandsland verschwinden.

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Wer hätte das gedacht

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Na klar, du bist mit deinem Agro Nerd noch peinlicher als dein Trumpltier.
Links beinahe 1 Jahr her. Selbst einen Trumpltier-Supporter sollte es einleuchten, dass ein Prostatakrebs innerhalb von 1 Jahr wachsen kann. Von dir hätte ich so einen beschissenen Kommentar nicht erwartet
Bei jährlicher Vorsorge (z. B. PSA-Test und Tastuntersuchung):
War der letzte Test negativ, kann ein langsam wachsender Tumor evtl. schon da gewesen sein, aber nicht nachweisbar (z. B. < 0,5 cm groß).
Ein aggressiver Krebs kann sich innerhalb von 6–12 Monaten deutlich entwickeln.
Ohne regelmäßige Vorsorge kann die Feststellung erst nach Auftreten von Symptomen erfolgen – oft Jahre nach Entstehung.

:maga:
 
Wie schön, nur ist oben von Prostatakrebs keine Rede
Und? Es gibt auch über Trumpltier solche Aussagen, warum bringst du die nicht? Abgesehen davon, ist das Buch eher spekulativ.
Hier geht es auch um andere Gesundheitschecks
Nach der offiziellen Diagnose Prostatakrebs wird dem Ex-US-Präsidenten vorgeworfen, er habe seine gesundheitlichen Probleme während seiner Amtszeit verschwiegen. Was ist dran an den Vorwürfen? Ein DW-Faktencheck.
..
Über Bidens körperliche Gesundheit und geistige Leistungsfähigkeit wurde in den letzten Monaten seiner Präsidentschaft immer wieder berichtet. Für große Aufmerksamkeit hat das am 20. Mai veröffentlichte Buch mit dem langen Titel "Original Sin: President Biden’s Decline, Its Cover-Up, and His Disastrous Choice to Run Again" gesorgt (Deutsch: "Die Erbsünde: Präsident Bidens Niedergang, seine Vertuschung und seine katastrophale Entscheidung, erneut zu kandidieren").

Darin werfen die beiden Autoren, der CNN-Moderator Jake Tapper und Axios-Reporter Alex Thompson, einen kritischen Blick auf den Gesundheitszustand Bidens während seiner Amtszeit von 2021 bis 2024. Die aktuelle Prostatakrebsdiagnose wird in dem Buch nicht thematisiert. Im Juli 2024 zog Biden seine erneute Präsidentschaftskandidatur zurück.

Das von Sortor veröffentlichte Video wurde nicht, wie von einigen Nutzern im Internet vermutet, digital manipuliert. Die offizielle Niederschriftder Rede bestätigt, dass Biden genau diese Worte gesagt hat.

Der Clip löste damals eine Kontroverse aus und wurde vor allem von Bidens Gegnern verbreitet, um darauf hinzuweisen, dass der US-Präsident seine Krebserkrankung ankündigte. Das Weiße Haus wies diese Behauptung jedoch zurück und erklärte, der US-Präsident habe sich auf eine frühere Diagnose von Hautkrebs bezogen.

Bidens ehemaliger Sprecher, Andrew Bates, veröffentlichte einen Link , der bestätigte, dass bei Biden vor seinem Amtsantritt ein Hautkrebs ohne Melanom entfernt worden war. Jetzt ist der Beitrag als Teil von Bidens offizieller Krebsdiagnose wieder aufgetaucht.

Bidens ehemalige Sprecherin Karine Jean-Pierre sagte 2024im Rahmen der Kontroverse um Bidens Gesundheit, dass die Verwaltung "transparent" über den Gesundheitszustand des ehemaligen Präsidenten informiert habe. Weder Biden noch sein Büro haben sich zu den neuen Spekulationen geäußert




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Zuletzt bearbeitet:
In den USA wurde die Quotenregelung nicht nur aufgehoben, Unternehmen, die sich für Gleichberechtigungen einsetzen, werden keine Staatsaufträge mehr erteilt. Wer mit Trumps Amerika arbeiten will MUSS also ein sexistischer Boomer sein.

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Wenn das Geld verstummt – Elon Musk, Wisconsin und das Ende einer politischen Pose
Es war kein leiser Abschied, aber ein deutlicher Rückzug: Elon Musk, der reichste Mann der Welt, zieht sich nach einer krachenden Wahlniederlage in Wisconsin aus der politischen Bühne zurück – vorerst. Sein Kandidat verlor die Wahl zum Obersten Gerichtshof des Bundesstaats mit zehn Prozentpunkten Rückstand. Musk selbst stand im Zentrum der Kampagne, reiste nach Green Bay, trug einen Käsehut, verteilte Millionenschecks – und scheiterte. Was bleibt, ist das Bild eines Milliardärs, der gekommen war, um die Demokratie zu kaufen – und mit leeren Händen wieder ging.
„People vs. Musk“ – Der Wähler hat gesprochen
Die Demokraten in Wisconsin haben keinen Zweifel daran, wer diesen Sieg eingefahren hat: „Das Volk hat gewonnen“, sagte Ben Wikler, Vorsitzender der demokratischen Partei des Bundesstaates. „Der größte Geldgeber der republikanischen Politik packt seine Spielsachen ein und geht nach Hause.“
Tatsächlich wurde der Wahlkampf im Frühjahr unter dem inoffiziellen Motto „People vs. Musk“ geführt. Die demokratische Strategie: Den Tech-Milliardär, der im Schatten von Donald Trump mit der Kettensäge durch den Regierungsapparat fuhr, zum Symbol eines entfesselten Machtmissbrauchs machen. Es funktionierte. Die Wähler lehnten nicht nur Musks Kandidaten ab, sondern auch seine Art, sich in demokratische Prozesse einzukaufen.
Ein Wahlkampf wie ein Tech-Startup
Musk hatte aus dem Gerichtswahlkampf in Wisconsin ein politisches Start-up gemacht – mit einem Budget wie ein IPO: Über 22 Millionen Dollar flossen aus seinem Umfeld in den Wahlkampf des Republikaners Brad Schimel. Persönlich zahlte Musk mindestens drei Millionen Dollar. Er bezahlte Tür-zu-Tür-Kampagnen mit 6 Millionen Dollar, bot 20 Dollar Prämie für Selfies von Freiwilligen, die Schimel unterstützten, und zahlte drei einzelnen Wählern jeweils eine Million Dollar für das Unterschreiben einer Petition. Es war ein Wahlkampf, der so surreal wirkte, dass man ihn kaum von einer Satire unterscheiden konnte.

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