Donald Trumps Kreuzzug gegen den Klimaschutz
Der US-Präsident erklärt die Klimakrise für nichtig und will Umweltvorschriften noch radikaler abbauen. Aber es gibt Widerstand
Mehr als vier Jahrzehnte hat die Klimabewegung in den Vereinigten Staaten gebraucht, bis es dort endlich politische Rahmenbedingungen zum Eindämmen von Treibhausgasen gab. In bisher fünf Amtsjahren im Weißen Haus hat Donald Trump hart daran gearbeitet, sie zunichtezumachen. Vergangenen Donnerstag hatte seine Arbeit den bisher größten Erfolg. Die Umweltbehörde EPA hat leichterhand verkündet, das sogenannte "Endangerment Finding" nicht mehr anzuerkennen. Diese wissenschaftliche "Gefährdungserkenntnis", wonach die Klimakrise die Gesundheit von Menschen und Umwelt bedroht, sei schlicht ungültig, so EPA-Chef Lee Zeldin in einer gemeinsamen Erklärung mit dem US-Präsidenten.
Diese Proklamation mag auf den ersten Blick albern erscheinen, schließlich kann die US-Regierung nicht einfach verfügen, dass tausendfach bewiesene und klar beobachtbare Zusammenhänge nicht existieren. Aber die neu verfügte Leugnung der Republikaner hat gravierende Folgen. Dadurch verliert die US-Bundesregierung die Befugnis, Kohlendioxid, Methan und andere Treibhausgase zu regulieren. Nun dürften zum Beispiel Autokonzerne und Flugzeugbauer bisherige Emissions-Grenzwerte ignorieren und Energieunternehmen könnten noch mehr als bisher auf Öl, Gas und Kohle setzen.
"Ausbeuten durch Obama und Biden"
Der Präsident verkauft das als große Errungenschaft. Die US-Bevölkerung werde durch wegfallende Umweltvorschriften angeblich 1,3 Billionen Dollar sparen, verkündete die Regierung, ohne die Zahlen zu belegen. Darauf angesprochen, was er jenen Menschen sagen möchte, die sich wegen seines drastischen Schrittes um die öffentliche Gesundheit und Umwelt sorgen, meinte Trump: "Ich sage ihnen, dass sie sich nicht aufregen müssen, weil das doch gar nichts mit der öffentlichen Gesundheit zu tun hat. Das war ein Ausbeuten des Landes durch Obama und Biden." Die gesamte Umweltbewegung sei ein Betrug, behauptete er weiter. "Jetzt haben alle mehr für ihre Gesundheitsversorgung übrig. Sie können das Geld für wirklich sinnvolle Dinge ausgeben."
www.derstandard.at
Dümmer geht immer wie Donica Blewinsky, der unfähigste, beschissenste, korrupteste und kriminellste Präsiden den die USA je hatte, täglich beweist.
Der US-Präsident erklärt die Klimakrise für nichtig und will Umweltvorschriften noch radikaler abbauen. Aber es gibt Widerstand
Mehr als vier Jahrzehnte hat die Klimabewegung in den Vereinigten Staaten gebraucht, bis es dort endlich politische Rahmenbedingungen zum Eindämmen von Treibhausgasen gab. In bisher fünf Amtsjahren im Weißen Haus hat Donald Trump hart daran gearbeitet, sie zunichtezumachen. Vergangenen Donnerstag hatte seine Arbeit den bisher größten Erfolg. Die Umweltbehörde EPA hat leichterhand verkündet, das sogenannte "Endangerment Finding" nicht mehr anzuerkennen. Diese wissenschaftliche "Gefährdungserkenntnis", wonach die Klimakrise die Gesundheit von Menschen und Umwelt bedroht, sei schlicht ungültig, so EPA-Chef Lee Zeldin in einer gemeinsamen Erklärung mit dem US-Präsidenten.
Diese Proklamation mag auf den ersten Blick albern erscheinen, schließlich kann die US-Regierung nicht einfach verfügen, dass tausendfach bewiesene und klar beobachtbare Zusammenhänge nicht existieren. Aber die neu verfügte Leugnung der Republikaner hat gravierende Folgen. Dadurch verliert die US-Bundesregierung die Befugnis, Kohlendioxid, Methan und andere Treibhausgase zu regulieren. Nun dürften zum Beispiel Autokonzerne und Flugzeugbauer bisherige Emissions-Grenzwerte ignorieren und Energieunternehmen könnten noch mehr als bisher auf Öl, Gas und Kohle setzen.
"Ausbeuten durch Obama und Biden"
Der Präsident verkauft das als große Errungenschaft. Die US-Bevölkerung werde durch wegfallende Umweltvorschriften angeblich 1,3 Billionen Dollar sparen, verkündete die Regierung, ohne die Zahlen zu belegen. Darauf angesprochen, was er jenen Menschen sagen möchte, die sich wegen seines drastischen Schrittes um die öffentliche Gesundheit und Umwelt sorgen, meinte Trump: "Ich sage ihnen, dass sie sich nicht aufregen müssen, weil das doch gar nichts mit der öffentlichen Gesundheit zu tun hat. Das war ein Ausbeuten des Landes durch Obama und Biden." Die gesamte Umweltbewegung sei ein Betrug, behauptete er weiter. "Jetzt haben alle mehr für ihre Gesundheitsversorgung übrig. Sie können das Geld für wirklich sinnvolle Dinge ausgeben."
Donald Trumps Kreuzzug gegen den Klimaschutz
Der US-Präsident erklärt die Klimakrise für nichtig und will Umweltvorschriften noch radikaler abbauen. Aber es gibt Widerstand
Dümmer geht immer wie Donica Blewinsky, der unfähigste, beschissenste, korrupteste und kriminellste Präsiden den die USA je hatte, täglich beweist.