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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Was Don Taco wollte und was er bekommen hat

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Trump verkauft Träume – Und das Echo hallt durch den Westen
In der endlosen Weite von Arizona, wo Windmühlen den Horizont durchschneiden und Stacheldraht die Erinnerung an ein anderes Jahrhundert bewahrt, ringt ein alter Mann mit der Zeit. Brantley Baird, 88 Jahre alt, ein Mann aus Lederhaut und Geschichten, steht zwischen Planwagen, rostigen Pflugblättern und Erinnerungen an eine Welt, die im Verschwinden begriffen ist. Er erzählt vom Reiten zur Schule, vom Aufstieg der Viehbarone und vom Rhythmus des Landes, der einst vom Stampfen der Eisenbahn bestimmt wurde. Heute aber ist es der leise Klang des Verschwindens, der bleibt. Die Cholla Power Plant, einst Rückgrat der lokalen Ökonomie, hat im März ihren Betrieb eingestellt. Was früher die Zukunft versprach, steht nun als mahnendes Monument einer vergangenen Ära. Doch wie so oft im Westen Amerikas ist das Vergangene nicht einfach tot. Es ruht unter der Erde, in den Gesprächen am Stammtisch, in Wahlkabinen und Gebeten. Und es findet seinen politisch höchst lebendigen Vertreter im Präsidenten.

Donald Trump hat neue Exekutivverordnungen unterzeichnet. „Beautiful, clean coal“ nennt er das. Er will Cholla reaktivieren, Kohle retten, den Westen erhalten – und, implizit, das Weltbild jener, die sich durch Wandel bedroht fühlen. In Joseph City hoffen viele, dass es gelingt. Doch Hoffnung ist hier ein widersprüchliches Ding. Sie hält sich an Erinnerungen und widerspricht gleichzeitig der Realität. Denn die Fakten sind erbarmungslos: Immer mehr Kohlekraftwerke werden stillgelegt, aus wirtschaftlichen, aus regulatorischen, aus ökologischen Gründen. Und die Energieversorger? Sie sprechen von der Zukunft in Form von Solar, Gas, Wasserstoff. Von Nachhaltigkeit. Von Marktlogik. Von Verantwortung.

 
Gold, Gigabytes und Größenwahn – Trumps Einstieg ins Mobilfunkgeschäft
New York, 16. Juni 2025 – Donald Trump steigt in den Mobilfunkmarkt ein. Mit einer Mischung aus Pathos, Patriotismus und Produktversprechen hat die Trump Organization eine neue Mobilfunkmarke vorgestellt: T1 Mobile. Das Kernstück: ein goldfarbenes Smartphone für 499 Dollar und ein 5G-Mobilfunktarif für exakt 47,45 Dollar pro Monat – eine symbolische Referenz auf Trumps erste und aktuelle Präsidentschaft, als 45. und nun 47. Präsident der Vereinigten Staaten.

Der Tarif, genannt „47 Plan“, verspricht unbegrenzte Anrufe, Textnachrichten und Datenvolumen, keine Vertragsbindung, keine Bonitätsprüfung – und sogar Gratisanrufe in über 100 Länder, darunter alle mit US-Militärstützpunkten. Zusätzlich sollen Kundinnen und Kunden Zugang zu Pannenhilfe, Telemedizin und weiteren Services erhalten. Das passende Telefon – das „T1“ – ist mit Trumps Slogan „Make America Great Again“ verziert, mit amerikanischer Flagge auf der Rückseite. Auch Donald Trump Jr. kündigte die Initiative am Montag als „werteorientierte Alternative“ für amerikanische Verbraucher an.

Doch unter der goldenen Hülle zeigen sich alte Muster. Die Marke „Trump“ wird – wie schon bei Hotels, Wein, Matratzen oder Steaks – erneut lizensiert, nicht selbst entwickelt. Herstellung und Technik des Telefons liegen bei einer nicht benannten Fremdfirma. Der Service wird über bestehende Netzbetreiber abgewickelt, eine eigene Infrastruktur existiert nicht. Dass die Trump-Familie sich mit dieser Strategie absichert, überrascht kaum – immerhin hat sie mit vorherigen Unternehmungen häufig Schiffbruch erlitten. Die Liste ist lang: Die Hotelkette „American Idea“, einst mit ähnlich nationalkonservativem Pathos eingeführt, floppte bereits in Trumps erster Amtszeit und verschwand sang- und klanglos vom Markt. Noch gravierender war der Fall des Trump Taj Mahal in Atlantic City. Das Casino, von Trump selbst als „achtes Weltwunder“ gefeiert, meldete nur ein Jahr nach seiner Eröffnung 1990 Insolvenz an – ein wirtschaftlicher Totalschaden, dem noch weitere Trump-Casinos folgten. Wer es schafft, ein Casino in den Konkurs zu wirtschaften – eine Branche, die im Normalfall für konstante Gewinne steht – sollte von weiteren Unternehmungen vielleicht besser die Finger lassen.

 
Der publicitysuchende Präsident Emmanuel Macron aus Frankreich hat fälschlicherweise gesagt, dass ich den G7-Gipfel in Kanada verlassen habe, um nach Washington D.C. zurückzukehren, um an einem 'Waffenstillstand' zwischen Israel und Iran zu arbeiten. Falsch! Er hat keine Ahnung, warum ich jetzt auf dem Weg nach Washington bin, aber es hat sicherlich nichts mit einem Waffenstillstand zu tun. Viel größer als das. Ob absichtlich oder nicht, Emmanuel liegt immer falsch. Bleiben Sie dran!

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Ich werd nicht mehr :lol27:
In der Berichterstattung von Yahoo News wird Trumps Aussage, Macrons Behauptung sei „falsch“ und „es gehe um etwas viel Größeres“, als typisches Beispiel für seine kryptischen Andeutungen dargestellt. Der Artikel merkt süffisant an, dass Trump „wie gewohnt mehr Fragen aufwirft als beantwortet“ und Macron „öffentlichkeitsheischend“ nennt, während er selbst auf Truth Social postet — Ironie, die nicht unbemerkt bleibt.
Einige Kommentatoren auf Plattformen wie X (ehemals Twitter) spotten, dass Trumps „größeres Anliegen“ vermutlich eher mit Golfplätzen oder TV-Quoten zu tun habe als mit Diplomatie. Andere vergleichen seine kryptische Wortwahl mit einem Trailer für einen Actionfilm: „Bleiben Sie dran – der Präsident hat einen geheimen Plan, der größer ist als Frieden im Nahen Osten!“
Auch in der MSN-Berichterstattung wird Trumps Tonfall als „brüskierend“ beschrieben, während Macron als jemand dargestellt wird, der zumindest versucht, diplomatische Gespräche zu fördern. Die Diskrepanz zwischen Trumps dramatischer Rhetorik und Macrons nüchternem Appell zur Deeskalation bietet reichlich Futter für spöttische Kommentare.
 

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Ein paar Kommentare dazu
„Etwas Größeres als ein Waffenstillstand? Was kommt als Nächstes – Trump rettet die Welt vor einem Asteroiden?“
„Macron ist publicitysüchtig? Sagt der Mann, der seine eigenen Social-Media-Posts wie Cliffhanger aus einer Soap schreibt.“
„Trump sagt, Macron liegt immer falsch. Das ist mutig, von jemandem, der sich selbst für einen Meteorologen hält, weil er einmal mit einem Sharpie einen Hurrikan umgezeichnet hat.“
„Viel größer als ein Waffenstillstand‘ klingt wie der Titel von Trumps nächstem Buch. Kapitel 1: Wie ich den Weltfrieden durch Golf ersetzt habe.“
„Wenn Trump sagt ‚Bleiben Sie dran‘, erwarte ich fast, dass er gleich Werbung für seine neue Steakmarke macht.“

Französische Medien: Macron kontert Trump – mit Stil
In Frankreich wurde Trumps Tweet mit einer Mischung aus Stirnrunzeln und Spott aufgenommen. Besonders viel Aufmerksamkeit bekam eine Szene bei der gemeinsamen Pressekonferenz in Washington: Als Trump behauptete, Europa habe der Ukraine nur Kredite gewährt, unterbrach Macron ihn höflich, legte ihm die Hand auf den Arm und sagte: „Nein, um ehrlich zu sein – wir haben 60 Prozent des Aufwands getragen.“

Diese Szene ging in Frankreich viral – viele Medien nannten es einen „Boss Move“. Die Kölner Stadt-Anzeiger und t-online berichteten ebenfalls über die „unangenehme Szene“, bei der Macron Trump öffentlich korrigierte3. In sozialen Netzwerken wurde Macrons ruhige, aber bestimmte Art gefeiert – als Kontrast zu Trumps impulsivem Stil.
 
Was steckt hinter Trumps „viel größerem“ Anliegen?
Trump behauptete, seine Rückreise aus Kanada habe nichts mit einem Waffenstillstand zu tun, sondern mit etwas „viel Größerem“. Was könnte das sein?

Einige Spekulationen aus der Presse:
Ukraine-Deal mit Russland: Trump soll laut Welt und FR an einem geheimen Abkommen mit Russland arbeiten, das die Ukraine-Krise beenden soll – allerdings ohne europäische Beteiligung4. Macron zeigte sich darüber besorgt und versuchte, Europa wieder ins Spiel zu bringen.
Vertrag über seltene Erden: Trump sprach von einem Deal mit der Ukraine über die Nutzung seltener Erden als „Rückzahlung“ für US-Hilfen. Das könnte wirtschaftlich brisant sein – und politisch heikel.
Inszenierung für die US-Wahl: Einige Kommentatoren vermuten, dass Trump schlicht ein neues Narrativ für seine außenpolitische Stärke aufbauen will – ein „größeres Anliegen“, das sich gut für Wahlkampfreden eignet.
 
Korruption pur oder mafiöses Familienbusiness
Trumps digitales Imperium – Wie Familie, NFTs und Bitcoin ein Krypto-Netzwerk der Macht spinnen
Was auf den ersten Blick wie das Schaubild eines Fantasy-Rollenspiels aussieht, ist in Wahrheit der Versuch, Ordnung in ein kompliziertes Geflecht aus Firmen, Tokens, Family Trusts und politischen Verbindungen zu bringen – ein Netzwerk, das sich rund um Donald Trump, seine Familie und deren wachsende Aktivitäten in der Krypto- und NFT-Welt spannt. Die Recherche mit Stand Juni 2025 gibt einen umfassenden Überblick über ein System, das gleichzeitig Finanzprojekt, politische Plattform und Markenzeichenmaschine ist. Im Zentrum des Geflechts steht die Trump-Familie – Donald Trump, Melania Trump, Donald Trump Jr., Eric Trump, Ivanka Trump und Jared Kushner –, die als Eigentümer, Begünstigte oder ausführende Organe zahlreicher LLCs (Limited Liability Companies) fungieren. Über die Donald J. Trump Revocable Trust und die Trump Organization laufen zahlreiche geschäftliche Verbindungen, die wiederum in ein Netzwerk von Tochterfirmen münden – darunter DT Marks, DTTM Operations, DTTM Holdings, Trump Media & Technology Group und Trump Card NFTs.

 
Trump zerlegt Hegseth: Parade „zu nett“, Soldaten „zu freundlich“

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Es hätte ein Donnerhall der Macht werden sollen. Ein Triumphmarsch aus Stahl, Disziplin und todernster Miene. Doch stattdessen: gewunken, gelächelt, gewippt. Und das alles – vor leeren Rängen. Donald Trump ist außer sich. Der Mann, der an seinem 79. Geburtstag nicht nur die Armee feierte, sondern auch sich selbst, sieht sich um die Inszenierung seines Lebens betrogen.

„Er ist sauer auf die Soldaten“, berichtet Biograf Michael Wolff. „Er wirft ihnen vor, sich aufgespielt zu haben – damit meint er offenbar, dass sie zu gut gelaunt wirkten, gewunken haben, fröhlich aussahen und kein ernstes militärisches Gesicht zeigten.“ Ein Fest der Verirrung auf breiter Front also, marschierend durch das graue Licht von Washington D.C., vorbei an Tribünen, die mehr nach Absage als nach Ausnahmezustand rochen.

Der Zorn des Präsidenten trifft: Verteidigungsminister Pete Hegseth. Per Telefon, offenbar lautstark. „Er hat Hegseth richtig rundgemacht. Er sagte ihm: Der Ton hat überhaupt nicht gestimmt. Warum war der Ton falsch? Wer hat das inszeniert? Immer wieder betont er: Der Ton!“ Ton – gemeint ist die Atmosphäre, das Framing, das Pathos. Nicht das Geklapper der Stiefel oder das Geräusch der Panzerketten. Nein – die Aura, das Narrativ, die visuelle Verheißung einer drohenden Zukunft, in der Trump marschieren lässt und alle wissen: Jetzt ist Schluss mit Demokratiefloskeln.

 

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So wie seine MAGA-Käppis, die werden in China produziert.
Trumps „Made in USA“-Handy kommt aus Asien
US-Präsident Donald Trump und seine Familie nutzen mitunter sein Amt auch für Geschäfte, so viel ist bekannt. Gestern verkündete das von den Söhnen Eric und Donald Jr. geführte Familienunternehmen, dass man künftig neben Immobilien und Kryptowährung auch Handys und Mobilfunkverträge verkaufen wolle. Der neue Geschäftsbereich heißt „Trump Mobile“ und bietet einen Handyvertrag mit Namen „Plan 47“ an, eine Anspielung auf Trump, den 47. Präsidenten der USA.

„In Vereinigten Staaten entwickelt und hergestellt“
Das dazugehörige Handy soll 499 Dollar kosten, in Gold gehalten sein, und auf dem Lockscreen soll ein „MAGA“-Schriftzug prangen. Das Modell „T1“ ist den Angaben zufolge ab August verfügbar.
...
Die Technikwebsite AppleInsider sieht das anders: Das Handy sei ein günstiges Android-Gerät aus China in neuer Verkleidung. Die meisten Komponenten, insbesondere Display, Kameras und Prozessor, müssten aus China importiert werden.

Die US-Firma Qualcomm, die den internen Prozessor beisteuere, lasse vorwiegend in Taiwan produzieren. „Das T1-Telefon mag in den USA modifiziert worden sein. Es wurde sicherlich nicht in den USA entwickelt oder zusammengebaut“, so AppleInsider.


:maga:
 
(Keine) Überraschung
Trumps "Made in USA"-Smartphone ist in Wirklichkeit ein billiges China-Gerät
Die gleiche Hardware gibt es bei Magenta in Österreich als T-Phone 2 Pro zum halben Preis

Mittlerweile scheinen alle Hemmungen gefallen zu sein: Donald Trump und seine Familie tun alles, um aus dessen US-Präsidentschaft so viel Profit wie irgend möglich zu schlagen. Das mit großem Erfolg: So hat alleine eine zum Amtsantritt veröffentlichte Memecoin Donald Trump selbst um 57 Millionen US-Dollar reicher gemacht, wie vor kurzem bekannt wurde.

Nun folgt die nächste Abzocke, und offenbar bemüht man sich nicht einmal mehr sonderlich, diese noch zu tarnen. Am Montag hat die Trump Organization nicht nur ein eigenes Smartphone, sondern auch einen eigenen Trump-gebrandeten Mobilfunker vorgestellt. Angebote, die den Hardcore-Fans weiter Geld aus der Tasche ziehen sollen, die aber nicht nur mit absurd überhöhten Preisen, sondern auch allerlei Falschversprechungen einhergehen.
...
T-Mobile oder Trump Mobile?
Was die ganze Angelegenheit noch verblüffender macht: Genau dieses Modell ist auch bei T-Mobile in den USA unter Eigenmarke erhältlich. Das ist deswegen irritierend, da das Logo von Trump Mobile ohnehin schon stark an T-Mobile erinnert und bei Patentanwälten schnell Zweifel aufkommen ließ, ob das rechtlich haltbar ist.

Das besagte Gerät wird übrigens auch von Magenta in Österreich angeboten, und zwar als T Phone 2 Pro. Der Preis: 249 Euro. In den USA ist dieses Modell noch günstiger zu haben, rund 170 US-Dollar muss man derzeit dafür bezahlen. Trump Mobile würde damit also fast das Dreifache verlangen.



:laha

:maga:

Nein, ist kein Postillion-Beitrag
 
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