Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

US-News

RFK Jr. stellt Vertrauen in Experten grundsätzlich infrage

Robert F. Kennedy Jr. fordert ein Ende des blinden Vertrauens in Experten. Vertrauen in Fachleute sei kein Kennzeichen von Wissenschaft oder Demokratie, sagt er, sondern erinnere an Religion und totalitäre Systeme. Mit dieser Aussage greift er ein Fundament moderner Politik an, in der Entscheidungen regelmäßig auf wissenschaftlicher Beratung beruhen. Kennedy stellt damit nicht einzelne Studien oder Institutionen infrage, sondern das Prinzip, Expertise als Grundlage staatlichen Handelns zu akzeptieren. In einer Zeit, in der Gesundheits-, Klima- und Sicherheitsfragen hochkomplex sind, berührt diese Position den Umgang mit Fakten, Verantwortung und öffentlicher Debatte. Wissenschaft lebt von Überprüfung und Kritik, nicht von Autorität allein. Demokratie wiederum basiert auf informierter Entscheidung, nicht auf Misstrauen gegenüber jeder Fachkenntnis. Kennedys Aussage verschiebt die Debatte weg von der Qualität einzelner Experten hin zur generellen Ablehnung von Expertise als solcher.


Klar, wer Koks von angeschissenen Klodeckeln snifft, der braucht keine Experten. Samt dem weltgrößten A....loch der Welt, ein ekelhaftes, widerliche, korruptes kriminelles Horrorclownkabinett
 
Bericht: US-Militär stellt Anthropic Ultimatum
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat dem KI-Unternehmen Anthropic einem Medienbericht zufolge eine Frist bis Freitag gesetzt, um seine Sicherheitsbeschränkungen für den militärischen Einsatz zu lockern. Sollte das Unternehmen nicht einlenken, drohten harte Strafen, berichtete das Nachrichtenportal Axios gestern.

Hintergrund ist der Plan des Pentagon, KI-Modelle auch in geheimen Netzwerken zu nutzen, ohne dabei den üblichen Einschränkungen der Hersteller zu unterliegen. Die US-Regierung will KI-Modelle verstärkt auf allen Geheimhaltungsstufen einsetzen, um militärische Entscheidungen zu beschleunigen.

Die Verhandlungen mit dem für seinen Chatbot „Claude“ bekannten Unternehmen gestalten sich Insidern zufolge jedoch schwierig. Anthropic-Manager haben Regierungsvertretern gegenüber deutlich gemacht, dass ihre Technologie nicht für die autonome Zielerfassung oder für die Überwachung im Inland eingesetzt werden soll, wie die Nachrichtenagentur Reuters jüngst meldete.

Anthropic als Ausnahme
Ein Sprecher des Unternehmens hatte erklärt, man wolle zwar helfen, den US-Vorsprung bei der KI zu sichern, befinde sich aber noch in Diskussionen über die genaue Art der Zusammenarbeit.

 
USA beschlagnahmen dritten Öltanker im Indischen Ozean
Die USA haben nach eigenen Angaben einen dritten Öltanker im Indischen Ozean beschlagnahmt. US-Soldaten hätten den Tanker „Bertha“ von der Karibik bis in den Indischen Ozean verfolgt und dort eingenommen, erklärte das Pentagon gestern im Onlinedienst X. Das Schiff habe gegen die von US-Präsident Donald Trump verhängte Ölblockade gegen sanktionierte Schiffe in der Karibik verstoßen.

„Das Kriegsministerium wird illegalen Akteuren und ihren Stellvertretern die Bewegungsfreiheit im maritimen Bereich verweigern“, fügte das Pentagon hinzu.

Es ist das dritte Schiff, das US-Streitkräfte in diesem Monat im Indischen Ozean abgefangen haben, und das insgesamt zehnte, seit Trump im Dezember eine „Blockade“ gegen sanktionierte Öltanker verhängt hat, die nach Venezuela oder von dort unterwegs sind.

Die in den vergangenen Monaten beschlagnahmten Tanker machen jedoch nur einen winzigen Bruchteil der „Schattenflotte“ aus, die weltweit unterwegs ist, um Sanktionen zu umgehen. Nach Angaben eines ranghohen Offiziers der US-Küstenwache umfasst die Flotte bis zu 800 Schiffe.

 
Neun Jahre alt, Touristenvisum – und vier Monate ICE-Haft

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Maria Antonia Guerra Montoya ist neun Jahre alt und lebt in Kolumbien. Sie reiste mit gültigem Touristenvisum in die USA, um mit ihrer Mutter nach Disney World zu fahren. Die Mutter ist mit einem US-Staatsbürger verheiratet und befindet sich im Verfahren für eine Green Card. Am Flughafen in Miami wurden beide von Einwanderungsbeamten getrennt verhört. Das Kind, das nur Name, Geburtsdatum und Herkunft nennen konnte, wurde stundenlang befragt. Die Mutter musste ihr Handy abgeben. Nach 42 Stunden in einer Zelle wurden sie nach Texas geflogen und in die ICE-Einrichtung in Dilley gebracht. Dort blieben sie Monate. Öffentlich bekannt wurde der Fall erst durch Recherche. Maria, die sich vegetarisch ernährt, berichtete, sie sei in der Einrichtung zweimal ohnmächtig geworden. Nachts wachte sie weinend auf, aus Angst, von ihrer Mutter getrennt zu werden oder nie wieder freizukommen. In einem Brief schrieb sie, sie glaube, alles sei ihre Schuld gewesen, sie habe nur Urlaub machen wollen wie andere Familien. Sie vermisse ihre Freundin Julieta, ihre Großmutter und ihre Schule.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Mehr muss man über dieses weltgrößte A....loch nicht wissen. Ich empfinde größte Abscheu für seine Supporter.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Trump-Rede zur Lage der Nation
US-Präsident Donald Trump hat sich in seiner Rede zur Lage der Nation überragende Erfolge bescheinigt. „Unsere Nation ist zurück – größer, besser, wohlhabender und stärker als je zuvor. Dies ist das goldene Zeitalter Amerikas“, sagte Trump am Dienstag (Ortszeit) in seiner Ansprache vor dem Kongress. „Wir haben eine Transformation erreicht, wie sie noch niemand zuvor gesehen hat, und eine Wende für alle Zeiten.“

Die US-Grenze sei sicher, die Wirtschaft brumme wie nie zuvor, und die Feinde der USA seien verängstigt, sagte Trump unter dem Applaus und „USA-USA“-Rufen seiner Republikaner. Dutzende demokratische Abgeordnete boykottierten indes die Ansprache und nahmen an Gegenveranstaltungen teil.

Vertreter der Opposition hatten der US-Regierung zuvor ein verheerendes Zeugnis ausgestellt. Der Minderheitsführer im US-Senat, Chuck Schumer, erklärte, die Realität unter „Trump 2.0“ lasse sich mit drei Wörtern zusammenfassen: „Kosten, Chaos, Korruption“. Der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, warf Trump vor, die Zwischenwahlen im Herbst sabotieren zu wollen, die als wichtiger Stimmungstest gelten. Der Präsident wisse, „dass er eine Klatsche bekommen wird, dass er bei diesen Zwischenwahlen zermalmt werden wird“, sagte Newsom.


Neben weltgrößtes A....loch, selbstverständlich auch größte Lügner aller Zeiten, der rassistischste, korrupteste, kriminellste Präsident den die USA je hatten
 
USA: Vier Tote bei Messerangriff
Bei einer Messerattacke im US-Bundesstaat Washington sind nach Angaben der Polizei vier Menschen ums Leben gekommen. Zudem sei der mutmaßliche Täter, ein 32-jähriger Mann, während des Angriffs von einem Polizisten erschossen worden, sagte Polizeisprecherin Shelbie Boyd gestern.

Die Ermittler gehen von einem Fall von häuslicher Gewalt aus. Gegen den 32-Jährigen lag demnach ein Kontaktverbot vor.

Der Mann habe auf der Straße vor einem Wohnhaus auf die Opfer eingestochen, teilte Boyd mit. Vier Menschen, darunter der mutmaßliche Täter, seien am Tatort gestorben, ein weiteres Opfer erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.

 
Rede zur Nation – Trump stapelte die Unwahrheiten so hoch, dass selbst die Balken um Gnade gebeten hätten
Der Präsident der Vereinigten Staaten stand am 24. Februar 2026 vor dem Kongress und sprach eine Stunde und 47 Minuten lang — die längste Rede in der Geschichte des State of the Union, seit entsprechende Aufzeichnungen existieren. Trump brach damit seinen eigenen Rekord vom Vorjahr, der wiederum den von Bill Clinton gebrochen hatte. Wer so lange spricht, hat entweder sehr viel zu sagen oder sehr viel zu verbergen. Im Fall dieser Rede war es beides, aber vor allem das Zweite.

Er öffnete mit dem Satz: „Unsere Nation ist zurück. Größer, besser, reicher, stärker als je zuvor.“ Der Saal klatschte. Die Demokraten schwiegen. Die Richter des Obersten Gerichtshofs, die kurz zuvor Trumps globale Zölle für illegal erklärt hatten, saßen da wie Statuen. Dann fing Trump an, seine Bilanz aufzuzählen — und wer genau zugehört hat, hat gemerkt, dass diese Bilanz bei näherer Betrachtung in weiten Teilen aus Erfindung besteht.

18 Billionen Dollar an Investitionen habe er in zwölf Monaten gesichert. Diese Zahl ist fast doppelt so hoch wie das, was das eigene Weiße Haus kommuniziert hatte — nämlich 9,7 Billionen. Der Rest setzt sich zusammen aus vagen Versprechen ohne rechtliche Bindung, darunter Zusagen von Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten, die zusammengerechnet mehr als ihr jeweiliges Bruttoinlandsprodukt umfassen. Das Peterson Institute for International Economics hat diese Pledges analysiert und festgestellt, dass sie größtenteils „aspirational“ formuliert sind — also weder überprüfbar noch durchsetzbar. Der Vergleich mit der Biden-Regierung, den er dabei zog, ist ebenfalls irreführend: Die Biden-Regierung hatte im Januar 2025 fast 800 Milliarden Dollar an nachvollziehbaren, konkreten Investitionsankündigungen mit verifizierten Standorten und Beträgen vorgelegt.

Die größten Steuersenkungen in der Geschichte Amerikas habe er durchgesetzt. Die Tax Foundation — ein konservatives Institut — listet sie als die sechstgrößten, als Anteil der Wirtschaftsleistung gemessen. Die Steuersenkungen aus Trumps erster Amtszeit lagen auf Platz acht. Weder damals noch heute war es ein historischer Rekord, aber Trump sagte es trotzdem, und der republikanische Teil des Saals stand auf und klatschte.

Die Kerninflation befinde sich auf dem niedrigsten Stand seit mehr als fünf Jahren, verkündete Trump. Der PCE-Kernindex, den die Federal Reserve am genauesten beobachtet, stieg im Dezember auf 3 Prozent — weit über dem Zielwert von 2 Prozent. Im Dezember allein wuchs er um 0,4 Prozent. Die Fed zieht daraus die Konsequenz, dass Zinssenkungen vorerst nicht möglich sind. Die Inflation unter Biden war tatsächlich ein Problem — aber Trumps Behauptung, es handele sich um die schlimmste Inflation in der Geschichte des Landes, stimmt ebenfalls nicht.

 
Trump liefert sich Duell mit US-Demokraten
Als Trump seine Tirade gegen Einwanderer hielt, brandeten aus dem Publikum Zwischenrufe auf. Sie kamen vor allem von zwei demokratischen Politikerinnen mit Kopftuch. Trump richtete sich direkt an sie und rief ihnen zu: "Sie sollten sich schämen!"

Zuvor hatte er den Demokraten wiederholt vorgeworfen, das Problem der illegalen Einwanderung überhaupt erst geschaffen zu haben. Er forderte die Demokraten auf, endlich seinen Gesetzen zuzustimmen, insbesondere der milliardenschweren Zusatzfinanzierung der US-Heimatschutzbehörde, um die angeblich von ihnen geschaffene Misere zu beenden.

Dann wetterte der 79-Jährige gegen die von den Demokraten erlassenen Gleichstellungsgesetze, die noch unter der Biden-Regierung in den USA galten. Dies müsse ebenfalls ein Ende haben, so Trump. Mit ausgestrecktem Finger zeigte er auf die Plätze, auf denen die demokratischen Abgeordneten saßen, und rief: "Diese Leute sind verrückt! Sie sind verrückt!".

Trump beschimpft somalische Einwanderer
In seiner Rede ging Trump wiederholt auf die Immigranten ein, die Amerika angeblich so viel Unheil gebracht hätten. Als Beispiel dafür nannte er die somalische Gemeinschaft im demokratischen Bundesstaat Minnesota. Diese kämen aus einer Kultur, in der das "Chaos die Norm" sei. Er bezeichnete die Somalis in Minnesota pauschal als "Piraten, die unser Land überfallen haben". Er kündigte an: "Wir werden uns um dieses Problem kümmern – und wir werden dabei keine Spiele spielen."

 
Über die Migranten behauptete Trump, viele von ihnen sprächen kein Englisch und seien nicht einmal in der Lage, die einfachsten Straßenschilder zu lesen. Daher werde man das "Delilah"-Gesetz einführen, das Einwanderern den Erhalt des Führerscheins verweigere, wenn sie nicht gewisse Anforderungen erfüllten.

Dann schickte er noch eine handfeste Drohung an die Einwanderer, die sich nicht an die Gesetze hielten. Sie nannte er die "schlimmsten Kriminellen auf der ganzen Welt" und "geistesgestörte Monster". Zugleich ließ er keinen Zweifel daran, wie mit diesen Menschen umzgehen sei: "Macht euch gefälligst aus dem Staub, und zwar schnell. Wir wollen euch hier nicht."

Trump bezeichnet Venezuela als "neuen Freund und Partner"
Fast zwei Monate nach der Festnahme des autoritären venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch das US-Militär hat Präsident Donald Trump das südamerikanische Land als Verbündeten bezeichnet. "Wir haben von unserem neuen Freund und Partner, Venezuela, gerade mehr als 80 Millionen Barrel Öl erhalten", sagte er in seiner Rede zur Lage der Nation vor dem Kongress in Washington.

 
US-Regierung klagt erneut kalifornische Universität UCLA
Die US-Regierung hat erneut wegen Antisemitismusvorwürfen eine Klage gegen die Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) eingereicht. Die Verwaltung der Hochschule habe vor antisemitischen Handlungen auf ihrem Gelände „die Augen verschlossen“, hieß es in der gestern vom US-Justizministerium bei einem Bundesgericht in Kalifornien eingereichten Klage.

Im August hatte die US-Regierung bereits wegen ähnlicher Vorwürfe eine Klage in Höhe von einer Milliarde Dollar (rund 850 Mio. Euro) gegen die UCLA eingereicht. Nach dem Überfall der radikalislamischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 habe die Uni „eklatant“ antisemitische Handlungen nicht nur ignoriert, sondern „manchmal erleichtert“, warf das US-Justizministerium der UCLA vor.

US-Präsident Donald Trump wirft zahlreichen Universitäten im Land vor, während der landesweiten Proteste im Zusammenhang mit der Situation im Gazastreifen nicht gegen Antisemitismus vorgegangen zu sein.

In den vergangenen Jahren waren zahlreiche US-Universitäten, darunter auch die UCLA, Schauplatz teils gewalttätiger antiisraelischer Proteste gewesen. Kritiker werfen Trump vor, das nur als Vorwand für sein Vorgehen gegen die häufig als linksliberal wahrgenommenen Universitäten in den USA zu nutzen und deren Unabhängigkeit anzugreifen.

 
Zurück
Oben