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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

:haha:

Hilfääää die Wissenschaft ist bedrohter als wie das Great Barrier Reef
Oh nein, stell dir vor, Wissenschaftler machen sich Sorgen um politische Einflussnahme, Forschungsfreiheit und den Klimawandel – was für hysterische Schneeflocken. Fast so schlimm wie Korallen, die einfach frech absterben, nur weil das Meer ein bisschen wärmer wird. Drama-Queens, alle zusammen.
Aber du hast recht, wenn sich Wissenschaftler weigern, fröhlich auf dem sinkenden Schiff zu tanzen, während man ihnen das Budget kürzt und "alternative Fakten“ als Forschungsergebnisse durchwinkt, dann ist das natürlich der eigentliche Skandal. Wie können sie es wagen, nicht zu applaudieren, während man ihnen die Grundlagen ihrer Arbeit unter den Füßen wegzieht?
Vielleicht sollten wir die ganze Wissenschaft einfach outsourcen – an Telegram-Experten, Facebook-Virologen und WhatsApp-Klimaforscher. Die wissen schließlich, wie der Hase läuft. Und wer braucht schon das Great Barrier Reef, wenn man ein stabiles Weltbild aus Sarkasmus und Halbwissen haben kann?

:maga:
 
Die Abschaffung der Kontrolle – Wie Trump die Justiz seiner Macht unterwirft
Es beginnt mit einem Brief. Gedruckt auf schwerem Briefpapier, versehen mit dem Siegel des Justizministeriums, unterzeichnet von Pamela Bondi, Trumps Generalstaatsanwältin. Was dort zu lesen ist, klingt harmlos – fast schon bürokratisch nüchtern. Doch hinter den Zeilen verbirgt sich ein dramatischer Akt der Machtverschiebung, ein Angriff auf eine der letzten verbliebenen Schutzmauern der amerikanischen Demokratie: die unabhängige Bewertung der Justiz.
Seit Jahrzehnten war die American Bar Association – kurz ABA – ein zivilgesellschaftliches Gewissen der US-Justiz. Eine Instanz, die nicht über Schuld oder Unschuld richtete, sondern über Eignung, Anstand, Integrität. Wer Richter oder Richterin werden wollte, musste sich befragen lassen, durchleuchtet, bewertet. „Well qualified“, „qualified“, „not qualified“ – das waren die Urteile, auf die es ankam, weil sie auf Erfahrung, Fachwissen und ethischer Einschätzung basierten, nicht auf Parteibuch oder Opportunismus. Demokraten wie Republikaner respektierten diese Praxis. Bis jetzt.
Denn nun erklärt Bondi: Schluss damit. Die ABA habe ihre Neutralität verloren, sie sei voreingenommen, zu demokratisch, zu systemkritisch. In ihrem Schreiben heißt es wörtlich:
„Leider fungiert die ABA inzwischen nicht mehr als unparteiischer Maßstab für die Qualifikation von Kandidatinnen und Kandidaten.“
Man wirft der Organisation vor, Bewerberinnen und Bewerber demokratischer Regierungen systematisch zu bevorzugen – ein Vorwurf, der seit Jahren unbelegt im Raum steht, aber nun politische Grundlage für einen radikalen Bruch ist.

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Hat TACO zu tief an der Chilisauce gerochen? – Wenn Trumps China-Politik zur diplomatischen Feuerprobe wird
Manchmal fragt man sich, ob im Weißen Haus mittlerweile direkt auf Dämpfen gekocht wird. Denn was da seit Wochen unter der Bezeichnung „China-Strategie“ durch Donald Trumps Team geistert, riecht weniger nach geopolitischem Kalkül als nach einem texanischen BBQ-Rausch mit doppelt scharfem Chilisaucen-Glas. Und mittendrin steht „TACO“ – Trumps Anti-China-Operationsstab, wie ihn intern mittlerweile sogar die eigenen Sicherheitsleute nennen. Ein Kürzel, das so viel mit Diplomatie zu tun hat wie eine Tortilla mit klassischer Außenpolitik.
Da war zunächst die Geschichte mit den Zöllen. Über Nacht wurden chinesische Exporte mit Strafabgaben von bis zu 145 % belegt – als hätte man sich nach einem schlechten Fernsehfilm entschlossen, mal eben der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt den Stecker zu ziehen. „Kalter Entzug“, wie Trump es nennt. Und China? Hielt überraschend still. Keine Raketen, keine Hackerattacken – nur einige Werksschließungen, ein paar regionale Proteste und jede Menge stille Empörung.
Dann folgte der „Deal“. Ein Abkommen so schnell verhandelt wie ein Rabatt im Baumarkt, laut Trump ein Geniestreich zur Rettung der chinesischen Wirtschaft – in Wahrheit eine zolltechnische Atempause auf Zeit. Und nun, zwei Wochen später, die Kehrtwende: China, so heißt es, habe die Vereinbarung „völlig gebrochen“. Was genau gebrochen wurde? Unklar. Belege? Fehlanzeige. Dafür jede Menge Ausrufezeichen. Mr. NICE GUY ist offenbar zurück im Kampagnenmodus.
Doch der eigentliche Höhepunkt kommt jetzt: Visa-Entzug für chinesische Studierende – angeblich zur Wahrung der nationalen Sicherheit. Was an sich schon kritisch wäre, wird zur Farce, wenn darunter ausgerechnet die Tochter des chinesischen Staatspräsidenten fällt. Man muss kein Diplomat sein, um zu wissen, dass so etwas in Peking nicht als „sachliche Maßnahme“ gelesen wird, sondern als gezielte Demütigung. Es ist, als hätte TACO beim Chilisaucentest den Deckel verloren und direkt ins Feuer geschaut.

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Bericht: Social-Media-Kontrolle für Harvard-Bewerber startet
Das US-Außenministerium hat Medienberichten zufolge eine Überprüfung der Onlineaktivitäten aller Personen angeordnet, die für einen Aufenthalt an der Eliteuniversität Harvard ein Visum beantragen.

Das Ministerium habe US-Botschaften und Konsulate damit beauftragt, sofort damit zu beginnen, berichteten der Sender CNN und „Politico“ gestern unter Berufung auf eine ihnen vorliegende interne Anweisung des Ministeriums. Demnach sollen davon nicht nur Studierende betroffen sein, sondern auch etwa Forscherinnen und Forscher sowie Gastredner.

Vorgehen gegen Harvard als Pilotprojekt
Die Überprüfung solle ein „vollständiges Screening der Onlinepräsenz“ der Visaantragsteller umfassen, zitieren die US-Medien übereinstimmend aus der Anweisung.

Hat ein Antragsteller keine Onlinepräsenz oder ist sein Profil in sozialen Netzwerken auf privat gestellt, so sollen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Konsulaten demnach prüfen, ob das ein Hinweis auf ausweichendes Verhalten sein könne und die Glaubwürdigkeit des Antragstellers infrage stelle.


Glückwunsch an die Taco-Liebhaber, mit Taco damit ist der unfähigste, korrupteste Präsident den die USA je hatte, gemeint

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Donald Trumps „beispielloser Kampf gegen die Wissenschaft“
Unter Donald Trump erleben die USA eine beispiellose Einschränkung der Wissenschaftsfreiheit. Ein Gastbeitrag:

Prof. Dr. Geraldine Rauch, Biostatistik-Professorin, erklärt wie die Situation in den USA an den Universitäten ist.

In den Vereinigten Staaten hat unter Präsident Donald Trump ein beispielloser Kampf gegen die Wissenschaft und gegen die Wissenschaftsfreiheit begonnen. Es ist ein Kampf ohne Regeln, ein Kampf gegen Einrichtungen, Fachrichtungen und gegen Personen. Keine Maßnahme scheint zu scharf, Willkür wird gezielt eingesetzt, um Verunsicherung zu streuen. Forschende verlieren ihre Arbeitsplätze, werden eingeschüchtert und diffamiert. Selbst demokratische Grundrechte bieten kaum noch Schutz: Menschen verlieren ihre Aufenthaltsgenehmigungen, werden willkürlich in Verfahren verwickelt oder aus dem öffentlichen Raum verdrängt. Ganze Forschungsgebiete stehen unter Generalverdacht und werden abgewickelt. Budgetkürzungen werden instrumentalisiert und als Strafen eingesetzt.

In Deutschland bleibt die Kritik daran nicht aus – nicht nur von Medien und Zivilgesellschaft, sondern auch aus der Politik. Als eine der ersten politischen Initiativen wird gezielt um die besten wissenschaftliche Köpfe aus den USA geworben – und tatsächlich gibt es zahlreiche Wissenschaftler*innen in den USA, die überlegen, das Land zu verlassen. Und so ist es doch eine notwendige und bedeutende Geste, diesen Menschen eine neue wissenschaftliche Heimat zu geben.

 
Der "Gesundheitsplan", den Trump seit seiner ersten Amtszeit verspricht, endete damit, dass er nur eine Steuersenkung für Milliardäre war, die dadurch finanziert wurde, dass 15 Millionen einkommensschwache Menschen ihre Krankenversicherung verloren. Das schändlichste Ding aller Zeiten. Einfach A....loch, einfach Taco der rassistischste, unfähigste und korrupteste Präsident den die USA je hatte

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„Remigration“ als Staatsziel – Wie Trumps Deportationsbüro die Sprache der Säuberung spricht - Trump will Amt für Remigration gründen
Es ist nur ein Begriff. Und doch ist er wie ein Sprengsatz in der politischen Sprache: Remigration. Donald Trump nutzt ihn, als sei er Verwaltungssprache. Als ginge es um Rückkehrhilfen, Anträge, ordentliche Verfahren. Tatsächlich aber steht dahinter ein Vorhaben, das Kritiker unmissverständlich benennen: ethnische Säuberung in Bürokratieform.
Acht Monate nach Trumps erster öffentlicher Forderung nach einer Remigrationspolitik kündigte sein Außenministerium nun offiziell an, ein eigenes Amt für Remigration zu gründen. Die bisher für Flüchtlingshilfe zuständige Behörde – unter anderem für afghanische Verbündete der USA – soll umgebaut, Mittel umgeleitet, Personal neu eingesetzt werden. Ziel: Menschen nicht zu integrieren, sondern zu entfernen. Das neue Büro soll laut Plan als „Drehscheibe für Rückführungsverfolgung“ fungieren.
Die AfD wird vor Freude hüpfen. Ihre Wählerinnen und Wähler auch – zumindest bis zu dem Moment, in dem die abstrakte Härte zur konkreten Grausamkeit im eigenen Umfeld wird. Wenn nicht mehr nur über „Fremde“ gesprochen wird, sondern Nachbarn verschwinden, Freundinnen schweigen, ganze Familien aus dem Alltag herausgerissen werden. Dann wird aus Remigration Realität. Und aus Zustimmung: Furcht.
Trump hatte den Begriff im September 2024 erstmals öffentlich verwendet – als Drohung gegen Kamala Harris’ angeblich illegal eingelassene Migranten. Schon damals war es kein Zufall, dass er gleichzeitig haitianische Staatsbürger in Ohio und venezolanische Geflüchtete pauschal als „Invasoren“ beschimpfte. Und dass er damit auf eine Wortwahl setzte, die in Europa längst Symbol für die radikale Rechte geworden ist.

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NEU: Die Trump-Regierung hat laut einer neuen Analyse in diesem Monat erstaunliche 96 % der Urteile vor Bundesbezirksgerichten verloren.
Die Urteile gegen den Präsidenten kamen von Richtern aus dem gesamten ideologischen Spektrum
WIR HATTEN NOCH NIE EINEN PRÄSIDENTEN, DER SO VIEL VOR GERICHT VERLOREN HAT,
WEIL WIR NOCH NIE EINEN PRÄSIDENTEN HATTEN, DER SO VIELE GESETZE AUF EINMAL GEBROCHEN HAT!

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:maga:
 

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Das ist Tacos Amerika und seine Liebhaber klatschen genüsslich in die Hände und gröllen vor Vergnügen, aber Angst vor einer Drag-Queen. Und für jene Idioten unter den entarteten Trumpltier-Arschleckern, ich weiß wie man sich fühlt wenn einem als Kind eine Kalaschnikow vor die Augen gehalten wird und man seinen Geburtstag im Gefängnis verbringen darf .


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MAGA-Wähler in roten Staaten haben die Nase voll von Trump. MAGA-Wähler in roten Staaten, die von Naturkatastrophen verwüstet wurden, haben ihre Geduld mit Donald Trump und seiner gesamten Administration verloren. Diese Wähler sagen, dass sie keinen einzigen Bundesarbeiter vor Ort gesehen haben, während sie versuchen, die Stücke ihres Lebens wieder zusammenzusetzen – buchstäblich. Dies passiert, wenn man jahrzehntelange Anti-Regierungs-Propaganda von den Leuten kauft, die versuchen, die Regierung zu führen.

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