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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Eigentlich pervers was da das Trumpltier mit seinem Horrorkabinett aufführt und seine Handlager sind einfach Arschgeigen
Medicaid-Aktivist:innen im Rollstuhl bei Protest im US-Senat verhaftet
Washington, D.C. – In einer eindrücklichen Protestaktion gegen drohende Kürzungen im Gesundheitssystem wurden am Dienstag mehrere Aktivist:innen verhaftet, die im Russell Senate Office Building ein Sit-in veranstalteten. Viele von ihnen saßen im Rollstuhl – und machten damit sichtbar, was auf dem Spiel steht: ihre Gesundheit, ihr Alltag, ihr Leben.

Die Demonstrierenden protestierten gegen geplante Einschnitte bei Medicaid, dem staatlichen Gesundheitsprogramm für einkommensschwache Menschen, das unter dem neuen Haushaltsgesetz der Republikaner massiv beschnitten werden soll. „Unsere Leben hängen davon ab“, rief eine Teilnehmerin, bevor sie abgeführt wurde. Der stille Protest wurde zu einem lauten Zeichen: Für Millionen Amerikaner:innen sind diese Kürzungen kein abstraktes Budgetthema – sie bedeuten den Verlust medizinischer Versorgung. Und die Botschaft der Verhafteten ist klar: Wir weichen nicht – denn wir kämpfen ums Überleben.


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Da muss ja einem das Herz aufgehen bei soviel Herzlosigkeit vom miesesten, rassistischsten, korruptesten und kriminellsten Präsidenten den die USA je hatte.
 
Der ADP-Bericht zeigte, dass im Juni 33.000 Stellen im privaten Sektor verloren gingen. Dies ist der erste Rückgang seit März 2023, also seit zwei Jahren.

Automatic Data Processing, Inc. ist ein amerikanischer Anbieter von Personalmanagement-Software und -Dienstleistungen mit Hauptsitz in Roseland, New Jersey, und zählt zu den größten Unternehmen in dieser Region.

Die Zahlen des Arbeitsministeriums berücksichtigen nicht die Beschäftigten im bezahlten Urlaub oder solche, die eine Abfindung erhalten – eine Situation, in der sich derzeit Zehntausende Bundesbedienstete befinden.

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Zahltag für Trump-Wähler
Sozialkürzungen für Geringverdiener und enorme Steuervorteile für Reiche – warum Trump trotzdem gewählt wurde

Das "Big Beautiful Bill" (BBB) von Donald Trump ist ein Gesetzeswerk, das den Ärmeren der USA die Gesundheitsfürsorge (Medicaid) und die Subventionierung von Nahrungsmitteln (Food Stamps) zusammenstreicht; und das für die Reichen bis Superreichen enorme Steuernachlässe bringt. Außerdem bläht es das Defizit der USA gewaltig auf.

Das Bizarre daran ist, dass Trump überhaupt nur eine zweite Amtszeit gewonnen hat, weil er einen signifikanten Teil der Wählerinnen und Wähler mit niedrigem Einkommen für sich gewinnen konnte. Ein guter Teil dieser Trump-Wähler wird von den Kürzungen betroffen sein – das Gesetz passierte gerade mit einer Stimme Vorsprung (der des Vizepräsidenten J. D. Vance) den Senat); ob es im Repräsentantenhaus, wo die Republikaner nur eine knappe Mehrheit haben, eine Rebellion gegen die Kombination Sozialkürzungen/Steuersenkungen für Reiche gibt, ist die Frage.

Es ist nicht so, dass Trump und die Seinen diese Politik nicht laut angekündigt hätten. Warum wählen Amerikaner mit niedrigen Einkommen derart gegen ihre Interessen? (Warum tun das Menschen aus solchen Schichten auch in sehr vielen anderen Ländern? Auch und gerade in Österreich?) Die Antwort liegt wohl im selben Thema: Trump und die anderen Rechtspopulisten versprachen, die Zuwanderer hinauszuwerfen. Das war Geringverdienern offenbar wichtiger als alles andere. (Hans Rauscher, 2.7.2025)

 
Abschiebungen, Angst und Ablehnung – Trumps Migrationspolitik treibt Umfragewerte in den Keller
Washington – Es war ein kalkulierter Kraftakt der Trump-Regierung, doch er droht zum politischen Bumerang zu werden: Seit Wochen führt die US-Einwanderungsbehörde ICE aggressive Massenrazzien in amerikanischen Großstädten durch. Tausende Menschen wurden verhaftet, abgeschoben oder in Haftzentren gebracht – oft ohne Vorwarnung, häufig ohne gerichtlichen Beschluss. Nun zeigen die neuesten Umfragedaten von Yahoo News und YouGov: Die Bevölkerung lehnt diese Linie zunehmend ab. Trumps Zustimmungswerte sind auf ein neues Tief gefallen. Nur noch 40 Prozent der Befragten bewerten seine Amtsführung positiv, während 56 Prozent sie ablehnen – ein Rückgang von sechs Prozentpunkten seit März. Besonders auffällig: Die Ablehnung seiner Einwanderungspolitik ist in der Bevölkerung deutlich gestiegen. Noch im Frühjahr galt das Thema Immigration als eines der wenigen Felder, auf denen Trump solide Zustimmungswerte erzielen konnte. Damals sprachen sich noch 48 Prozent für seinen Umgang mit der Migration aus. Im Juni jedoch, parallel zur Ausweitung der ICE-Razzien, drehte sich das Meinungsbild: Die Zustimmung fiel auf 40 Prozent, die Ablehnung stieg auf 58 Prozent. In Zahlen: Ein Thema, das Trump im März noch ein Plus von vier Punkten brachte, verkehrt sich nun in ein Minus von acht Punkten – ein klarer Stimmungsumschwung. Besonders deutlich ist der Vertrauensverlust bei jungen Menschen, Latinos und Unabhängigen. In der Gruppe der Latino-Amerikaner lehnen 78 Prozent die Razzien ab, nur 19 Prozent befürworten sie. Auch unter unabhängigen Wähler:innen liegt die Ablehnung bei 57 Prozent – eine klare Warnung für Trumps Wahlstrategie.


Leider viel zu wenig tief für seine totale Unfähigkeit. An Unfähigkeit kann ihm gerade mal Erdogan das Wasser reichen
 
Es gibt nur 33 Menschen in Amerika, die eine Milliarde Dollar oder mehr pro Jahr verdienen. Die Republikaner sind bereit, das Defizit zu sprengen, Krankenhäuser zu schließen und Kindern das Essen zu rauben – damit die obersten 0,00002 % eine Steuererleichterung bekommen, die sie nicht brauchen. Lies das noch einmal.
Senatorin Tammy Duckworth

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Ich frage mich wirklich, wie kann man als Lateinamerikaner einen Rassisten wie Trump wählen?
„Alligator Alcatraz“
Mit seinen Alligatoren-Witzen macht sich Trump treue Wähler zu Gegnern
Mit einem großen Auftritt hat Donald Trump das Abschiebelager „Alligator Alcatraz“ in Florida eröffnet, weitere sollen folgen. Aber unter den Lateinamerikanern in Miami, eigentlich Trump-Anhänger, wachsen Zweifel, Angst und Wut. WELT sprach mit Betroffenen vor Ort.

Der Auftritt in den Sümpfen Südfloridas war ganz nach Donald Trumps Geschmack. Gut gelaunt eröffnete er das Abschiebegefängnis mit dem Spitznamen „Alligator Alcatraz“. Beim Rundgang über das Gelände zeigte sich der US-Präsident angetan. Hier gebe es „viele Polizisten in Gestalt von Alligatoren“, das sei praktisch, den Reptilien müsse man „nicht so viel bezahlen“.

Wer doch versuchen sollte, auszubrechen, sollte auf der Flucht vor den Alligatoren am besten im Zickzack laufen – das, so witzelte Trump, erhöhe die Überlebenschance um ein Prozent. Das Weiße Haus veröffentlichte einen passenden Post auf X: Alligatoren mit Basecaps und dem Aufdruck ICE, der Abkürzung für die US-Einwanderungsbehörde.

 
Ist eine Übersetzung eines Beitrages:
Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich Barack und Michelle Obama mit ihrer unvergleichlichen Anständigkeit, Güte, Eloquenz, Menschlichkeit und Brillanz im Weißen Haus vermisse.
Es verletzt mich zutiefst, mit Entsetzen zu sehen, wie dieser inkompetente, kleinliche, arrogante Hanswurst, der zufällig Präsident ist, unsere Demokratie und unser Ansehen als Leuchtturm humanitärer Prinzipien weltweit schädigt.
Mögen wir alle so schnell wie möglich von Trumps Plage befreit werden. In der Zwischenzeit danke ich den Obamas dafür, dass sie die wahre Größe Amerikas verkörpern.

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Auch wenn er Netanjahu den Arsch küsst und umgekehrt, Don Taco war immer ein Antisemit
„Sie sehen das anders“: Trump relativiert antisemitische Beleidigung
US-Präsident Donald Trump hat in einer Rede skrupellose Banker als „Shylocks“ bezeichnet. Dass es sich dabei um eine antisemitische Beleidigung handeln soll, habe er noch nie gehört.

US-Präsident Donald Trump hat auf einer Kundgebung im Bundesstaat Iowa einen Begriff verwendet, den viele Menschen als antisemitische Beleidigung empfinden. In den sozialen Netzwerken kursieren diverse Ausschnitte aus einer Rede vom Donnerstag, in der er skrupellose Banker als „Shylocks“ bezeichnete. Bei seiner Rückkehr in Washington relativierte Trump seine Aussage, wie diverse Medien berichten.

Auf der Auftaktveranstaltung der einjährigen Feierlichkeiten zum 250. Jubiläum der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten im kommenden Jahr pries Trump die erst wenige Stunden zuvor vom Kongress verabschiedete „Big Beautiful Bill“.

Auswirkungen seines Gesetzesentwurfes seien: „Keine Erbschaftssteuer. Keine Nachlasssteuer. Kein Gang zur Bank, um sich Geld zu leihen, in manchen Fällen von einem guten Banker – und in manchen Fällen von Shylocks und schlechten Menschen“, sagte Trump vor seien Anhängern. Im Anschluss habe er sich bei den Republikanern bedankt, die sich für das Gesetz eingesetzt hatten, berichtet die „Washington Post“.

 
Zum 4. Juli
Trump will Käfigkämpfe beim Weißen Haus
US-Präsident Donald Trump gilt seit Jahren als Fan der Kampfsportart Mixed Martial Arts (MMA). Bereits vor Jahrzehnten half er der weltgrößten MMA-Organisation Ultimate Fighting Championship (UFC) bei ihrem Aufstieg, Trump und der UFC-Chef Dana White gelten als Vertraute. Nun will Trump der UFC die größtmögliche Bühne bieten: Anlässlich des 250. Unabhängigkeitstages der USA soll 2026 auf dem Gelände des Weißen Hauses ein MMA-Spektakel mit bis zu 25.000 Zuschauerinnen und Zuschauern stattfinden.

„Wir werden einen UFC-Kampf haben. Wir werden einen UFC-Kampf – stellen Sie sich das vor – auf dem Gelände des Weißen Hauses austragen. Stellen Sie sich das auf dem Gelände des Weißen Hauses vor. Wir haben dort eine Menge Platz“, sagte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) vor Anhängern und Anhängerinnen im US-Bundesstaat Iowa.

Trump meine die Ankündigung „todernst“, zitierten mehrere US-Medien Trumps Sprecherin Karoline Leavitt. „Das wird episch!“, schrieb sie auf der Plattform X. Ein UFC-Sprecher bestätigte die Pläne in US-Medien ebenfalls, nannte aber keine weiteren Details.

 
Gott, gib uns die Kraft, Kindern die Gesundheitsversorgung und Nahrung wegzunehmen.
Carol Leif

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Sie hatten die Kraft, dank Don Taco
 

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