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Nachrichten aus Österreich

Nicht nur Fachkräfte, sondern auch Hilfsarbeiterinnen gesucht
Weniger Einstellungen, Personalabbau, aber dennoch viele Chancen: Das sagen Fachleute zum Arbeitsmarkt in Oberösterreich

Nein, es sind nicht die hochqualifizierten Fachkräfte, die momentan in Oberösterreich am häufigsten gesucht werden. Das überrascht und hat mehrere Gründe. Zum einen werden nicht alle offenen Stellen dem AMS gemeldet – zum anderen wird einer Zielgruppe im öffentlichen Diskurs weniger Beachtung geschenkt. Die meisten offenen Stellen beim AMS sind für Personen, die die Pflichtschule oder eine Lehre abgeschlossen haben.

Hilfsarbeiter auf Platz eins
Und den ersten Platz der meistgesuchten Arbeitskräfte dort belegen nicht, wie erwartet, technische Fachkräfte, sondern warensortierende Personen. Christian Klement vom Personalberater epunkt sagt, das sei ein Sommerphänomen: Auch in dieser Branche wollen viele Mitarbeitende im Sommer Urlaub machen, und für sie muss Ersatz gefunden werden.

 

Brutaler Vorfall in Österreich: Jugendliche sollen Wirtin überfahren haben – Flucht nach Kroatien​


Ist schon eine alte Geschichte. Die kroatische Polizei hat die 2 gefasst.
Teenager wurden in Kroatien verhaftet
Zwei Tage nachdem eine 41-jährige Wirtin eines Asia-Restaurants auf der Linzer Landstraße brutal von zwei Zechprellern mit dem Auto überfahren wurde – sie wurde mittlerweile aus der Intensivstation entlassen - wurden die Täter nach ihrer Flucht n Kroatien gefasst.

LINZ/GRAZ/KROATIEN. Die Bilder aus Überwachungskameras sowie eindeutige Zeugenaussagen zum Kennzeichen (der Wagen gehört der Mutter der Verdächtigen) führten die Ermittler auf die Spur zweier Teenager aus dem Raum Graz. Bei dem Pärchen handelt es sich um ein 16-jähriges Mädchen und einen 17-jährigen Burschen, so Hansjörg Bacher von der Staatsanwaltschaft Graz.

 
Das schreien genau genommen alle Rechtsradikale in vielen Ländern. Was genau war das Wahlmotto in den 30er Jahren in Deutschland mit dem man Wahlen gewonnen hat?
Ich als jemand mit Migrationshintergrund oder du mit Zugehörigkeit einer Volksgruppe wie Roma und Sinti würde mich nicht vor dem Grünen fürchten, sondern vor Parteien die sich Ausländerfeindlichkeit auf die Fahnen geschrieben haben
Sicher ist es gefährlich für mich persönlich und für meine Mutter und andere Sinti/Roma ABER ich kann auch die einheimischen verstehen. Es könnte sein das dann irgendwann die Einhemischen in der Minderheit sind und es ihnen dann so geht wie mir jetzt. Ich weiß nicht wo der Kompromiss liegt.
 
Es könnte sein das dann irgendwann die Einheimischen in der Minderheit sind und es ihnen dann so geht wie mir jetzt.

Wenn ich die Statistiken der Ösi-Bevölkerung studiere:
Es könnte nicht, sondern es wird so sein.
Ob das bereits in 200 oder erst in 500 Jahren so sein wird weiß ich nicht.

Aber das ist ja auch nicht das Problem.

Für die "Ur"-Bevölkerung Österreichs ist es seltsam und zugleich störend, dass Menschen mit fremder Mentalität hier ansässig werden, ohne sich zu assimilieren.
Also viele/alle mit Familiennamen wie Müller, Meier, Berger, Taler oder auch Oberhintermaierberger empfinden das so.
Oder so ähnlich.

Wenn sich alle mit den Namen Muhammed, Dragancic, Üztürk usw. wie die jetzigen Ur-Ösis verhalten so gäbe es ja diese Diskussion überhaupt nicht.
Aber dem ist (leider) nicht so.
Das stört den Ösi, bzw. hat er sogar (unbegründete?) Angst davor.

Öffne das Wiener Telefonbuch:
Da gibt es zu 50% keine Ösi-Namen, vorherrschend sind das Pospischils, Navratils, Zislavskys, Todts usw.
Aber diese Einreisewelle war zu Kuk-Zeiten, und ALLE haben sich assimiliert.
Kaum waren sie da, waren sie "Wiener".

Sie haben sich wohl noch in diversen "Clubs der Heimatfreunde" getroffen.
Logisch.
Und positiv.
Aber von der Mentalität wurden sie Wiener.

Ich zähle mich auch dazu, meine Vorfahren sind um ca. 1882 von Mähren nach Wien übersiedelt.
Und waren dann Wiener, keine "Mährer" mehr, oder was weiß ich...

Sie waren in der Textilbranche tätig, und aus Erzählungen kann ich entnehmen: Sie waren erfolgreich.
Wieso sie trotzdem nach Wien kamen weiß ich nicht....vielleicht war das damals "trendig".

Ja, diese Vorfahren waren Sudetendeutsche, aber ab dem Moment wo sie in Wien waren waren sie Ösis.
Keine Deutschen mehr.
Heute, nach 140 Jahren, und mit Ösi-Mentalität ausgestattet, trau ich mir zu mich selbst als Ösi zu bezeichnen.

Und genau das ist das heutige Problem in Wien:
Auf die Frage: "Was bist Du?"
sagt kein Türke, ex-Jugo oder Syrer: "Ich bin Wiener".

Nein, hier wird immer wieder die nationale Wurzel hervorgehoben.
Und genau DAS schätzen die Wiener an ihren neuen Mitmenschen nicht.
Es wird immer die Nationalität, die Ethnie (z.B. auf Hochzeitsfeiern mit ausländischen Flaggen) hoch gelobt.

Wenn ich meine Heimat verlassen will/muss, so muss ich mich doch an die Mentalität meiner neuen Heimat anpassen.

Detto die österreichischen Sprachkenntnisse von hier in Ö Geborenen mit Migrationshintergrund:
Die Jüngsten sprechen das Österreichische mit so einem extremen Akzent.
Da verstehe ich die Pädagogik der Erziehungsberechtigten nicht...oder wollen die eh in wenigen Monaten wieder zurück in die Heimat der Vorfahren?

Ich habs hier eh schon einmal geschrieben:
Wenn ich mich nun entscheide, nach Peking auszuwandern und die chinesische Staatsbürgerschaft annehme, dann bin ich ja auch Chinese, und kein Ösi mehr.
Ja, meine Wurzeln liegen in Ö, aber ich werde sicher nicht mit meinen Kindern in Peking Österreichisch als Muttersprache sprechen, sondern Chinesisch.
Wäre ja sonst seltsam...warum bin ich dann nach China ausgewandert?
Um dort mit meinen Kindern Österreichisch zu sprechen?
Wäre krank....

Das dies nun einige "Balkaner" hier im Forum nicht verstehen ist klar, aber GENAU DAS ist eben der Unterschied in der Mentalität zw. Ö und Balkan.
Man kann es ihnen 100x erklären...sie verstehen es nicht.
Da wird gefaselt von "Kulturgut" usw.
Ich frage dann immer, warum sie hier sind:
Antwort: "Weil hier ist es besser."

Ok, es ist hier besser.
Das ist ja auch gut so.
(Auch wenn es mir persönlich schwerfällt, die Heimat zu verlassen und dann auch noch im sog. "Ausland" meine Muttersprache weiter zu verwenden.
Aber ja, andere Mentalität)
Aber dann erwartet der Ur-Ösi auch, dass man seine Nachfahren in der hier üblichen Sprache erzieht.


Was ich allerdings allgemein an dieser Ö-Migration nicht verstehe,
und damit meine ich jetzt keine aktuellen Krisen-/Kriegsgebiete wie Sudan, Afghanistan, Syrien,..., sondern derzeitige Friedensgebiete wie Türkei, BiH, Kosovo, Albanien, Serbien, Kroatien usw.:

Kommen diese Menschen aus Egoismus hierher?
Oder wollen sie bewußt ihr Mutterland im Stich lassen?
Wollen sie im Ausland viel Kohle verdienen um aus der Diaspora heraus monatlich EUR 3.000,- in ihr Heimatdorf an die Gemeinde zu übersenden?
Woher die Idee die Heimat zu verlassen?
Alles Egoisten, obwohl sie behaupten, ihre Ursprungsheimat ist die Beste der Welt?

Versteh ich alles nicht...
Wenn ich Heimatliebe habe, so bleibe ich dort und ernähre ich mich von Wasser und Brot.
Wenn ich keine Heimatliebe habe, so verlasse ich sie.


Ich weiß nicht wo der Kompromiss liegt.
Das weiß ich daher (leider) auch nicht.


Interessantes Thema,
LG Martin

Nachfahre von Sudetendeutschen aus der Stadt Sternberk, heutiges Tschechien, damals Kuk-Monarchie
:)
 
Zuletzt bearbeitet:
In Teutonisch-Wokestan wird 2. Staatsbürgerschaft als Errungenschaft gefeiert

Es geht nicht um Wokestan oder was auch immer du damit meinst, sondern darum, dass von der autochthonen, aber auch "integrierten" Bevölkerung zu wenig Nachwuchs gezeugt wird.
 
Sprache weiterhin hohe Hürde bei Integration
Ausreichend Sprachkenntnisse sind elementar für eine gelungene Integration, auch auf dem heimischen Arbeitsmarkt. Dabei stellten sich in Österreich ganz grundlegende Probleme, hieß es bei der Präsentation des jüngsten Integrationsberichts, da offenbar zahlreiche Zugewanderte nicht lesen können. Im Bereich Arbeitsmarkt gebe es zudem bei Jugendlichen noch viel zu tun.

Bei der Vorstellung des Berichts am Donnerstag hieß es, dass von den 2022 nach Österreich gekommenen Menschen sieben von zehn Alphabetisierungsbedarf hätten. Bei Syrern und Syrerinnen sei der Anteil mit 78 Prozent am höchsten. Zwar sei das System in Österreich gut, so die Vorsitzende des Integrationsbeirats, Katharina Pabel, aber es liege auf der Hand, dass sie unter diesen Voraussetzungen bestimmte Deutschniveaus nur schwer erreichen können.

 
Ermittlungen gegen Bademeister nach Stoß von Zehnmeterturm
Die Staatsanwaltschaft Steyr hat gegen den Bademeister, der Mitte August im Freibad Steyr einen Burschen vom Zehnmeterturm gestoßen haben soll, Ermittlungen wegen des Verdachts der Nötigung eingeleitet. Staatsanwaltschaftssprecher Andreas Pechatschek bestätigte heute einen entsprechenden Bericht in der „Kronen Zeitung“.

 
Eine Schlammschlacht ist im Anrollen
Der bereits aufkeimende Wahlkampf lässt Schlimmes befürchten, vor allem von der Kanzlerpartei ÖVP

Eine Schlammschlacht ist im Anrollen
Der bereits aufkeimende Wahlkampf lässt Schlimmes befürchten, vor allem von der Kanzlerpartei ÖVP

Die ÖVP versucht mit allen Kräften mit der FPÖ zu wetteifern und hat dabei keinerlei Scheu, plump die Themen abzukupfern, auf denen die FPÖ draufsitzt. Dem nunmehr dringlichen Wunsch der ÖVP, das Bargeld in der Verfassung zu verankern, wäre die FPÖ trotz des Ideenklaus gerne nachgekommen – und hat der Regierung ihre Unterstützung angeboten.

Es hat sich dann herausgestellt, dass es der ÖVP mit der Umsetzung ihres Vorhabens gar nicht so ernst ist: Sie will das Thema nicht erledigen, sondern am Köcheln halten. Also Taskforce, runder Tisch, das volle Programm – aber kein Beschluss.

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