Aktuelles

Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Mark Carney und Donald Trump - Der 51ste
Mark Carney und Donald Trump – ein Treffen im Oval Office, das auf den ersten Blick wie eine protokollarische Pflichtübung erscheint, ein Treffen zwischen dem Präsidenten der Vereinigten Staaten und dem neu gewählten Premierminister Kanadas. Ein Handschlag, ein höflicher Austausch, ein Lächeln für die Kameras. Doch hinter dem höflichen Lächeln lag eine Schärfe, ein Schatten, der sich über den Raum legte.
Trump, der große Architekt seiner eigenen Mythen, hat seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, Kanada zu annektieren – ein „51. Staat“, so sagte er es einmal, als wäre es ein Spiel, als wären Länder nichts als Besitzstücke auf einem Brett, das er regiert. Und so saß Carney da, formell, gefasst, doch in seinen Augen lag eine unausgesprochene Wachsamkeit. Der Premierminister eines Landes, das plötzlich nicht mehr nur Nachbar, sondern vielleicht bald Beute sein könnte.
„Einige Orte sind niemals zu verkaufen“, sagte Carney, und seine Stimme war ruhig, aber fest. „Kanada ist einer dieser Orte. Es wird niemals zu verkaufen sein.“
Trump lächelte, zuckte mit den Schultern und hob die Augenbrauen. „Sag niemals nie.“
Das war der Moment. Ein Moment, der mehr über den Zustand der Welt sagte als eine ganze Rede. Carney formte die Worte lautlos: „Niemals, niemals, niemals.“ Eine stille Antwort, die sich wie ein Schleier der Ablehnung über das strahlende Lächeln des amerikanischen Präsidenten legte.
Denn in diesem Raum, in dem einst Staatsmänner die Welt neu ordneten, in dem Roosevelt den New Deal plante, Nixon seinen Rücktritt unterschrieb und Kennedy vom Frieden sprach, war nun ein anderer Wind eingezogen – ein Wind der Drohung, des Handels, der Welt als Ware. Ein Wind, der aus einem Lächeln und einem Schulterzucken bestand.

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Der Preis der Natur – Trumps Griff nach den Nationalparks
Es beginnt leise. Es beginnt fast unsichtbar. Ein internes Dokument, eine Tabelle mit Zahlen – und in diesen Zahlen steckt das Ende von Träumen. Träumen von weiten Landschaften, von schneebedeckten Gipfeln, von Pfaden, die sich durch uralte Wälder schlängeln. Und in diesen Träumen steckt auch das Versprechen, diese Wunder der Natur zu bewahren.
Doch nun steht dort ein anderes Versprechen. Eins, das keine Bäume, keine Gletscher, keine stillen Seen kennt. Eins, das aus Einsparungen besteht. 26 Millionen Dollar sollen es sein – eingespart durch das Streichen von Dutzenden von Förderprogrammen des National Park Service. Programme, die Universitäten unterstützen, die historische Stätten bewahren, die Stämme und Jugendgruppen einbinden. Programme, die nichts anderes tun, als das, was ein verantwortungsvoller Staat tun sollte: schützen, lehren, bewahren.
Die Liste stammt aus dem Department of Government Efficiency, jener Schöpfung von Elon Musk, die Effizienz predigt, aber nur zu oft als Deckmantel für blinde Kürzungen dient. Conor Fennessy, ein Mitarbeiter dieses Ministeriums, hat sie erstellt. Es sind nur Zahlen, sagen sie. Nur Zahlen auf einem Papier. Aber hinter diesen Zahlen verschwinden Orte, Geschichten, Leben.
Man könnte es als Randnotiz abtun. Man könnte sagen, dass 26 Millionen Dollar im Haushaltsdschungel der Vereinigten Staaten nicht der Rede wert sind. Doch diese Summe ist kein bloßer Betrag. Sie ist der Wert der Natur in einer Bilanz, die keine Farben kennt – nur Schwarz und Rot.
Manche sagen, dass dies der Preis der Effizienz ist. Dass es klug ist, zu sparen, zu kürzen, Ballast abzuwerfen. Doch was, wenn der Ballast das Erbe ist? Was, wenn das, was hier als „unnötig“ gilt, das einzige ist, was von einem Gletscher bleibt, der sich zurückzieht? Was, wenn es die Erinnerung ist, die man streicht?

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Trump, Emmy und das Drama der Eitelkeit – Wenn ein Preis zum Weltuntergang wird
Es war ein strahlender Tag für die Pressefreiheit – und ein finsterer Moment für Donald Trump. Der Nachrichtenschock kam wie ein Schlag ins Gesicht: Das „60 Minutes“-Interview mit Kamala Harris, das er seit Monaten wie ein persönliches Armageddon behandelt, wurde für einen Emmy nominiert. Ein Emmy! In Trumps Welt so etwas wie der Friedensnobelpreis für Verräter.
„Eine totale Ohrfeige!“ schrie Trump auf Truth Social, dem sozialen Netzwerk für launische Politiker mit Realitätsallergie. „Das wahlmanipulierende 60-Minuten-Interview, ein Skandal sondergleichen! Manipuliert, gefälscht, bearbeitet! Und jetzt auch noch ausgezeichnet! Was kommt als Nächstes? Ein Pulitzer für CNN?“
Doch damit nicht genug. Der Präsident schäumte weiter: „Das vollständige Transkript – verborgen vor dem amerikanischen Volk, bis ich bereits im Amt war! Nur durch die mächtige FCC, die ich kontrolliere, wurde CBS gezwungen, die Wahrheit preiszugeben. Eine korrupte, anti-Trump-Propaganda! Und jetzt eine Emmy-Nominierung! Eine Ohrfeige für alle, die an WAHRHEIT und ehrlichen Journalismus glauben!“
In einem Weißen Haus, das inzwischen wie eine Reality-Show geführt wird, laufen die Anwälte heiß. Trump verklagt CBS, Paramount und vermutlich demnächst auch das Internet selbst. Eine Klage über 20 Milliarden Dollar – weil das Interview Kamala Harris angeblich wie eine funktionierende Erwachsene erscheinen ließ. Ein klarer Fall von Betrug.
Doch die große Pointe liegt woanders. Shari Redstone, die mächtige Frau hinter Paramount, will ihr Unternehmen an Skydance verkaufen – und braucht dafür das Okay der Federal Communications Commission (FCC). Trump, der große Meister des subtilen Drucks, hat angeblich seine FCC angewiesen, die Genehmigung für den Verkauf zu verzögern – bis ein „angemessener Vergleich“ über das 60-Minuten-Interview erzielt ist.
Die FCC als Druckmittel. Ein US-Präsident als Erpresser. Die Demokratie als Zirkus. Und die Zuschauer? Sie applaudieren, als wäre es ein Spektakel.

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»Les Misérables«-Darsteller wollen offenbar nicht vor Trump spielen
Musical-Fan Donald Trump kontrolliert das Kennedy Center und hat dort eine »Les Misérables«-Gala geplant. Doch nicht alle Ensemblemitglieder wollen vor dem Präsidenten singen. Trumps Statthalter reagiert scharf.
Donald Trumps Vorliebe für die großen Broadway-Musicals der Achtzigerjahre ist überliefert. Im März begrüßte der US-Präsident die Aufsichtsratsmitglieder des Kennedy Centers mit der Frage, welches Musical das Beste sei – »Phantom der Oper« oder »Les Misérables«. So berichtete es die »New York Times« auf der Basis eines Sitzungsmitschnitts.

Womöglich ist die Wahl auf »Les Misérables« gefallen, denn in dieser Woche wurde bekannt, dass Donald Trump im Kennedy Center eine Benefizveranstaltung ausrichten möchte, in deren Mittelpunkt eine Aufführung des auf einem Roman von Victor Hugo beruhenden Musicals stehen soll.

Die vom britischen Theaterproduzenten Cameron Macintosh verantwortete Fassung wurde seit ihrer Broadway-Premiere 1987 ein Riesenerfolg und heißt im amerikanischen Alltagsjargon bloß »Les Miz«. Das Stück wurde mit acht Tony Awards ausgezeichnet, den wichtigsten US-Theaterpreisen.

 
:haha:

lieber Gott lass es wahr sein, das wird dann in einem Extrathread gefeiert,

lang lebe Alberta :thumb:

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Glaube er spielt erstmal nur eine Halbzeit

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Nur so als Beispiel für seine unglaubliche Unfähigkeit

Trump freut sich über Stillstand in den Häfen – „Weniger Arbeit, weniger Verlust!“
Über einen Präsidenten in seiner Welt, in der Logik freiwillig Urlaub genommen hat
US-Präsident Donald Trump hat mal wieder zugeschlagen – diesmal nicht mit der Faust, sondern mit einer ökonomischen Theorie, die selbst in einem Kinderbuch schwer vermittelbar wäre. Bei der Vorstellung eines neuen Handelsabkommens mit dem Vereinigten Königreich erklärte er voller Überzeugung, dass die aktuellen Verlangsamungen an US-Häfen „gut“ seien. Ja, richtig gelesen: gut.
„Das ist gut“, sagte Trump ernsthaft in Mikrofone, Kameras und vermutlich auch ins Vakuum des wirtschaftlichen Sachverstands. „Das bedeutet, wir verlieren weniger Geld.“ So einfach ist das für den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Wenn weniger Waren ankommen, müssen weniger entladen werden – und das spart natürlich Geld! Klar, fragt sich nur: Für wen?
Dass dadurch tausende Dockarbeiter, Lkw-Fahrer und Hafenlogistiker weniger zu tun haben oder ganz ohne Arbeit dastehen – Nebensache. Für Trump offenbar ein willkommener Nebeneffekt. Denn wenn die Regale leer bleiben und die Preise steigen, dann ist das ja – frei nach Trump-Logik – ein Zeichen von wirtschaftlicher Effizienz. Nur der Verbraucherschutz, die Arbeitsmarktdaten und die Realität selbst scheinen das nicht ganz so zu sehen.
Seit Einführung seiner saftigen Zölle auf chinesische Importe taumeln die US-Häfen wie ein schlecht gemanagter Swing-Club im Rohstoffwinter. Doch für Trump ist das kein Grund zur Sorge – im Gegenteil: Weniger Bewegung? Fantastisch. Weniger Handel? Hervorragend. Weniger Verständnis für globale Zusammenhänge? Unschlagbar.


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:stupid:
 
:haha:

lieber Gott lass es wahr sein, das wird dann in einem Extrathread gefeiert,

lang lebe Alberta :thumb:

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Wie üblich:
Die Aussage "Kanada – Alberta hat einen Antrag gestellt, der 51. Staat der Vereinigten Staaten zu werden" ist nicht wahr und gehört in die Kategorie Fake-News oder zumindest irreführende Spekulation.

Faktencheck:
Alberta ist eine Provinz Kanadas, keine eigenständige Nation, die eigenständig einen solchen Antrag stellen könnte.
Es gibt kein offizielles Verfahren, in dem Alberta einen Antrag auf Beitritt zu den USA gestellt hat.
Ein solcher Schritt würde verfassungsrechtlich extrem komplex sein, sowohl in Kanada als auch in den USA:
In Kanada müsste Alberta die kanadische Verfassung ändern oder sich abspalten – was ohne Zustimmung der Bundesregierung und anderer Provinzen praktisch unmöglich ist.
In den USA müsste der Kongress zustimmen, und historisch ist noch nie eine ausländische Provinz oder ein Staat einfach so aufgenommen worden.

Ursprung solcher Behauptungen:
In Alberta gibt es gelegentlich separatistische Strömungen, z. B. sogenannte „Wexit“-Bewegungen (eine Anlehnung an „Brexit“), die mit der föderalen Politik unzufrieden sind.

Einige Gruppen oder Einzelpersonen haben symbolisch oder provokativ über einen Anschluss an die USA spekuliert, aber das ist weder offiziell noch realistisch.
Trump says ‘we just want to be friends’ as Canada PM torpedoes 51st state idea
Mark Carney said country was ‘not for sale’ in much anticipated summit between leaders at White House


:stupid:
 
Ein Golf namens Wahnsinn
Es ist ein absurdes Theater, das sich in Washington abspielt - ein Stück, das den Titel „Golf von Amerika“ trägt, inszeniert von einer Regierung, die glaubt, die Geografie durch einfache Abstimmung umschreiben zu können. Man könnte lachen, wäre es nicht so bezeichnend für den Zustand einer Nation, die sich in einem Strudel aus Symbolpolitik und ideologischer Besessenheit verheddert hat.
Was ist ein Name? Für diese Regierung offenbar alles. Ein Golf wird umbenannt, nicht weil es der Realität entspricht, sondern weil es den Herrschenden gefällt. Der Golf von Mexiko verschwindet auf dem Papier, ersetzt durch einen „Golf von Amerika“, als wäre die Macht, Wörter zu verdrehen, die Macht, die Welt zu beherrschen. Doch die Küsten bleiben, das Meer bleibt - nur die Anmaßung wächst.
Man hat das Gefühl, eine Nation zu beobachten, die sich in den Spiegel sieht und ein verzerrtes Bild von sich selbst erblickt. Ein Spiegel, in dem Trumps Amerika das Einzige ist, was zählt. Eine Welt, in der die Geschichte gelöscht, die Geografie neu gezeichnet und die Realität dem Willen des Stärkeren unterworfen wird. Ein Golf namens Wahnsinn.

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Der Pakt der Steuerbrecher - Trumps Republikaner und der Riss im System
Es ist ein Schauspiel der Widersprüche, eine politische Inszenierung, in der Macht und Moral miteinander ringen. Die Republikanische Partei, fest um Donald Trump geschart, verhandelt über das große Versprechen - ein Steuererleichterungspaket von 4,5 Billionen Dollar und Ausgabenkürzungen in Höhe von 1,5 Billionen. Doch was als Triumphzug geplant war, droht an der Realität zu scheitern. Denn mitten in der Kulisse stehen sie, die Zentristen der GOP (Republikaner), jene, die das Stück nur mitspielen, solange es ihren Wählern nicht den Boden unter den Füßen wegzieht.
Da ist Juan Ciscomani aus Arizona, der nicht bereit ist, die Medicaid-Versorgung seiner Nachbarn zu opfern - „meine Nachbarn, Menschen, mit denen meine Kinder zur Schule gehen.“ Da ist Don Bacon aus Nebraska, der seine Wähler vor einem Verlust der Biden’schen Steuervergünstigungen für grüne Energien bewahren will. „Man kann den Leuten, die Millionen in saubere Energie gesteckt haben, nicht den Boden unter den Füßen wegziehen.“ Und da ist Nick LaLota aus New York, der trocken sagt: „No Salt. No Deal. For Real.“ Eine Welt der harten Verhandlungen, in der das große Versprechen bröckelt.
Donald Trump, der aus dem Westflügel und Mar-a-Lago seine Parolen ausgibt, ist sicher: Es ist sein „großes, schönes Gesetz“. Und es soll die Wirtschaft retten, Arbeitsplätze schaffen, Amerika wieder groß machen. Doch in den Gängen des Kapitols formieren sich Zweifel. Republikaner, die aus „blauen Punkten“ kommen, aus liberalen Enklaven in konservativen Staaten, fürchten den Zorn ihrer Wähler. Die Medicaid-Kürzungen könnten Krankenhäuser schließen, die Abschaffung grüner Subventionen könnte Investitionen vernichten.
Doch die Hardliner, die Konservativen im Freedom Caucus, fordern mehr. Zwei Billionen an Kürzungen, härtere Anforderungen für Medicaid, eine soziale Abrissbirne. Sie fordern das Opfer der Schwachen für das Wohl der Reichen. Ein Deal, der mit Blut unterschrieben werden soll, wenn es nach ihnen geht.

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