Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Bestellung
Bei 404Media hat man übrigens gleich einmal probiert, das Trump-Smartphone vorzubestellen, auch um dann zu schauen, was darauf alles installiert ist. Immerhin wirbt der Hersteller explizit mit besonders hoher Sicherheit, was im Vergleich zu Geräten von Apple oder Google in dieser Kategorie üblicherweise eine reichlich gewagte Aussage ist.

Der Bestellversuch führte allerdings zu einer Fehlermeldung sowie der Abbuchung eines falschen – zumindest erheblich niedrigeren – Betrags von der Kreditkarte. Der Aufforderung, sich danach in den eigenen Account einzuloggen, konnte ebenfalls nicht Folge geleistet werden, da es auch dort wieder zu dauernden Fehlermeldungen kam.

Wem all das bislang nicht ironisch genug ist, für den gibt es noch eine weitere Ebene im Angebot. Nachdem das Trump Phone in China hergestellt wurde, wäre es natürlich auch von jenen Zöllen betroffen, mit denen Trump gerne Apple, aber auch Android-Herstellern droht.

Mobilfunk
Insofern sollte es nicht überraschen, dass auch das Mobilfunkangebot von Trump Mobile wohl nur etwas für die härtesten Vertreter der MAGA-Fraktion ist. Für 47,45 US-Dollar monatlich – eine Anspielung auf den 47. und 45. Präsidenten der USA, also Donald Trump – bekommt man übliche Dinge wie unlimitierte Anrufe und SMS sowie 20 GB an Daten. Vergleichbares gibt es selbst bei den gewohnt hochpreisigen US-Providern deutlich günstiger. (Andreas Proschofsky, 17.6.2025)


:lol27:
 
Korruption als Gesetz – Wie Trump mit dem Stablecoin-Gesetz die Demokratie verscherbelt
Es beginnt mit einem Gesetz, das harmlos klingt – und endet in einer Pervertierung politischer Verantwortung. Der US-Senat will in dieser Woche ein Kryptogesetz verabschieden, das angeblich Ordnung in den Markt bringen soll. In Wahrheit öffnet es der Korruption Tür und Tor. Das Gesetz, bekannt als „GENIUS Act“, soll Stablecoins regulieren – also jene Kryptowährungen, die an den US-Dollar gekoppelt sind. Es ist das erste große Krypto-Gesetz seit Beginn des digitalen Booms – und der erste Fall, in dem ein amtierender US-Präsident direkt finanziell davon profitiert. Donald Trump, 47. Präsident der Vereinigten Staaten, hat mit seiner Familie Anteile an einem Unternehmen namens World Liberty Financial, das mit dem Stablecoin „USD1“ Millionenumsätze macht. Im Jahr 2024 kassierte Trump laut Offenlegung über 57 Millionen Dollar aus Tokenverkäufen. Ein Meme-Coin mit seinem Gesicht generierte laut Schätzungen rund 320 Millionen Dollar an Gebühren.

Ein Passus im Gesetz verbietet es Abgeordneten des Kongresses, von Stablecoins zu profitieren. Für das Präsidentenamt aber wurde keine solche Schranke eingebaut. Der Präsident darf verdienen, während er reguliert. Trump darf kassieren, während er mit Coinbase-CEO Brian Armstrong Gesetzestexte diskutiert. Er darf Milliardenbewegungen beeinflussen, während seine Familie längst in einem Kryptoprojekt sitzt, das direkt vom Ausgang dieser Debatte profitiert. Das ist nicht mehr nur ein Interessenkonflikt – das ist politische Käuflichkeit in Reinform. Die republikanische Mehrheit im Senat trägt das Gesetz mit, 18 Demokraten stimmen zu. Es ist ein fragiles Bündnis – und eines, das nach dem Geschmack der Kryptoindustrie geschmiedet wurde. Coinbase, Binance, Kraken – sie alle haben seit der Wahl 2024 Unsummen in politische Werbung gepumpt. Die Kryptolobby war unter den Top-3-Spendern im Wahlkampf. Nun fordern sie die Dividende ihrer Investition.

 
Der gefährlichste Moment seiner Präsidentschaft – Trump spielt mit dem Feuer eines neuen Krieges
Washington – Es ist ein Augenblick von weltpolitischer Tragweite – und ein Moment, in dem sich die Geschichte wieder zu reimen beginnt. Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, sitzt mit ernster Miene im Situation Room, umgeben von seinen loyalsten Hardlinern: Außenminister Marco Rubio, Vizepräsident JD Vance, Tulsi Gabbard, die einstige Kritikerin, nun als nationale Sicherheitsberaterin rehabilitiert. Auf dem Tisch: die Frage, ob die USA militärisch in den eskalierenden Nahost-Konflikt eingreifen sollen. In Teheran brennen Ziele. Israel bombardiert iranische Atomanlagen. Und Trump – wie in einem schlecht geschriebenen Remake früherer Kriegsentscheidungen – erwägt nun ernsthaft, selbst Bomben zu werfen.

Im Zentrum der Überlegungen steht ein möglicher Angriff auf die unterirdische Urananreicherungsanlage in Fordow – tief vergraben, stark geschützt, und Symbol iranischer Abschreckung. Die US-Armee hätte die Mittel: Bunkerbrechende Bomben wie die GBU‑57A/B stehen bereit. Doch es geht nicht nur um Sprengkraft. Es geht um eine Entscheidung, die die Vereinigten Staaten in einen direkten Krieg ziehen könnte – und das in einem Moment globaler Unsicherheit, innenpolitischer Spaltung und wirtschaftlicher Fragilität. Trump hat, so berichten Vertraute, mehrfach von „bedingungsloser Kapitulation“ gesprochen, ohne jedoch explizit den Tod des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Khamenei zu fordern. Der Duktus erinnert fatal an George W. Bushs Auftritte vor dem Irakkrieg – nur dass diesmal das Echo nuklear sein könnte.

 
Die große Lüge des Donald Trump – Wie seine Zusagen an Farmer und Hoteliers sich als Farce entpuppten
Washington – Es war der vielleicht letzte Rest an wirtschaftlicher Vernunft in einer Regierung, die zunehmend durch Abschreckung, Angst und Ideologie getrieben wird. Donald Trump hatte noch versprochen, „unsere Farmer zu schützen“ – sogar in sozialen Medien öffentlich beteuert, es würden „bald Änderungen“ kommen, um den Verlust von Arbeitskräften zu verhindern. Doch keine Woche später kippt seine Regierung eine interne Anweisung, die Farmen, Hotels und Restaurants vor Einwanderungsrazzien bewahren sollte. Stattdessen wird nun offen zur Verfolgung genau jener Branchen aufgerufen, die auf migrantische Arbeitskräfte angewiesen sind – mit dem erklärten Ziel: die größte Massenabschiebung in der Geschichte der Vereinigten Staaten.

Am Montagmorgen wurden die regionalen Stellen der Einwanderungsbehörde (ICE) in einer Telefonkonferenz darüber informiert, dass auch Großbetriebe der Landwirtschaft, Hotellerie und Gastronomie wieder Ziel von Razzien sein sollen – trotz der Warnungen von Wirtschaftsverbänden, Bauernlobbys und Menschenrechtsorganisationen. Noch am Donnerstag war genau dies ausgesetzt worden. Doch nach interner Intervention durch Stephen Miller und einer martialischen Ansage Trumps auf Truth Social wurde der Kurs umgekehrt. Fortan soll jeder Betrieb, der „illegale Ausländer duldet“, verstärkt kontrolliert werden. Auch Hotels, Aquakultur-Betriebe und fleischverarbeitende Fabriken sind nun offiziell wieder im Visier.

 
Ich glaube, da muss Don Taco vorher Putin fragen ob er Gabbard rausschmeißen darf
Trump gegen Gabbard – Wie der Präsident seine Geheimdienstchefin demontiert
Im Schatten wachsender Spannungen zwischen den USA, Iran und Israel bahnt sich ein interner Machtkampf an, der die Führungsstruktur der nationalen Sicherheitsbehörden erschüttern könnte: Präsident Donald Trump, so berichten Insider aus dem Weißen Haus, verliert zunehmend das Vertrauen in seine Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste, Tulsi Gabbard – und erwägt sogar die Auflösung ihres gesamten Amtes. Hintergrund ist ein offener Dissens über den Iran-Kurs der Regierung. Gabbard, einst demokratische Kongressabgeordnete aus Hawaii, hatte am 10. Juni ein dreiminütiges Video auf X (vormals Twitter) veröffentlicht, in dem sie vor „politischen Eliten und Kriegstreibern“ warnte, die mit „leichtfertiger Eskalation“ die Welt „an den Rand der nuklearen Vernichtung“ führten.

Für Trump war das ein Affront – ein „Off-Message-Moment“, wie es ein Regierungsmitarbeiter gegenüber Politico formulierte. Der Präsident habe Gabbard persönlich für das Video gerügt, sei „generell zunehmend unzufrieden“ mit ihrer Rolle und äußere lautstark, sie „trage nichts zu den sicherheitspolitischen Diskussionen bei“. Öffentlich wurde der Bruch am Dienstag, als Trump auf Fragen zu Gabbards Aussage vor dem Kongress reagierte: Sie hatte im März erklärt, Iran strebe nach Experteneinschätzung trotz hoher Uran-Anreicherung nicht aktiv nach der Atombombe. Trumps Antwort auf Air Force One: „Es ist mir egal, was sie gesagt hat. Ich glaube, sie standen sehr kurz davor, eine Waffe zu haben.“ Intern soll er inzwischen darüber nachdenken, Gabbards Amt strukturell ins CIA-Hauptquartier einzugliedern – ein Schritt, der erhebliche Auswirkungen auf die Unabhängigkeit der US-Geheimdienste hätte.

 
Der Geschmack des Präsidenten – Wie Donald Trump das Weiße Haus in ein Disneyland der Eitelkeit verwandelt

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Was macht ein Mann, der bereits alles hat – Macht, ein goldenes Klo und einen Fernsehsender mit eigenem Namen? Richtig: Er schenkt sich selbst ein Denkmal. Und zwar nicht irgendeines, sondern zwei gigantische Fahnenmasten, die dem Weißen Haus nun wie überdimensionierte Zahnstocher in einem präsidialen Obstsalat aufragen. Donald Trump, der Ästhet unter den Autokraten, der Claude Monet für einen Immobilienhai in Palm Beach hält, hat am Dienstag das neueste Kapitel seiner architektonischen Revanche auf die Geschichte geschrieben: Zwei 30 Meter hohe Flaggenstangen, „ein Geschenk“, wie er sagt, „das diesem großartigen Ort schon immer gefehlt hat“.

Man stelle sich vor: Auf dem Nord- und Süd-Rasen thronen nun die patriotischen Pendants eines kitschigen Vorgartenzauns in Texas – und überragen das Weiße Haus um satte zehn Meter. „Es ist ein Geschenk von mir“, verkündete Trump feierlich, „etwas, das hier immer gefehlt hat.“ Was wirklich fehlte, war wohl eher Zurückhaltung, Würde – oder ein Berater mit Geschmack. Doch Trump, der sich selbst einmal als „den größten Bauherrn seit den Pyramiden“ bezeichnete, hat eigene Vorstellungen von Grandeur: Goldene Vorhänge, ein Rosengarten, der aussieht, als sei er von einem Landschaftsgärtner mit Rachefantasien entworfen worden, und jetzt also Flaggen, so groß, dass selbst Kim Jong-un anerkennend nicken würde.

 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Die Sorgen eines Präsidenten – Wenn Weltkrisen verblassen neben zwei Fahnenmasten
Während in Kanada die G7-Staaten über die drohende Eskalation im Nahen Osten ringen, während Diplomaten um Worte ringen und Generäle über Flugrouten debattieren, gibt es einen Ort, an dem sich die tektonischen Verschiebungen der Weltpolitik auf wundersame Weise verflüchtigen: der Rasen des Weißen Hauses. Denn dort, zwischen akkurat geschnittenem Gras und marmorner Fassade, ereignet sich dieser Tage ein Schauspiel, das wie kaum ein anderes die Prioritäten des derzeitigen US-Präsidenten offenbart.

Donald Trump, 47. Präsident der Vereinigten Staaten, lässt keine Zweifel daran, was ihm inmitten globaler Krisen wirklich am Herzen liegt: die Errichtung zweier gigantischer Fahnenmasten, direkt vor der Kulisse des Regierungssitzes. Ein Kran ragt in den grauen Himmel, Bauarbeiter stemmen sich gegen das Metall, während drinnen im Oval Office vermutlich jemand die Farben abstimmt. Aufnahmen zeigen das ganze Ausmaß der Aktion – minutiös, majestätisch und für Trump von tiefer symbolischer Bedeutung. „Ein Geschenk von mir“, hatte er erklärt. „Etwas, das diesem großartigen Ort immer gefehlt hat.“

 
Abhängige reisen im Allgemeinen nicht gerne, da es die Routine durcheinander bringt, insbesondere Auslandsreisen. Trump war immer ein Stubenhocker, er besitzt keine Immobilien im Ausland und hat auch kein Interesse daran. Er möchte lieber auf einem Golfplatz in Florida oder New Jersey sein, spät aufwachen, Adderall* schnupfen, ein paar Benzos einwerfen und zum Omelett-Buffet hinunterstolpern und einem Kellner auf den Hintern starren. Er will verdammt nochmal nicht den ganzen Tag in Meetings sitzen mit einer Gruppe von Typen, die klüger sind als er, und sich auf der Weltbühne mit seinem völligen Mangel an Intelligenz, Bildung oder sogar den grundlegenden Fakten rund um den G7-Gipfel blamieren.
Er ist gegangen, weil er ein Verlierer und Putins Bitch ist.
Punkt.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


*Adderall ist ein verschreibungspflichtiges Medikament aus den USA, das hauptsächlich zur Behandlung von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) und Narkolepsie eingesetzt wird. Es enthält eine Kombination aus verschiedenen Amphetamin-Salzen, die stimulierend auf das zentrale Nervensystem wirken
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
„Vertraut mir“ – Trumps stille Botschaften im tobenden MAGA-Bürgerkrieg
Washington, 19. Juni 2025 – In einem Weißen Haus, das derzeit mehr an einen Streichelzoo mit Tollwutverdacht erinnert als an eine präsidiale Schaltzentrale, läuft eine diskrete Operation zur Schadensbegrenzung: Donald Trump versucht, die zersplitterte MAGA-Gemeinde mit leisen Botschaften und geheimen Telefonaten wieder auf Linie zu bringen. Es ist ein Versuch, einen innerparteilichen Flächenbrand zu löschen, den er selbst mit Benzin angezündet hat. Während draußen die Weltpolitik brennt – buchstäblich, dank der Eskalation im Israel-Iran-Konflikt – brennt es innen im Maschinenraum der amerikanischen Rechten. Die Risse gehen tief. Ausgerechnet Trumps treueste Lautsprecher keifen nun gegen ihn: Tucker Carlson poltert über zionistische Kriegstreiberei, Marjorie Taylor Greene fühlt sich von Gott verraten, Candace Owens spricht in Livestreams von einem feigen Rückfall in die Neokonfidenz – und Alex Jones ruft auf InfoWars zum totalen MAGA-Widerstand gegen Deep-State-Trump auf. Das MAGA-Universum ist zersplittert, die Verschwörer unter sich zerstritten, der Führer ohne Gefolgschaft.

Doch nun kommt Bewegung ins Chaos. Laut einem Leak versucht das Weiße Haus hinter den Kulissen, mit genau jenen Abweichlern wieder ins Gespräch zu kommen – nicht offiziell, sondern leise, direkt, persönlich. Man habe, so berichtet ein hochrangiger Insider mit Zugriff auf Trumps Kalender, in den letzten 48 Stunden mehrere Videokonferenzen mit Schlüsselpersonen der patriotischen Rechten angesetzt, um Missverständnisse zu klären. Die Botschaft: Trump sei strategisch isoliert, aber spirituell auf eurer Seite. Der Einsatz amerikanischer Drohnen in der Negev-Wüste sei kein Bruch mit America First, sondern nur ein kleiner Umweg – eine Art göttlich geführter Abstecher auf dem Weg zur nationalistischen Erlösung. In einem Fall soll der Präsident selbst eine Nachricht hinterlassen haben, bestehend aus nur zwei Worten: Trust me. Handschriftlich, in rotem Filzstift.

 
„Ich sehe alles“ – Laura Loomer meldet sich als Trumps Denunziantin der Herzen
Washington, 19. Juni 2025 – In einer Welt, in der sich selbst die treuesten Trump-Anhänger gegenseitig zerfleischen wie hungrige Karpfen im Planschbecken der Apokalypse, braucht es eine neue Ordnung. Eine Frau, die nicht diskutiert, sondern dokumentiert. Nicht zweifelt, sondern meldet. Laura Loomer – einst rechte Aktivistin, später Telegram-Troll, nun offiziell Trumps selbsternannte Loyalty Enforcer – hat sich zur Ordnungsmacht im innerparteilichen Bürgerkrieg erklärt. Ihr Plan ist so simpel wie autoritär: Wer Donald Trump im Internet auch nur mit schrägem Blick erwähnt, wird notiert, katalogisiert und dem Oberbefehlshaber persönlich vorgelegt. Loomer kündigte auf X an, sie werde alle kritischen MAGA-Posts screenshotsicher machen, in Dossiers bündeln und direkt ans Weiße Haus übermitteln. Der Präsident solle wissen, wer ihn verrät. Wer wackelt. Wer denkt. Kurz: Wer gefährlich lebt.

Während das Weiße Haus fieberhaft versucht, die offenen Brüche im MAGA-Lager zu kitten – zwischen Israelfalken, Isolationisten, Apokalyptikern und versehentlich radikalisierten Dogecoin-Influencern – schreitet Loomer zur Tat. Mit digitalen Listen, denen jede lateinamerikanische Junta der 70er-Jahre ehrfürchtig applaudieren würde. Sie sei, so erklärt sie, die letzte Verteidigungslinie zwischen Donald Trump und der fünften Kolonne der konservativen Verräter. Ihr Lieblingsziel: ehemalige Weggefährten wie Candace Owens, die plötzlich Zweifel anmelden. Oder Tucker Carlson, der sich erdreistet, eine andere Meinung zu haben. Wer sich öffentlich fragt, ob Trumps Militärpolitik noch „America First“ sei, landet auf Loomers Liste. Wer schweigt, macht sich verdächtig. Wer liked, ist vielleicht schon verloren.

 
Zurück
Oben