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Iran News....

der iran zwingt mit seinen ballistischen raketen und drohnen ,die weltmacht usa an den verhandlungstisch und holt fast das max raus
 
der iran zwingt mit seinen ballistischen raketen und drohnen ,die weltmacht usa an den verhandlungstisch und holt fast das max raus
Ja, isr aber vor allem dem weltgrößten A....loch, also dem Freund des drittgrößten Arschlochs, Erdogan, für seine absolute Unfähigkeit zu verdanken. Ja, da sind sie ziemlich gleich, Trump und Erdogan.
 
:laughing:5
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Ja, auch der mutmaßliche Kriegsverbrecher Erdogan wird bzw. wurde ähnlich verarscht.
2018 die Zwiebel-Krise, oder Schweden hatte eine eigene Satireshow über Erdogan. Man muss nicht erwähnen, dass dieses drittgrößte A....loch, also Erdogan, natürlich auszuckte. :lol27:
 
Meine Familie saß einträchtig kauend am Abendbrottisch als wir erstaunt im Radio hörten, dass Trump den Friedensvertrag in Versailles unterschrieben hat. Uns fielen gleichzeitig die Unterkiefer herunter und ich hatte eine versaute Tischdecke.
Wie dämlich muss das Trumpelstielzchen sein, sich freiwillig als Verlierer mit dusseliger Siegespose zu inszenieren, nur weil Macron als Lausbub ihm das vorgeschlagen hat.
Es liegt nahe, Trump in die Rolle des gedemütigten und verletzten deutschen Grafen Ulrich von Brockdorff-Rantzau zu sehen. Schließlich basierte der Versailler Vertrag auf 14 Punkten, genau wie die Absichtserklärung 14 Klauseln enthält. Nur begreift kaum jemand in den USA, das der Vertrag von Versailles der Inbegriff nationaler Demütigung ist.
Das Memorandum ist jedoch keine vollständige Kapitulationsurkunde, es ist das Eingeständnis, das Amerika seine Ziele nicht durch Krieg erreichen konnte.
Vergleicht man das Memorandum zusammen mit Trumps Äußerungen auf seiner einstündigen Pressekonferenz beim G7-Gipfel mit einem Dokument, das die Amerikaner 2025 vorgelegt haben, wird deutlich, wie weit die USA zurückrudern mussten. Eine rote Linie nach der anderen wurde überschritten.
Die USA legten das Abkommen von 2025 unmittelbar vor Beginn des Krieges zwischen Israel und Iran vor, der mit US-Unterstützung in der Bombardierung der iranischen Atomanlagen gipfelte. Laut Abkommen sollte Iran über die begrenzte Anreicherung für medizinische und landwirtschaftliche Zwecke hinaus keine eigenen Urananreicherungskapazitäten besitzen, sämtliche Nuklearmaterialien sollten importiert werden, alle angereicherten Uranbestände sollten nach Unterzeichnung des Abkommens unverzüglich aus dem Iran abtransportiert werden, das angereicherte Material sollte auf 3,67 % verdünnt werden, der Iran sollte keine neuen Anreicherungsanlagen bauen und der Iran sollte alle Programme zur Uranumwandlung einstellen. Stattdessen sollte ein Konsortium aus Iran, den USA und den Golfstaaten die Anreicherung außerhalb des Irans durchführen.
Obamas Abkommen von 2015 war ein vollwertiges Rüstungskontrolldokument, dass trumpsche Memorandum ist bestenfalls eine Grundlage für weitere Verhandlungen, die entweder in einer Pattsituation oder in einer Vereinbarung enden könnten, die dann dem Abkommen von 2015 stark ähnelt.
Aber für die ,,netten iranischen Terror-Muftis" gibt es noch milliardenschwere Belohnungslollis, da werden Sanktionen gelockert, Milliarden an ,,Wiederaufbauhilfe" versprochen und das Atomabkommen gelockert. Nur um die Weltwirtschaft nicht völlig am Krückstock gehen zu lassen, weil die Straße von Hormus geschlossen ist. Jetzt soll die Straße von Hormus ,,auf Antrag kostenfrei" wieder passierbar sein, vor dem unsäglichen Krieg, war die Passage frei und kostenlos. Das Trumpelstielzchen hatte die Bürger des Iran nur ganz kurz auf der Rechnung, von einem Regimewechsel ist nun keine Rede mehr und die Terror-Muftis morden ungebremst weiter.
Quelle: The Guardian, dpa, afp
Da ist ein brutaler Intelligenznihilist der sich Kriegsminister nennt, wie Pete Hickhack, natürlich die richtige Besetzung um den USA den letzten Anstrich der absoluten geschichtsvergessenen dümmlichkeit zu verleihen. Da plärrt der selbsternannte Kreuzritter die Verbündeten in der NATO an, den USA beim ,,Iran-Krieg" nicht geholfen zu haben, ohne zu begreifen, dass die NATO ein Verteidigungsbündnis ist.
Viel blöder kann man Welt-Politik nicht gestalten.

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Iran-Abkommen: US-Gesandter reist in die Schweiz
Der Sondergesandte des US-Präsidenten Donald Trump, Steve Witkoff, reist einem Medienbericht zufolge zu ersten Gesprächen über ein mögliches Atomabkommen mit dem Iran in die Schweiz. Das berichtet das Nachrichtenportal Axios und CNN unter Berufung auf einen US-Regierungsbeamten. Trumps Schwiegersohn Jared Kushner befindet sich demnach bereits in der Schweiz.

Die Gespräche sollten gestern bei Luzern starten, wurden aber auf unbestimmte Zeit verschoben. Hintergrund der Verschiebung waren die erneuten gegenseitigen Angriffe zwischen der israelischen Armee und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon.

Auch Irans Außenminister Abbas Araghtschi plane, in die Schweiz zu reisen, zitierte das US-Nachrichtenportal Axios eine informierte Quelle. Dies könne sich aber noch ändern. Die Iraner wollten zunächst abwarten, ob eine neue Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz hält, hieß es weiter.

 
Iran hat Zeit gewonnen – aber keinen Frieden!
In Teheran wird gefeiert. Staatsnahe Medien sprechen von einer großen Niederlage der USA und zeigen ein Land, das nach Wochen schwerer Angriffe noch steht. Die Führung tritt selbstbewusst auf, verweist auf die Wiederaufnahme der Ölexporte und darauf, dass die Islamische Republik trotz Krieg, Protesten und internationalem Druck nicht zusammengebrochen ist. Doch hinter dieser Erzählung liegt ein Land, das beschädigt aus den vergangenen Monaten hervorgeht und dessen schwierigste Phase möglicherweise erst beginnt. Das Übergangsabkommen mit den USA verschafft Iran zunächst Luft. Amerikanische Ausnahmen ermöglichen wieder den Export iranischen Rohöls. Mehrere staatliche Tanker haben bereits abgelegt. Innerhalb weniger Tage wurden nach Marktangaben rund 18 Millionen Barrel exportiert. Der Gegenwert liegt bei mehr als einer Milliarde Dollar. Weitere Schiffe könnten folgen. Der Ölpreis ist seit dem Abkommen deutlich gefallen. Für Teheran ist das ein dringend benötigter Geldstrom, denn jahrelang war das Land auf eine Schattenflotte und Verkäufe mit Abschlägen angewiesen.

Doch Geld allein beseitigt nicht die Schäden. Nach dem Ende der langen Internetsperre veröffentlichten Iraner Bilder leerer Kühlschränke. Viele Familien kämpfen mit Preisen, die nicht mehr zu ihren Einkommen passen. Der Rial ist in den vergangenen Jahren dramatisch gefallen und liegt inzwischen bei mehr als 1,5 Millionen pro Dollar. Schätzungen zufolge könnten im Zusammenhang mit Krieg und Internetsperre mindestens eine Million Arbeitsplätze verloren gegangen sein.

Gleichzeitig wächst der politische Druck. Das Abkommen sieht vor, dass Iran sein hoch angereichertes Uran verdünnt. Genau das sorgt bereits für Kritik aus den eigenen Reihen. Hardliner werfen der Führung vor, eines ihrer wichtigsten Druckmittel preiszugeben. Die USA verlangen zusätzlich ein Ende der Urananreicherung insgesamt – etwas, das Teheran seit Jahrzehnten ablehnt. Auch außenpolitisch bleibt die Lage offen. Die geplanten Gespräche zwischen Iran und den USA in der Schweiz wurden verschoben, nachdem die Kämpfe im Süden des Libanon wieder zunahmen. Israel kündigte an, weiter gegen die Hisbollah vorzugehen. Teheran macht deutlich, dass ein dauerhaftes Ende des Krieges aus iranischer Sicht untrennbar mit dem Libanon verbunden ist. Gleichzeitig wurde die Reise von US-Vizepräsident JD Vance abgesagt.

Im Inneren versucht die Führung Stärke zu zeigen. Nach dem Tod von Ali Khamenei und weiteren Spitzenvertretern bei den Angriffen Ende Februar steht nun Mojtaba Khamenei an der Spitze. Öffentliche Kundgebungen laufen nahezu ohne Unterbrechung. Die Botschaft lautet: Der Staat lebt. Die größere Frage ist jedoch nicht, ob Iran überlebt hat. Die größere Frage ist, ob das Land aus dieser Atempause genug machen kann, bevor die nächste Rechnung fällig wird.
 
Durchfahrt nur nach Anmeldung – Iran öffnet Hormus und behält die Hand am Schalter
Die Straße von Hormus ist wieder offen – aber nicht mehr so, wie vor dem Krieg. Irans Verwaltung für die Meerenge verlangt ab sofort von Schiffen, ihre Durchfahrt mindestens 48 Stunden vor Ankunft anzumelden. Die Regel soll während der kommenden 60 Tage gelten – genau für den Zeitraum, in dem die nun gestarteten Verhandlungen mit den USA laufen sollen. Gleichzeitig kündigte Teheran an, in dieser Phase auf Gebühren für die Passage zu verzichten. Betroffen sind Sicherheits-, Versicherungs- und Umweltabgaben. Dafür müssen Kapitäne künftig ihre Route und den geplanten Zeitpunkt der Durchfahrt vorab abstimmen.

Offiziell begründet Iran das mit Sicherheit. In Teilen der Meerenge gebe es weiterhin Minenfelder, zudem müsse der Schiffsverkehr kontrolliert werden. Die Entscheidung kommt nach Monaten, in denen die Wasserstraße faktisch weitgehend stillstand. Nach Kriegsbeginn am 28. Februar und den Angriffen der USA und Israels auf Iran hatten iranische Streitkräfte die Passage praktisch geschlossen. Schifffahrtsbehörden berichteten anschließend über zahlreiche Angriffe auf Schiffe in der Region. Zeitweise wurde die Route zwar kurz wieder geöffnet, doch der Verkehr blieb weit unter dem früheren Niveau. Die neuen Zahlen zeigen, wie empfindlich dieser Seeweg reagiert. Am Donnerstag passierten nach Angaben des Schifffahrtsdienstes AXSMarine 25 Handelsschiffe die Meerenge. Das war der höchste Wert seit Mitte April und mehr als das Fünffache des durchschnittlichen täglichen Verkehrs zu Beginn des Monats. Vor dem Krieg lag der normale Wert bei rund 120 Schiffen pro Tag. Damit entsteht ein ungewöhnliches Bild: Iran verzichtet auf Einnahmen, verlangt gleichzeitig mehr Kontrolle und versucht offenbar, wirtschaftliche Öffnung mit sicherheitspolitischer Kontrolle zu verbinden. Die Meerenge ist wieder offen. Aber niemand fährt mehr einfach durch.
 
Die Straße von Hormus, offen und geschlossen zur selben Stunde
Während Vance im Fernsehen das Ziel für erreicht und die Straße von Hormus für offen erklärt, meldet Irans Militär ihre Schließung. In Libanon zerbricht der sechste Waffenstillstand binnen Wochen, die Zahl der Toten überschreitet viertausend, und in der Schweiz will niemand sagen, wer überhaupt am Tisch sitzt!
Am Samstag erklärte Irans Militär, das Zentralkommando Khatam al-Anbiya, die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr für geschlossen und nannte als Grund einen klaren Bruch amerikanischer Zusagen, die vorläufige Vereinbarung zur Beendigung des Krieges umzusetzen. Genannt wurden die Tötung und Vertreibung von Menschen im Süden Libanons, dazu Israels Weigerung, aus der Region abzuziehen. In denselben Stunden sagte Vizepräsident JD Vance bei Fox News, die Regierung habe ihr Ziel erreicht, der Präsident habe die Öffnung der Meerenge zur vorrangigen Aufgabe gemacht, und das sei nun geschehen, am Vortag seien Millionen Barrel Öl hindurchgeflossen, was zeige, dass die Straße wirklich offen sei. Zwei Regierungen, ein Gewässer, und zur selben Stunde das entgegengesetzte Wort.

 
USA-Iran-Treffen für Sonntag angekündigt
Nachdem ein für Freitag geplantes Treffen zwischen iranischen und US-Vertretern abgesagt worden war, soll es nun am Sonntag diese Gespräche über die Ausgestaltung des Rahmenabkommens in der Schweiz geben, teilte Pakistan am Samstag mit. Zuvor gab es neue Widersprüche. Während der Iran mitteilte, die Straße von Hormus als Reaktion auf die israelischen Angriffe im Libanon erneut zu sperren, dementierte das US-Militär diese Darstellung.

Laut Pakistan sollen bei den Gesprächen auch Vertreter von Katar sowie der pakistanische Premier Shehbaz Sharif und der Armeechef Marshal Syed Asim Munir teilnehmen. US-Vizepräsident JD Vance teilte am Samstag mit, dass der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, und sein Schwiegersohn Jared Kushner bereits in der Schweiz seien. Am späten Samstagabend hieß es aus dem Weißen Haus, dass sich nun auch Vance auf dem Weg in die Schweiz befinde. Er hoffe auf Fortschritte in der Atomfrage und bei der Waffenruhe im Libanon.

Laut dem Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Bagahei, reiste am Samstag auch eine iranische Verhandlungsdelegation in die Schweiz, um mit den USA über die Vereinbarung zu sprechen. Laut dem iranischen Staatsrundfunk gehören zu der Delegation unter anderem Irans Parlamentspräsident und Chefunterhändler Mohammed-Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araktschi. Berichten von Samstagabend zufolge soll die Delegation bereits in der Schweiz angekommen sein.

 
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