Der Aufstand von Paramount – Tränengas, Verhaftungen und die neue Härte der Einwanderungspolitik
Tränengas und Rauch lagen am Samstag über den südlichen Ausläufern von Los Angeles. Die Straßen der Kleinstadt Paramount wurden zum Schauplatz einer sich zuspitzenden Auseinandersetzung zwischen Bundesbehörden und einer Zivilgesellschaft, die sich nicht mehr zum Schweigen zwingen lässt. Zum zweiten Mal in Folge trafen Demonstrant:innen auf schwer bewaffnete Einsatzkräfte der Grenzschutzbehörde – und während die Trump-Regierung weitere Razzien ankündigte, schworen ihre Spitzenbeamten, jeden Widerstand strafrechtlich zu verfolgen.
Vor einem Industriepark am Stadtrand standen Beamte der Border Patrol in Kampfmontur und mit Gasmasken Wache. Tränengas wurde gezielt abgefeuert, während sich Dutzende Protestierende auf Mittelstreifen und gegenüberliegenden Gehwegen sammelten. Smartphones hielten die Szenerie fest, Rufe hallten durch die Straßen.
„ICE raus aus Paramount! Wir sehen, wer ihr seid!“, rief eine Frau durch ein Megafon. „Ihr seid hier nicht willkommen.“ Ein handgemaltes Schild brachte die Haltung vieler auf den Punkt: „Kein Mensch ist illegal.“ Rauch stieg auf – nicht aus Barrikaden, sondern aus brennendem Gestrüpp und Müll am Straßenrand. Ein Fahrzeug der Border Patrol wurde mit Fußtritten attackiert, eine ganze Verkehrsachse wurde abgesperrt, während Einsatzkräfte das Areal durchkämmten. Die Spannung war greifbar.
kaizen-blog.org
Tränengas und Rauch lagen am Samstag über den südlichen Ausläufern von Los Angeles. Die Straßen der Kleinstadt Paramount wurden zum Schauplatz einer sich zuspitzenden Auseinandersetzung zwischen Bundesbehörden und einer Zivilgesellschaft, die sich nicht mehr zum Schweigen zwingen lässt. Zum zweiten Mal in Folge trafen Demonstrant:innen auf schwer bewaffnete Einsatzkräfte der Grenzschutzbehörde – und während die Trump-Regierung weitere Razzien ankündigte, schworen ihre Spitzenbeamten, jeden Widerstand strafrechtlich zu verfolgen.
Vor einem Industriepark am Stadtrand standen Beamte der Border Patrol in Kampfmontur und mit Gasmasken Wache. Tränengas wurde gezielt abgefeuert, während sich Dutzende Protestierende auf Mittelstreifen und gegenüberliegenden Gehwegen sammelten. Smartphones hielten die Szenerie fest, Rufe hallten durch die Straßen.
„ICE raus aus Paramount! Wir sehen, wer ihr seid!“, rief eine Frau durch ein Megafon. „Ihr seid hier nicht willkommen.“ Ein handgemaltes Schild brachte die Haltung vieler auf den Punkt: „Kein Mensch ist illegal.“ Rauch stieg auf – nicht aus Barrikaden, sondern aus brennendem Gestrüpp und Müll am Straßenrand. Ein Fahrzeug der Border Patrol wurde mit Fußtritten attackiert, eine ganze Verkehrsachse wurde abgesperrt, während Einsatzkräfte das Areal durchkämmten. Die Spannung war greifbar.
Der Aufstand von Paramount – Tränengas, Verhaftungen und die neue Härte der Einwanderungspolitik
Tränengas und Rauch lagen am Samstag über den südlichen Ausläufern von Los Angeles. Die Straßen der Kleinstadt Paramount wurden zum Schauplatz einer sich zuspitzenden Auseinandersetzung zwischen Bundesbehörden und einer Zivilgesellschaft, die sich nicht mehr zum Schweigen zwingen lässt. Zum...
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