Ein Staat mit schwarzer Maske – Wie Narciso Barranco zum Gesicht eines repressiven Amerikas wurde
Santa Ana, Kalifornien – Es sind Szenen, wie man sie aus Diktaturen kennt: Ein Mann steht auf dem Bürgersteig, ein Freischneider auf dem Rücken, er versucht zu fliehen. Maskierte Männer in Westen der US-Grenzschutzbehörde überwältigen ihn, besprühen ihn mit Pfefferspray, schlagen ihn zu Boden, legen ihm Handschellen an, prügeln weiter – und verfrachten ihn schließlich in ein unmarkiertes Fahrzeug. Kein Ausweis, kein Haftbefehl, keine Erklärung. Nur Gewalt. Der Mann heißt Narciso Barranco, 48 Jahre alt, Landschaftsgärtner. Seine drei Söhne tragen Uniform – die der US-Marines. Zwei von ihnen sind derzeit aktiv im Dienst. Willkommen in einem Amerika, das nicht länger vorgibt, frei zu sein. Barranco wurde am helllichten Tag in Santa Ana (Orange County) von einem Trupp maskierter Beamter festgenommen. Das Heimatschutzministerium behauptet, er habe mit seinem Freischneider die Beamten bedroht. Doch das, was die vorliegenden Aufnahmen zeigen, ist kein Angriff – es ist ein Übergriff. Ein gezielter Zugriff auf einen unbewaffneten Zivilisten. Als sich Barranco bereits auf dem Boden befand, gefesselt, kniend, sollen ihm weitere Schläge ins Gesicht versetzt worden sein. Ein Augenzeuge sagte: „Sie haben ihn wie ein Tier behandelt. Dabei hatte er nichts gemacht – er hat gearbeitet.“ Die Behörden sprechen von „notwendiger Gewalt“. Die Familie spricht von staatlicher Entgleisung. Und die Öffentlichkeit? Schweigt.
Santa Ana, Kalifornien – Es sind Szenen, wie man sie aus Diktaturen kennt: Ein Mann steht auf dem Bürgersteig, ein Freischneider auf dem Rücken, er versucht zu fliehen. Maskierte Männer in Westen der US-Grenzschutzbehörde überwältigen ihn, besprühen ihn mit Pfefferspray, schlagen ihn zu Boden, legen ihm Handschellen an, prügeln weiter – und verfrachten ihn schließlich in ein unmarkiertes Fahrzeug. Kein Ausweis, kein Haftbefehl, keine Erklärung. Nur Gewalt. Der Mann heißt Narciso Barranco, 48 Jahre alt, Landschaftsgärtner. Seine drei Söhne tragen Uniform – die der US-Marines. Zwei von ihnen sind derzeit aktiv im Dienst. Willkommen in einem Amerika, das nicht länger vorgibt, frei zu sein. Barranco wurde am helllichten Tag in Santa Ana (Orange County) von einem Trupp maskierter Beamter festgenommen. Das Heimatschutzministerium behauptet, er habe mit seinem Freischneider die Beamten bedroht. Doch das, was die vorliegenden Aufnahmen zeigen, ist kein Angriff – es ist ein Übergriff. Ein gezielter Zugriff auf einen unbewaffneten Zivilisten. Als sich Barranco bereits auf dem Boden befand, gefesselt, kniend, sollen ihm weitere Schläge ins Gesicht versetzt worden sein. Ein Augenzeuge sagte: „Sie haben ihn wie ein Tier behandelt. Dabei hatte er nichts gemacht – er hat gearbeitet.“ Die Behörden sprechen von „notwendiger Gewalt“. Die Familie spricht von staatlicher Entgleisung. Und die Öffentlichkeit? Schweigt.