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US-News

Ein Staat mit schwarzer Maske – Wie Narciso Barranco zum Gesicht eines repressiven Amerikas wurde
Santa Ana, Kalifornien – Es sind Szenen, wie man sie aus Diktaturen kennt: Ein Mann steht auf dem Bürgersteig, ein Freischneider auf dem Rücken, er versucht zu fliehen. Maskierte Männer in Westen der US-Grenzschutzbehörde überwältigen ihn, besprühen ihn mit Pfefferspray, schlagen ihn zu Boden, legen ihm Handschellen an, prügeln weiter – und verfrachten ihn schließlich in ein unmarkiertes Fahrzeug. Kein Ausweis, kein Haftbefehl, keine Erklärung. Nur Gewalt. Der Mann heißt Narciso Barranco, 48 Jahre alt, Landschaftsgärtner. Seine drei Söhne tragen Uniform – die der US-Marines. Zwei von ihnen sind derzeit aktiv im Dienst. Willkommen in einem Amerika, das nicht länger vorgibt, frei zu sein. Barranco wurde am helllichten Tag in Santa Ana (Orange County) von einem Trupp maskierter Beamter festgenommen. Das Heimatschutzministerium behauptet, er habe mit seinem Freischneider die Beamten bedroht. Doch das, was die vorliegenden Aufnahmen zeigen, ist kein Angriff – es ist ein Übergriff. Ein gezielter Zugriff auf einen unbewaffneten Zivilisten. Als sich Barranco bereits auf dem Boden befand, gefesselt, kniend, sollen ihm weitere Schläge ins Gesicht versetzt worden sein. Ein Augenzeuge sagte: „Sie haben ihn wie ein Tier behandelt. Dabei hatte er nichts gemacht – er hat gearbeitet.“ Die Behörden sprechen von „notwendiger Gewalt“. Die Familie spricht von staatlicher Entgleisung. Und die Öffentlichkeit? Schweigt.

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Ein Gericht stoppt Trumps nächsten Angriff auf Harvard – Der Kampf um Gedankenfreiheit und internationale Studierende
Washington / Boston – Es ist eine juristische Ohrfeige für Donald Trump und ein Aufatmen für Tausende junger Menschen weltweit: Eine Bundesrichterin in Boston hat am Montag erneut eine Maßnahme der Trump-Regierung blockiert, die ausländische Studierende von der Harvard University fernhalten sollte. In ihrer Entscheidung sprach Richterin Allison Burroughs von einem „verfehlten Versuch, eine angesehene akademische Institution zu kontrollieren“, der die Meinungsfreiheit und die Freiheit des Denkens gefährde. Damit bleibt Harvard vorerst berechtigt, internationale Studierende aufzunehmen und die notwendigen Visa-Unterlagen auszustellen – zumindest solange der Fall noch vor Gericht verhandelt wird. Die Entscheidung ist der vorläufige Höhepunkt eines monatelangen Machtkampfes zwischen dem Weißen Haus und einer der weltweit renommiertesten Universitäten.

Seit dem Frühjahr versucht die Trump-Administration, Harvard mit politischen und finanziellen Druckmitteln zur Unterwerfung zu bewegen: Mehr als 2,6 Milliarden Dollar an Forschungsförderung wurden gestrichen, Bundesverträge gekündigt und die Gemeinnützigkeit der Universität infrage gestellt. Der Vorwurf: Harvard sei zu liberal, zu nachsichtig gegenüber Protesten auf dem Campus und zu resistent gegenüber Forderungen der Regierung – insbesondere in Fragen der Zulassung, Personalpolitik und dem Umgang mit pro-palästinensischen Äußerungen. Im Mai reichte Harvard Klage gegen das Department of Homeland Security ein, nachdem die Behörde der Universität die Zertifizierung für das sogenannte Student and Exchange Visitor Program entzogen hatte. Damit hätte Harvard keine Visa mehr ausstellen dürfen – was rund 7.000 ausländische Studierende unmittelbar in die Illegalität oder zum Hochschulwechsel gezwungen hätte. Am 4. Juni versuchte Trump die Blockade über eine neue rechtliche Begründung dennoch durchzusetzen – mit einer präsidialen Proklamation, die ausländischen Harvard-Studierenden generell die Einreise verwehren sollte. Doch auch diesen Vorstoß stoppte Richterin Burroughs nun. In ihrer Begründung verwies sie ausdrücklich auf die Gefahr für die Grundrechte: „Der Versuch der Regierung, eine unabhängige Hochschule mundtot zu machen, nur weil sie in Teilen eine andere Meinung vertritt als die Administration, bedroht die Freiheit des Denkens“, so Burroughs.

 

😭
Da sind sich die Antisemiten einig in ihrem Hass auf Juden.

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Der Artikel ist nicht antisemitisch – im Gegenteil. Er ist ein warnender Appell gegen Antisemitismus, der teils auch von linkem Lager unreflektiert reproduziert werde. The Atlantic als Medium gilt als seriös, mit guten redaktionellen Standards. Was man ja über dich und deine Beiträge und jene vom Erdogan-Supporter nicht gerade sagen kann.
Man muss auch dazu sagen, unter Don Taco kommen die ganzen Faschisten und Neonazis aus den Kellern gekrochen.
 

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Don Tacos "Gestapo"-Truppe ICE richtet ein Gewehr auf Menschen die die ICE filmen.

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Förderung von Elektroautos
Trump darf Geld für Ladestationen nicht zurückhalten
Rückschlag für Donald Trump: Eine Richterin untersagt der US-Regierung, Fördermittel für E-Ladestation zu blockieren. 14 Bundesstaaten waren dagegen vorgegangen.
Kaum ein Tag vergeht derzeit ohne Gerichtsentscheid in einem der vielen Fälle, in denen gegen die Regierung von Donald Trump geklagt wird. Oder diese selbst klagt. Oder jemand in Berufung geht. Auch dieser Dienstag (Ortszeit) war da keine Ausnahme.

Eine Richterin hat die Entscheidung der US-Regierung vorläufig blockiert, Fördermittel für 14 Bundesstaaten zum Bau von Ladestationen für Elektrofahrzeuge zurückzuhalten.

Die Staaten werfen der Bundesregierung vor, rechtswidrig Milliarden von Dollar einzubehalten, die ihnen für den Bau von Ladestationen gewährt wurden. Das Verkehrsministerium hatte im Februar das Ladeprogramm ausgesetzt. Bezirksrichterin Tana Lin in Seattle (Bundesstaat Washington) begründete ihre Entscheidung damit, dass die Staaten mit ihrer Klage gegen die Regierung Aussicht auf Erfolg haben.

Lins Urteil gilt nicht für den District of Columbia sowie die Bundesstaaten Minnesota und Vermont. Diese hatten ebenfalls gegen die Streichung der Mittel geklagt. Sie hätten aber nicht nachweisen können, dass ihnen durch die Entscheidung des Verkehrsministeriums ein unmittelbarer Schaden entstehe.

 
Streit um Regimewechsel im Iran
Uneinigkeit bei Republikanern: Ausgerechnet ein Vertrauter wagt nun Kritik an Trump
Der Senator geht in der Iran-Politik auf Konfrontationskurs mit Donald Trump, dem er sonst treu ergeben ist. Graham fordert einen Regimewechsel, aber Trump möchte, dass sich "alles schnell beruhigt".
Der republikanische US-Senator Lindsey Graham hat sich in der Iran-Frage überraschend gegen Präsident Donald Trump gestellt. In einem Interview mit „Fox News“ erklärte Graham, dass Trumps Hoffnung auf Frieden durch einen Waffenstillstand zwischen Israel und Iran verfrüht sei. Der Senator sagte: „Es kann keinen Frieden zwischen Iran und Israel geben, solange der Iran seine zerstörerische Politik gegenüber Israel nicht ändert und den Willen, alle Juden zu töten.“ Für Graham steht fest: Es muss einen Regimewechsel geben, um einen langfristigen Frieden zu erreichen, berichtet „Newsweek“.

Trump gegen Regimewechsel im Iran
Nachdem Trump sich zunächst in einem Post auf Truth Social offen für einen Regimewechsel im Iran gezeigt hatte, zog er dies noch am gleichen Tag zurück. Auf dem Weg zum Nato-Gipfel in Den Haag sagte er Reportern: „Ich will keinen Regimewechsel. Ich möchte, dass sich alles schnell beruhigt.“ Ein solcher Wechsel bringe Chaos, das vermieden werden solle.

 
„Die Zeiten der moralischen Siege sind vorbei“ – Politisches Erdbeben in New York
Polit-Sensation in New York: Der 33-jährige Sozialist Zohran Mamdani geht bei den Vorwahlen der Demokraten zum Bürgermeisteramt überraschend in Führung – der erfahrene Andrew Cuomo hat das Nachsehen. Ein Erdbeben im Lager der Linken mit landesweiter Bedeutung.

Es ist eine dramatische Wende im Wahlkampf um das Bürgermeisteramt in New York: Der 33-jährige Sozialist Zohran Mamdani ist auf dem besten Weg, die Vorwahlen der Demokraten zu gewinnen und damit das politische Comeback des früheren Gouverneurs Andrew Cuomo zu verhindern.

„Wir haben unserer Stadt die Erlaubnis gegeben, wieder zu glauben“, sagte Mamdani vor begeisterten Anhängern in einer Bierhalle in Queens. „Ich verspreche euch, dass wir diese großartige Stadt neu gestalten werden – nicht nach meinem Bild, sondern nach dem Bild jedes New Yorkers, der nur Entbehrung kennt. In unserem New York gehört die Macht dem Volk.“

Am späten Dienstagabend gestand Cuomo seine Niederlage ein und sagte, er habe Mamdani angerufen, um ihm zu gratulieren. „Heute Abend war nicht unser Abend“, sagte er. „Ich bin sehr stolz auf den Wahlkampf, den wir geführt haben.“

Laut der New Yorker Wahlkommission erhielt Mamdani 43,5 Prozent der Stimmen, Cuomo kam auf 36,3 Prozent. Die Wahlkommission wird voraussichtlich am 1. Juli die vollständigen Ergebnisse bekannt geben. Bei der Wahl wurde das Ranglistenwahlsystem angewendet, bei dem die Wähler bis zu fünf Kandidaten in der Reihenfolge ihrer Präferenz auswählen können.

 
Der neue Impfkanon – Wie Robert F. Kennedy Jr. das Impfgremium des CDC umformt und ein medizinisches Tabu bricht
Atlanta, 25. Juni 2025 – Es war eine Premiere unter Hochspannung. Zum ersten Mal tagte am Mittwoch das neu besetzte Impfkomitee der US-Gesundheitsbehörde CDC – unter der Leitung jenes Mannes, der sich jahrzehntelang als Gegner etablierter Impfprogramme profilierte: Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. Der Rahmen: ein kahler Konferenzraum in Atlanta. Die Wirkung: ein tektonischer Riss im öffentlichen Gesundheitswesen der Vereinigten Staaten. Noch bevor das Gremium überhaupt zur Diskussion kam, war die Richtung bereits vorgegeben. Kennedy hatte alle 17 bisherigen Mitglieder des „Advisory Committee on Immunization Practices“ (ACIP) kurzerhand entlassen. Die Neubesetzung besteht nun zu großen Teilen aus Impfkritikern, darunter bekannte Stimmen wie Dr. Robert Malone und Dr. Martin Kulldorff. Letzterer eröffnete die Sitzung mit einer Rede, die zugleich fachlich routiniert und ideologisch gesättigt wirkte – ein Stil, der symptomatisch für die neue Ausrichtung war. Die Tagesordnung war brisant: Kennedy hatte bereits im Vorfeld angekündigt, COVID-19-Impfungen nicht länger für gesunde Kinder und Schwangere zu empfehlen – ein Schritt, der scharfe Kritik auslöst. Offiziell wurde dazu keine Abstimmung angesetzt. Doch das CDC hatte seine Unterlagen vorbereitet: darin die klare Aussage, dass Impfungen während der Schwangerschaft der wirksamste Schutz für Säuglinge unter sechs Monaten seien – jene Altersgruppe, die weiterhin besonders gefährdet ist. Auch die Bilanz der vergangenen Monate zeigt, dass ein Großteil der hospitalisierten Kinder ungeimpft war. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache, doch die neue politische Linie übertönt sie.

Gleichzeitig sorgte ein weiterer Rücktritt für Unruhe: Der Gynäkologe Dr. Michael Ross trat kurz vor Sitzungsbeginn zurück – angeblich aufgrund einer „routinemäßigen Prüfung finanzieller Interessen“. Damit schrumpfte das Komitee auf nur sieben Mitglieder – ein symbolträchtiger Niedergang eines wissenschaftlichen Gremiums, das jahrzehntelang Impfstandards für die USA setzte und damit auch international tonangebend war. Die American Academy of Pediatrics zog noch während der Sitzung ihre Konsequenz: Sie werde künftig einen eigenen Impfkalender veröffentlichen, unabhängig vom ACIP. Die Begründung: Der Prozess sei „nicht länger glaubwürdig“. Worte, die wie ein Ritterschlag für die Wissenschaft wirken – und wie ein Misstrauensvotum gegenüber der Regierung. Die Sitzung offenbarte ein grundlegendes Dilemma der neuen US-Gesundheitspolitik: Expertise wird durch Gesinnung ersetzt, Diskussion durch Misstrauen, öffentliche Gesundheit durch politische Identität. In einer Anhörung im Repräsentantenhaus verteidigte Kennedy sein Vorgehen offensiv. Das alte Gremium sei „ein Fallbeispiel für medizinisches Fehlverhalten“ gewesen. Die Demokratin Kim Schrier, selbst Kinderärztin, konterte mit bitterer Schärfe: „Ich werde Ihnen jede einzelne impfpräventable Todesursache anlasten.“

 
Tom Homan hat gerade bei Fox 'News' gesagt, dass es 2 Millionen Iraner in Schläferzellen in den USA geben könnte.
Ich glaube dir zwar nicht, Tom, aber wenn du WIRKLICH denkst, dass das wahr ist, dann erklär bitte, warum du riesige Ressourcen verschwendest und Agenten losschickst, um Latinos zu verfolgen, die unsere Ernte einholen und unsere Häuser bauen?
Denn das letzte Mal, als ich nachgesehen habe, war kein einziger Latino an einem Angriff auf die Vereinigten Staaten beteiligt.

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