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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Wichtig ist daran zu erinnern, dass Trump nicht versucht zu heilen oder Frieden zu bewahren. Er will entflammen und spalten. Seine Bewegung glaubt nicht an Demokratie oder Protest – und wenn sie die Chance bekommen, die Rechtsstaatlichkeit zu beenden, werden sie sie ergreifen. Nichts davon ist auf der Ebene."

Senator Chris Murphy

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Was Trump zum Deal mit China verschweigt
Der US-Präsident will den Verhandlungen mit dem Erzrivalen seinen Stempel aufdrücken. Doch ein Satz aus Peking lässt aufhorchen.
US-Präsident Donald Trump hatte es dann doch erstaunlich eilig, dem zunächst vagen Ergebnis der Verhandlungen zwischen den USA und China in London „Fleisch an die Knochen“ zu geben, wie es hieß. China werde seltene Erden und Magnete liefern, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Im Gegenzug erhalte China „was vereinbart wurde“ – der Präsident blieb also reichlich vage. Ach ja, chinesische Studierende würden wieder die Möglichkeit bekommen, an Unis in den USA zu studieren, als ob dies das meistdiskutierte Thema in China gewesen wäre.

Nein, hier hat der Präsident aus amerikanischer Sicht einen Durchbruch verkündet, wie ihn seine Zielgruppen in den USA von dem selbsternannten Dealmaker erwarten. Dass sich der Westen, zu dem man auch in der Ära Trump die USA zählen mag, über Jahre selbst in diese Mangellage und damit Verletzlichkeit manövriert hat, wird dabei nicht erwähnt. Dazu kein Wort. Trump will den Verhandlungen mit dem Erzrivalen China jetzt seinen Stempel aufdrücken und nicht nach hinten schauen. Die Botschaft lautet: Die USA haben sich durchgesetzt, Trump hat sich durchgesetzt.

Doch so einfach ist es nicht. Es ist nicht verwunderlich, dass sich die chinesische Staatsführung zurückhaltender und einsilbiger äußert, das ist meist so. Noch ist nicht offiziell, welche Gegengeschenke es etwa im Tech-Sektor gegeben haben mag. Zwar ist die Reaktion in der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwochabend Ortszeit wortreich, im Vergleich zum knackigen Post im Trump-Stil jedoch inhaltsleer.

Ein Satz, der Chinesen aufhorchen lässt

Nur ein Satz lässt wirklich aufhorchen: ein Zitat des Verhandlungsführers und Vizeministerpräsidenten He Lifeng. Demnach gewinne niemand einen Handelskrieg – China zögere zwar, zu kämpfen, „scheue sich aber nicht, dies zu tun, wenn es nötig ist“. Chinas mantraartig vorgetragene Drohung, den USA und dem Westen die seltenen Erden abzuschneiden, bleibt also bestehen. Und was schreibt Trump? Die Beziehung sei „exzellent“. Nein, das ist sie wahrlich nicht.

 
Play stupid games - win stupid prizes
Es ist so putzig. Der Kubaner Hector Luis Valdes Cocho, der massiv für Trump in der kubanischen Community in den USA Werbung für gemacht hat und einer der wichtigsten Influencer in dem Bereich war, sitzt nun in Florida im Knast, verhaftet durch ICE, und wartet auf seine Deportation. Einfach putzig, die nützlichen Idioten. Der sitzt im Übrigen schon seit Januar im ICE Knast.
Beautiful.

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Irgendwo tief in seinem Inneren weiß er, was mit tyrannischen Führern in einem Bürgerkrieg passiert
Donald J. Trump:
Unsere großartigen Landwirte und Menschen in der Hotel- und Freizeitbranche haben erklärt, dass unsere sehr aggressive Einwanderungspolitik ihnen sehr gute, langjährige Arbeitskräfte wegnimmt – Arbeitskräfte, die kaum zu ersetzen sind. In vielen Fällen bewerben sich die Kriminellen, die durch die SEHR dumme Biden-Politik der offenen Grenzen in unser Land gelassen wurden, auf diese Jobs. Das ist nicht gut. Wir müssen unsere Landwirte schützen, aber die KRIMINELLEN AUS DEN USA ENTFERNEN. Veränderungen kommen!


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Der Dachdecker und die Realität – Wenn der Trump-Wähler plötzlich Personalprobleme hat
Key West, Florida – Es war ein sonniger Morgen im Sunshine State, als Vincent Scardina, bekennender Trump-Unterstützer und Chef eines kleinen Dachdeckerbetriebs, plötzlich feststellte, was es bedeutet, wenn Wahlentscheidungen konkrete Folgen haben, denn ein Drittel seiner Belegschaft auf dem Weg zur Arbeit von der Einwanderungsbehörde ICE abgefangen – sechs Männer aus Nicaragua, festgenommen in einem einzigen Schlag, mitten im Berufsverkehr. Der Vorwurf: illegaler Aufenthalt. Die Konsequenz: Abschiebung. Der Kollateralschaden? Ein ratloser Unternehmer mit leerem Lieferwagen.
Scardina, der sich noch vor wenigen Monaten lautstark für Trumps harte Einwanderungspolitik starkgemacht hatte, stand nun selbst vor einem politischen Scherbenhaufen. „Ich wollte ja, dass die Gesetze durchgesetzt werden“, sagte er zögerlich einem lokalen Reporter, „aber doch nicht bei meinen Jungs.“ Seine Stimme wurde brüchig, als er von der Szene auf dem Highway erzählte: Blaulicht, Uniformen, und sechs verängstigte Arbeiter, die in Handschellen in einen Bus geführt wurden – keine Terroristen, keine Kriminellen, sondern Männer mit Werkzeugkasten und Brotzeitbox.
Die Monroe County Sheriff’s Office bestätigte den Vorfall nüchtern: Man habe lediglich geholfen, „Personen zur Abschiebung zu überführen“. Für Scardina ist es der Stoff eines moralischen Erwachens. Seine Werkverträge stapeln sich, die Kundschaft wartet – doch seine besten Fachkräfte sitzen jetzt im Gefängnis oder wurden bereits abgeschoben. „Sie waren wie Familie“, sagt er heute, mit einem Tonfall zwischen Trotz und Reue. Dabei hatte er sich doch nur einen Präsidenten gewünscht, der „für Recht und Ordnung“ sorgt.

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Trumps Rücknahme von Schutzstatus – Ein letzter politischer Zündfunke?
Die Entscheidung kam spät am Abend, aber ihre Wirkung war unmittelbar: Das US-Heimatschutzministerium unter Ministerin Kristi Noem verkündete am Donnerstag, dass Hunderttausende Migrant:innen aus Kuba, Haiti, Nicaragua und Venezuela das Land verlassen müssen. Ihre Aufenthalts- und Arbeitserlaubnisse wurden mit sofortiger Wirkung widerrufen – per E-Mail, unpersönlich und endgültig. Die Betroffenen, viele von ihnen seit Monaten oder Jahren integriert, sind Teil eines humanitären Aufnahmeprogramms, das die Biden-Regierung 2022 eingeführt hatte. Jetzt sollen sie das Land wieder verlassen – mit einer App, einem Rückflugticket und 1.000 Dollar in bar. Doch hinter der bürokratisch klingenden Entscheidung verbirgt sich mehr als ein reines Migrationsverfahren. Beobachter:innen und Menschenrechtsorganisationen warnen: Diese Maßnahme kommt nicht nur zur Unzeit – sie wirkt gezielt eskalierend, wie ein politischer Zündfunke in einem bereits erhitzten Klima.

 
Die „Regierungsübergriff“-Republikaner, die schrien, dass universelle Hintergrundüberprüfungen bei Waffen zu einem Register von Waffenbesitzern führen würden, sind jetzt still, obwohl Trump Palantir bezahlt, um Profile zu erstellen, um jeden Amerikaner zu verfolgen, wobei persönliche, finanzielle, gesundheitliche und soziale Mediendaten verwendet werden.


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Don Taco und seine Horrortruppe sind da die Hohlköpfe, weil total unfähig, beschissen, rassistisch und korrupt.
Trump nennt Fed-Chef Powell „Hohlkopf“ und erhöht Druck
US-Präsident Trump hat im Streit um die Zinspolitik der Notenbank Federal Reserve den Druck erhöht.

Wenn Fed-Chef Powell den Leitzins hoch halte, dann müsse er vielleicht etwas erzwingen, sagte Trump wörtlich, ohne dies genauer auszuführen. Der Präsident nannte Powell einen „Hohlkopf“. Zugleich bekräftigte er, den Notenbankchef Powell nicht entlassen zu wollen. Dies wäre rechtlich auch nicht ohne Weiteres möglich.
Am kommenden Mittwoch steht die nächste Zinsentscheidung der Fed an. Analysten gehen davon aus, dass sie den Zinssatz unverändert bei 4,25 bis 4,50 Prozent belässt. Trump erhofft sich von niedrigeren Zinsen mehr Wirtschaftswachstum.

 
Ein Präsident vor dem Ende der Ausreden – Trump scheitert mit Berufung im Fall E. Jean Carroll
Ein weiteres Kapitel in der langen Geschichte juristischer Auseinandersetzungen um Donald Trump endet mit einem deutlichen Nein – diesmal aus den Reihen des zweitmächtigsten US-Gerichts. Mit einer Mehrheit von 8 zu 2 hat das Berufungsgericht des 2. US-Bezirks am Freitag Trumps Antrag abgelehnt, das Urteil im Fall E. Jean Carroll neu aufzurollen. Damit bleibt ihm nur noch der Gang vor den Supreme Court – und der dürfte alles andere als aussichtsreich sein.

Im Zentrum der Entscheidung steht ein Schuldspruch, den eine Jury im Jahr 2023 gefällt hatte: Trump wurde für schuldig befunden, die Journalistin E. Jean Carroll Mitte der 1990er Jahre in einer Umkleidekabine eines New Yorker Kaufhauses sexuell missbraucht und sie später öffentlich diffamiert zu haben. Die Summe: 5 Millionen Dollar Schadenersatz. Ein zweites Verfahren wegen wiederholter Verleumdung endete im Januar 2024 mit weiteren 83,3 Millionen Dollar. Carroll selbst erklärte, sie habe über zwei Jahrzehnte geschwiegen, weil sie dachte, niemand würde ihr glauben. Erst als sie Trumps „Access Hollywood“-Bekenntnis hörte, habe sie entschieden, ihre Geschichte öffentlich zu machen.

 
Alles für Trumps Selbstverherrlichung bei der Militärparade – was für ein armer Mann.

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