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Nachrichten aus Österreich

Das sehen die Verantwortlichen aber anders...
Red Bull Chef Marko und der steirische Landeshauptmann sind begeistert.
Zitat : " das erste sportliche Grossereignis in Coronazeiten findet in der Steiermark statt". Da laufen ja trotzdem noch genügend Leute herum (Teams, Presse usw.) - deshalb funktioniert das nur in Ländern deren niedrigere Infektionszahlen eine Durchführung zulassen. Danach wird man sicherlich auch in Ungarn fahren können. Silverstone steht dagegen aufgrund der Situation in GB ziemlich auf der Kippe.
Die können sehen was sie wollen. Sie dürfen sich auch gern selbst anlügen. Ein Geisterrennen ohne Zuschauer (warum eigentlich? Platz für 30-50.000 Zuschauer entlang der Strecke wäre selbst mit Abstand möglich!) IST KEIN ERFOLG!
Das einzig Gute an den Testfahrten ist, dass nicht auch noch die Abgase von zigtausenden Besucherautos die Luft in der Steiermark und den Anreiserouten verpesten und tagelang die ganze Region zuparken und zumüllen.
 
Man glaubt es eigentlich nicht, fast jeder weiß (Ausnahme sind die krüzlich-türkisen-Fans) die angekündigten Hilfen der Regierung für die EPUs und KMUs kommen kaum bis gar nicht bei den Betroffenen an u.a. auch wegen der Bürokratie. Viele der Betroffenen wurden ihrer Existenz beraubt oder sind schon nahe daran und was sagt dieser Schnösel im Interview:
"Schuld sind die Betroffenen selber, weil sie ihren Namen im Formular falsch ausfüllen". Ich glaube ich höre nicht recht, neben der bodenlosen Frechheit zu unterstellen, dass die Unternehmer nicht fähig sind ihren eigenen Namen zu schreiben auch das Gewohnte "Schuld sind alle Anderen". 🤮
Im O-Ton
Man muss der Sache auf den Grund gehen, warum da die Namen falsch eingetragen werden ...
 
Man weiß nicht so genau bei wem man sich für solche Politiker bedanken soll? Bei der FPÖ oder bei der ÖVP? Natürlich gilt die Unschuldsvermutung
Schon damals hagelt es Kritik: Die SPÖ spricht davon, dass Gesundheitspolitik "für die Reichen" gemacht werde. Die Neos sagen: "Eine Schönheitsklinik eines – laut Aussagen des Vizekanzlers – Freundes von Heinz-Christian Strache soll Geld aus dem Privatkrankenanstaltenfinanzierungsfonds PRIKRAF bekommen". Was die Oppositionsparteien ahnen, aber nicht wissen: Wie intensiv sich Strache persönlich im Hintergrund um Grubmüller kümmert. Etwa bei einem Wirtschaftskammer-Funktionär, der Manager eines Privatklinikenbetreibers ist, der wiederum an die ÖVP gespendet hat.
." Die Lösung sei "so wie zwischen uns vereinbart, mit Herrn Kanzleramtsminister Gernot Blümel und Herrn Finanzminister Hartwig Löger abgestimmt".

 
Ein offener Brief an seine Kürzlichkeit.
Herr Kurz,
ich dachte eigentlich, dass die Arroganz von Karlheinz Kopf (WKO), der EPU und Kleinstunternehmer öffentlich „Hilfsbedürftige“ nannte, und Kurt Egger (Wirtschaftsbund), der sie als „Kleingruppe“ bezeichnet hat, die „von Zurufen ablassen soll“, nicht getoppt werden kann.

Ihnen ist das heute beim Interview auf Ö3 tatsächlich gelungen.
Dass Sie sich als Bundeskanzler erdreisten, Allein- und Kleinstunternehmern in diesem Land zu unterstellen, dass sie nicht in der Lage sind, ihre Namen zu schreiben und keine Steuern zu zahlen, disqualifiziert Sie für jede politische Funktion.
Sie verhöhnen Unternehmer, die bereits 2016 eine Bruttowertschöpfung von 48 Milliarden Euro erwirtschaftet haben und die nun durch Ihre dilettantischen wirtschaftlichen Corona-Maßnahmen in ihrer beruflichen Existenz massiv bedroht sind.
Um die Würde des Amtes zu wahren, ist Ihr Rücktritt die einzig anständige Reaktion.
Sonja M. Lauterbach, 31.05.2020

Dazu passend:

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Ich habe gerade die Phantasie, dass diese Menschen, die sich in manchen Länder über so was aufregen, just in anderen Ländern Schnappatmung bekommen, wenn die Putzfrau kein Kopftuch tragen würde.....halt gerade wo der Wind herweht.....Fahnderl im Wind quasi
ORF entschuldigt sich

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Grün vs. Grün und der Bundesmaturant und seine Kumpane reiben sich die Hände

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Mit der Hebein habe ich ein ganz anderes Problem: Sie ist aufgrund ihrer Ausbildung und ihres bisherigen Wirkens im Sozialbereich eine ähnliche Fehlbesetzung als Stadträtin für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung wie die Lunaceck als Kunststaatssekretärin.

Heben hat unbestritten hohe Kompetenz im Sozialbereich. Und das war´s. Sie möge sich bitte auch nur dann zu Wort melden, wenn sie was zu sagen hat. Ich formeller Job bräuchte aber ganz andere Kompetenzen. Man sieht das schon, welche Chancen sie in Monaten des geringen Verkehrs in Wien verspielt hat. Ein paar Meter Pop-up-Radwege, die bald wieder verschwinden und das war es dann.

Was möglich wäre, sieht man z.B. ausgerechnet in Paris (und anderen Großstädten) und Frankreich insgesamt.
 

Zudem meint Kogler, dass die Freiheiten, die der Bevölkerung in der intensiven Lockdown-Phase eingeräumt wurden, eine Errungenschaft der Grünen gewesen sei: "Es waren wir, die die Ausgangsbeschränkungen statt Ausgangssperren durchgesetzt haben. Uns ist es zu verdanken, dass die App auf freiwilliger Basis gekommen ist." Die ÖVP habe hingegen vor allem "aufs Tempo gedrückt", so Kogler, "was sich, wenn man sich die Zahlen ansieht, als richtig erwiesen hat."

...habe irgendwie das gefühl kogler möchte hier ein dankeschön hören?...
 

Zudem meint Kogler, dass die Freiheiten, die der Bevölkerung in der intensiven Lockdown-Phase eingeräumt wurden, eine Errungenschaft der Grünen gewesen sei: "Es waren wir, die die Ausgangsbeschränkungen statt Ausgangssperren durchgesetzt haben. Uns ist es zu verdanken, dass die App auf freiwilliger Basis gekommen ist." Die ÖVP habe hingegen vor allem "aufs Tempo gedrückt", so Kogler, "was sich, wenn man sich die Zahlen ansieht, als richtig erwiesen hat."

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Danke Werner Kogler
Im Ernst - ich möchte nicht wissen was Österreich unter türkis/blau für einen Lockdown bekommen hätte! Das wäre nämlich ein richtiger Shutdown a la Spanien oder Frankreich geworden.
Mit einer richtigen Ausgangssperre und gerade dasst Deinen Hund in 100 Meter Entfernung von der Wohnung hättest ausführen dürfen.
Und Kickls Pferdln wären allgegenwärtig gewesen.
 
Danke Werner Kogler
Im Ernst - ich möchte nicht wissen was Österreich unter türkis/blau für einen Lockdown bekommen hätte! Das wäre nämlich ein richtiger Shutdown a la Spanien oder Frankreich geworden.
Mit einer richtigen Ausgangssperre und gerade dasst Deinen Hund in 100 Meter Entfernung von der Wohnung hättest ausführen dürfen.
Und Kickls Pferdln wären allgegenwärtig gewesen.

...wie darf ich mir das in der praxis vorstellen?...

...sebastian:...wir machen jetzt den totalen shutdown!...
...werner:...nein bitte nicht lieber basti...
...sebastian:...na gut...hast ja recht...
 
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