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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Schon wieder ein Treffen im weißen Haus, das eskaliert.

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Na vom Hitlergrußzeiger
 

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Donald Trump war in Südafrika um "Genozid" an Weißen anzuklagen den er mit Bildern von Gräbern belegt, die aber keine Gräber waren, sondern eine Kunstaktion. Wie ein Boomer, der im Internet trollt und seine Aussagen mit einem Der Postillon Artikel belegt. Nur ist er halt Präsident.

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Kennt Malarina die Beiträge von @BlackJack ? :lol27:
 
Die Inszenierung der Heilung – Wie Donald Trump den Autismus neu deutet und echte Gesundheitsgefahren ignoriert
Es war eine Szene, wie sie im neuen Amerika immer öfter vorkommt: Donald Trump sitzt neben seinem umstrittenen Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. auf einer Bühne, spricht von einer „künstlich ausgelösten Autismus-Epidemie“ und präsentiert die Kommission „Make America Healthy Again“ (MAHA) als Bollwerk gegen ein vermeintlich korruptes Gesundheitssystem. Eine Szene, in der Wissenschaft, Politik und Ideologie aufeinanderprallen – und in der am Ende die Wahrheit auf der Strecke bleibt.
Trump behauptet: Autismus „muss künstlich ausgelöst worden sein“. Früher sei es „1 in 10.000“ gewesen, heute „1 in 31“. Das könne „nicht natürlich sein“. Der Satz fällt beiläufig, fast schon lässig, doch seine Wirkung ist gravierend: Er reiht sich ein in eine Serie populistischer Angriffe auf medizinische Realität – getragen von Mythen, Fehlinformationen und tiefem Misstrauen gegenüber Wissenschaft und Aufklärung.
Eine wissenschaftlich widerlegte Behauptung
Die Idee, Autismus sei eine Folge „künstlicher Einflüsse“ – etwa durch Impfstoffe oder Lebensmittelzusätze –, entstammt einer Verschwörungserzählung, die spätestens seit der gefälschten Studie des britischen Arztes Andrew Wakefield im Jahr 1998 in der Welt ist – und längst widerlegt wurde. Weltweit bestätigen tausende Studien: Es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus.
Trotzdem wiederholt Trump diese Mär, flankiert von einem Gesundheitsminister, der seit Jahren Impfgegner mobilisiert. Es ist ein kalkuliertes Spiel mit Ängsten. Ein politischer Angriff auf das Vertrauen in medizinische Institutionen, kaschiert als Fürsorge für Kinder.
Symbolpolitik ohne Konsequenz
Trump inszeniert sich als Aufklärer. Seine Kommission, so sagt er, wolle die Ursachen bekämpfen – unter anderem durch das „Aussortieren“ künstlicher Farbstoffe. Acht davon sollen verschwinden, darunter die aus Erdöl gewonnenen Varianten Red 40 oder Yellow 5. Die FDA hatte zuvor vor möglichen Auswirkungen auf das Verhalten von Kindern gewarnt – nicht aber auf Autismus.

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Trumps Crypto-Gala als Spiegel einer entgrenzten Präsidentschaft
Sterling, Virginia – Es war ein Abend, der schwer zu fassen war. Ein politisches Ritual, das sich nicht als solches verstand – und doch alle Symptome von Machtbesessenheit und wirtschaftlicher Selbstermächtigung in sich trug. Im Trump National Golf Club, nur eine halbe Stunde von Washington entfernt, versammelten sich am 22. Mai 2025 rund 220 Menschen, die sich ihre Nähe zum Präsidenten mit digitalen Münzen erkauft hatten. $TRUMP, eine Memewährung ohne Zweck und Substanz – außer der einen: Zugang.
Draußen prasselte der Regen. Drinnen wurde gelacht, applaudiert, Filet Mignon serviert. Während sich die Reichen eincheckten, protestierten vor dem Eingang Demonstrierende mit Schildern wie „Stop Crypto Corruption“, „No Kings“ und „America is not for sale“. Senator Jeff Merkley verlor die Stimme, als er rief: „Das ist der Mount Everest der Korruption.“
Trump sprach von gesunden Menschenverstand in der Kryptowelt. Von der Notwendigkeit, alles zu ändern. „Die letzte Regierung hat euch das Leben zur Hölle gemacht“, sagte er, und der Saal jubelte. Er versprach nicht weniger als eine staatlich legitimierte Revolution des Spekulationskapitals – flankiert von einem Siegel, das einst für die Integrität einer Republik stand.
Unter den Gästen: Justin Sun, chinesischer Krypto-Milliardär, der mit 40 Millionen Dollar in $TRUMP-Coins die Spitze der Einladungsliste erklomm. Auch koreanische und taiwanesische Investoren waren angereist – nicht aus Überzeugung, sondern in Erwartung einer Deregulierung. Ihre Geschäftsmodelle sind global, nur die Erlaubnis fehlt: Amerika. Und Trump.

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Vor aller Augen hat die Verzwergung des Donald Trump begonnen
Trump wird in Washington, an der Wall Street und im Silicon Valley nicht mehr verehrt. Der Grund: Das Herzstück seiner Präsidentschaft, eine ökonomisch motivierte und fiskalisch exekutierte America-First-Politik, funktioniert nicht.
Nur vier Monate nach seiner erneuten Amtsübernahme ist Donald Trump im eigenen Lager isoliert. Aus Unterstützern sind Zweifler, aus Skeptikern Gegner geworden. Vor aller Augen hat die Verzwergung des Präsidenten begonnen.

Der Beinahe-Unfall: Trotz massiver Drohungen gegenüber potenziellen Abweichlern („ultimativer Verrat“) konnte Trump seine Steuerreform – die mit einem neuerlichen Schuldenschub einhergeht – nur mit der Mehrheit einer Stimme durch das US-Repräsentantenhaus bringen. Das war nicht great, das war knapp.

Nicht er hat sich verändert, wohl aber der Blick auf ihn. Trump verlor nicht seine Macht, nur seine Aura. Er wird in Washington, an der Wall Street und im Silicon Valley weiter gefürchtet, aber eben nicht mehr verehrt.

Der Grund: Das Herzstück seiner Präsidentschaft, eine ökonomisch motivierte und fiskalisch exekutierte America-First-Politik, funktioniert nicht. Seine Gegner sind zahlreich, mächtig und prominent.

 
Trump droht Apple und der EU mit Strafzöllen – Die Rückkehr des ökonomischen Nationalismus
In einer Phase, in der die Märkte taumeln und die globale Ordnung ins Wanken gerät, greift Donald Trump einmal mehr zum bewährten Instrument der Provokation: dem Zollhammer. Am Freitag ließ der Präsident der Vereinigten Staaten via Truth Social verlauten, Apple müsse künftig mit Strafzöllen von mindestens 25 % rechnen, sollte der Konzern seine iPhones nicht vollständig in den USA fertigen. Zeitgleich attackierte er die Europäische Union und kündigte einen pauschalen Zoll von 50 % auf sämtliche EU-Importe an – wirksam ab dem 1. Juni 2025.
„Ich habe Tim Cook von Apple bereits vor langer Zeit informiert, dass ich erwarte, dass iPhones, die in den Vereinigten Staaten verkauft werden, auch in den Vereinigten Staaten produziert und gebaut werden – nicht in Indien oder sonst wo“, schrieb Trump. „Wenn das nicht der Fall ist, muss Apple einen Zoll von mindestens 25 % an die USA zahlen.“
Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: Die Apple-Aktie fiel, eingebettet in einen generellen Kursrückgang an den US-Börsen. Der Nasdaq verlor fast 250 Punkte, der Dow Jones rutschte um mehr als 300 Zähler ab. Analysten sprachen von einem „signalhaften Markteingriff“ – und einem Warnschuss für die gesamte Tech-Branche.
Die persönliche Fehde mit der Wirtschaft
Trumps Feldzug gegen Apple ist kein Einzelfall. Bereits in der Vorwoche hatte er Walmart frontal attackiert, nachdem der Konzern angekündigt hatte, Preissteigerungen infolge der Zölle an die Kunden weiterzugeben. Trumps Antwort: Walmart solle „die Zölle einfach schlucken“. Auch Amazon geriet ins Visier des Präsidenten, nachdem bekannt wurde, dass der Onlinehändler künftig die durch neue Importabgaben verursachten Mehrkosten sichtbar auf Produktseiten ausweist. Es ist ein Präsident im Angriffsmodus – gegen die eigene Wirtschaft.

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Dümmer geht immer, wie der beschissenste Präsident den die USA je hatte, ständig unter Beweis stellt.
 
Richtig so, Strafzölle für Apple sind überfällig :thumb:
Das Trumpltier beschäftigt die von dir verehrten Dschihadisten. Wahnsinn
Zwei Personen mit angeblichen Verbindungen zu dschihadistischen Terrorgruppen sind der Trump-Administration beigetreten, darunter eine mit Verbindungen zu Lashkar-e-Taiba, die nun im Führungsbeirat des Weißen Hauses tätig ist. „Tod Amerika!“ ist der Schlachtruf der Dschihadisten!
Ja, die Behauptung ist im Wesentlichen korrekt: Zwei Personen mit früheren Verbindungen zu dschihadistischen Gruppen wurden kürzlich in ein Beratergremium der Trump-Administration berufen.
 
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