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US-News

Ich bin schon ganz auf dem neuesten Stand. Und wieder deine Peinlichkeit Erdogans Unterstützung für die Terrororganisation Hamas zu verniedlichen. Auch wenn es 2017 abgeschwächt wurde, ändert es nichts daran, dass sie Israel und eben Juden zerstören wollen. 2017 veröffentlichte die Hamas eine revidierte politische Erklärung: Sie unterscheidet zwischen Zionisten/Israel und Juden als Religion oder Volk.
„Hamas führt keinen Krieg gegen die Juden, weil sie Juden sind, sondern gegen die zionistischen Besatzer.“ Dennoch bleibt das Ziel die „Befreiung ganz Palästinas“, also die faktische Zerstörung Israels.
Tja, da sieht man, wie weit dein Judenhass gediehen ist. Der Hassredner und Lügner ist Erdogan, er ist auch Kriegsverbrecher.
 
nochmal das Hauptargument der Nazis aus Europa USA und Israel ist die Vernichtung Israels
das ist schlichtweg gelogen
Wenn ein Erdogan-Liebhaber was von "gelogen" und Nazis spricht. Die Vernichtung Israels ist nicht gelogen, sondern politisches Programm der Terrororganisation Hamas die Erdogan unterstützt.
Die Befreiung Palästinas ist das Ziel und bedeutet die Vernichtung Israels. Gut, wenn jemand den Völkermord an den Armeniern leugnet, ist dem absolut nichts mehr hinzuzufügen.
Und wenn jemand Israel und Nazis zusammen in einem Satz bringt, da kommt mir das Kotzen 🤮
Lass solche Aussagen, die Schrammen stark am Verbotsgesetz.
 
Peinlicher als Erdogan-Liebhaber sind nur noch Trumpltier-Lover. Manche sind beides zugleich
US-Arbeitsmarktdaten
Trump feuert Statistikchefin
Der Zickzackkurs der US-Regierung von Donald Trump bei Zöllen geht weiter – und setzt US-Handelspartner und die weltweite Wirtschaft unter Druck. Auch im eigenen Land bekommt Trump zunehmend Probleme, die er auf eigene Art lösen will: Wegen enttäuschender Arbeitsmarktzahlen feuerte Trump die Chefin der Statistikbehörde Bureau of Labor Statistics (BLS). Und bei der Fed gibt es einen Rücktritt.

„Wir brauchen akkurate Arbeitsmarktzahlen. Ich habe mein Team angewiesen, diese von Biden ernannte politische Beamtin SOFORT zu entlassen“, schrieb Trump Freitagabend auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social über Erika McEntarfer. Sie werde durch jemanden ersetzt, der weitaus kompetenter und qualifizierter sei, so Trump. McEntarfer war 2023 von Biden nominiert und 2024 vom US-Senat mit, laut BBC, deutlicher Mehrheit bestätigt worden.

Die Zahlen zum Arbeitsmarkt seien manipuliert worden, um die Republikaner und vor allem ihn schlecht aussehen zu lassen, so Trump in einem Posting auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social, ohne Beweise zu liefern. Die „gute Nachricht“ aber sei, dass es den USA „großartig“ gehe, so Trump gewohnt verbal ausladend.


:maga:
 
Trump feuert die Statistik und erklärt Mathe zur Fake News

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Donald Trump hat einen neuen Feind gefunden – und es ist weder China noch die NATO noch die eigene Partei. Es sind… Zahlen. Genauer gesagt: die Arbeitsmarktzahlen. Als der Bericht für Juli 2025 nur 73.000 neue Jobs meldet, greift der Präsident nicht zu Wirtschaftsmaßnahmen, sondern zum Telefon: Die Statistikchefin muss weg! Erika McEntarfer, Leiterin des Bureau of Labor Statistics, soll gehen, weil sie es gewagt hat, die Realität korrekt auszuzählen. „Whacking the commissioner“ – den Kommissar abservieren –, so nennt Trump das. Früher schoss man auf den Boten, heute feuert man Ökonomen. Offenbar hat der Präsident die eigentliche Ursache der Wirtschaftskrise endlich erkannt: Mathematik. Hätte McEntarfer einfach 106.000 Jobs gezählt, wie erwartet – alles wäre perfekt.

 

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„Nicht mehr der Richtige für uns“ – Republikaner Bryan Steil erlebt Demütigung bei Bürgerversammlung in Wisconsin
Republikaner Bryan Steil, Abgeordneter aus Wisconsin und treuer Unterstützer von Donald Trump, wollte es eigentlich besser wissen. Trotz eindringlicher Warnungen der Parteiführung, während der Sommerpause keine Bürgerversammlungen abzuhalten, wagte er sich am Donnerstagabend vor seine Wähler in Elkhorn – und wurde von der Realität der öffentlichen Meinung eingeholt. Die Veranstaltung endete in einem Sturm aus Buhrufen, Zwischenrufen und offenen Aufforderungen zum Rücktritt.

Schon beim Thema der jüngsten ICE-Razzien, die von maskierten und nicht identifizierbaren Agenten durchgeführt worden waren, kippte die Stimmung. Auf die Frage aus dem Publikum, warum die Beamten vermummt seien und ohne Namenskennzeichnungen aufträten, versuchte Steil eine Ausweichantwort, sprach von einem „moral hazard“ durch die angeblich unsichere Grenze unter Präsident Biden – doch seine Worte gingen unter im gellenden Pfeifkonzert. Als ein älterer Mann mit einer kleinen US-Flagge aufstand und sagte: „I am so disappointed – ich bin so enttäuscht“, schlossen sich Rufe aus dem Publikum an. Die Vorwürfe waren klar: Steil vertrete nicht die Bürger von Walworth County, sondern handle wie ein verlängerter Arm Donald Trumps.

 
Prozess wegen Autopilot: 329 Mio. Dollar Strafe für Tesla
Ein Geschworenengericht im US-Bundesstaat Florida hat den Autohersteller Tesla nach einem tödlichen Unfall mit einem Autopiloten zur Zahlung von 329 Millionen Dollar (283,78 Mio. Euro) verurteilt.

Die Klage bezog sich auf einen Unfall vom April 2019, bei dem ein Mann mit seinem Tesla Model S mit etwa 100 km/h über eine Kreuzung gefahren und in einen geparkten Chevrolet geprallt ist. Dessen beide Insassen standen neben dem Wagen am Seitenstreifen. Eine der beiden Personen wurde dabei getötet, die andere schwer verletzt.

Die Geschworenen befanden, dass Tesla für den Unfall haftbar ist. Tesla müsse an die Familie der verstorbenen Person und den Verletzten 129 Millionen Dollar Schadenersatz und 200 Millionen Dollar Strafschadenersatz zahlen.

 
Finanzierungsdruck für öffentliche US-Medien wächst
Weiterer Rückschlag für den öffentlichen Rundfunk in den USA: Die für die Finanzierung wichtige Gesellschaft CPB stellt ihren Betrieb ein. Die Corporation for Public Broadcasting kündigte an, den Großteil der Belegschaft bis Ende September zu entlassen. Ein kleines Übergangsteam soll den Betrieb bis Jänner abwickeln.

„Trotz der außerordentlichen Bemühungen von Millionen von Amerikanern, die den Kongress angerufen, angeschrieben und Petitionen eingereicht haben (…), stehen wir nun vor der schwierigen Realität, unseren Betrieb einstellen zu müssen“, so CPB-Präsidentin Patricia Harrison gestern.

Hintergrund ist ein Gesetz, das die republikanische Mehrheit im US-Kongress kürzlich verabschiedet hatte. Es sieht Einsparungen in Höhe von etwa neun Milliarden US-Dollar (etwa 7,7 Mrd. Euro) vor – darunter auch bereits zugesagte Mittel für CPB in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar.

Kein Mittel im Haushaltsentwurf vorgesehen
CPB verwies auch auf einen Haushaltsentwurf für das kommende Jahr, der aktuell im Senat liegt und „erstmals seit mehr als fünf Jahrzehnten keine Mittel für CPB“ vorsehe. Die nicht kommerzielle Gesellschaft CPB ist seit ihrer Gründung 1967 für die Verteilung der Bundesmittel an den öffentlichen Rundfunk in den USA zuständig.

 

Can the Nazis Teach Us Anything?​


The people “most often described as fascists—Donald Trump is one but there are many others—they are deeply individualistic,” Mr. Weber points out. “They reject collectivism. In many ways they reject the power of the state, or want to limit it. . . . Sure, you can come up with some kind of definition of fascism in which collectivism and a strong state are no longer essential criteria. But in that case fascism has just become”—back to that Orwell line—“another word for ‘bad things’ or ‘things we don’t like.’ ”
 
Ein unsichtbarer Schnitt – Wie das Smithsonian Trumps Amtsenthebungen aus der Geschichte tilgt
Es ist ein Eingriff, der leise daherkommt, aber von enormer Tragweite ist: Das Smithsonian hat die Hinweise auf die beiden Amtsenthebungen von Donald Trump aus der Ausstellung im National Museum of American History entfernt. Stattdessen leuchtet nun wieder die alte Formulierung aus dem Jahr 2008 auf, in der nur drei Präsidenten als ernsthaft von einer Amtsenthebung bedroht genannt werden: Andrew Johnson, Richard Nixon und Bill Clinton. Trumps Doppel-Impeachment – ein historischer Sonderfall – verschwindet damit vorerst aus der unmittelbaren Sichtbarkeit amerikanischer Erinnerungskultur. Offiziell spricht das Smithsonian von einer vorübergehenden Maßnahme. Sprecher Phillip Zimmerman erklärte, die Ausstellung „The American Presidency“ sei nach 25 Jahren überholungsbedürftig. Die Themenbereiche rund um Watergate, die Clinton-Affäre und die Begrenzung präsidialer Macht hätten seit 2008 keine Aktualisierung mehr erfahren, weshalb man die Präsentation auf den letzten konsistenten Stand zurückgesetzt habe. Die temporären Beschilderungen zu Trumps Amtsenthebungen, 2021 als Reaktion auf die Ereignisse von damals installiert, seien eigentlich nie für die Ewigkeit gedacht gewesen. Doch sie blieben vier Jahre lang hängen – bis jetzt.

Der Zeitpunkt dieser Korrektur ist alles andere als neutral. Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus hat Donald Trump massiven Druck auf Washingtons Kulturinstitutionen ausgeübt. Er kappte Fördergelder, tauschte leitende Verantwortliche aus und unterstellte Museen, Galerien und Stiftungen einer ideologischen Überprüfung. Im März erließ er das Dekret „Restoring Truth and Sanity to American History“, mit dem er dem Smithsonian indirekt vorwarf, eine „spalterische, rassenfixierte Ideologie“ zu pflegen. Vizepräsident J.D. Vance erhielt den Auftrag, sicherzustellen, dass keine staatlichen Gelder an Projekte fließen, die „gemeinsame amerikanische Werte degradieren“ oder „Programme fördern, die im Widerspruch zu Bundesrecht und -politik stehen“. In diesem Klima ist die Entfernung von Trumps Impeachments mehr als nur ein kuratorischer Schritt – sie ist ein symbolischer Akt. Kritiker sehen darin einen Versuch, Geschichte selektiv zu säubern und politische Realität zu beschönigen. Denn kein anderer Präsident der Vereinigten Staaten wurde zweimal vom Repräsentantenhaus impeached: 2019 wegen des Drucks auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Ermittlungen gegen Joe Biden einzuleiten; 2021 wegen der „Anstiftung zum Aufruhr“ beim Sturm auf das Kapitol am 6. Januar. Beide Verfahren endeten mit einem Freispruch im von Republikanern dominierten Senat, doch sie markieren ein historisches Alleinstellungsmerkmal, das nun physisch aus der musealen Erzählung verschwindet.

 
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