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Gewalt gegen Frauen und Kinder

Gewaltschutzambulanzen: Pilotprojekt soll noch 2023 starten (Ă–sterreich)
Welche Maßnahmen die zuständigen Ministerien nach 19 Femiziden in diesem Jahr und einer umfassenden Kritik der Gewaltschutzstrategie in Österreich setzen

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Anfang Oktober wurden an nur einem Tag zwei Frauen getötet. Eine 34-jährige Frau wurde in Wien-Liesing mit Schnittverletzungen tot in ihrem Zuhause aufgefunden, gegen ihren Mann wird wegen Mordversuchs ermittelt. Kurz darauf wurde ein mutmaßlicher Femizid an einer 54-jährigen Frau im Bezirk Leopoldstadt vermeldet. Ihr 64-jährige Ehemann soll Suizid begangen haben. Es ist die 18. und 19. Tötung von Frauen in diesem Jahr. In 74 Prozent der Femizide sind die Partner die Täter, wie eine Studie zeigte, die Frauenmorde zwischen 2016 und 2020 untersuchte.

 
Femizide in NĂ– und der Steiermark
In der Steiermark und in Niederösterreich sind am Samstag zwei Frauen getötet worden. Im Bezirk Leibnitz soll ein 52-Jähriger seine Ex-Frau erschossen und danach Suizid begangen haben. In Strasshof an der Nordbahn wurde eine Frau vor ihrem Haus durch Schüsse getötet. Der Schütze war der Ex-Partner der 33-Jährigen.

Der mutmaßliche Täter stellte sich der Polizei, er wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen. Gegen 13.35 Uhr habe er vor einem Haus in Strasshof an der Nordbahn in Niederösterreich mit einer Faustfeuerwaffe auf die Frau geschossen, so eine Sprecherin der Landespolizeidirektion Niederösterreich gegenüber noe.ORF.at.

 

GRĂśNE VERGANGENHEIT

Pädophiles Waterloo

Von Christian FĂĽller, Berlin
09.04.2015, 11:54
„Agiler Opi“: Vogel läutet 1983 zu Beginn der ersten Fraktionssitzung, neben ihm Otto Schily und Herbert Rusche

Werner Vogel war einst ein Star bei den Grünen. Der ehemalige SA-Kämpfer galt als graue Eminenz der Partei. Trotzdem wurde er nicht Alterspräsident des Bundestages. Auch weil einige Parteifreunde seine sexuelle Vorliebe für Kinder kannten.

Werner Vogel war schon in den achtziger Jahren ein Mann, der für Skandale sorgte. Er repräsentierte damals den konservativen Flügel der Grünen, war Spitzenkandidat des nordrhein-westfälischen Landesverbandes und wäre 1983 beinahe Alterspräsident des Bundestages geworden. Die Grünen spekulierten auf die prominente Eröffnungsrede, die mit Vogel einer der Ihren halten würde. Dann fand die Nachrichtenagentur Associated Press heraus, dass Vogel nicht nur ein netter alter Herr war, sondern in der Nazi-Zeit unter anderem Sturmführer der SA. Noch nicht richtig im Parlament angekommen, hatten die Grünen ihren ersten Skandal.


 
DEUTSCHLANDSKANDAL BEI GRĂśNEN

"Die spielten mit Kindern, da wurde mir mulmig"​

Veröffentlicht am 28.07.2013 | Lesedauer: 10 Minuten
Von Claudia Kade, Matthias Kamann, Laura RĂ©thy
Beim Grünen-Parteitag in Dortmund 1980 besetzten „Stadtindianer“ das Podium und propagierten auch Sex mit Minderjährigen. Die Grünen nahmen das hin

Beim Grünen-Parteitag in Dortmund 1980 besetzten „Stadtindianer“ das Podium und propagierten auch Sex mit Minderjährigen. Die Grünen nahmen das hin
Quelle: picture-alliance / Sven Simon


Der Einfluss von Pädophilen bei den Grünen war größer als bisher angenommen. In einen Text von Bahros Kommunen-Arbeitsgruppe flossen Ideen ein, mit denen die Täter ihre Opfer manipuliert hatten.

Es wurde gespuckt und geschrien. Diskussionen endeten in Tumulten. Überliefert ist der Satz „Fangt endlich an, vom Ficken verstehe ich genug“. Und dennoch: Was sich Mitte Juni 1984 auf der Burg Stettenfels bei Heilbronn zutrug, wirkt zunächst nur wie eines von vielen Beispielen für die Versuche von Pädophilen, die Grünen zu kapern.



Den Anstoß zu dem Treffen hatte der ehemalige DDR-Dissident Rudolf Bahro (1935–1997) gegeben, der bei den Grünen zum esoterischen Utopisten geworden war. Bahro rief 1983 eine „Bundesarbeitsgemeinschaft Kommune-Bewegung der Grünen“ ins Leben, die im Juni 1984 diverse Kommunarden zur Strategiedebatte auf die Burg einlud.
Es kamen auch Leute aus der berüchtigten Indianerkommune Nürnberg. Dazu gehörte ein Mann, der auf der Burg Bahro bespuckt und ansonsten propagiert haben soll, was Stadtindianer auch auf Grünen-Parteitagen forderten, Sex mit Kindern.
[...]
 
Zuletzt bearbeitet:
Colonia Dignidad ist auch ne Deutsche Sekte wo die Kinder sexuell missbraucht. Die Täter laufen noch zT. frei in Deutschland

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UNO: 2022 weltweit so viele Frauen ermordet wie seit 20 Jahren nicht
Die Zahl der weltweit ermordeten Frauen und Mädchen ist den Vereinten Nationen zufolge 2022 auf den höchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen.

Rund 89.000 Frauen und Mädchen seien im vergangenen Jahr absichtlich getötet worden, teilten die für Frauen zuständige UNO-Organisation UN Women und die für Drogen und Kriminalität zuständige UNO-Organisation UNODC am Mittwoch mit. Die meisten Morde an Frauen und Mädchen habe es mit rund 20.000 in Afrika gegeben, gefolgt von Asien.

Mehr als die Hälfte dieser Morde, rund 55 Prozent, seien von Familienmitgliedern oder Partnern begangen worden, hieß es weiter.


 
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