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US-News

Newsom ZERSTÖRTE Tommy Tuberville, der sagte: „LA sieht aus wie ein Land der Dritten Welt. Sperrt ihn ein.“
Newsom antwortete: „Alabama hat eine drei Mal so hohe Mordrate wie Kalifornien. Es liegt bei der Mordrate landesweit auf Platz drei. Bleib lieber beim Football, Bro.“

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Tuberville = Senator für Alabama. Newsom = Gouverneur Kalifornien
 

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Trump: Nationalgarde bleibt in LA, bis Gefahr gebannt ist
Die Nationalgarde bleibt US-Präsident Donald Trump zufolge in Los Angeles, bis keine Gefahr mehr besteht. Sollte er zu der Erkenntnis gelangen, dass es sich bei den Straßenprotesten um einen Aufstand handelt, werde er das Gesetz zur Bekämpfung von Aufständen („Insurrection Act“) anwenden. „Wir werden sehen“, sagte Trump gestern vor der Presse im Oval Office. Er bekräftigte seine Kritik an dem Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom. Er habe vor einem Tag mit ihm gesprochen.

Unterdessen sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, die Entsendung von Marines und Nationalgarde nach Los Angeles diene dem Schutz von Beamten der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE), deren Razzien zu gewalttätigen Auseinandersetzungen geführt hätten. „Wir sind der Meinung, dass die ICE-Mitarbeiter bei ihren Einsätzen sicher sein sollten, und wir haben die Nationalgarde und die Marines eingesetzt, um sie bei der Ausübung ihrer Pflichten zu schützen“, so Hegseth bei einer Anhörung im Kongress.


Lügen können sie, Don Taco samt Horrorkabinett
 
Es ist nämlich so:
Zwischen dem 9. und 10. Juni kam es auch in Austin, Texas, zu Ausschreitungen – ausgelöst durch die zunehmende Eskalation der Migrationspolitik unter Präsident Trump.

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Atlanta erhebt die Stimme – Proteste gegen ICE-Razzien erreichen den Süden
In Atlanta versammelten sich am Montag zahlreiche Demonstrierende vor dem ICE-Hauptquartier in der Innenstadt, um ein landesweites Ende der Abschiebungen und Razzien zu fordern.
Die Stadt reiht sich damit in eine wachsende Liste von Protestorten ein, nachdem es in Los Angeles zu heftigen Zusammenstößen zwischen Polizei und Aktivist:innen gekommen war.
Für Dienstag ist bereits die nächste Kundgebung angekündigt – auf dem Buford Highway, einem Symbol der Vielfalt Atlantas.
Die Protestierenden zeigen sich solidarisch mit den Massenprotesten in Kalifornien – und senden ein deutliches Signal in Richtung Washington: Diese Bewegung ist längst nicht mehr lokal.

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„Geteert und gefedert“ – Wie Trumps Amerika zur Gewalt aufruft und Städte im Aufstand versinken
Der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, fordert Folter für Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom. Währenddessen marschieren Marines in Los Angeles ein, eskaliert die Gewalt in Austin, und landesweite Proteste kündigen sich für den 14. Juni an. Amerika taumelt. Manchmal reicht ein einziger Satz, um ein politisches System ins Wanken zu bringen. „Er sollte geteert und gefedert werden“ – das sagte Mike Johnson, Sprecher des US-Repräsentantenhauses, öffentlich über Kaliforniens demokratischen Gouverneur Gavin Newsom. Es ist kein Ausrutscher, kein missverständlicher Witz, sondern eine bewusste Aufforderung zur Entwürdigung, zur Gewalt – zur Lynchjustiz.

Während Johnson solche Drohungen ausspricht, rollt das Militär durch die Straßen von Los Angeles. Marinesoldaten, entsandt von Präsident Donald Trump persönlich, treffen am Dienstag ein. Mehr als ein Dutzend Busse verließen Twentynine Palms, 700 aktive Marines wurden binnen Stunden in der Stadt stationiert – als Antwort auf Proteste gegen die Eskalation der ICE-Razzien in Kalifornien.

Proteste, die in ihrer Mehrheit friedlich verlaufen – und dennoch als Vorwand herhalten müssen für den Einmarsch bewaffneter Truppen in eine amerikanische Großstadt. Der Befehl kam gegen den ausdrücklichen Willen des kalifornischen Gouverneurs und lokaler Behörden.


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Eine Frau versucht nach Hause zu kommen

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LA verhängt Ausgangssperre in Innenstadt wegen Protesten
Angesichts tagelanger Demonstrationen gegen die Migrationspolitik von US-Präsident Donald Trump in Los Angeles gilt ab heute Abend (Ortszeit) eine vorübergehende Ausgangssperre für ein kleines Gebiet im Stadtzentrum. Diese solle zunächst bis zum frühen Mittwochmorgen Ortszeit dauern, teilte die Bürgermeisterin der Stadt, Karen Bass, mit.

 
„Befreiung“ im Namen des Krieges – Donald Trumps Rede in Fort Bragg und das Ende der republikanischen Maske
Es war als Feier angekündigt – ein Festtag zu Ehren der 250-jährigen Geschichte der US-Armee. Doch was Donald Trump am 10. Juni 2025 in Fort Bragg, North Carolina, ins Mikrofon brüllte, klang weniger nach patriotischer Würdigung als nach einer dunklen Vision der Gegenwart: eine Rede, geschmiedet aus Zorn, Herrschaftsphantasien und dem martialischen Traum, Städte zu „befreien“, die seinem Willen nicht folgen. Der Präsident der Vereinigten Staaten stand an einem historisch geladenen Ort – Fort Bragg, Heim der Green Berets, der 82. Luftlandedivision, des amerikanischen Kriegsgeistes schlechthin. Doch was Trump sagte, war keine Rede an die Nation. Es war ein Schlachtruf gegen die eigene Bevölkerung.

„Wir werden Los Angeles befreien und wieder frei, sauber und sicher machen“, sagte Trump, während Soldaten salutierten und das Publikum jubelte.

Er sprach von „Invasion“, von „fremden Feinden“, von einem Amerika im Krieg mit sich selbst. Die Demonstrierenden in Los Angeles, so Trump, seien „Tiere“ – nicht Bürgerinnen und Bürger, nicht Protestierende, nicht Menschen, sondern Bedrohungen, die mit militärischer Härte ausgemerzt werden müssten. Was hier geschah, war mehr als Rhetorik. Trump hat eine Linie überschritten, die bislang selbst von seinen loyalsten Anhängern nicht ohne Unbehagen betrachtet wird. Der Krieg gegen Migranten, gegen Städte, gegen demokratische Gouverneure nimmt neue Züge an – sprachlich und faktisch.

„Wir werden keine amerikanische Stadt von einem fremden Feind einnehmen und besetzen lassen. Das ist es, was sie sind“, erklärte er.


Einfach beschissen, einfach unfähig, einfach rassistisch, einfach Don Taco
 
Gezielte Gewalt gegen die Presse? – Wie Journalistinnen und Journalisten in Los Angeles ins Visier geraten
Es sind Bilder, die man mit Krisengebieten verbindet – nicht mit einer amerikanischen Großstadt. Inmitten der eskalierenden Proteste in Los Angeles gegen Präsident Trumps Einwanderungsrazzien und den Einsatz der Nationalgarde geraten zunehmend auch Reporterinnen und Reporter ins Kreuzfeuer. Mehr als zwei Dutzend Medienschaffende wurden laut Pressefreiheitsorganisationen bereits verletzt, geschlagen oder zeitweise festgenommen. Der Verdacht: gezielte Einschüchterung.

Besonders erschütternd ist der Fall der australischen Journalistin Lauren Tomasi. Sie wurde am Sonntag während einer Live-Schalte von einem Gummigeschoss am Bein getroffen. Auf dem weit verbreiteten Video sieht man, wie sie vor Schmerz aufschreit, sich ans Bein fasst und gemeinsam mit ihrem Kameramann zurückweicht. Später gab sie Entwarnung – sie sei in Sicherheit. Doch das Bild bleibt: Eine Reporterin mit Mikrofon, getroffen aus der Polizeilinie. Laut Reporter ohne Grenzen gab es mindestens 31 dokumentierte Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten – 27 davon durch Sicherheitskräfte. Auch Reporter des New York Post, von CNN und unabhängigen lokalen Medien wie L.A. Taco berichten von gewaltsamen Übergriffen: Ein Fotograf mit einer großen Platzwunde an der Stirn, ein Lokalreporter mit bandagiertem Ellbogen und schmerzender Kniescheibe, ein Fotojournalist, der nach einem Schuss in den Oberschenkel notoperiert werden musste. CNN zeigte ein Video, in dem ein Team mit hinter dem Rücken verschränkten Händen abgeführt wurde – später ließ man sie wieder frei.

 
Republikaner lachen, als in Los Angeles auf Zivilisten geschossen wird. Don Taco samt Kumpane sind einfach nur beschissen

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