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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

„Er kann das nicht akzeptieren“
„Nord-Korea-Stil“: Diplomaten packen über Treffen mit Trump im Oval Office aus
Unter Donald Trump werden Treffen im Oval Office zur Bühne für Machtspiele. Diplomaten berichten von Einschüchterung, öffentlicher Bloßstellung und „nordkoreanischen“ Zuständen.
Einst galten Besuche ausländischer Staats- und Regierungschefs im Weißen Haus als feierliche Rituale der Diplomatie – mit höflichen Gesprächen, gemeinsamen Presseauftritten und symbolischer Nähe.

Doch laut CNN hat sich unter Donald Trump eine neue, unberechenbare Form dieser Treffen etabliert: weniger Staatskunst, mehr Inszenierung.

Diplomaten beschreiben Oval Office unter Trump als Fernsehstudio und Boxring
Beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Februar eskalierte bekanntlich das Gespräch vor laufender Kamera. Trump warf ihm vor: „Du verhältst dich nicht besonders dankbar.“ Vizepräsident JD Vance unterstützte Trumps Kritik öffentlich. Die Stimmung geriet derart aus dem Ruder, dass Trump zwischenzeitlich sogar drohte, die Unterstützung für die Ukraine vollständig einzustellen.

Fünf ehemalige Top-Diplomaten, darunter der frühere französische Botschafter in den USA Gérard Araud, beschreiben das Weiße Haus unter Trump gegenüber CNN als Mischung aus Fernsehstudio und Boxring.

 
Deadline-Diplomatie – Wie Trump seine Handelspartner unter Druck setzt
Donald Trump erhöht den Druck – und setzt dabei auf die altbewährte Mischung aus Drohung, Ultimatum und öffentlicher Machtdemonstration. Bis Mittwoch sollen alle Länder, die mit den Vereinigten Staaten Handel treiben, neue Abkommen unterzeichnen. Andernfalls werde man ihnen schriftlich die neuen, höheren US-Zölle ankündigen – mit Wirkung zum 1. August. So die Botschaft aus dem Weißen Haus, das erneut versucht, mit wirtschaftlichem Druck außenpolitische Resultate zu erzwingen. Die Ankündigung kam nicht überraschend, wohl aber die Härte und Eile, mit der sie nun umgesetzt wird. Bereits ab Montag sollen die ersten Briefe mit Zollwarnungen an ausländische Regierungen versendet werden. Parallel dazu ließ Finanzminister Scott Bessent am Montagmorgen in einem Fernsehinterview wissen, dass „mehrere neue Handelsrahmenabkommen“ in den kommenden 48 Stunden präsentiert würden. Trumps Ziel sei nicht die Anzahl, sondern die „Qualität der Deals“, so Bessent. Sein Posteingang sei „voll mit neuen Angeboten“, ausgelöst durch die drohenden Zollrücknahmen auf das Niveau vom 2. April – dem Tag, an dem Trump die umfassende Erhöhung der Importzölle auf 10 bis 25 Prozent angekündigt hatte.

Während sich die USA also in einem hektischen Endspurt zu neuen Handelsabkommen befinden, formiert sich international Widerstand. Die BRICS-Staaten – ein Zusammenschluss aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – verurteilten am Sonntag gemeinsam die jüngsten US-Zollpläne und die Luftangriffe auf Iran. Zwar wurde der Name „Trump“ in ihrer Abschlusserklärung vermieden, doch der Ton war unmissverständlich. Auch Israel wurde für sein militärisches Vorgehen im Nahen Osten kritisiert – Russland dagegen blieb gänzlich verschont, die Ukraine wurde nur am Rande erwähnt. China bemühte sich unterdessen, die BRICS-Gruppe als Plattform für „Offenheit, Inklusion und Win-Win-Kooperation“ darzustellen. Die Organisation richte sich „gegen kein bestimmtes Land“, ließ ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Montag verlauten. Trump zeigte sich davon unbeeindruckt – und verkündete auf seiner Social-Media-Plattform, dass jedes Land, das sich mit den „anti-amerikanischen BRICS-Politiken“ gemein mache, mit einem zusätzlichen Strafzoll von zehn Prozent rechnen müsse. Der zweite Tag des BRICS-Gipfels in Rio de Janeiro dürfte damit deutlich angespannter verlaufen als geplant.

 
Donald Trump windet sich: "Das passiert, wenn man Volltrottel wählt!" US-Präsident wäscht seine Hände in Unschuld
Die Zahl der Todesopfer der Flutkatastrophe von Texas steigt weiter - doch US-Präsident Donald Trump weist jede Mitschuld von sich, obwohl er reihenweise Wetter-Experten feuerte, die vor dem Unwetter-Ereignis hätten warnen können.

Infolge schwerer Regenfälle und Überflutungen im US-Bundesstaat Texas sind mehr als 90 Menschen ausgelöscht worden - im Flutgebiet geht die Suche nach Vermissten weiter. Die Einsätze sind schwierig, immer noch gibt es reißende Fluten, es regnet. In Teilen gab es nach Behördenangaben Stromausfall. Besonders im betroffenen Gebiet Kerr County bestätigten Behörden mit Stand Montagvormittag (Ortszeit) allein 75 Todesfälle, darunter 27 Kinder und 48 Erwachsene. Hinzu kamen Todesfälle aus Zentraltexas. Weil das Ausmaß immer noch nicht klar ist und nach Vermissten gesucht wird, könnte die Zahl wie in den Vortagen weiter steigen.

 
Sklaverei. Er spricht über Sklaverei.
katimae: Donald Trump plant, Hotelbesitzern und Landwirten zu ermöglichen, ihre derzeitigen undokumentierten Arbeiter zu behalten – indem sie sich anmelden und „Eigentümerverantwortung“ für sie übernehmen.
Seine Worte. Eigentümer. Verantwortung. Er spricht nicht über ein Arbeitsvisum. Er spricht nicht über einen Weg zur Staatsbürgerschaft. Also, DU sagst mir, wonach das klingt.
Sklaverei. Er spricht über Sklaverei.

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Diese sehr einfarbige Karte zeigt, wo auf der Welt Donald Trump beliebt ist
Eine neue Umfrage des Pew Research Center zeigt starke Veränderungen beim weltweiten Image der USA. Das sind die Ergebnisse.
Donald Trump ist eine der bekanntesten und umstrittensten Figuren der internationalen Politik. Seine Entscheidungen als US-Präsident beeinflussen die weltweite Beliebtheit seines Landes stark. Besonders kontrovers ist aktuell seine Zollpolitik. Eine neue Umfrage des Pew Research Center ergibt: in vielen Ländern ist die Zustimmung für die USA unter Trumps Führung gesunken, während sie nur in wenigen anderen Ländern gestiegen ist. Newsweek veröffentlichte nun eine interaktive Karte dazu (hier).

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Die Karte zeigt, wo Trump geschätzt wird und wo er kein Vertrauen der Menschen hat.

 

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Trump wird sofort gedemütigt, nachdem er das Internet gebeten hat, Fakten zu überprüfen.
Donald Trump versuchte, die Welt davon zu überzeugen, dass China uns (USA) auslacht, weil wir in die Produktion von Windenergie investieren und Komponenten von ihnen kaufen, während China laut Trump keine einzige Windkraftanlage besitzt.
Dann forderte er das Internet auf, ihm das Gegenteil zu beweisen – was es sofort tat, denn China betreibt die größte Windfarm der Welt.

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:stupid:
 

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Ganz ehrlich, als Ami würde ich mich für so einen Präsidenten in Grund und Boden schämen.
„Where did you learn to speak so beautifully?“ – Trumps Afrikagipfel entgleist im Ton
Was als diplomatisches Treffen zwischen Präsident Trump und fünf westafrikanischen Staatschefs im Weißen Haus geplant war, geriet binnen Sekunden zum sprachpolitischen Eklat. Ausgelöst durch einen einzigen, scheinbar harmlosen Satz – und durch das, was er über ein Weltbild offenbart, das sich bis heute nicht vom Kolonialismus gelöst hat. „Such good English“, sagte Donald Trump am Mittwoch zu Liberias Präsident Joseph Boakai – mit einem Tonfall, der mehr Überraschung als Höflichkeit verriet. Und dann, wie im Überschwang des Staunens: „Such beautiful English. Where did you learn to speak so beautifully? Where were you educated? Where? In Liberia?“ Boakai antwortete kaum hörbar. Es war der Moment, in dem ein jahrhundertealtes koloniales Echo durch den Raum hallte. Man könnte diesen Dialog als bloße Taktlosigkeit abtun – wäre er nicht so typisch. Trump, der sich regelmäßig mit nationalistischen Slogans und sprachlicher Grobschlächtigkeit inszeniert, hat wieder einmal bewiesen, dass sein Verständnis von internationaler Diplomatie primär aus Erstaunen über die bloße Existenz gebildeter Ausländer besteht. Dass Englisch seit dem 19. Jahrhundert die Amtssprache Liberias ist – ein Land, das von einst versklavten Afroamerikanern gegründet wurde – war dem US-Präsidenten offenbar nicht bekannt. Oder gleichgültig. Vielleicht beides. Doch der Zwischenfall ist mehr als nur ein peinlicher Moment. Er steht symbolisch für eine außenpolitische Haltung, die sich mit dem Etikett „America First“ nur unzureichend beschreiben lässt. Denn Trumps Auftritt bei dem Afrika-Gipfel im Weißen Haus war Teil einer neuen Strategie: weniger Entwicklungshilfe, mehr Handel. Weniger Partnerschaft, mehr Kontrolle. Und nun also auch weniger Respekt.

 
Ich habe nochmal nachgesehen, es ist der Tagesspiegel und nicht die Tagespresse :mrgreen:
Inflation in den USA: Trump-Regierung verklagt Kalifornien wegen zu hoher Eierpreise
Eier sind in den USA nach wie vor sehr teuer. Der Präsident hat einen Mitschuldigen an der Westküste ausgemacht. Der Bundesstaat reagiert mit Spott.
Kalifornien ist einer der Lieblingsfeinde von US-Präsident Donald Trump. Nun wirft er dem demokratisch regierten Bundesstaat auch noch vor, eine Mitschuld an den hohen Eierpreisen in den USA zu tragen.

Kalifornische Regularien für die Eierproduktion hätten die Preise für amerikanische Verbraucher nachhaltig erhöht, heißt es laut „Politico“ in einer Klage der Trump-Regierung gegen den Bundesstaat. Dieser wird darin aufgefordert, bestimmte Gesetze zu annullieren.

Konkret geht es um Gesetze, die die Haltungsbedingungen für Legehennen regulieren und festlegen, welche Qualität Eier haben müssen, die für den Verzehr verkauft werden. Solche Regeln seien Aufgabe der US-Bundesregierung, nicht der Bundesstaaten, argumentiert das Weiße Haus.

 
Was Trump & Co unter "freie Rede" verstehen
Wer Hate-Plattformen verbietet, kriegt 50 Prozent Zoll drauf

Donald Trump (nicht schon wieder, aber es muss sein) hat Brasilien Zölle von 50 Prozent draufgeknallt.

Begründung 1: Brasilien will den Möchtegerndiktator Jair Bolsonaro vor Gericht stellen. Solidarität unter "starken Führern".

Begründung 2: Brasilien bekämpft laut Trump die "freie Rede". Übersetzung: Das brasilianische Höchstgericht hat harte Urteile gegen (US-amerikanische) Internetplattformen gefällt, die Hass und Fake News verbreiten.

Das ist eine interessante Umwertung aller Werte. Hassplattformen sollen unbehelligt bleiben, denn sonst ist es gegen "freie Rede". Gegen "freie Rede" ist es auch, wenn Deutschland den Hass, den die rechtsextreme AfD verbreitet, unterbinden möchte. Das hat Vizepräsident J. D. Vance klar bei der Münchner Sicherheitskonferenz gesagt.

Die großen Tech-Plattformen haben die Botschaft längst verstanden. Sicherheitsmechanismen werden abgebaut. Elon Musk, natürlich, ist da an der Vorderfront. Sein Chatbot Grok auf X wurde "ohne Woke-Filter" eingeführt und geriet binnen kurzer Zeit so außer Kontrolle, dass die X-Chefin zurückgetreten ist.

 
Ein Präsident, ein Zoll – und das Ende der Vernunft
Es war ein Samstagmorgen wie aus dem Lehrbuch amerikanischer Unberechenbarkeit. Ohne Vorankündigung, ohne letzte Gespräche, ohne Rücksicht auf die fragile Ordnung des Welthandels veröffentlichte Donald Trump einen Brief – und mit ihm die nächste Eskalationsstufe seiner Wirtschaftspolitik. 30 Prozent Zoll auf alle Importe aus der Europäischen Union und aus Mexiko, ab dem 1. August. Ein Schlag, der nicht nur Verhandlungen zerschlägt, sondern auch das Vertrauen in die USA als verlässlichen Partner unter Trümmern begräbt. Noch vor wenigen Tagen hatten Unterhändler auf beiden Seiten des Atlantiks gehofft, dass ein Kompromiss in Reichweite sei. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte mehrfach mit Trump gesprochen, Handelskommissar Maroš Šefčovič stand im ständigen Austausch mit Washington. Die Idee: eine Grundsatzeinigung, ein Rahmen, auf dem man aufbauen könne. Man wusste, dass Trump Zölle wollte – aber man rechnete mit 10 Prozent, nicht mit einem flächendeckenden Handelskrieg. Doch Trump wollte mehr. Mehr Druck, mehr Dominanz, mehr Kontrolle. Und so schrieb er in seinem Brief an die EU: „Wenn Sie mit Gegenzöllen antworten, dann wird Ihr Prozentsatz einfach auf unsere 30 Prozent draufgeschlagen.“ Es war keine Einladung zum Dialog, sondern eine Drohung – und zwar in der Sprache eines Mannes, der aus Handel eine Disziplin der Unterwerfung gemacht hat.

 
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