US-Wahnsinn geht weiter: Sechs Tote im Pazifik – US-Militär setzt Angriffe auf kleine Boote fort
Das US-Militär hat im östlichen Pazifik erneut ein Boot angegriffen. Sechs Menschen an Bord kamen dabei ums Leben. Details zu Identität und genauer Funktion des Schiffes wurden zunächst nicht bekannt. Die Operation reiht sich ein in eine Serie von Einsätzen gegen kleine Wasserfahrzeuge, die Washington als Teil eines erweiterten Sicherheitskurses einstuft. Seit Anfang September wurden nach offiziellen Angaben 157 Menschen bei solchen Einsätzen getötet. Die Regierung bezeichnet die Zielpersonen als „Narcoterroristen“ und begründet die Angriffe mit der Bekämpfung grenzüberschreitender Drogenstrukturen. Kritiker stellen jedoch Fragen zur Transparenz, zur Beweislage und zu den rechtlichen Grundlagen dieser Operationen auf hoher See.
Mit jedem weiteren Einsatz steigt die Zahl der Toten. Gleichzeitig wächst die Debatte darüber, wie weit militärische Mittel im Kampf gegen organisierte Kriminalität eingesetzt werden dürfen. Der Pazifik ist damit längst nicht nur Transitroute, sondern Schauplatz eines verdeckten Konflikts geworden.
Das US-Militär hat im östlichen Pazifik erneut ein Boot angegriffen. Sechs Menschen an Bord kamen dabei ums Leben. Details zu Identität und genauer Funktion des Schiffes wurden zunächst nicht bekannt. Die Operation reiht sich ein in eine Serie von Einsätzen gegen kleine Wasserfahrzeuge, die Washington als Teil eines erweiterten Sicherheitskurses einstuft. Seit Anfang September wurden nach offiziellen Angaben 157 Menschen bei solchen Einsätzen getötet. Die Regierung bezeichnet die Zielpersonen als „Narcoterroristen“ und begründet die Angriffe mit der Bekämpfung grenzüberschreitender Drogenstrukturen. Kritiker stellen jedoch Fragen zur Transparenz, zur Beweislage und zu den rechtlichen Grundlagen dieser Operationen auf hoher See.
Mit jedem weiteren Einsatz steigt die Zahl der Toten. Gleichzeitig wächst die Debatte darüber, wie weit militärische Mittel im Kampf gegen organisierte Kriminalität eingesetzt werden dürfen. Der Pazifik ist damit längst nicht nur Transitroute, sondern Schauplatz eines verdeckten Konflikts geworden.