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US-News

„Das Gericht wird nicht zögern, die Befolgung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln durchzusetzen“
Washington – Es ist eine dieser Entscheidungen, die in die Geschichte der amerikanischen Gewaltenteilung eingehen werden. John J. McConnell Jr., Oberster Bundesrichter des U.S.-Bezirksgerichts für den Bundesstaat Rhode Island, hat die Trump-Regierung in einer scharf formulierten Verfügung dazu verpflichtet, sämtliche ausstehenden Lebensmittelmarken (SNAP) bis spätestens Freitag vollständig auszuzahlen. Und er machte unmissverständlich klar, dass er im Fall weiterer Missachtung keine Zurückhaltung mehr üben werde. „Wenn die Anordnung nicht befolgt wird, wird das Gericht nicht zögern, die Befolgung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln durchzusetzen“, erklärte McConnell.

Die Auseinandersetzung zwischen Justiz und Exekutive entzündete sich an einer Weigerung des Landwirtschaftsministeriums (USDA), die monatlichen Unterstützungsleistungen für Millionen Amerikaner auszuzahlen. Offiziell begründete die Behörde das mit fehlenden Mitteln infolge des Regierungsstillstands. Doch McConnell stellte fest, dass diese Begründung nicht nur unzureichend, sondern rechtswidrig sei. „Die Beklagten haben es versäumt, die praktischen Folgen ihrer Entscheidung zu berücksichtigen, SNAP nur teilweise zu finanzieren. Sie wussten, dass es dadurch zu erheblichen Verzögerungen bei der Auszahlung kommen würde, und sie haben die Schäden, die den Menschen entstehen, die auf diese Leistungen angewiesen sind, nicht in Betracht gezogen.“

 
Der neue linksradikale Bürgermeister von New York Zohran Mamdani mit seinem guten Freund Hasan Piker.Hasan Piker ist der Ansicht, dass die USA 9/11 verdient hätten und ist ein Supporter des Pogroms vom 7. Oktober 2023. Seine Lieblingsfahne sei - wie er unlängst angab - jene der Hisbollah.Zohran Mamdani selbst ist ein Unterstützer der BDS und der "Globalisierung der Intifada". Seine Kandidatur wurde unter anderem von CAIR unterstützt, der amerikanischen Sektion der globalen Muslimbruderschaftsbewegung.

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pete_stop → Zohran Mamdani
MAGA behauptet jetzt, Mamdanis Frau, Rama Duwaji, sei ein Mann.
Ich habe es schon früher gesagt und ich sage es wieder:
Konservative können sich eine Frau nicht mehr ansehen, ohne an Schwänze zu denken – und ich finde das urkomisch.

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Der neue linksradikale Bürgermeister von New York Zohran Mamdani mit seinem guten Freund Hasan Piker.Hasan Piker ist der Ansicht, dass die USA 9/11 verdient hätten und ist ein Supporter des Pogroms vom 7. Oktober 2023. Seine Lieblingsfahne sei - wie er unlängst angab - jene der Hisbollah.Zohran Mamdani selbst ist ein Unterstützer der BDS und der "Globalisierung der Intifada". Seine Kandidatur wurde unter anderem von CAIR unterstützt, der amerikanischen Sektion der globalen Muslimbruderschaftsbewegung.

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Tut mir leid, aber du fängst schon wieder mit Hetze an. Wer ernsthaft über politische Verantwortung sprechen will, sollte sich auf belegbare Fakten stützen, nicht auf pauschale Schuldzuweisungen und Islamophobie. Zohran Mamdani setzt sich für soziale Gerechtigkeit und Minderheitenrechte ein, das mag unbequem sein, aber es ist demokratisch legitim. Hasan Piker ist ein kontroverser Kommentator, ja – aber ihn zum Unterstützer von Terror zu erklären, ohne Beleg, ist schlicht Rufmord. Wer solche Beiträge teilt, will nicht diskutieren, sondern spalten. Und genau das möchte ich nicht zulassen.
Es tut mir für dich leid, dass der Horrorclown und Epstein-Files Verteidiger das größte A....loch der Welt ist, dafür können aber andere nichts.
 
Canada ist doch näher und wird doch als das liberale "europäische" Heilland geprießen?

aber vermutlich ist es scheißé teuer und die rundumversorgung soll wohl deutlich schlechter sein als in DE
Wegen Rundumversorgung, da kann ich nicht mitreden, aber deine Landsleute werden es wissen :mrgreen:
 
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Nur zur Einordnung.

Ja, was soll man da einordnen? Der Satz ist ein Ausdruck von interreligiöser Wertschätzung, bei gleichzeitiger Selbstverortung. Er sagt im Grunde: "Ich respektiere euch sehr – auch wenn ich selbst einer anderen Richtung angehöre.“
Eine ähnlichen Satz habe ich schon viele Male gebracht.
 
Eine Bühne der Verirrten – Die Patriot Awards als heiliger Größenwahn eines enthemmten Amerikas – Wow, ist uns übel …
Es sind Sendungen, da gehst du hin und hast mindestens acht Stunden vorher nichts gegessen. Nicht, weil du fasten willst – sondern weil dir schon beim Gedanken an das, was dich erwartet, der Magen sich dreht. Der sogenannten Patriot Awards von Fox Nation, die sich als Feier der Helden Amerikas verstehen, waren in Wahrheit eine Demonstration der Geschmacklosigkeit, eine Parade aus Selbstbeweihräucherung, Ausgrenzung und Gefühlsdrama, die kaum noch zu überbieten ist.

Sean Hannity eröffnete den Abend mit der Inbrunst eines Predigers und dem Selbstbild eines Märtyrers. „Dies ist keine Show wie Hollywood“, verkündete er vor einem Publikum, das sich in patriotischem Überschwang suhlte. „Wir sind hier, um die wahren Patrioten Amerikas zu ehren – das beste Land, das Gott jemals dem Menschen geschenkt hat.“ Es war die Art von religiösem Nationalismus, die mit jeder Silbe klang, als würde sie eher aus einer Wahlkampfarena als aus einem Fernsehstudio stammen. Als Pastor Denny Duron die Hände hob und seine Stimme über die Menge erhob, war der Saal längst kein Veranstaltungssaal mehr, sondern ein Zeltlager der Erweckten. „Father God…“ hallte es von den Bildschirmen, als würde der Allmächtige persönlich gebeten, über Fox Nation zu wachen. Die Kamera schwenkte auf das Publikum, das nickte, murmelte, die Lippen bewegte wie bei einer liturgischen Prüfung. Es war weniger ein Gebet als ein kollektiver Selbstversicherungsakt, ein religiöses Crescendo für ein Land, das längst nicht mehr weiß, ob es Gott anruft oder sich selbst. Der „Patriotismus“ dieser Stunde roch nicht nach Mut, sondern nach Weihrauch und Selbstanbetung – ein sakraler Nationalismus, in dem die Grenze zwischen Glauben und Größenwahn kaum noch zu erkennen war.

 
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