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Für Geburtstagsbrief an Epstein: Trump fordert auch Literaturnobelpreis

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Schon des Öfteren forderte der US-Präsident für sich den Friedensnobelpreis ein. Nach der Erstveröffentlichung seines Geburtstagsbriefs an Jeffrey Epstein aus dem Jahr 2003 fordert Donald Trump jetzt auch den Literaturnobelpreis. Zeichnet sich der erste Nobelpreis-Doppelpack der Geschichte ab?

WASHINGTON, D.C. – „Look at these big words, aren’t they beautiful?“, fragt Trump und hält stolz den Geburtstagsbrief an Jeffrey Epstein hoch. „I know a lot of words, probably all of them, you can ask anyone. I even invented the word groceries, by the way. Obama invented zero words and Biden can’t even write, but the Fake News won’t talk about this.“

Aufgrund seiner Begabung fordert Trump deshalb nicht nur den Friedensnobelpreis, sondern auch den Literaturnobelpreis. Seine Worte gingen den Menschen sehr nahe. „So many people, really, they’re touched by this letter. Tears in their eyes, crying. Unbelievable. Especially the young girls, very emotional, it hits them the hardest. Everybody’s talking about it.“

Kritiker begeistert
Trumps lyrisches Talent ist nicht von der Hand zu weisen. Begriffe wie „Enigma“, „matter of fact“ oder der altenglische Ausdruck „Happy Birthday“ zeugen von einem gewaltigen Wortschatz, der an Oscar Wilde kurz vor seinem Tod an Syphilis erinnert. Trumps Lyrik zeichnet sich durch komprimierte, erhellende Bilder, hohe Virtuosität und einen halluzinatorischen Realismus aus.

 

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Restaurantpremiere in D.C. – Trump als „Hitler“ beschimpft
Washington – Donald Trump ging nur ein paar hundert Meter vor die Tür, um Stärke zu zeigen – und landete mitten im Widerspruch. Der Präsident verließ am Dienstagabend das Weiße Haus, um im nahen Joe’s Seafood, Prime Steak & Stone Crab zu speisen. Es sollte der sichtbare Beweis sein, dass sein bundesstaatlicher Durchgriff in der Hauptstadt wirkt. Doch kaum hatte er den Gastraum betreten, riefen Demonstrierende vor dem Lokal: „Free D.C., Free Palestine. Trump ist der Hitler unserer Zeit.“

Drinnen posierte der Präsident vor der Presse: „Wir stehen mitten in D.C. – eine der unsichersten Städte des Landes. Jetzt ist sie so sicher wie jede andere.“ Draußen prallte diese Botschaft an Sprechchören ab. Trump war nicht allein. Mit am Tisch: Vizepräsident JD Vance, Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth und weitere Spitzen aus dem West Wing. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, lieferte das Begleitprogramm: Krabben, Garnelen, Salat, Steak, Dessert – „phänomenales Essen, fantastischer Service“. Genau diese Normalität wollte die Administration bebildern: eine Stadt, die wieder ausgeht, ein Präsident, der „unter die Leute“ geht. Der Kontext: Trump ließ vor wenigen Wochen die Nationalgarde nach Washington entsenden – offiziell, um die Kriminalität zu drücken. Das Weiße Haus verweist seitdem auf eine hohe Zahl von Festnahmen und präsentiert die Aktion als Wende. Zugleich verweisen Kritiker darauf, dass die Kriminalität bereits zuvor rückläufig war, ein erheblicher Teil der Festnahmen mindere Delikte betrifft und die Bundesanwaltschaft in Washington etliche Verfahren herunterstufen oder mangels Anklage zurückziehen musste. Zwischen Statistik und Lebenswirklichkeit klafft spürbar eine Lücke.

 
Das Lustigste an DEI (Diversity, Equity, Inclusion) ist für mich, dass jede einzelne Person in der Trump-Regierung völlig ungeeignet für ihren Job und komplett inkompetent ist

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Die Trump-Regierung war der Beweis, dass man Diversität auch ohne Qualifikation haben kann, nur halt in Inkompetenz, Ignoranz und Selbstüberschätzung
 

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Uuups! Die Nationalgarde hat versehentlich Daten über Trumps Versagen an ein Medienunternehmen geschickt.“

„Die Nationalgarde hat Daten zur Truppenmoral gesammelt, nachdem sie als Trumps persönliche Gestapo eingesetzt wurde – und die Daten zeigten, dass die Soldaten ein überwältigendes Gefühl von ‚Scham‘ empfanden. Das größere Problem: Der Bericht wurde nicht wie vorgesehen an das Pentagon geschickt – sondern ‚versehentlich‘ an die Washington Post. Die Regierung versuchte, die Daten herunterzuspielen und meinte, es sei ‚nicht so schlimm‘, dass sie an die Zeitung gingen – aber man weiß genau, dass sie über diesen teuren ‚Fehler‘ innerlich kochen

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Die Nationalgarde sollte laut Trump für 'Sicherheit' sorgen – stattdessen fühlten sich die Soldaten wie politische Requisiten und schämten sich für ihren Einsatz.
Der Bericht, der das belegt, ging versehentlich an die Washington Post statt ans Pentagon. Und plötzlich war die Wahrheit öffentlich:
53 % negative Reaktionen in der Bevölkerung,
Truppen sprechen von "Fatigue, Verwirrung und Demoralisierung",
Einsatz verglichen mit Gartenarbeit. Wenn die Truppe sich schämt und die Öffentlichkeit sich fürchtet war das dann wirklich ein Sicherheitsdienst? Oder nur ein PR-Stunt mit Uniform
Trump wollte Stärke zeigen trotz seiner angeschissenen Unterhosen und bekam stattdessen einen Leak voller Scham, Spott und Spaltung. Wenn selbst die Soldaten sagen: "Das war ein Fehler' dann hilft auch kein Tweet mehr. Einfach unfähig, beschissen, korrupt das Don Taco



 
Fakten:
Es gibt Berichte über Investitionen aus dem Nahen Osten in Firmen mit Verbindungen zu Trumps Umfeld, insbesondere Jared Kushner.
Die 2-Milliarden-Zahl stammt aus Medienberichten über Kushners Private-Equity-Firma, nicht direkt über eine „Krypto-Firma“.
Der Export von Hochtechnologie in autoritäre Staaten ist ein komplexes Thema, oft mit strategischen Interessen verbunden, aber nicht automatisch illegal.
Die Schlussfolgerung (Korruptionsskandal) ist eine politische Bewertung, keine objektive Feststellung.

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Eine Krypto-Firma der Trump-Familie bekommt 2 Milliarden Dollar aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Gleichzeitig genehmigt Trump den Export von Hightech-Chips in eine Diktatur. Aber hey Hauptsache, Hunter Biden hat ein iPad.
Was früher als "Interessenskonflikt“ galt, heißt heute "strategische Partnerschaft“. Und wer das kritisiert, ist entweder woke oder kommunistisch. Oder beides. Je nach Tageslaune von Truth Social.
Die Krypto-Firma? Natürlich nicht reguliert. Natürlich familiär verbunden. Natürlich ein Paradebeispiel für das, was man in Österreich Freunderlwirtschaft nennt, nur mit Scheichs statt Schützenvereinen.
Und die Chips? Nicht für Gaming. Sondern für Überwachung, Kontrolle, vielleicht sogar Drohnentechnik. Aber keine Sorge, es dient der Stabilität. Also der Stabilität der Investitionen.
Wenn du 2 Milliarden bekommst, darfst du alles. Sogar Diktaturen beliefern , solange du dabei die Nationalflagge schwenkst und Freedom brüllst.
 
Obama attackiert Trump: Eine politische Ohrfeige in 113 Sekunden
Immer wieder nimmt Barack Obama sich viel Zeit, um über seine Antwort nachzudenken und findet dann doch deutliche Worte: Der ehemalige US-Präsident hat sich bei einer Veranstaltung in Pennsylvania ausführlich zum Attentat auf den rechten US-Influencer Charlie Kirk geäußert. Obama fand dabei auch scharfe Worte für US-Präsident Donald Trump und das Vorgehen der US-Regierung.

Die USA befänden sich an einem „Wendepunkt“, warnte der Demokrat bei dem Auftritt bei der Jefferson Educational Society, einer gemeinnützigen Organisation aus Erie.

Obama über Kirk: „Ich denke, dass diese Ideen falsch sind“
„Die zentrale Prämisse unseres demokratischen Systems besteht darin, dass wir anderer Meinung sein und manchmal wirklich kontroverse Debatten führen können müssen, ohne auf Gewalt zurückzugreifen“, erklärte Obama mit Blick auf das Attentat auf Kirk. Politische Gewalt sei in der Geschichte der USA zwar „nichts Neues“, sie bleibe jedoch „ein Gräuel für die Bedeutung eines demokratischen Landes“.

Barack Obama: Kirks Standpunkte zu kritisieren, ist legitim
„Ich kannte Charlie Kirk nicht, aber seine grundsätzlichen Ideen waren mir bekannt. Ich denke, dass diese Ideen falsch sind“, erklärte Obama. Das Attentat sei eine „Tragödie“, führte Obama aus. „Ich kann trotzdem sagen, dass ich der Idee, dass der Civil Rights Act von 1964 ein Fehler war, nicht zustimme“, griff der Demokrat schließlich eine der populären Aussagen Kirks auf. Mit dem Bürgerrechtsgesetz wurde die Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Herkunft in den USA verboten.

„Genauso kann ich sagen, dass ich der Behauptung nicht zustimme, dass meine Frau oder Richterin Jackson keine adäquate Hirnleistung haben. Ich kann sagen, dass ich nicht zustimme, dass Martin Luther King schrecklich gewesen sein soll“, kommentierte Obama zwei weitere viel zitierte Aussagen Kirks.

 
Republikaner Cruz kritisiert Trumps Medienaufseher
Der einflussreiche republikanische US-Senator Ted Cruz hat die Drohungen des Vorsitzenden der US-Kommunikationsbehörde FCC, Brendan Carr, gegen den Disney-Konzern und lokale Fernsehsender scharf kritisiert und mit dem Vorgehen von Mafia-Bossen verglichen.

Der Republikaner, der im Senat die Aufsicht über die FCC leitet, schloss sich damit gestern der Kritik von Demokraten an.

Carrs Drohung, Sendern wegen des Inhalts ihrer Sendungen Geldstrafen aufzuerlegen oder ihre Lizenzen zu entziehen, sei gefährlich, sagte der konservative Senator aus Texas.

„Ich muss sagen, das ist wie direkt aus dem Film ‚Goodfellas‘“, sagte Cruz in Anspielung auf den Mafia-Film von Martin Scorsese. „Das ist wie ein Mafioso, der in eine Bar kommt und sagt: ‚Schöne Bar, die Sie hier haben. Wäre doch schade, wenn ihr etwas zustoßen würde‘.“

Trump wies Kritik zurück
US-Präsident Donald Trump wies die Kritik von Cruz im Weißen Haus zurück und nannte Carr „einen unglaublichen amerikanischen Patrioten mit Mut“. „Ich bin ein sehr starker Verfechter der Meinungsfreiheit“, sagte Trump.


:maga:
 
Trump will Venezolaner abschieben und droht Maduro
US-Präsident Donald Trump droht der Regierung in Caracas mit drastischen Konsequenzen, sollte sie nicht unverzüglich bestimmte Landsleute zurücknehmen. „Bringt sie sofort aus unserem Land raus, sonst wird der Preis, den ihr dafür zahlen müsst, unermesslich sein!“, schrieb er gestern auf seiner Plattform Truth Social.

Trump warf Venezuelas Präsidenten Nicolas Maduro – ohne diesen namentlich zu nennen – erneut vor, gefährliche Straftäter in die USA gedrängt zu haben. Er sprach von Menschen aus „den schlimmsten Irrenanstalten der Welt“, Gefängnisinsassen und „Monstern“, die Venezuela zurücknehmen müsse.

Stimmung extrem angespannt
Die Stimmung zwischen Washington und Caracas ist extrem angespannt – nicht zuletzt, weil das US-Militär in den vergangenen Wochen in Gewässern südlich der USA mehrere Boote angriff, die nach Darstellung der Regierung Drogen ins Land bringen sollten. Trump nannte das „Drogenterrorismus“.

 
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