Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

US-News

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Protestierende sind in Anchorage, Alaska, eingetroffen und schwenken die ukrainische Flagge – ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die USA zu 100 % an der Seite der Ukraine stehen. Ganz gleich, was Trump heute zu Putin sagt: Slava Ukraini.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Latscht wie wenn ihm der Affe vom saufen noch im Genick hängt :lol27:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Operation Heimkehr – Trumps historischer Rückzug aus dem eigenen Land
Es war einer dieser großen, inszenierten Momente, in denen Donald Trump der Welt zeigen wollte, dass er immer noch Herr der Bühne ist. Mit dem Brustton eines Mannes, der gerade den Lauf der Geschichte verändert, erklärte er:

„Wenn es schlecht ist, wenn ich keine Zukunft darin sehe – bin ich weg. Ich muss keine Pressekonferenz machen, ich sage einfach: ‚Wird keinen Deal geben, ich bin raus‘, und dann gehe ich zurück in die Vereinigten Staaten.“

Doch die Realität war weniger Monument und mehr Provinzposse:

„Trump hatte die Vereinigten Staaten nie verlassen“

Sein „großer Abgang“ bestand aus dem Besteigen der Air Force One, einem Flug innerhalb des eigenen Landes und der Landung in derselben juristischen und politischen Sphäre, aus der er gestartet war. Die Reporter notierten eifrig, bereit für die Bilder einer historischen Heimkehr über Kontinente hinweg.

 
Da kann man ja nur gratulieren
Bericht: Alaska-Gipfel-Unterlagen in Hoteldrucker gefunden
In einem Drucker eines Hotels in Anchorage sind laut einem US-Medienbericht vorbereitende Unterlagen für die Teilnehmer des Gipfeltreffens zwischen US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin gefunden worden.

Das Radionetzwerk NPR meldete gestern, dass die acht Seiten Freitagfrüh im Business-Center des Captain-Cook-Hotels entdeckt worden seien. Es liegt rund 20 Fahrminuten von der Militärbasis Elmendorf-Richardson entfernt, wo das Treffen der beiden Präsidenten zum Ukraine-Krieg stattfand.

Die von NPR veröffentlichten Unterlagen enthalten unter anderem einen detaillierten Zeitplan mit konkreten Besprechungsräumen des Treffens, Ansprechpartner des US-Außenministeriums mit Telefonnummern, das Menü des geplanten Mittagessens und Kurzbiografien mit Fotos der Teilnehmenden und Aussprachehilfen zu ihren Namen. Zu Putin ist beispielsweise die Aussprache „POO-tihn“ vermerkt.

Regierung spielt Vorfall herunter
Sicherheitsfachleute sehen den Vorgang kritisch. „Mir kommt das wie ein weiterer Beweis für die Schludrigkeit und Inkompetenz dieser Regierung vor“, sagte Rechtsprofessor Jon Michaels von der Universität UCLA in Los Angeles dem Sender. „Man lässt einfach nichts im Drucker liegen. Es ist ganz einfach.“


Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Der Schildtext von James E. Mansfield: Wenn Pädophilie einfach nur eine Sexualität ist, dann ist das Begraben von ihnen einfach nur Gartenarbeit.
Ein weißer Supremacist aus Kentucky, der regelmäßig darüber postete, dass Pädophile getötet werden sollten – James E. Mansfield – wurde zu 45 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er wiederholt ein 13-jähriges Kind vergewaltigt hat.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
USA stoppen Einreise von Menschen aus Gaza
Nach wütenden Posts der ultrarechten Influencerin Laura Loomer lässt die US-Regierung vorerst keine Menschen aus dem Gazastreifen mehr zur medizinischen Behandlung in die Vereinigten Staaten einreisen.

Das Außenministerium in Washington teilte gestern im Onlinedienst X mit, die Ausstellung von „medizinisch-humanitären“ Visa an Menschen aus dem Palästinensergebiet werde ausgesetzt. Es solle nun eine „komplette und gründliche Überprüfung“ der Prozeduren stattfinden, nach denen diese Art von Einreiseerlaubnissen bislang erteilt worden sei.

Das Ministerium äußerte sich nicht konkret dazu, wieviele solcher „medizinisch-humanitären“ Visa zuletzt an Menschen aus dem Gazastreifen ausgestellt worden waren. Es teilte aber mit, dass es sich um eine „kleine Zahl“ handle.

Die US-Hilfsorganisation Heal Palestine hatte die Reisen von Menschen aus dem Palästinensergebiet zur medizinischen Behandlung in den USA organisiert. Die Organisation hatte kürzlich mitgeteilt, die Verlegung von elf schwer verletzten Kindern aus dem Gazastreifen sowie der sie betreuenden Menschen und von Geschwistern organisiert zu haben.

Loomer mit Einfluss auf Trump
Die ultrarechte Influencerin und Verschwörungstheoretikerin Loomer, der großer Einfluss auf US-Präsident Donald Trump nachgesagt wird, kritisierte dann am Freitag in einer Serie von wütenden Botschaften auf X die Ausstellung der Visa für Menschen aus dem Gazastreifen als „wahrlich inakzeptabel“. Wer auch immer die Visa im US-Außenministerium ausgestellt habe, müsse „gefeuert“ werden.

 
Pam Bondi starrt bösartig in die Fernsehkameras und sagt: ‚Keine Kriminalität mehr in DC. Nicht mehr!‘ – während sie neben dem größten Kriminellen in der Geschichte von DC steht. Das ist so seltsam.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Trump überschreitet weiter Grenzen – bis es kracht
Als wäre Washington, D.C., ein aufmarschbereiter Übungsplatz und nicht die Hauptstadt einer föderalen Demokratie, verlegt das Weiße Haus die Machtachse immer stärker in Richtung Exekutive. Jüngstes Signal: West Virginia schickt hunderte Nationalgardisten nach Washington. Der schriftliche Beleg liegt vor. Unter dem Briefkopf der Nationalgarde heißt es unmissverständlich: „Die Nationalgarde von West Virginia unterstützt die Initiative von Präsident Trump, D.C. sicher und schön zu machen.“ Weiter steht dort, die Mission umfasse „die Bereitstellung missionskritischer Ausrüstung, spezialisierter Ausbildung und etwa 300 bis 400 qualifizierter Kräfte nach Weisung.“ Das ist nicht Symbolpolitik, das sind Personal, Gerät und Befehlsketten. Gouverneur Patrick Morrisey schlägt den Takt: „West Virginia ist stolz, an der Seite von Präsident Trump zu stehen, um Stolz und Schönheit in die Hauptstadt unserer Nation zurückzubringen.“ Es klingt, als sei D.C. ein renitentes Außengelände, das man „auf Linie“ bringen müsse. Parallel dazu hat die Bundesregierung erstmals eine Bestimmung des Home-Rule-Gesetzes aus den 1970er-Jahren gezogen, um in die Führung der städtischen Polizei einzugreifen – ein Tabubruch in einer Stadt, deren Selbstverwaltung ohnehin nur geliehen ist. Nach juristischem Gegenwind wird die Anordnung hastig umgeschrieben: Der vom Justizministerium favorisierte „Not“-Kommissar wird nun als „Beauftragter“ geführt, der der Bürgermeisterin Anweisungen erteilen darf, die der Generalbundesanwältin „notwendig und angemessen“ erscheinen.

 
Weitere Bundesstaaten schicken Nationalgarde nach Washington
Wegen eines angeblichen Notstands bei Kriminalität und Obdachlosigkeit hat US-Präsident Trump die Nationalgarde nach Washington beordert. Die Statistik widerspricht ihm - doch Trump holt noch mehr Soldaten.
Auf Bitten von US-Präsident Donald Trump entsenden die republikanischen Gouverneure von West Virginia, South Carolina und Ohio hunderte Soldaten der Nationalgarde in die Hauptstadt Washington. 300 bis 400 Soldaten werden als "Zeichen des Engagements für die öffentliche Sicherheit und die regionale Zusammenarbeit" in die Hauptstadt Washington geschickt, teilte das Büro des Gouverneurs von West Virginia, Patrick Morrisey, mit.
Der Gouverneur von South Carolina, Henry McMaster, kündigte die Entsendung von 200 Soldaten seiner Nationalgarde an. Der Gouverneur von Ohio, Mike DeWine, kündigte an, in den kommenden Tagen 150 Militärpolizisten zu entsenden. Er fügte hinzu, keiner von ihnen sei "gegenwärtig als Polizeibeamter in dem Bundesstaat tätig".
Kriminalität ist auf 30-Jahres-Tief
Trump hatte diese Woche erklärt, er werde hunderte Soldaten der Nationalgarde von Washington mobilisieren und die Polizeibehörde der demokratisch geführten Stadt vorübergehend übernehmen. Als Grund nannte er einen Notstand bei Kriminalität und Obdachlosigkeit. Daten des Justizministeriums zeigen jedoch, dass die Gewaltkriminalität in Washington im Jahr 2024 auf ein 30-Jahres-Tief gefallen ist.


:maga:
 
US-Expertin: "Die Tech-Titanen wollen die Weltherrschaft"
Rechtsanwältin Sandra Navidi erklärt, wie elitäre Netzwerke um Donald Trump die USA regieren, ruinieren und die Macht an sich reißen

Das System der USA ist aus den Fugen geraten. Lockte das Land der unbegrenzten Möglichkeiten einst damit, dass es mit Fleiß jeder zu einem Leben in Wohlstand schaffen könne, sei dies heute selbst für gut ausgebildete Menschen immer schwerer möglich. Das sagt die US-Expertin Sandra Navidi im STANDARD-Podcast "Thema des Tages". Die rasant wachsende Ungleichheit begünstige unter dem beispiellos korrupten Präsidenten Donald Trump eine Elite, die zunehmend Allmachtsfantasien entwickelt. Das ganze Interview hören Sie im Podcast. Einen gekürzten Auszug davon lesen Sie hier.

STANDARD: Welchen Einfluss haben Superreiche auf die US-Wirtschaft, und wie hat sich das in den vergangenen Jahren verändert?

Navidi: Man sieht das schön beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Früher waren die Kings die Bank-CEOs, die dort hofiert wurden. Und wenn sie auftauchten, dann teilte sich das Meer der Zuschauer. Über die Jahre wurden sie von den Tech-Titanen verdrängt. Also, wenn die Finanzinstitute Empfänge hatten und tolle Partys, dann ist das nichts im Vergleich zu dem, was jetzt die Tech-Elite unternimmt. Die machen Partys, bei denen sie Weltstars einfliegen, für 50 Leute oder 100 Leute. Also, die haben selbst in Davos die Elite der Elite abgeschöpft, und jeder möchte Zugang zu ihnen haben. Weil jeder CEO oder auch Finanzchef denkt, dass die den Schlüssel zum Kapitalismus der Zukunft haben. Weil alle anderen Möglichkeiten erschöpft sind. Man hat schon so ziemlich alles ausgenutzt, und das ist jetzt noch einmal eine ganz neue Dimension, um Profite zu erwirtschaften.

 
Newsom entlarvt Trump und macht ihn lächerlich, indem er seine Sprache in Tweets nachahmt:


“DONALD IS FINISHED — HE IS NO LONGER ‘HOT.’ FIRST THE HANDS (SO TINY) AND NOW ME — GAVIN C. NEWSOM — HAVE TAKEN AWAY HIS ‘STEP,’ ” one of the posts read last week, dutifully reposted by the governor himself.
 
Zurück
Oben