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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

"Ich werde das in drei Tagen beenden": Trump will mit Wels im Brombachsee telefonieren

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Washington, D.C., Gunzenhausen (dpo) - Mit ihm als Bundeskanzler wäre das Ganze nie passiert: US-Präsident Donald Trump hat heute vor Journalisten im Weißen Haus die Lage am Brombachsee in Bayern angesprochen.

"Es ist ein Wels, er beißt die Leute, es ist das reinste Chaos", erklärte Trump. "Herr Merz hat keine Ahnung, was er da tut. Es ist herzzerreißend, das ist es wirklich. Welse werden erschossen, unendliches Leid. Stellen Sie sich vor, Sie erschießen einen Fisch! Aber es ist einfach, diesen Konflikt zu beenden, sehr einfach, glauben Sie mir das."

Als Friedenspräsident, der nur ganz selten auch mal selbst einen Krieg starte, wolle er persönlich vermitteln und für einen dauerhaften Waffenstillstand sorgen. "Ein Telefonat mit dem Wels und in drei Tagen haben wir Frieden. Ich kenne Welse, ich mag Welse. Wahrscheinlich gibt es niemanden auf der Erde, der Welse so gut kennt wie ich. Er ist ein tougher Fisch, der seinen See mit eiserner Flosse führt. Ein großartiger Typ. Wir werden einen guten Deal aushandeln, einen sehr guten Deal."

Zur Stunde versucht Trumps Team, den Wels am Grund des Brombachsees telefonisch zu erreichen, um die Friedensverhandlungen zu beginnen.

 

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Trumps „Big Beautiful Bill“ – Wie man der Arbeiterklasse vorgaukelt, dass sie gewinnt
Sie nennen es einen historischen Sieg. Fox News jubelt. MAGA-Anhänger feiern. Donald Trump steht am Rednerpult und erklärt stolz, dass mit seiner neuen „Big Beautiful Bill“ endlich die Arbeiterklasse entlastet werde. Steuererleichterungen, verspricht er, für „die, die es verdienen“. Doch wer 2026 seine Steuererklärung macht, wird merken: Verdient haben an diesem Gesetz vor allem andere. Denn während die Schlagzeilen sich um Trinkgelder und Überstunden drehen, steht im Kleingedruckten ein Geschenk von historischem Ausmaß – allerdings nicht für Kellner, Verkäuferinnen oder Lagerarbeiter, sondern für jene, die ohnehin nie etwas zu befürchten hatten: Menschen, die über 600.000 Dollar im Jahr verdienen. Für sie sinkt der Spitzensteuersatz von 39,6 auf 37 Prozent. Für die Mehrheit der Amerikaner, die unter 100.000 verdienen? Ein paar Prozentpunkte hier und da – technisch ja, spürbar nein. Und vieles davon war ohnehin bereits seit 2017 in Kraft. Trumps Gesetz verlängert es einfach und verkauft es als Wunder. Trump und Republikaner sorgen für neue Pausen für gekippte Arbeiter, aber das Kleingedruckte erzählt eine andere Geschichte. Das sind Bargeld-Tipps, die in den meisten Fällen bereits nicht gemeldet wurden. Ein Freund von mir hat sechs Jahre in Raleigh als Barkeeper gearbeitet – und er sagt, kein Mensch dort hat je Bargeld-Tipps versteuert. Nur Kreditkarten-Tipps. Und hier ist die Sache: Die einzige Möglichkeit, sie steuerlich abzusetzen, ist, wenn man sie explizit aufführt – was die meisten Arbeiter mit geringem Einkommen nicht tun. Selbst dann beträgt der Abzug maximal 25.000 Dollar – aber man verliert zugleich den Standardabzug von 15.000. Netto-Benefit? Nahe null. Haben Amerikaner der Unter- und Mittelschicht eine Steuersenkung erhalten? Technisch gesehen, ja – um drei Prozent. Aber nur auf dem Papier. Die unterste Steuerklasse sinkt von 15 auf 12 Prozent, die mittlere von 25 auf 22 Prozent. Doch diese Änderungen wurden schon 2017 eingeführt. Trumps neue Rechnung verlängert sie nur – und verkauft sie als große Tat. Sie ist es nicht. Im Gegensatz dazu hätte der demokratische Entwurf echte Entlastung gebracht: Rückerstattbare Kindergeldgutschriften, direkte Steuervergünstigungen, spürbare Effekte. Bis zu 5.000 Dollar jährlich für Familien unter 91.000 Dollar Jahreseinkommen. Unter Trump? Rund 1.300 Dollar – theoretisch. Praktisch: nichts. Denn die Ersparnis wurde bereits seit 2017 eingebaut. Der Unterschied? Jetzt sagt man Ihnen, sie wäre neu. So funktioniert der Trick: Man verkauft Ihnen etwas, das Sie längst besitzen, oder etwas, das jemand anderem nutzt – und behauptet, es sei für Sie. Währenddessen tobt der Kulturkrieg. Dragqueens, Grenzkarawanen, „Verbrechenswellen“. Und während Ihre Aufmerksamkeit woanders liegt, verschwindet Ihr Geld.

 
Für Trumps Tun reicht kein "ZiB 2"-Gespräch: "Trifft Ärmste der Armen"
Politikwissenschafterin Cathryn Clüver Ashbrook arbeitet sich mit Margit Laufer durch die tiefen Spuren des US-Präsidenten in den USA und der Welt

Die für Arme und Kranke hässliche Big Beautiful Bill von Donald Trump mit neuer Macht für den US-Präsidenten gegenüber den Bundesstaaten und dem Befeuern klimaschädlicher Industrie. Die sprunghaften Zölle und Zolldrohungen gegenüber dem Rest der Welt und also auch Europa. Die auch entgegen Zusagen weiter zusammengestrichene Unterstützung für die Ukraine. In der ZiB 2 arbeitet sich Politikwissenschafterin Cathryn Clüver Ashbrook Freitagabend durch all das, was Donald Trump in wenigen Tagen anrichtet.

Die Ärmsten der Armen treffen
Für Trump bedeutet sein knapp, aber doch angenommenes Budgetgesetz, das er so groß und schön findet, "in der Tat einen Siegesmarsch", stellt die Politikwissenschafterin der deutschen Bertelsmann-Stiftung fest. Damit beginnt, zugeschaltet aus Berlin, in gut neun Minuten mit Margit Laufer eine Art analytischer Trauerzug durch das Wirken des US-Präsidenten in wenigen Tagen.

 
Schwarz auf Weiß – Wie ein Präsident ohne Gewissen den Opfern die Tür vor der Nase zuschlägt

Es gibt amtliche Schreiben, die Trost spenden. Andere zeigen Haltung, Verantwortung, Mitgefühl. Und dann gibt es jenes eine Dokument aus dem Weißen Haus vom 6. Juli 2025 – unterschrieben von Donald J. Trump, ergänzt durch eine handschriftliche Notiz, die an Zynismus kaum zu überbieten ist. Ein Schreiben, das weder Menschlichkeit noch Größe zeigt, sondern Kälte in Paragraphen kleidet – und den Schmerz ganzer Gemeinden auf Prozentzahlen reduziert. Dutzende Kinder sind tot. Ertrunken in den Fluten des Guadalupe River, nachdem die Wassermassen über das christliche Sommercamp Mystic hereinbrachen – unaufhaltsam, unvorhergesehen, tödlich. Die Wetterwarnungen kamen zu spät, weil das dafür zuständige Büro in Austin/San Antonio seit Monaten unterbesetzt ist. Und unterbesetzt ist es, weil Donald Trumps Regierung genau dort den Rotstift angesetzt hat. Am Personal. An der Technik. Am Schutz. Als das Wasser kam, kam aus Washington kein Mitgefühl. Sondern ein Brief.

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Donald Trump erklärt den Notstand – formal, trocken, bürokratisch. Er genehmigt Hilfen – aber begrenzt sie. Texas bzw. die Betroffenen müssen 25 % der Kosten selbst tragen. Für viele lokale Verwaltungen, Kirchengemeinden, Camps oder Familien kann das untragbar sein. Normalerweise kann der Präsident nach § 502(f) Stafford Act auf Antrag eines Bundesstaats eine 100 %-Finanzierung bewilligen – besonders bei Katastrophen mit vielen Todesopfern oder massiver Zerstörung. Trump tut das hier ausdrücklich nicht. Und damit nicht genug: Das Schreiben enthält keinerlei Zusage über beschleunigte Auszahlung, mobile Notunterkünfte, medizinische Nothilfe, psychologische Betreuung oder Sondermittel für Kinder und Familien. Kein Wort über unmittelbare Soforthilfe, über psychologische Begleitung für traumatisierte Überlebende, über konkrete Maßnahmen zum Schutz vor weiteren Gefahren. Das ist bei einem Desaster mit dutzenden toten Kindern mindestens unangemessen.



 

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Wenn Trump einen ‚nationalen Notstand‘ ausrufen kann, um legale Einwohner ohne ordnungsgemäßes Verfahren verschwinden zu lassen, was hindert ihn daran, dasselbe mit US-Bürgern zu tun, die sich ihm widersetzen? Niemand ist sicher – nicht einmal Menschen, die legal im Land sind, möglicherweise nicht einmal amerikanische Bürger. Der Faschismus ist hier.
Robert Reich

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RONALD REAGANS SOHN RON JR. RECHNET MIT TRUMP UND SEINEN REPUBLIKANISCHEN KOMPLIZEN AB: ‚Mein Vater wäre beschämt und zutiefst enttäuscht gewesen, dass ein Präsident der Vereinigten Staaten so inkompetent und verräterisch wie Trump war. Die Republikanische Partei ist inzwischen eine völlig illegitime politische Partei, ein Haufen speichelleckender Verräter, die Kreml-Propaganda nachplappern, um diesen abscheulichen kleinen Mann zu verteidigen, der das Weiße Haus besetzt. Trump ist eine Schande für das Amt des Präsidenten.

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Die Trump-Chronologie: DER STANDARD dokumentiert den Umbau der USA
Strafzölle, Massenentlassungen und Angriffe auf die eigene Justiz: Präsident Donald Trump verändert in seiner zweiten Amtszeit die USA radikal. Ein Überblick

Am 20. Jänner wurde Donald Trump zum zweiten Mal als US-Präsident angelobt. DER STANDARD sammelt in diesem Artikel die wichtigsten Entscheidungen, Ankündigungen, Aussagen und Vorfälle der US-Regierung. Ein chronologischer Überblick.

5. Juli: Elon Musk bricht endgültig mit Donald Trump und verkündet die Gründung einer eigenen Partei. Trump nennt dies "lächerlich", Musk sei eine "Vollkatastrophe".

4. Juli: Der Eintritt in US-Nationalparks wird für ausländische Besucher teurer.

3. Juli: Der Senat und der Kongress haben dem umstrittenen Steuer- und Ausgabengesetz der Regierung von Präsident Donald Trump zugestimmt. Es sieht Steuersenkungen vor und Einschnitte im Gesundheitswesen vor.

1. Juli: Der Streit der einstigen Verbündeten eskaliert erneut. Nach Kritik am Steuer- und Ausgabengesetz droht Trump Musk mit dem Stopp von Subventionen für dessen Unternehmen. Die US-Entwicklungshilfebehörde USAID stellt zudem offiziell ihre Arbeit ein.

Juni 2025
27. Juni: Hunderttausende Haitianer sollen aus den USA abgeschoben werden. US-Präsident Donald Trump will zudem, dass der Chef der US-Notenbank zurücktritt: "Er hat einen lausigen Job gemacht."

26. Juni: In Floridas Sümpfen wird das hochumstrittene Abschiebelager "Alligator Alcatraz" errichtet. Dort sollen bis zu 1000 Migranten festgehalten werden.

20. Juni: Die US-Regierung beharrt weiterhin auf dem Einsatz der Nationalgarde in Los Angeles.

19. Juni: Die US-Regierung will nun bei ausländischen Studierenden die Aktivitäten auf sozialen Netzwerken prüfen.

15. Juni: Trump lässt sich trotz Protesten im ganzen Land zu seinem Geburtstag mit einer 45 Millionen Dollar teuren Militärparade feiern.

 
Trump`s Leistungen
Erster Präsident, der einen bekannten Kinderschänder unterstützte
Erster Präsident, den 43 % seines Personals verließen
Erster Präsident, der mit Russland konspirierte
Erster Präsident, der Neonazis und weißen Nationalisten seine Unterstützung gab
Erster Präsident, der von einer Pornodarstellerin verklagt wurde
Niedrigste Zustimmungswerte eines modernen Präsidenten nach dem ersten Amtsjahr
Erster Präsident mit einer rechtskräftigen Verurteilung

Wer hat diesen Rassisten überhaupt gewählt?

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Erster Präsident mit einer rechtskräftigen Verurteilung

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Diese Auflistung in Deutsch von dir und dann das Bild von Trump mit erhobenem Daumen.. Priceless.
 
Rache an Musk: Trump gründet Elektroauto-Marke

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Nach Musks Parteigründung geht Trump in die Gegenoffensive – der erbitterte Rosenkrieg zwischen den ehemaligen Weggefährten geht in die nächste Runde. Der US-Präsident will eine Elektroauto-Marke gründen, die Tesla Konkurrenz machen sollen. Diese Namen stehen in der Endauswahl.
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