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US-News

US-Gericht weist Trump-Klage gegen „Wall Street Journal“ ab
US-Präsident Donald Trump hat heute erneut eine Schlappe vor Gericht hinnehmen müssen. Ein Bezirksgericht im Bundesstaat Florida wies seine Klage gegen das „Wall Street Journal“ (WSJ) wegen Verleumdung vorläufig ab.

Richter Darrin P. Gayles monierte, Trump habe nicht plausibel darlegen können, dass die Zeitung mit der Veröffentlichung eines Gratulationsschreibens an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in „böswilliger Absicht“ gehandelt habe.

Die Klage habe bestimmte Kriterien zudem „bei Weitem“ nicht erfüllt, führte Gayles weiter aus – „Ganz im Gegenteil“. Trump hat nun bis Ende April Zeit, um eine neue Klageschrift einzureichen.

Die US-Zeitung hatte von einem angeblichen Glückwunschschreiben an Epstein zu dessen 50. Geburtstag im Jahr 2003 berichtet, das den Namen Trumps trägt. Die Zeitung stellte so eine weitere Verbindung zwischen den beiden her.

 
Donald Trump postete auf Truth Social, nachdem er den Papst kritisierte, weil der nicht für den Irankrieg ist:

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Trump hat den Post entfernt, nachdem sich viele prominente MAGA Influencer empört haben.

Epstein, Korruption, Inlfation, Krieg - alles ok. Aber sich als Jesus darstellen geht nicht.

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Trump hat den Post entfernt, nachdem sich viele prominente MAGA Influencer empört haben.

Epstein, Korruption, Inlfation, Krieg - alles ok. Aber sich als Jesus darstellen geht nicht.

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So sieht ein Arzt aus :lol27:
Trump zu Kritik an Heilandsbild: „Zeigt mich als Arzt“
US-Präsident Donald Trump hat versucht, die heftige Kritik an seinem Selbstbildnis als Jesus herunterzuspielen. „Ich habe es gepostet, und ich dachte, es zeige mich als Arzt“, sagte er gestern vor der Presse im Weißen Haus. Er sei davon ausgegangen, dass er als „Mitarbeiter des Roten Kreuzes“ dargestellt worden sei.

Auf die klare, dramatische Inszenierung des Bildes, die Künstler oft in religiösem Kontext nutzen, ging Trump nicht ein. Am Vorabend war auf Trumps Profil auf der Plattform Truth Social ein Bild veröffentlicht worden, das ihn als Jesus zeigt – kurz nach einem Disput mit Papst Leo XIV. Darauf ist Trump zu sehen, wie er eine Hand auf die Stirn eines liegenden Mannes legt. Um Trump herum blicken unter anderem ein Soldat und eine Krankenschwester zu ihm auf.

Auch die US-Flagge, die Freiheitsstatue und ein Adler als Wappentier der Vereinigten Staaten sind zu sehen. Mittlerweile ist der entsprechende Beitrag samt Bild gelöscht.

Trump will Papst nicht um Entschuldigung bitten
Im Streit mit dem Papst zeigte sich Trump unnachgiebig. Er werde den Papst nicht um Entschuldigung bitten, sagte er. „Er liegt falsch.“ Trump bezeichnete Leo XIV. als „sehr schwach“ in Bezug auf das Vorgehen gegen „Kriminalität und andere Dinge“.

„Papst Leo hat Dinge gesagt, die falsch sind. Er war sehr gegen mein Vorgehen in Bezug auf den Iran, und man kann keinen Iran mit Atomwaffen zulassen“, sagte Trump.

Leo XIV. hatte am Samstag vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs zu Frieden in der Welt aufgerufen. Der Papst verurteilte die „sinnlose und unmenschliche Gewalt“ im Nahen Osten und erklärte, Christinnen und Christen könnten nicht an der Seite jener stehen, die „heute Bomben abwerfen“.

Meloni stellt sich hinter Leo
Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni stellte sich hinter den Papst. „Ich halte die Aussagen von Präsident Trump über den Heiligen Vater für inakzeptabel“, sagte sie. „Der Papst ist das Oberhaupt der katholischen Kirche, und es ist richtig und normal, dass er zum Frieden aufruft und alle Formen des Krieges verurteilt.“


Meine Töchter und meine Enkelkinder hatten glaubwürdigere Argumente als dieses weltgrößte A....loch, als sie noch klein waren. Also so 2-3 Jahre.
 
Trump droht Kuba erneut
Trotz des Iran-Krieges bleibt Kuba im Fadenkreuz des US-Präsidenten Donald Trump. „Vielleicht werden wir in Kuba vorbeischauen, wenn wir hiermit fertig sind“, sagte Trump gestern mit Blick auf den Krieg im Iran. Viele US-Amerikaner kubanischer Herkunft wurden Trump zufolge schlecht behandelt, viele ihrer Angehörigen zudem getötet oder ausgeraubt. „Kuba ist ein gescheiterter Staat“, sagte er.

In der Nacht auf gestern hatte Kubas Präsident Miguel Diaz-Canel die USA davor gewarnt, den Konflikt zwischen den beiden Ländern militärisch zu eskalieren. „Wenn das passiert, wird es Kämpfe geben“, sagte Diaz-Canel. „Wir wollen keinen Krieg“, sagte er weiter und zeigte sich offen für Gespräche mit Washington.

Die Aussagen der beiden Präsidenten fallen in eine Phase wachsender Spannungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten. Trump hatte zuletzt mehrfach mit schärferem Vorgehen gegenüber Kuba gedroht und offen von einer möglichen „Übernahme“ gesprochen.

 
James Talarico: Der junge linke Prediger, der Trump gefährlich werden könnte
Jung, charismatisch, progressiv, gleichzeitig tief im christlichen Glauben verwurzelt. Der Texaner James Talarico ist eine seltene Mischung innerhalb der demokratischen Partei. Genau damit aber überzeugt er viele Menschen, die keine Kernwähler:innen der Demokraten sind. Der junge Prediger kandidiert für den US-Senat und könnte dazu beitragen, die zunehmende faschistische Politik von Donald Trump zu stoppen.

James Talarico wächst in San Antonio auf. Seine Mutter zieht ihn allein groß, nachdem sie sich von seinem gewalttätigen und alkoholabhängigen Vater trennt. Später heiratet sie Mark Talarico, der James adoptiert.

Seine Erziehung ist stark vom christlichen Glauben geprägt. Sein Großvater ist baptistischer Prediger. Anders als viele Christ:innen in Texas hat Talaricos Großvater jedoch keine konservative Auffassung seines Glaubens, sondern stellt den Dienst an seinen Mitmenschen ins Zentrum. Die Schwierigkeiten in seiner Kindheit und der Glaube seiner Familie prägen später Talaricos Politik.

Talarico der Lehrer und Prediger
Nach seinem Schulabschluss studiert Talarico in Austin Politikwissenschaft und arbeitet anschließend in einer der ärmsten Gegenden seiner Heimatstadt als Lehrer. Nach mehreren Jahren im Bildungsbereich absolviert er seinen Pädagogik-Master an der Harvard-Universität. Das ist jedoch nicht das Ende seines Bildungswegs: Er folgt in die Fußstapfen seines Großvaters und lässt sich zum Prediger ausbilden.


Ich weiß nicht so recht, bei Predigern habe ich auch ein wenig Bauchschmerzen
 
Trump hat den Post entfernt, nachdem sich viele prominente MAGA Influencer empört haben.

Epstein, Korruption, Inlfation, Krieg - alles ok. Aber sich als Jesus darstellen geht nicht.

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Um nochmal darauf zurückzukommen. Da war was los

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Da müsst ihr jetzt durch..., Junge, ist der neben der Milchstraße, Wow
Frage: Haben Sie dieses Bild von sich gepostet, auf dem Sie als Jesus Christus dargestellt sind?
Powerclown: Ich habe es gepostet, und ich dachte, ich sei darauf als Arzt dargestellt und es habe etwas mit dem Roten Kreuz zu tun. Nur die Fake News konnten sich so etwas ausdenken.
Hinweis: Powerclown hat den Post entfernt, nachdem unter anderem ein MAGA-Sturm gegen den Post losgegangen ist. (siehe Post über diesen)

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Jetzt dreht das Trumpelstielzchen völlig durch. Da wechselt das Trumpeltier einfach die Märchen, ohne die Märchenwelt wirklich zu kennen. Das Trumpelstielzchen wird jetzt zur Frau des Fischers, die immer mehr will, Macht, Geld und Ansehen. Schließlich will sie so mächtig wie Gott sein und findet sich dann bettelarm wieder. Eine Stufe vor Gott befindet sich in dem Märchen von 1812 (P. O. Runge), der Papst, dessen Macht die Frau des Fischers haben will. Das Trumpelstielzchen ändert die Geschichte gekonnt nach Art des trumpelschen Hauses. Der Papst wäre nur durch die Gnade Got.. äh.. Trumps, gewählt worden.
US-Präsident Donald Trump hat den Papst über die Plattform Truth Social attackiert. Leo XIV. solle sich zusammenreißen, der radikalen Linken nicht nach dem Munde reden und sich darauf konzentrieren, ein großer Papst zu sein und kein Politiker, schrieb Trump am Sonntag im Netzwerk. Das schade dem aus den USA stammenden Kirchenoberhaupt sehr. Und was noch wichtiger sei. ,,Es schadet der katholischen Kirche", schrieb Trump weiter.
Trump behauptete, ohne ihn wäre Robert Prevost im vergangenen Mai nicht zum Papst gewählt worden. ,,Wäre ich nicht im Weißen Haus, wäre Leo nicht im Vatikan", schrieb der US-Präsident. Seiner Argumentation zufolge wurde Prevost gewählt, weil die katholische Kirche geglaubt habe, sie stelle sich gut mit ihm als Präsident der USA, wenn sie einen Landsmann zum Kirchenoberhaupt wählt. Trump schrieb weiter, der Papst sollte daher ,,dankbar" sein.
Trump schrieb, er wolle keinen Papst, der den Präsidenten der Vereinigten Staaten kritisiert, weil er genau das tue, wozu er mit einem Erdrutschsieg gewählt worden sei: Tiefststände bei der Kriminalität zu erreichen und den ,,besten Aktienmarkt der Geschichte" zu schaffen. Weiter schrieb er, er wolle keinen Papst, der es in Ordnung finde, dass der Iran eine Atomwaffe besitze und er wolle keinen Papst, der denke, dass es schrecklich sei, dass die USA Venezuela angegriffen hätten.
Als ,,Deklaration der Ohnmacht" hat unterdessen ein Vatikan-Offizieller die Verbalattacke von US-Präsident Donald Trump gegen Papst Leo XIV. eingeordnet. Der Jesuit Antonio Spadaro, Untersekretär in der Kulturbehörde des Vatikans, schrieb am Montagmorgen in Sozialen Medien: ,,Wenn politische Macht eine moralische Stimme attackiert, dann liegt es oft daran, dass sie diese Stimme nicht in ihre Schranken weisen kann."

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