Der Schatten hinter der Macht – Laura Loomer, JD Vance und die Radikalisierung des Weißen Hauses
Es ist ein Treffen, das wie eine Fußnote in der amerikanischen Tagespolitik wirken könnte – und doch symbolisiert es viel mehr: Laura Loomer, rechtsextreme Aktivistin, Verschwörungstheoretikerin und erklärte Trump-Intimus, war am Dienstagmorgen erneut im Weißen Haus-Komplex zu Gast. Genauer gesagt im Eisenhower Executive Office Building – dort, wo die Büros des Vizepräsidenten untergebracht sind. Wie CNN berichtet, traf Loomer dort zu einem privaten Gespräch mit Vizepräsident JD Vance zusammen. Inhalt unbekannt. Tonfall jedoch: unüberhörbar.
Dass dieses Treffen nicht einfach ein PR-Gag war, zeigt schon der Umstand, dass es hinter verschlossenen Türen stattfand – und dass niemand im Weißen Haus bereit war, Auskunft über den Gesprächsinhalt zu geben. Auch Loomer selbst verweigerte jeden Kommentar. Doch wer ihre jüngsten Auftritte, Postings und politischen Eingriffe kennt, weiß: Wenn Laura Loomer im Zentrum der Macht auftaucht, folgt fast immer eine politische Säuberung.
So war es schon bei ihrem letzten Besuch im April. Wenige Tage nach ihrem Auftauchen im West Wing entließ Präsident Trump mehrere Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrats – allesamt Personen, die Loomer zuvor öffentlich als „illoyal“ bezeichnet hatte. Auch der Direktor und Vizedirektor der NSA wurden kurz darauf abgesetzt. Es war ein stiller Putsch unter dem Vorwand der Loyalitätsprüfung – orchestriert von einer Frau, die in den sozialen Netzwerken den Sturz der „deep state“-Elite fordert und gleichzeitig den direkten Draht zum Oval Office besitzt.
Es ist ein Treffen, das wie eine Fußnote in der amerikanischen Tagespolitik wirken könnte – und doch symbolisiert es viel mehr: Laura Loomer, rechtsextreme Aktivistin, Verschwörungstheoretikerin und erklärte Trump-Intimus, war am Dienstagmorgen erneut im Weißen Haus-Komplex zu Gast. Genauer gesagt im Eisenhower Executive Office Building – dort, wo die Büros des Vizepräsidenten untergebracht sind. Wie CNN berichtet, traf Loomer dort zu einem privaten Gespräch mit Vizepräsident JD Vance zusammen. Inhalt unbekannt. Tonfall jedoch: unüberhörbar.
Dass dieses Treffen nicht einfach ein PR-Gag war, zeigt schon der Umstand, dass es hinter verschlossenen Türen stattfand – und dass niemand im Weißen Haus bereit war, Auskunft über den Gesprächsinhalt zu geben. Auch Loomer selbst verweigerte jeden Kommentar. Doch wer ihre jüngsten Auftritte, Postings und politischen Eingriffe kennt, weiß: Wenn Laura Loomer im Zentrum der Macht auftaucht, folgt fast immer eine politische Säuberung.
So war es schon bei ihrem letzten Besuch im April. Wenige Tage nach ihrem Auftauchen im West Wing entließ Präsident Trump mehrere Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrats – allesamt Personen, die Loomer zuvor öffentlich als „illoyal“ bezeichnet hatte. Auch der Direktor und Vizedirektor der NSA wurden kurz darauf abgesetzt. Es war ein stiller Putsch unter dem Vorwand der Loyalitätsprüfung – orchestriert von einer Frau, die in den sozialen Netzwerken den Sturz der „deep state“-Elite fordert und gleichzeitig den direkten Draht zum Oval Office besitzt.