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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Schweigsam, fast fluchtartig huscht er an den Journalisten vorbei, die er sonst so gern beschimpft und für Kameras posiert. Schritt für Schritt knuddelt ihn nun die Realität – nicht sanft, sondern mit der Eleganz eines fallenden Klaviers. Beautiful, so beautiful, würde er wohl sagen, wenn er die Ironie begreifen könnte ...

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„Deine Stimme klingt etwas angeschlagen. Geht es dir gut?“
Antwort des politischen Genies: „Mir geht es großartig. Ich habe Leute angeschrien, weil sie bei irgendeiner Handelsfrage dumm waren… Ich habe bei diesen Leuten die Beherrschung verloren.“ - Hmm, dann dürfte er wohl kein gutes Haar an seinem Spiegelbild gelassen haben ...

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Ja, Donica Blewinsky ist nicht mehr entspannt

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Trump fordert Todesstrafe für Abgeordnete: Eine moralische Bankrotterklärung
Donald Trump bringt öffentlich die Todesstrafe für politische Gegner ins Spiel. Ein ungeheuerlicher Tabubruch, selbst für die Verhältnisse des amerikanischen Präsidenten. Er erschüttert das demokratische Selbstverständnis der USA.

Vielleicht soll es wieder nur ein Ablenkungsmanöver sein. Vielleicht aber war Donald Trump auch wirklich wütend. Doch was auch immer der Grund für seinen jüngsten Ausbruch sein mag, ist herzlich egal.

Es gibt Tage, in denen Politiker mit ihrer politischen Rhetorik nicht nur einfach entgleisen, sondern eine Grenze überschreiten und nach denen nichts mehr normal ist. Der 20. November 2025 gehört zu diesen Tagen.

Der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten bringt öffentlich die Todesstrafe für demokratische Kongressabgeordnete und Senatoren ins Spiel. Der Grund: Sie haben US-Soldatinnen und -Soldaten daran erinnert, dass sie verfassungswidrige Befehle verweigern müssen. Denn diese schwören keinen Eid auf den Oberbefehlshaber, sondern auf die Verfassung.

Für Trump mag das Vorgehen der Abgeordneten und Senatoren eine Provokation darstellen. Aber seine Reaktionen darauf sind nicht mit einer Übertreibung, nicht mit einem Ausrutscher und nicht mit einem Missverständnis zu entschuldigen. Sie sind eine moralische Bankrotterklärung.


Die Perversität kann man nicht oft bringen

:maga:
 
Trump fordert Todesstrafe für Abgeordnete: Eine moralische Bankrotterklärung
Donald Trump bringt öffentlich die Todesstrafe für politische Gegner ins Spiel. Ein ungeheuerlicher Tabubruch, selbst für die Verhältnisse des amerikanischen Präsidenten. Er erschüttert das demokratische Selbstverständnis der USA.

Vielleicht soll es wieder nur ein Ablenkungsmanöver sein. Vielleicht aber war Donald Trump auch wirklich wütend. Doch was auch immer der Grund für seinen jüngsten Ausbruch sein mag, ist herzlich egal.

Es gibt Tage, in denen Politiker mit ihrer politischen Rhetorik nicht nur einfach entgleisen, sondern eine Grenze überschreiten und nach denen nichts mehr normal ist. Der 20. November 2025 gehört zu diesen Tagen.

Der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten bringt öffentlich die Todesstrafe für demokratische Kongressabgeordnete und Senatoren ins Spiel. Der Grund: Sie haben US-Soldatinnen und -Soldaten daran erinnert, dass sie verfassungswidrige Befehle verweigern müssen. Denn diese schwören keinen Eid auf den Oberbefehlshaber, sondern auf die Verfassung.

Für Trump mag das Vorgehen der Abgeordneten und Senatoren eine Provokation darstellen. Aber seine Reaktionen darauf sind nicht mit einer Übertreibung, nicht mit einem Ausrutscher und nicht mit einem Missverständnis zu entschuldigen. Sie sind eine moralische Bankrotterklärung.


Die Perversität kann man nicht oft bringen

:maga:
Kann sich nicht ein strammer Demokrat mal langsam opfern und die Teflon Pfanne aus dem Leben pusten?
 
Der Lügner mit der roten Mütze – Trumps Energiewelt: Versprochenes Öl, gelieferte Krisen – ein Politikstil, den die AfD kopiert
Donald Trump hat ein Jahr lang so getan, als könne er das Land mit einem Schalter umstellen: mehr Öl, mehr Gas, mehr Bohrungen, weniger Regeln, weniger Umweltstandards. Die große Renaissance der fossilen Welt. Nur ist von diesem Versprechen kaum etwas übrig. Was er stattdessen geschaffen hat, ist ein politischer Kraftakt, der teuer ist, chaotisch und für normale Haushalte keinerlei Vorteil bringt. Der Ölpreis ist gefallen, aber nicht wegen Trump. Die Unternehmen produzieren etwas mehr als vorher, aber das verdanken sie ihren eigenen technischen Verbesserungen, nicht der Regierung. Und trotz aller Sprüche von „flüssigem Gold“ ist die Branche weder im Aufschwung noch am Feiern. Sie kämpft mit Trumps eigenen Zöllen, die Stahl, Aluminium und jedes neue Bohrloch teurer machen. Man kann nicht „bohren, bohren, bohren“ und gleichzeitig die Materialpreise hochtreiben – das ist Wirtschaftspolitik von politischer Hilflosigkeit, nicht nach Verstand.

Für die Bevölkerung sieht es genauso ernüchternd aus. Die Benzinpreise sind praktisch auf demselben Niveau wie vor einem Jahr. Die Rechnung, die Trump versprochen hat – halb so teuer tanken – war politisches Showbusiness, nicht mehr. Und die Strompreise steigen bereits zweistellig, weil Trump Kohlemeiler am Netz hält, die eigentlich abgeschaltet gehören, und gleichzeitig Wind- und Solarprojekte kassiert, die billigeren Strom liefern würden.

Jobs? Über 158.000 verlorene Stellen in erneuerbaren Energien, vielen davon in Regionen, die ohnehin alles mitnehmen, was kommt. Was stattdessen wächst, sind Steuervorteile für Öl- und Gasriesen: Milliarden, die jetzt in Vorstandsetagen ankommen, weil Trump ein Gesetz durchgedrückt hat, das als „Anreizprogramm“ verkauft wird, aber im Kern nichts anderes ist als ein Geschenk an die fossile Lobby. Firmen wie Devon, Occidental oder Cheniere zählen schon jetzt Millionenersparnisse auf – und ausgerechnet deren Führungskräfte haben brav an Trumps Wahlkomitee gespendet. Ein Kreislauf, der sich selbst erklärt.

 
Trump hetzt an Thanksgiving: Migration aus Drittweltländern dauerhaft stoppen!
Statt Dankbarkeit: Donald Trump nutzt das Erntedankfest für eine rassistisch aufgeladene Hetzrede gegen Migranten – und sorgt mit seiner Wortwahl für Entsetzen.
Thanksgiving? Nein – Trump erklärt den „Krieg gegen Migranten“
Es hätte ein Tag der Dankbarkeit, der Gemeinschaft und des Zusammenhalts sein sollen. Doch Donald Trump nutzte den amerikanischen Nationalfeiertag nicht etwa für versöhnliche Worte, sondern für eine neue, eiskalte Attacke gegen Migranten – mit einer Botschaft, die sich wie ein Manifest der Spaltung liest.
In den frühen Morgenstunden ließ Trump auf „Truth Social“ seine Empörung freien Lauf. Seine Botschaft? Unverblümt, radikal, gefährlich: Er werde die Migration aus sämtlichen „Third World Countries“ dauerhaft stoppen. Kein Konjunktiv, kein Vielleicht – sondern ein klarer Machtanspruch, verbunden mit der Forderung, Millionen Menschen aus dem Land zu werfen.
Trump schrieb auf Truth Social:
„I will permanently pause migration from all Third World Countries to allow the U.S. system to fully recover,“
Trump hetzt an Thanksgiving: Migration aus Drittweltländern dauerhaft stoppen! Dabei schreckt er nicht vor dem Vokabular eines autoritären Hardliners zurück. Er spricht von der Notwendigkeit, das US-System „zu erholen“, von der „Terminator“-artigen Vernichtung aller von Biden genehmigten Aufenthaltsrechte und von der „Entfernung“ all jener, die „kein Netto-Vorteil“ seien oder „unfähig, unser Land zu lieben“. Einwanderer als Rechenexempel und Sicherheitsrisiko – willkommen in Trumps Thanksgiving-Welt.

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Trump nutzt sein Amt als Goldesel
Raffgier und Gesetzlosigkeit – wie einst die kleptokratischen Oligarchen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion bedient sich die Familie des US-Präsidenten an den Ressourcen des Staates

Korruption mag für den US-Präsidenten Donald Trump einfach eine Lebensweise sein, aber sie ist das bestimmende Thema seiner Präsidentschaft. Neuartigkeit und Größenordnung von Trumps Machenschaften sind in der amerikanischen Geschichte beispiellos und reichen von der Gewährung von Begnadigungen und politischen Maßnahmen im Austausch gegen Geldspenden oder Gefälligkeiten bis hin zur Ermutigung ausländischer Regierungen und nichtstaatlicher Akteure, in das Kryptoprodukt seiner Familie zu investieren.

Die Bedeutung dieser Korruption lässt sich nicht erfassen, ohne sich die Rolle bewusstzumachen, die sie in Trumps Bemühungen spielt, "das System" zu zerschlagen. Die hierzu genutzten Methoden erinnern nicht nur an den kleptokratischen Kreml des russischen Präsidenten Wladimir Putin, sondern auch an die kommunistischen Machtstrukturen der Sowjetzeit. Trump regiert durch den unberechenbaren Einsatz personalisierter Macht und mit Gleichgültigkeit gegenüber dem Gesetz.

"Trump verkörpert die Verschmelzung zweier zuvor getrennter Welten: des Westens und des ehemaligen Sowjetblocks."
Trumps zweite Amtszeit lässt das, was wir während seiner ersten Amtszeit gesehen haben, milde erscheinen. Der Präsident und seine Mitarbeiter sind dabei, den Staatsapparat umzustrukturieren, um Korruption einfach, lukrativ und straffrei zu machen und unparteiische, rechenschaftspflichtige Behörden zu zerstören. Selbstbereicherung und systemfeindliche Ziele gehen dabei Hand in Hand.

 
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