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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Trumps neue Surgeon General (Chefarzt der Nation) – Psychedelische Therapie und alternative Realität
Es war einmal ein Land, in dem man für die höchsten Gesundheitsämter nicht medizinische Exzellenz brauchte, sondern eine starke persönliche Marke und den richtigen Instagram-Filter. Willkommen in den Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump, wo die neue Surgeon General (Chefarzt der Nation) nicht für ihre klinische Expertise, sondern für ihre Vorliebe für psychedelische Pilze bekannt ist.
Dr. Casey Means, die Kandidatin für das höchste Gesundheitsamt der Nation, ist keine typische Ärztin. Sie ist eine Influencerin, eine Wellness-Guru, eine Expertin für „gute Energie“, was offenbar auch bedeutet, dass sie Menschen empfiehlt, sich mit halluzinogenen Drogen in „andere Realitäten“ zu schießen. Ihre medizinische Ausbildung? Unvollständig. Ihre ärztliche Zulassung? Inaktiv. Ihr therapeutischer Rat? „Versucht es mal mit Pilzen, das hat mir geholfen, die Liebe zu finden.“
Psilocybin, der Wirkstoff in diesen „Magic Mushrooms“, ist auf Bundesebene eine verbotene Droge der Kategorie Schedule I – eine Substanz ohne anerkannte medizinische Verwendung und mit hohem Missbrauchspotential. Man könnte meinen, das sei ein Problem für jemanden, der das höchste Gesundheitsamt des Landes bekleiden soll. Aber in der Trump-Ära sind verbotene Drogen offenbar „alternative Heilmittel“.

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:stupid:
 
Ben Cohen ist Jude
Steigende Aggressionen in den USA – Die Proteste gegen Robert F. Kennedy Jr.
Am 14. Mai 2025 kam es während einer Anhörung des US-Senats zu einem beunruhigenden Vorfall, der die wachsende Aggression in den Vereinigten Staaten unter der Regierung von Präsident Donald Trump offenbart. Mehrere Demonstranten, darunter Ben Cohen, Mitbegründer von Ben & Jerry’s, unterbrachen die Sitzung mit lautstarken Protesten gegen Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. „RFK kills people with hate!“ skandierten sie und warfen Kennedy vor, Hass zu verbreiten.
Die Capitol Police nahm Cohen und sechs weitere Personen fest. Während Cohen die Behinderung des Geschäftsbetriebs vorgeworfen wurde, wurden andere wegen Widerstands gegen die Festnahme und Angriffs auf Polizeibeamte angeklagt. Doch hinter diesem Aufruhr steckt mehr als nur ein weiterer Protest. Die Demonstranten kritisierten Kennedys Unterstützung für Haushaltskürzungen im Gesundheitswesen, insbesondere bei Medicaid, sowie die US-Finanzierung militärischer Operationen im Nahen Osten. Cohen verurteilte scharf, dass der Kongress Gelder für Bomben bereitstelle, die Kinder in Gaza töten, während gleichzeitig Programme für bedürftige Kinder in den USA gekürzt würden.

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Die Rückkehr des 287(g)-Programms – Wie Gouverneur Jeff Landry Louisiana zum Bollwerk der Abschiebungen macht
Es ist eine Entscheidung, die tief in die politische DNA der Trump-Ära eingreift: Gouverneur Jeff Landry, der republikanische Hardliner und enge Vertraute von US-Präsident Donald Trump, hat eine Exekutivanordnung unterzeichnet, die die Strafverfolgungsbehörden in Louisiana dazu anweist, verstärkt mit der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) zu kooperieren. Im Zentrum steht das 287(g)-Programm – ein rechtliches Instrument, das lokale Polizeibehörden zu Hilfssheriffs der Bundesbehörde macht.
Landrys Exekutivanordnung fordert die Behörden des Bundesstaates auf, „zu prüfen und, wo angemessen, Vereinbarungen im Rahmen des Programms 287(g) einzugehen“. Auch lokale Behörden werden „dringend ermutigt“, ähnliche Partnerschaften einzugehen. Damit reiht sich Louisiana in die Reihe republikanisch regierter Bundesstaaten wie Florida und Texas ein, die unter Trumps Führung ihre Teilnahme an diesem Programm massiv ausgeweitet haben.
Doch was ist das 287(g)-Programm? Es wurde 1996 im Rahmen des Immigration and Nationality Act eingeführt und erlaubt es ICE, lokale Polizisten zu „deputisieren“, ihnen also die Befugnis zu übertragen, Einwanderungsgesetze durchzusetzen. Was einst als Nischenprogramm begann, wurde unter Trump zu einem zentralen Werkzeug der Abschiebungspolitik.
Ein Programm der Konflikte
Das Programm ist nicht unumstritten. Kritiker warnen vor Racial Profiling, unzureichender Ausbildung der Polizisten und der Gefahr, dass Gemeinden sich in Angstzonen verwandeln, in denen Migranten bereits bei kleinsten Vergehen in Abschiebehaft landen. Unter Trumps zweiter Amtszeit hat sich die Zahl der 287(g)-Vereinbarungen auf 456 bundesweit erhöht – mehr als das Dreifache der Anzahl vom Dezember 2024.

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Tatsache: Während er als leitender Berater der Biden-Regierung tätig war, erhielt die Private-Equity-Firma von Hunter Biden 2 Milliarden Dollar von den Saudis, nachdem die US-Regierung mehrere außenpolitische Zugeständnisse gemacht hatte.

Nur Spaß — das war Jared Kushner kurz nach dem Verlassen der Trump-Regierung.


Fact: While acting as a senior adviser to the Biden administration, Hunter Biden's private equity firm received $2 billion from the Saudis after multiple foreign policy concessions from the U.S. government.

Just kidding that was Jared Kushner shortly after leaving the Trump administration

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Synonym für Korruption: Trumpltier

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Ben Cohen ist Jude

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Der Gagenverzicht des Harvard-Präsidenten ist ein starkes Signal
Alan Garber beginnt bei sich selbst und reduziert sein Einkommen – an diese Tugend könnten sich Spitzenmanager erinnern, wenn sie Budgets kürzen müssen

Alan Garber, Präsident der Elite-Uni Harvard, wurde unfreiwillig zur Speerspitze im Kampf gegen die Angriffe des US-Präsidenten, der ihm unliebsame Diversitätsprogramme und Diskurse entfernen will. Zuerst fror Donald Trump umgerechnet rund zwei Milliarden Euro Zuschüsse ein, dann strich er Steuervorteile, um Garber in die Knie zu zwingen. Erfolglos, denn Garber klagte.

Jetzt geht es erneut um 400 Millionen, die entzogen werden sollen – unter dem Titel "Antisemitismusbekämpfung". Garber geht in die nächste Runde und verzichtet auf 25 Prozent seiner Gage von rund einer Million Dollar im Jahr. Das ist zwar unerheblich für das Budget der Elite-Uni, für das Garber'sche Familienbudget nicht desaströs. Aber es ist ein kluges und in viele Richtungen starkes Signal.

Tugend und Pflicht
Zunächst ist es ein Signal nach außen an Trump und an die anderen Geldgeber. Aber vor allem in das eigene Haus hinein und zu den Kolleginnen und Kollegen im Wissenschaftsmanagement: Die verfassungsmäßige Freiheit der Universitäten ist Grundlage einer Demokratie, und wir müssen sie verteidigen.


Klar, ein ungebildeter Rassist wie Trumpltier scheißt auf Bildung, sonst hätte er kaum noch Wähler.

:maga:
 
EILMELDUNG!
Walmart erhöht die Preise wegen Trumps Zöllen. Ihr wisst schon, dort, wo MAGA (Trump-Anhänger) alles kaufen, weil Trump sie noch nicht reich gemacht hat?
BREAKING!:
Walmart raising prices because of Trump tariffs. You know, where MAGA buys everything because Trump hasn't made them rich yet?

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Werbung und Wahnsinn liegen so nah beieinander
Es begann als ein Bild. Ein harmloses Foto von Muscheln, zufällig angeordnet auf einem Strand. Doch in einer Welt, die den Wahnsinn liebt, wurde es zu einem Aufruf, zu einem Skandal, zu einer Gefahr.
James Comey, einst FBI-Direktor, heute Krimiautor, hatte das Bild auf Instagram gepostet. Muscheln in einer Formation, die wie die Zahlen „86 47“ aussah. „Coole Muschelformation auf meinem Strandspaziergang“, schrieb er. Ein harmloser Kommentar? Oder ein Code? Ein Befehl? Eine Drohung? -
„86“ ist ein Slangbegriff für „etwas loswerden“. -
Für die Trump-Regierung war die Antwort klar: Mordaufruf. „86“ – ein Code für „töten“, „loswerden“, „beseitigen“. „47“ – eine Anspielung auf Donald Trump, den 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten. DHS und Secret Service ermitteln. Geheimdienstler analysieren Muschelformationen, während Kristi Noem, Heimatschutzministerin, die Bedrohung beschwört.
Comey verteidigte sich. Es sei nur ein Strandbild. Keine Botschaft, keine Drohung. Er habe die Zahlen nicht als Gefahr erkannt. „Ich lehne Gewalt jeder Art ab“, schrieb er. Doch die Erklärung prallte ab. In sozialen Medien tobt der Sturm. „Ein Aufruf an Terroristen, den Präsidenten zu töten“, wetterte ein Berater des Weißen Hauses.

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