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US-News

Bericht: Datenleak bei US-Regierung größer als bisher bekannt
Bei einem offenbar großangelegten Hackerangriff auf einen vom ehemaligen US-Sicherheitsberater Mike Waltz genutzten Kommunikationsdienst Anfang Mai sind offenbar deutlich mehr Daten der US-Regierung abgefangen worden als bisher bekannt.

Die Nachrichtenagentur Reuters identifizierte einen Datensatz mit geleakten Informationen von mehr als 60 verschiedenen Regierungsvertretern, die sich über TeleMessage austauschten – die App erlaubt es Nutzern von Messenger-Diensten wie etwa Signal, Nachrichten zu archivieren. Das Material stammt von der US-Organisation Distributed Denial of Secrets, die nach eigenen Angaben gehackte und geleakte Dokumente im öffentlichen Interesse archiviert und zur Verfügung stellt.

Das nun bekanntgewordene Ausmaß des Datenlecks offenbart weitere schwere Sicherheitslücken innerhalb der Regierung von US-Präsident Donald Trump. Die von Reuters ausgewertete Datensammlung enthält Material von Katastrophenhelfern, Zollbeamten, mehreren US-Diplomaten, mindestens einem Mitarbeiter des Weißen Hauses und Angehörigen der Strafverfolgungsbehörde Secret Service. Die geprüften Nachrichten umfassen einen Zeitraum von etwa einem Tag bis zum 4. Mai.


:stupid:
 
Das "Trump-Geistesgestörtheit-Syndrom"
Leiden wir an einer uns bisher unbekannten Krankheit?

Geschätzte Leserinnen und Leser, es besteht der Verdacht, dass Sie und ich unter einer Erkrankung leiden, ohne bisher davon gewusst zu haben. Wir verdanken diese Erkenntnis fünf Senatoren der Republikanischen Partei, die im Senat des US-Bundesstaates Minnesota einen Gesetzesentwurf zur offiziellen Anerkennung einer neuen psychischen Störung namens "Trump Derangement Syndrome" – also "Trump-Geistesgestörtheit-Syndrom" – eingebracht haben.

Das klingt aufs Erste nachvollziehbar nach einer Krankheit, unter deren Auswirkungen derzeit die ganze Welt, mit Ausnahme Wladimir Putins, leidet. Doch die Senatoren meinen damit etwas anderes, nämlich: "Den akuten Beginn von Paranoia bei sonst normalen Personen als Reaktion auf die Richtlinien und Präsidentschaften von Donald Trump." Diese Störung äußere sich "durch von Trump ausgelöste Hysterie, die eine Unfähigkeit erzeugt, zwischen legitimen politischen Unterschieden und Anzeichen einer psychischen Erkrankung im Benehmen von Donald Trump zu unterscheiden".

Das zu unterscheiden überfordert tatsächlich viele – oft auch bei der Beurteilung von Trumps Umfeld. Zum Beispiel, wenn es um die Bewertung der jüngsten Forderung der republikanischen Abgeordneten Claudia Tenney aus New York geht: Sie möchte den Geburtstag des US-Präsidenten am 14. Juni zum Nationalfeiertag erklären lassen, weil "Trump der Begründer des Goldenen Zeitalters in Amerika ist". Das klingt zwar durchgeknallt, kann aber angesichts des von Trumps irrwitziger Zollpolitik ausgelöstem Run auf Gold in Amerika auch als "politischer Unterschied" interpretiert werden. Darüber hinaus passt der 14. Juni hervorragend zu Trump, wurde doch an diesem Tag der Psychiater Alois Alzheimer geboren, das KZ Auschwitz-Birkenau wurde eröffnet, und das Taliban-Regime in Afghanistan feiert offiziell Muttertag.

 
Ich hoffe Vucic muss auch nach Washington :lol:

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Ich glaube nicht, dass er am Genozid beteiligt war, aber wenn Trumpltier das Video sieht, wer weiß.
Nur, was Trumpltier da veranstaltet, gehört eher in den Bereich größtes A....loch der Welt. Er bezeichnet zum Beispiel Netanjahu als guten Freund, den neuen syrischen Machthaber, der IS-Terrorist war und an ethnischen Säuberungen und Massenmorden beteiligt war, ist er auch freundschaftlich zugeneigt, von den Hamas-Financiers hat er sich ein Flugzeug schenken lassen und Putin hat er auch als Freund bezeichnet, also wäre es schon eine Auszeichnung für einen Politiker, wenn das Trumpltier so mit ihm redet
 
„Kaufstreik ausländischer Investoren“ – Die US-Schuldenlawine kommt langsam ins Rollen
Die USA haben zunehmend Probleme ausländische Investoren für ihre Schuldtitel zu finden. Am Mittwoch führte dies nun zu Verwerfungen am Finanzmarkt, die ein Vorgeschmack auf weitere Turbulenzen sein dürften. Letztlich bleiben nur zwei Auswege.

In normalen Zeiten wäre es ein Nicht-Ereignis, nichts, worüber zu berichten wert wäre. Doch die Zeiten sind nicht normal. Und so wird eine scheinbare Nebensächlichkeit plötzlich zum Menetekel.

Am Mittwoch hatte das US-Finanzministerium mal wieder Schuldtitel an den Markt gebracht, also Anleihen, in diesem Fall mit einer Laufzeit von 20 Jahren. Diese führen eigentlich ein Nischendasein, weit beliebter bei Investoren sind jene mit einer Laufzeit von zehn oder 30 Jahren. Daher schreibe er normalerweise auch nie über jene mit 20-jähriger Laufzeit, so Peter Boockvar, Chefanlagestratege der Bleakley Financial Group. Doch nach dem, was am Mittwoch passiert war, mache er eine Ausnahme. „Die Auktion war schwach und der Anleihenmarkt ist in Aufruhr.“

 
Ich hoffe Vucic muss auch nach Washington :lol:

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Trump führt Südafrikas Präsidenten vor
Beim Besuch des südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa im Weißen Haus am Mittwoch hat US-Präsident Donald Trump seinen Amtskollegen öffentlich vorgeführt. Bei einem Treffen im Oval Office überzog Trump seinen Gast mit unbelegten Vorwürfen, wonach Südafrika einen „Genozid“ an weißen Bauern begehe.

Überraschend ließ er sogar Videoaufnahmen zeigen, um seine Völkermordanschuldigungen zu untermauern. Ramaphosa bemühte sich wiederholt, die Lage zu entspannen und Trump zu umgarnen. Zumindest teilweise zeigte die Charmeoffensive Wirkung: So hielt sich der US-Präsident offen, womöglich doch im November am G-20-Gipfel in Südafrika teilzunehmen.

Die Beziehungen der beiden Länder waren zuletzt sehr angespannt – vor allem wegen Trumps „Genozid“-Vorwürfen gegen Südafrika. Der US-Präsident beklagt eine Diskriminierung weißer Minderheiten in Südafrika, insbesondere der Afrikaaner genannten Nachfahren niederländischer Siedler. Sie führten in Südafrika bis Anfang der 1990er Jahre das rassistische Apartheid-Regime an, das die schwarze Bevölkerungsmehrheit systematisch diskriminierte.

Verschwörungstheorie in rechtsextremen Kreisen
Trump stört sich besonders an einem neuen Gesetz, das Landenteignungen im öffentlichen Interesse erlaubt, um Ungleichheiten aus der Zeit der Apartheid auszugleichen. Der Großteil der landwirtschaftlichen Flächen in Südafrika ist weiter im Besitz von Angehörigen der kleinen weißen Minderheit.

Fachleute widersprechen Trumps Darstellung eines angeblichen Völkermords. Damit greift er eine in rechtsextremen Kreisen verbreitete Verschwörungstheorie vom „weißen Genozid“ auf. Auch Südafrika weist den Vorwurf entschieden zurück.

 
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Nur, was Trumpltier da veranstaltet, gehört eher in den Bereich größtes A....loch der Welt. Er bezeichnet zum Beispiel Netanjahu als guten Freund, den neuen syrischen Machthaber, der IS-Terrorist war und an ethnischen Säuberungen und Massenmorden beteiligt war, ist er auch freundschaftlich zugeneigt, von den Hamas-Financiers hat er sich ein Flugzeug schenken lassen und Putin hat er auch als Freund bezeichnet, also wäre es schon eine Auszeichnung für einen Politiker, wenn das Trumpltier so mit ihm redet

USA nehmen geschenkten Jumbojet von Katar offiziell an
Trotz scharfer Kritik hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump ein teures Flugzeug als Geschenk von der Führung in Katar offiziell angenommen.

Das US-Verteidigungsministerium teilte gestern mit, es akzeptiere in Übereinstimmung mit allen Regeln und Vorschriften eine Maschine vom Typ Boeing 747, die für Trump zum Regierungsflguzeug „Air Force One“ aufgerüstet werden soll.

Kritik an möglicher Einflussnahme
Zuerst hatten US-Medien über die Pläne berichtet, wonach die Familie des Emirs ein Flugzeug im Wert von etwa 400 Millionen Dollar (355,84 Mio. Euro) verschenken will. Der Jet soll vom katarischen zum US-Verteidigungsministerium überführt werden.

 
Amerikas “Rechter Import” – Wie Trumps USA Südafrikas Rechtsextreme willkommen heißt
Wochenlang haben wir recherchiert – Gespräche geführt, Dokumente ausgewertet, Netzwerke durchleuchtet. Das Bild, das dabei entstand, ist ein erschreckendes: eine groteske, gefährliche Realität, in der die Trump-Administration weiße Südafrikaner als „verfolgte Flüchtlinge“ in die Vereinigten Staaten holt. Doch was sich als humanitäre Geste tarnt, ist in Wahrheit ein gezielter politischer Schachzug – ein Import rechter Ideologie, maskiert als Rettungsaktion.
Es beginnt wie ein düsterer Witz: Die Trump-Administration holt weiße Südafrikaner als „verfolgte Flüchtlinge“ in die Vereinigten Staaten. Doch unsere wochenlangen Recherchen zeigen ein erschreckendes Bild – eines, das weit über das Narrativ der „verfolgten Christen“ hinausgeht. Es ist die Geschichte eines beispiellosen politischen Manövers, eines gezielten Imports von Rechtsextremen, die in den USA als neue Wählerbasis für die MAGA-Bewegung aufgebaut werden sollen.
„Flüchtlinge“ oder Rassisten-Kontingent?
In Washington spricht man von „Schutz“ – Schutz, (siehe Artikelfoto der angeblich Schutzlosen), für eine angeblich verfolgte Minderheit. Es sind Afrikaaner, die Nachfahren niederländischer und französischer Siedler, die seit Jahrhunderten in Südafrika leben. Sie gehören zu den wirtschaftlich privilegiertesten Gruppen des Landes, sind Unternehmer, Regierungsmitglieder und Kirchenführer. Ihre Sprache – Afrikaans – ist eine der Amtssprachen Südafrikas, ihre Kultur ist tief in der Gesellschaft verwurzelt. Doch nun werden sie als „Opfer“ einer schwarzen Regierung dargestellt, die sie angeblich diskriminiere.

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IWF warnt USA vor Schuldenberg
Die USA sitzen auf einem enormen Schuldenberg, Zweifel an der Stabilität des Staatshaushalts setzen den Dollar unter Druck, die letzte Bestnote für die Bonität ist inzwischen weg. Die stellvertretende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Gita Gopinath, warnte die USA am Mittwoch vor einer „ständig wachsenden Schuldenlast“. Präsident Donald Trump will trotzdem seine Pläne für Steuersenkungen im Kongress durchboxen.

Das Haushaltsdefizit der USA sei zu groß und müsse dringend reduziert werden, sagte Gopinath gegenüber der „Financial Times“. Trotz „positiver Entwicklungen“ wie etwa der vorübergehenden Deeskalation im Zollkonflikt mit China stünden die Vereinigten Staaten außerdem weiterhin vor sehr großen handelspolitischen Unsicherheiten.

 
Der Demokrat Sam Sutton gewinnt den konservativen Brooklyn Distrikt – Politisches Erdbeben in NY-22
Am 20. Mai 2025 erzielte der Demokrat Sam Sutton einen überraschenden Sieg bei der Sonderwahl für den 22. Senatbezirk von New York, der Teile von Brooklyn umfasst. Bemerkenswerterweise hatte Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen 2024 den Bezirk mit 77 % der Stimmen gewonnen.
Sutton sicherte sich 66,85 % der Stimmen und besiegte den republikanischen Nachman Caller (28.10 %) – eine dramatische Veränderung in einem Distrikt, der traditionell von konservativen und orthodoxen Beobachter betrachten das Ergebnis als ein klares Zeichen wachsender Unzufriedenheit mit der Trump-Agenda – sogar in ehemaligen republikanischen Festungen.
 
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