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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Bruch mit dem Verbündeten – Wie Donald Trump Elon Musk öffentlich droht
Es ist eine Eskalation, die in ihrer Schärfe selbst für Donald Trump ungewöhnlich wirkt – und gleichzeitig ein Blick in das Machtverständnis eines Präsidenten, der keine Loyalität duldet, aber absolute Treue verlangt. In einem Interview mit NBC-Moderatorin Kristen Welker erklärte Trump am Samstag, dass er keinerlei Absicht habe, das zerrüttete Verhältnis zu Elon Musk zu reparieren. Im Gegenteil: Musk, einst gefeierter Starunterstützer und Begünstigter seiner Regierung, müsse nun mit „ernsten Konsequenzen“ rechnen – sollte er es wagen, die Demokraten bei den kommenden Wahlen zu unterstützen.

„Ich gehe davon aus, dass es vorbei ist“, sagte Trump auf die Frage, ob das Verhältnis zum Tesla- und SpaceX-Chef endgültig zerbrochen sei. Und ergänzte, ganz im Stile seiner Selbstinszenierung: „Ich bin zu beschäftigt mit anderen Dingen. Ich habe eine Wahl mit Erdrutschsieg gewonnen. Ich habe ihm damals viele Vorteile verschafft, habe ihm in meiner ersten Amtszeit das Leben gerettet. Ich habe nicht die Absicht, nochmal mit ihm zu reden.“ Was wie persönliche Enttäuschung klingt, ist in Wahrheit eine offene Drohung. Trumps Warnung an Musk fiel mitten in Spekulationen, dass dieser sich bei den Midterms 2026 hinter demokratische Kandidat:innen stellen könnte. „Wenn er das tut, wird er die Konsequenzen tragen müssen“, sagte Trump – ohne zu präzisieren, was genau das bedeuten soll. Dass Musk über mehrere milliardenschwere Regierungsverträge verfügt, dürfte in Trumps Kosmos als ausreichender Hebel gelten.

 
Donnie Taco hat das Weiße Haus in eine Reality-Show verwandelt, die völlig losgelöst von der Realität ist.
Wir leben momentan unter einem Regime mit über 30 Mitgliedern, welche für eine TV-Station abreiten die mit § 787 Millionen wegen belügen ihrer Zuseher bestraft wurde.

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"Weltklasse-Hasser"
Renommierter ABC-Reporter nach Trump-Kritik suspendiert
Weil er Donald Trump und seinen Berater Stephen Miller hart attackierte, wird ein bekannter ABC-Journalist suspendiert. Der Sender steht unter Druck.

Der US-Sender ABC News hat seinen langjährigen Korrespondenten Terry Moran am Sonntag suspendiert – kurz nachdem dieser in einem nächtlichen Beitrag in den sozialen Medien Donald Trump und dessen politischen Berater Stephen Miller attackiert hatte. Das berichteten mehrere US-Medien übereinstimmend. Moran warf demnach beiden in einem ungewöhnlich scharfen Ton vor, von Hass getrieben zu sein – und löste damit umgehend politische Reaktionen aus.

"Er isst seinen Hass"
In der Nachricht, die Moran offenbar kurz nach Mitternacht auf der Plattform X veröffentlichte, schrieb er, dass Trump und Miller "Weltklasse-Hasser" seien. Trumps Hass sei nur "Mittel zum Zweck: seiner eigenen Verherrlichung. Das ist seine spirituelle Nahrung." Bei Miller dagegen sei "der Hass selbst die Nahrung", so Moran. "Er isst seinen Hass."


Ja, schön langsam herrschen da Erdogansche und Orbansche Verhältnisse, wer nicht Don Tacos Arsch küsst ist ein Feind
 
Trump: UN finanziell aushungern!
Donald Trump kürzt die US Zahlungen an die Vereinten Nationen substanziell:
minus 33 Mio USD vom regulären UN Budget (von noch unbezahlten 2024-Beiträgen);
minus 361 Mio USD für Friedenserhaltende Massnahmen (Peacekeeping) vom 2024 und 2025 Budget
UN Generalsekretär Guterres hat massive Restrukturierungen angekündigt u.a. werden die UN die HQs in New York und Genf aufgeben und zahlreiche MitarbeiterInnen an diesen Standorten entlassen oder Verträge auslaufen lassen. Der Wiener Standort wird vorerst wohl erhalten bleiben und einiges Personal von anderen HQs aufnehmen.
In einer Zeit rasch wachsender internationaler Herausforderungen wie Pandemien, menschengemachter Klimawandel und seine katastrophalen Folgen, Nationalismus, politischer und religiöser Extremismus und Terrorismus, interne und internationale bewaffnete Konflikte, wird die einzige Organisation mit weltweitem Mandat zur Konfliktprävention und internationalem Krisenmanagement bewusst und massiv geschwächt.
Cui Bono?
Von Instabilität, anhaltenden Krisen und Dauer-Kriegen profitieren genau jene "Eliten", die in rechtsextreme und faschistische Bewegungen weltweit investieren, die sich Parteien, PolitikerInnen und Wahlergebnisse kaufen und mit tausenden Trollfabriken und Social Media Kontrolle die öffentliche Meinung manipulieren.
Die Rechtsextremen weltweit - incl. Donald Trump - sind die dummen, willfährigen Erfüllungsgehilfen der Techno-Faschisten, die die Welt lachend gegen die Wand fahren, wenn sie dabei noch ein paar Jahrzehnte Milliarden scheffeln können.

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Die Hitze der Macht – Wie Donald Trump Amerikas Arbeitsschutz zu Staub zerfallen lässt
36 Millionen Arbeiterinnen und Arbeiter sollten durch eine neue Verordnung der OSHA – der US-Arbeitsschutzbehörde – künftig besser vor Hitze geschützt werden. Schatten, Trinkwasser, Pausen: keine Luxusforderungen, sondern das Minimum, was ein zivilisiertes Gemeinwesen denen schuldet, die es tagtäglich am Laufen halten. Doch was unter Präsident Joe Biden als erster bundesweiter Schutz gegen extreme Hitze geplant war, ist unter Donald Trump zur Staubspur geworden. Im Sommer 2024, dem heißesten Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, kündigte die damalige Regierung ein Regelwerk an, das als Reaktion auf die sich zuspitzende Klimakrise gelten sollte. Eine einfache Idee, fast banal in ihrer Logik: Wenn Menschen bei der Arbeit Hitzschläge erleiden, dann sollte der Staat eingreifen. Pausen, Wasser, Überwachung – eine Struktur gegen das Sterben im Namen der Produktivität. Doch mit dem Machtwechsel Anfang 2025 begann der Rückbau. Und mit ihm ein stilles Verschwinden der Fürsorge.

Donald Trump hat David Keeling nominiert – einen Mann, der zuvor für Amazon und UPS arbeitete – als neuen OSHA-Chef. Über 300 Verstöße gegen Arbeitsschutz gab es unter seiner Verantwortung. Über zwei Millionen Dollar an Strafen. Und mehrere hitzebedingte Vorfälle. Es wäre, als setze man einen Tankstellenbesitzer zum Feuerwehrchef ein. Noch ist Keeling nicht bestätigt. Aber der politische Wind hat sich längst gedreht. Der republikanisch dominierte Bildungsausschuss des Repräsentantenhauses bezeichnete die geplante Hitzeschutzregelung im Mai 2025 als „bürokratische Übergriffigkeit“. Man höre aus New Mexico, dass 80 Grad Fahrenheit „perfektes Bauwetter“ seien – so ein Zeuge, der für die Interessen der Industrie sprach. Und überhaupt: Was für Texas gelte, könne nicht auch für Maine gelten.

 
Will Trump die Grenze zur Militärdiktatur testen? – Wie der Einsatz von US-Marines in Los Angeles eine rote Linie überschreitet
Es beginnt mit einem Bild, das viele für unmöglich hielten: US-Marines, ausgebildet für Kriegseinsätze in Afghanistan oder Syrien, bereiten sich darauf vor, auf amerikanischem Boden gegen amerikanische Bürger zu agieren – mitten in Los Angeles. Präsident Donald Trump hat den Einsatz von 700 aktiven Soldaten des 2. Bataillons der 7. Marines beschlossen, obwohl bereits über 4.000 Mitglieder der Nationalgarde im Einsatz oder bereitgestellt sind. Der Grund: wachsende Proteste gegen seine verschärfte Deportationspolitik.
Die juristische Lage ist heikel, der demokratische Widerstand massiv, und doch scheint das Weiße Haus bereit, das zu tun, was sich bisher keine Regierung getraut hat: die Grenze zwischen ziviler Ordnung und militärischer Macht bewusst zu verwischen. Will Trump mit aller Gewalt testen, wie weit er die amerikanische Verfassung beugen kann, ohne sie formell zu brechen?
Kein Insurrection Act – (noch) nicht
Offiziell wurde der Insurrection Act – ein fast mythisches Gesetz, das dem Präsidenten erlaubt, reguläre Truppen zur Wiederherstellung von Recht und Ordnung einzusetzen – noch nicht aktiviert. Die Marines sollen „nur“ Bundesgebäude und -personal schützen, nicht demonstrierende Bürgerinnen und Bürger unterdrücken. Doch das ist ein schmaler Grat. „Wenn diese Marines tatsächlich Zivilisten anfassen, durchsuchen oder festhalten, stehen wir vor ernsthaften rechtlichen Problemen“, warnt Elizabeth Goitein vom Brennan Center for Justice. Bislang, so betont das Pentagon, seien die Soldaten mit Schusswaffen, aber nicht mit Tränengas ausgestattet – und dürften nur in Notwehr handeln. Warnschüsse seien laut AP vorliegenden Einsatzregeln untersagt. Doch das reicht nicht, um die Sorgen zu zerstreuen.

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Eine Stadt im Ausnahmezustand – Wie Donald Trump Washington in ein militärisches Schaulaufen verwandelt
Es ist kaum eine Woche vergangen, seit sich Regenbogenfahnen durch die Straßen Washingtons zogen, als World Pride die Hauptstadt in ein Fest der Vielfalt verwandelte. Die Straßen waren bunt, die Botschaft klar: Gleichheit, Sichtbarkeit, Freiheit. Doch nun ist es, als hätte jemand den Vorhang zugezogen und das Bühnenbild radikal ausgetauscht. Aus Feiern wird Marschieren. Aus Pride wird Parade. Und aus Bürgerfest wird Machtdemonstration. Denn am kommenden Samstag marschiert die Armee – und mit ihr das Ego eines Präsidenten, der sich selbst gleich mit feiert.

Washington, die ohnehin am stärksten überwachte Hauptstadt der westlichen Welt, rüstet auf. Achtzehn Meilen sogenannter „Anti-Scale-Fencing“ – eine Art stählerner Beleidigung für jede offene Gesellschaft – werden errichtet. Dazu 175 Metalldetektoren, ein Schwarm Überwachungsdrohnen und Sicherheitsvorkehrungen, wie man sie sonst nur von Staatsbegräbnissen kennt. Doch diesmal wird niemand beigesetzt. Diesmal steht ein Mann im Zentrum, der das Gegenteil von Vergänglichkeit inszenieren will: Donald J. Trump, 79 Jahre alt, Präsident der Vereinigten Staaten, feiert seinen Geburtstag mit Panzern, Raketenwerfern und patriotischem Bombast. Und die Stadt tanzt – oder besser: marschiert – nach seiner Pfeife.

Matt McCool vom Secret Service spricht von „Hunderttausenden“, die erwartet werden. Die Polizei warnt vor „massiven Verkehrsbehinderungen“. Und während man sich im Emergency Operations Center der Homeland Security die Koordinationspläne um die Ohren schlägt, bereiten sich andere auf das Gegenteil vor: Protest, Widerspruch, Aufbegehren. Die größte Gegenveranstaltung nennt sich „No Kings Rally“. Kein König – das ist die subtile Erinnerung daran, dass diese Demokratie einmal aus dem Geist der Abgrenzung gegenüber autokratischer Macht geboren wurde.

 
Trumps Traumwelt: Ein Präsident im Spiegel seiner eigenen Mythen
In der digitalen Agora des 21. Jahrhunderts, wo Worte wie Pfeile durch die Lüfte der sozialen Medien schwirren, erhebt sich erneut die Stimme eines Mannes, der nie aufgehört hat, sich selbst als Retter einer untergehenden Welt zu inszenieren: Donald J. Trump. Sein jüngster Tweet, ein rhetorisches Monument aus Pathos, Polemik und postfaktischer Selbstgewissheit, offenbart einmal mehr die Architektur seiner Traumwelt – ein Reich, in dem er allein der Architekt von Ordnung, Wiederaufbau und nationaler Größe ist.

Mit dramatischer Geste verkündet Trump, er habe „die Truppen nach Los Angeles geschickt“, um eine Apokalypse zu verhindern – ein Bild, das an biblische Feuerstürme erinnert, an Städte, die im Zorn der Götter verglühen. Doch in Trumps Erzählung ist es nicht göttlicher Zorn, sondern menschliches Versagen, das die Flammen nährt: ein „inkompetenter Gouverneur“, ein „versagender Bürgermeister“, ein bürokratischer Morast, der den Wiederaufbau von 25.000 Häusern behindert. Nur der Bund – sprich: er selbst – habe geliefert. Die föderale Genehmigung sei abgeschlossen, während Stadt und Staat „katastrophal im Rückstand“ seien.

Diese Erzählung ist mehr als ein politisches Statement. Sie ist ein Mosaik aus Selbstverklärung, Schuldzuweisung und einem tiefen Misstrauen gegenüber Institutionen, die nicht seinem direkten Einfluss unterliegen. In Trumps Welt ist die Realität formbar, ein Theaterstück, in dem er stets der Held ist – der Retter, der Baumeister, der letzte Garant gegen das Chaos.

Doch was bleibt, wenn man den Vorhang dieser Inszenierung lüftet? Eine Stadt, die nicht brennt, sondern kämpft. Ein Land, das nicht untergeht, sondern ringt – mit Krisen, mit Bürokratie, mit sich selbst. Und ein Ex-Präsident, der in 280 Zeichen versucht, die Welt nach seinem Bild zu formen: groß, einfach, schwarz-weiß.

 
Trump droht Demonstranten mit Gewalt – und begnadigt gleichzeitig die Schläger vom 6. Januar
Es ist ein Bild, das kaum schärfer gezeichnet sein könnte: Während Donald Trump in Los Angeles mit harter Hand gegen Demonstrierende vorgeht, die gegen seine Einwanderungspolitik protestieren, hat er in einem seiner ersten Amtshandlungen seiner zweiten Amtszeit über tausend Personen begnadigt – darunter jene, die am 6. Januar 2021 Polizisten brutal attackierten, um seine Macht zu sichern. Am Montag veröffentlichte Trump eine martialische Warnung auf seiner Social-Media-Plattform: „WER SPUCKT, WIRD GETROFFEN – und ich verspreche euch, sie werden härter getroffen, als sie je zuvor getroffen wurden. Solch ein Respektlosigkeit wird nicht toleriert!“ Die Botschaft richtete sich an Demonstrierende in Los Angeles, wo Nationalgarde und Marines auf seinen Befehl hin im Einsatz sind. Der Kontrast könnte kaum größer sein: Während Trump die Gewalt seiner Anhänger am Kapitol als „einen schönen Tag“ verklärt, droht er friedlichen Protestierenden mit physischer Vergeltung. Es ist ein doppelter Standard, der tief blicken lässt – und zeigt, wie selektiv der Präsident mit dem Rechtsstaat umgeht, wenn es um politische Loyalität geht.

„Trumps Verhalten macht deutlich, dass ihm Rechtsstaatlichkeit nur dann etwas bedeutet, wenn sie ihm politisch nützt“, sagt Brendan Nyhan, Politikwissenschaftler an der Dartmouth University. Die Begnadigung umfasste über 1.000 Personen, darunter mindestens 276, die wegen tätlicher Angriffe auf Polizeibeamte verurteilt worden waren. Viele dieser Übergriffe – mit Fahnenstangen, Krücken oder bloßen Fäusten – wurden auf Bodycams und Überwachungsvideos dokumentiert. Insgesamt wurden an jenem Tag rund 140 Polizisten verletzt – laut dem damaligen US-Staatsanwalt Matthew Graves die „größte koordinierte Gewalt gegen Ordnungskräfte an einem einzigen Tag in der amerikanischen Geschichte“.

Während einige der Begnadigten lediglich wegen Hausfriedensbruchs oder ähnlicher Delikte verurteilt worden waren, ließ Trump auch hunderte Verfahren gegen noch nicht verurteilte Personen fallen. Die Botschaft ist klar: Wer für ihn kämpft, genießt Straffreiheit – selbst bei Gewalt gegen den Staat. „Diese Leute waren extrem gewalttätig, und jetzt tut der Präsident so, als sei das alles bedeutungslos gewesen“, sagt Mike Romano, ehemaliger stellvertretender Leiter der Bundesanwaltschaft in Washington. „Und gleichzeitig nutzt er die bloße Möglichkeit von Gewalt bei anderen Protesten als Vorwand, um hart durchzugreifen.“

 
Der Einsatz des Militärs (Nationalgarde, Marines usw.) zur Niederschlagung von Protesten im Inland ist Teil des Projekts 2025. Es war schon immer Teil von Don Tacos Plan.

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