Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

depressionen

10. April 2013 14:25

Einfluss der Jahreszeiten

Psyche im Wintertief


image.jpg


​
Dunkelheit, Kälte, triste Natur: Der Winter kann depressiv machen. Doch begünstigt die kalte Jahreszeit auch andere psychische Krankheiten? Neuere Daten deuten darauf hin.

Die Winterdepression in der dunklen Jahreszeit ist eine anerkannte medizinische Diagnose, doch wie verhält es sich mit den anderen Störungen - werden sie auch vom Lauf der Jahreszeiten beeinflusst? Wo es bisher nur Vermutungen und Anekdoten gab, liefern jetzt Forscher um John Ayers von der San Diego State University erstmals einen klaren Befund: Ihnen zufolge treten alle wichtigen psychischen Störungen im Winter häufiger und im Sommer deutlich seltener auf (American Journal of Preventive Medicine, online).
Für ihre Studie nutzen die Mediziner die gesammelten Suchanfragen von Google. Sie analysierten mit statistischen Methoden, wann und wie häufig von 2006 bis 2010 in den USA und Australien nach den üblichen psychischen Störungen gesucht wurden.

Dabei zeigten sich in beiden Ländern klare Trends: So gab es im Sommer in den USA 37 Prozent weniger Anfragen nach Essstörungen und Schizophrenie; bei ADHS betrug die Abnahme 28 Prozent, bei Zwangsstörungen 18 Prozent, bei Bipolaren Störungen 16 Prozent, bei Angststörungen sieben Prozent. Über Suizid informierten sich in der warmen Jahreszeit 24 Prozent weniger Menschen. In Australien bewegten sich die Zahlen in ähnlichen Regionen.
Natürlich darf man diese Ergebnisse nicht einfach in Fallzahlen übersetzen; schließlich könnte es sein, dass die Betroffenen im Sommer nur besser mit ihrer Krankheit zurechtkommen oder weniger Zeit vor dem Computer verbringen. Dennoch ist es wahrscheinlich, dass hinter den ermittelten starken Schwankungen reale Phänomene stecken.


​Einfluss der Jahreszeiten - Psyche im Wintertief - Gesundheit - Süddeutsche.de
 
Mein Gott diese angeblichen Depri-Opfer sollen sich mal nicht so haben. Durch unsere Dummheit verdient sich so manche Pharmaindustrie ne goldene Nase. Solche psychischen Kranheiten sind doch meist gar nicht empirisch belegbar. Man kann ne Schizophrenie, ADHS etc. nicht wirklich biologisch messen, ein Bluttest oder Hirnscan kann solche Krankheiten nicht bestätigen.
Das liegt meist einzig im Ermessen des behandelnden Arztes. Ist halt ein rentables Geschäft für Ärzte, wenn sie mit den Pharmaindustrien zusammenarbeiten. Sogar die miese Laune während der Tage wird seit Neustem "Prämenstruelle Dysphorische Störung" genannt bzw. als psychische Krankheit anerkannt,haha.
 
Mein Gott diese angeblichen Depri-Opfer sollen sich mal nicht so haben. Durch unsere Dummheit verdient sich so manche Pharmaindustrie ne goldene Nase. Solche psychischen Kranheiten sind doch meist gar nicht empirisch belegbar. Man kann ne Schizophrenie, ADHS etc. nicht wirklich biologisch messen, ein Bluttest oder Hirnscan kann solche Krankheiten nicht bestätigen.
Das liegt meist einzig im Ermessen des behandelnden Arztes. Ist halt ein rentables Geschäft für Ärzte, wenn sie mit den Pharmaindustrien zusammenarbeiten. Sogar die miese Laune während der Tage wird seit Neustem "Prämenstruelle Dysphorische Störung" genannt bzw. als psychische Krankheit anerkannt,haha.
Alleine durch deine Dummheit (in Euro umgerechnet) hätte den Vorständen 100-Meter Yachten eingebracht
 
Mein Gott diese angeblichen Depri-Opfer sollen sich mal nicht so haben. Durch unsere Dummheit verdient sich so manche Pharmaindustrie ne goldene Nase. Solche psychischen Kranheiten sind doch meist gar nicht empirisch belegbar. Man kann ne Schizophrenie, ADHS etc. nicht wirklich biologisch messen, ein Bluttest oder Hirnscan kann solche Krankheiten nicht bestätigen.
Das liegt meist einzig im Ermessen des behandelnden Arztes. Ist halt ein rentables Geschäft für Ärzte, wenn sie mit den Pharmaindustrien zusammenarbeiten. Sogar die miese Laune während der Tage wird seit Neustem "Prämenstruelle Dysphorische Störung" genannt bzw. als psychische Krankheit anerkannt,haha.

Expertin :facepalm:
Schön dass du dich in alle Leute reinversetzen kannst, die mit sowas zu kämpfen haben, du Empathiegenie. Eine Depression wird nicht diagnostiziert, weil ein Teenie mal eben rumheult, dass er verlassen wurde. Erst versucht man, organische Ursachen auszuschließen oder diagnostiziert gerne mal Burnout statt Depression. Ganz zu schweigen von den vielen Suiziden, die wegen Depression geschehen. Aber kannst ja so jemandem gerne sagen, er soll sich nich so anstellen.
 
Ausnahmslos ALLE medizinischen Fachrichtungen sind schon mal mit dem Vorwurf konfrontiert worden bzgl. der Arzneimittel mit Pharmaindustrien zusammenzuarbeiten. Mediziner und die Pharmaindustrien sind zu oft in solche Geschichten verstrickt, da liegt halt der Verdacht auf interessengeleitete Politik nicht weit. Außerdem, du Schulabbrecherin, habe ich nirgends behauptet es gäbe Krankheiten wie Depressionen oder so nicht!
 
Ausnahmslos ALLE medizinischen Fachrichtungen sind schon mal mit dem Vorwurf konfrontiert worden bzgl. der Arzneimittel mit Pharmaindustrien zusammenzuarbeiten. Mediziner und die Pharmaindustrien sind zu oft in solche Geschichten verstrickt, da liegt halt der Verdacht auf interessengeleitete Politik nicht weit. Außerdem, du Schulabbrecherin, habe ich nirgends behauptet es gäbe Krankheiten wie Depressionen oder so nicht!

Sie ist Studentin an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und im Magisterteil. Soviel mal dazu. Ihr könnt weiter machen.
 
Zurück
Oben