Mehrere US-Beamte und Migranten sitzen in Dschibuti fest
Im Streit über Abschiebungen in Drittstaaten sitzen mehrere US-Beamte und abgeschobene Migranten seit Tagen auf einer US-Militärbasis in Dschibuti fest. Wegen eines laufenden Rechtsstreits dürfen die Migranten vorerst nicht aus US-Gewahrsam entlassen werden – und auch die mitgereisten Beamten können den ostafrikanischen Staat nicht verlassen.
In einer eidesstattlichen Erklärung an das zuständige Gericht beschwerte sich nun eine Vertreterin der Einwanderungsbehörde ICE über die prekären Bedingungen an Ort und Stelle.
Vor mehr als zwei Wochen waren mehrere Migranten aus dem US-Staat Texas ausgeflogen worden. Insgesamt handelt es sich laut Medienberichten um acht Personen – sie stammen unter anderem aus Vietnam und Myanmar. Ursprünglich sollten sie in den Südsudan abgeschoben werden. Der Erklärung der ICE-Vertreterin zufolge sind 13 Beamte im Zuge der Abschiebung im Einsatz.
Im Streit über Abschiebungen in Drittstaaten sitzen mehrere US-Beamte und abgeschobene Migranten seit Tagen auf einer US-Militärbasis in Dschibuti fest. Wegen eines laufenden Rechtsstreits dürfen die Migranten vorerst nicht aus US-Gewahrsam entlassen werden – und auch die mitgereisten Beamten können den ostafrikanischen Staat nicht verlassen.
In einer eidesstattlichen Erklärung an das zuständige Gericht beschwerte sich nun eine Vertreterin der Einwanderungsbehörde ICE über die prekären Bedingungen an Ort und Stelle.
Vor mehr als zwei Wochen waren mehrere Migranten aus dem US-Staat Texas ausgeflogen worden. Insgesamt handelt es sich laut Medienberichten um acht Personen – sie stammen unter anderem aus Vietnam und Myanmar. Ursprünglich sollten sie in den Südsudan abgeschoben werden. Der Erklärung der ICE-Vertreterin zufolge sind 13 Beamte im Zuge der Abschiebung im Einsatz.
