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US-News

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I just gave
@POTUS
a copy of his grandfather’s birth certificate. He was born in Kallstadt, Germany, in 1869.

Er meint TOTUS, Taco of the US

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Musk-Trump-Fehde
Wer wem wie wehtun kann
Von der Freundschaft zur Fehde – und vielleicht wieder zurück: Binnen weniger Tage haben der Milliardär und US-Präsident Donald Trump und der Milliardär und Tech-Investor Elon Musk ihre demonstrative „Best buddies“-Beziehung in einer Tirade feindseliger Posts in die Luft gejagt. Für beide geht es um viel, können sie einander doch auf mehrerlei Weise schweren Schaden zufügen. Eine Rückkehr zur unbeschwerten Bromance der beiden erscheint schwer vorstellbar, selbst wenn es Vermittlungsversuche geben sollte.

Denn laut dem Nachrichtenmagazin „Politico“ (Onlineausgabe) setzten Mitarbeiter des Weißen Hauses bereits für Freitag ein Telefonat mit dem Tesla-Chef an, um Frieden zu stiften. Das wurde freilich wenig später aus dem Weißen Haus wieder dementiert. Der Stand der Dinge zwischen den beiden „Alphamännchen“, der Einfluss auf viele Menschen hat, bleibt damit unklar.

Die durch den Streit zuletzt stark unter Druck geratenen Tesla-Aktien hatten an der Frankfurter Börse nach dem Bericht über ein mögliches Telefonat um mehr als fünf Prozent zugelegt. Trump hatte am Donnerstag damit gedroht, Regierungsaufträge für Musks Unternehmen zu streichen, während Musk ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump vorgeschlagen hatte.

 
Goodbye, Mr. Nice Guy – Wie Donald Trump Tesla abstürzen ließ und Elon Musk zum Risiko wurde
Es begann mit einem Satz. Einer dieser Sätze, die mehr als eine Meinung sind – ein Menetekel. „Ich war immer überrascht, dass Biden es nicht getan hat.“ Gemeint war die Beendigung milliardenschwerer Regierungsverträge mit Elon Musk. Gesagt hat das niemand Geringeres als Donald Trump – Präsident, Geschäftsmann, Opportunist im Maßanzug. Und in diesem Moment war klar: Die Honeymoon-Phase zwischen dem mächtigsten Mann der Welt und dem reichsten ist vorbei. Die Märkte reagierten in Sekunden. In nur drei Stunden verloren Teslas Aktien über 14 Prozent ihres Werts. 150 Milliarden Dollar – ausradiert wie mit einem Federstrich. Mehr als die Marktkapitalisierung von Starbucks, mehr als Hunderte namhafter US-Unternehmen. Ein Kurssturz, der nicht auf schlechte Zahlen folgte, sondern auf einen Stimmungsumschwung. Ein Präsident, der seine Rache nicht zwischen Zeilen versteckt – sondern als wirtschaftspolitisches Werkzeug benutzt. Noch vor wenigen Wochen war Musk auf Staatsbesuch mit Trump im Nahen Osten, kündigte den Markteintritt von Starlink in Saudi-Arabien an. Deals in Bangladesch, Indien, Pakistan folgten – parallel zu Trumps wirtschaftlichem Säbelrasseln. Diplomatie als Druckmittel, Technologie als Belohnung. Musk war nicht nur Nutznießer – er war Figur in Trumps geopolitischem Schachspiel. Doch dann der Bruch. Elon Musk, der auf seinem Portal X Trumps Haushaltspolitik als „abstoßendes Monstrum“ bezeichnete. Der Mann, der im März noch mit dem Präsidenten in einem roten Tesla auf dem Rasen des Weißen Hauses posierte, wurde plötzlich zum Ziel. Zum Risiko. Zur Variable, die gestrichen werden könnte.

Trump konterte wie immer – mit maximaler Wucht. Auf Truth Social ließ er verlauten, man könne „Milliarden und Abermilliarden“ sparen, wenn man einfach Musks Subventionen streiche. Ein Satz mit Folgen. Nicht nur für Tesla, sondern auch für SpaceX, das Milliardenaufträge von der NASA ausführt – Raketenstarts, ISS-Missionen, Mondprojekte. Selbst Starlink, einst Aushängeschild amerikanischer Innovationskraft, scheint nun abhängig von politischer Gnade. Doch im Zentrum steht Tesla. Das Unternehmen lebt nicht nur vom Verkauf seiner Fahrzeuge, sondern vom Versprechen einer Zukunft: fahrerlose Robotaxis, autonomer Verkehr, Software statt Hardware. Seit Musk ankündigte, in Austin eine Testflotte zu starten, stiegen die Kurse wieder. Der Optimismus war zurück – bis Trump kam. Mit einem Tweet. Mit einem Tonfall. Mit einer Drohung.

 
Demokratin und Republikaner geraten in Streit, weil sie denselben Tesla anzünden wollen

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Boston (dpo) - Zu einer kuriosen Szene kam es heute in Boston, als sich eine Demokratin und ein MAGA-Republikaner einen heftigen Streit darüber lieferten, wer den Tesla vor ihnen in Brand setzen darf. Am Ende kam es zu einem überraschenden Kompromiss.

"He, verpiss dich! Ich war zuerst hier!", rief die 27-jährige Linksaktivistin Haley Riggins, als sie sah, dass sich ein Mann an der anderen Seite des Tesla zu schaffen machte, den sie gerade anzünden wollte. "Außerdem habe ich meinen Brandsatz schon auf dem Rad angebracht. Scheiß Musk! Dieser dreckige Fascho-Kapitalist!"

Ihr Konkurrent, der 39-jährige MAGA-Anhänger Owen Mitchell, hielt dagegen: "Was soll das? Ich habe auf meiner Seite schon in roter Farbe 'Verräter-Auto' auf die Karosserie geschrieben. Das ist meins! Wenn das einer anzündet, dann ich! Scheiß Musk!"

Nach einigem Hin und Her sowie einem kurzen Handgemenge kamen die beiden jedoch zur Einsicht, dass es sinnlos sei, sich wegen solch einer Kleinigkeit zu bekämpfen. "Na gut: Ich zünde den Radkasten hier vorne an und du wirfst deinen Molotov-Cocktail gegen das Heck, ja?", schlug Riggins vor. "Schließlich hassen wir diesen Drecksack beide. Brennen wird die Karre so oder so."

Schließlich steckten die beiden das Auto nach einem zustimmenden Nicken von Mitchell und einem kurzen Händedruck wie vereinbart gleichzeitig in Brand und flohen anschließend in unterschiedliche Richtungen, bevor Zeugen die Polizei verständigen konnten.

 

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Boston (dpo) - Zu einer kuriosen Szene kam es heute in Boston, als sich eine Demokratin und ein MAGA-Republikaner einen heftigen Streit darüber lieferten, wer den Tesla vor ihnen in Brand setzen darf. Am Ende kam es zu einem überraschenden Kompromiss.

"He, verpiss dich! Ich war zuerst hier!", rief die 27-jährige Linksaktivistin Haley Riggins, als sie sah, dass sich ein Mann an der anderen Seite des Tesla zu schaffen machte, den sie gerade anzünden wollte. "Außerdem habe ich meinen Brandsatz schon auf dem Rad angebracht. Scheiß Musk! Dieser dreckige Fascho-Kapitalist!"

Ihr Konkurrent, der 39-jährige MAGA-Anhänger Owen Mitchell, hielt dagegen: "Was soll das? Ich habe auf meiner Seite schon in roter Farbe 'Verräter-Auto' auf die Karosserie geschrieben. Das ist meins! Wenn das einer anzündet, dann ich! Scheiß Musk!"

Nach einigem Hin und Her sowie einem kurzen Handgemenge kamen die beiden jedoch zur Einsicht, dass es sinnlos sei, sich wegen solch einer Kleinigkeit zu bekämpfen. "Na gut: Ich zünde den Radkasten hier vorne an und du wirfst deinen Molotov-Cocktail gegen das Heck, ja?", schlug Riggins vor. "Schließlich hassen wir diesen Drecksack beide. Brennen wird die Karre so oder so."

Schließlich steckten die beiden das Auto nach einem zustimmenden Nicken von Mitchell und einem kurzen Händedruck wie vereinbart gleichzeitig in Brand und flohen anschließend in unterschiedliche Richtungen, bevor Zeugen die Polizei verständigen konnten.


Diese ganzen dummen Fake News werden doch hoffentlich nicht mit unseren Steuergeldern bezahlt, oder?
Könnt ihr auch mal was arbeiten und für das Volk tun, anstatt nur als Propagandisten zu agieren ? :toothy2:
 
Diese ganzen dummen Fake News werden doch hoffentlich nicht mit unseren Steuergeldern bezahlt, oder?
Könnt ihr auch mal was arbeiten und für das Volk tun, anstatt nur als Propagandisten zu agieren ? :toothy2:
Fake-News kommen von Erdogan-Supportern, ich habe Satire gebracht. Verstehst du aber als Erdogan-Supporter nicht. Ich habe mir sagen lasen, dass Bürgergeldempfänger keine Steuern zahlen, von daher ist auch "unseren" bei dir Fehl am Platz. :mrgreen:

:stupid:
 
Schickt ihn zurück! – Wie Steve Bannon Elon Musk abschieben will und die amerikanische Rechte im inneren Krieg versinkt
Es war ein Satz, so geladen, dass er wie ein Funken in ein politisches Pulverfass fiel: „Sie sollten eine formelle Untersuchung seines Einwanderungsstatus einleiten, denn ich bin der festen Überzeugung, dass er ein illegaler Ausländer ist und er sofort aus dem Land deportiert werden sollte.“ Gesagt von Steve Bannon, Donald Trumps ehemaligem Chefstrategen, gerichtet gegen keinen Geringeren als Elon Musk, den südafrikanischen Milliardär, Unternehmer und Symbolfigur einer entgleisten Tech-Utopie. Was als Machtkampf zwischen Ex-Präsident und Exzentriker begann, eskaliert nun in eine offene Fehde, deren Kollateralschäden weit über die Beteiligten hinausreichen.

Denn Musk hatte zuvor selbst die „große Bombe“ geworfen: „Donald Trump ist in den Epstein-Akten. Das ist der wahre Grund, warum sie nicht veröffentlicht wurden. Schönen Tag euch DJT!“ Ein Satz, der nicht nur die politische Klasse erschütterte, sondern auch die letzten Loyalitäten ins Wanken brachte. Dass dieser Vorwurf ausgerechnet von Musk kommt, einem Mann, der einst von Trump hofiert und mit Milliarden an Regierungsaufträgen bedacht wurde, verleiht der Angelegenheit eine explosive Dramatik. Und Trump reagierte, wie Trump immer reagiert: mit der Drohung, Musk alle staatlichen Subventionen zu entziehen, alle Verträge mit SpaceX und Tesla zu kündigen. „Er ist ein undankbarer Versager“, ließ Trump intern verbreiten. Es ist ein Oligarchenkrieg, ein Kampf um Deutungshoheit und Egos, der nun auch das Weiße Haus in eine Festung aus Trotz verwandelt hat.

 
Trump ernennt unerfahrenen 22-jährigen Ex-Gärtner zum Chef der Terrorprävention
Thomas Fugate wechselte nach seiner Trump-Unterstützung im US-Wahlkampf ins Heimatschutzministerium. Experten sind ob der Besetzung empört

Was soll schon schiefgehen, wenn der mächtigste Staat der Welt, der aktuell wieder von einer Serie politischer Gewalttaten gebeutelt wird, in der Vorbeugung von Terrorismus auf einen weitgehend unerfahrenen 22-Jährigen setzt? Thomas Fugate ist jedenfalls zum Chef des Zentrums für Terrorismusprävention (Center for Prevention Programs and Partnerships, CP3) im US-Heimatschutzministerium aufgestiegen – wenngleich nur zwischenzeitlich, wie das Ressort gegenüber Propublica betont.

In seinem neuen Job wird Fugate ein 18-Millionen-Dollar-Budget verwalten, das Programme gegen politische Gewalt in Gemeinden finanziell unterstützt, allerdings mit einem weitaus kleineren Personal als bisher. Denn in Trumps zweiter Amtszeit wurde die Besatzung von 80 auf 20 Stellen zusammengekürzt. William Braniff, der bisherige CP3-Direktor, trat aus Protest zurück, was den Weg für Fugate ebnete. Der Armee-Veteran hatte mehr als 20 Jahre Erfahrung in Fragen Nationaler Sicherheit. Die Prävention von Hassverbrechen und School-Shootings sowie andere Formen gezielter Gewalt gegen gewisse Menschengruppen fallen ebenfalls in Fugates neuen Aufgabenbereich.

 
Elons afrikanische Abstammung könnte offensichtlicher nicht sein:

-hat 25 Kinder
-heult rum, wenn die Regierung seine Transferleistungen kürzt
 
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