Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Israel-Palästina Konflikt Sammelthread

Es gibt kein Bindeglied zwischen den im Spätmittelalter auftauchenden Albanern und antiken Völkern. Dass die Albaner von Illyrern abstammen, ist Pseudohistorie albanischer Historiker. Traurig, dass diese Unwahrheit den Albanern schon von klein auf als Fakt eingetrichtert wird, aber lassen wir die Albaner in ihrem Glauben, albanian education eben;) Am Wahrscheinlichsten ist die These, dass die Albaner in der Antike Hellenen waren, die sich irgednwann wahrscheinlich aufgrund geographischer Gegebenheiten von den übrigen Hellenen abgekapselt und eine eigene Sprache und Kultur entwickelt haben. Dafür gibt es Indizien, aber auch das ist nicht gesichert. So gesehen wären die Albaner Berggriechen.

Wenn du die Ironie in Lotus' Beitrag nicht verstehst dann ist das dein Ding. Aber du kannst nicht 10 Sätze weiter selbst irgend eine Pseudotheorie aufstellen und ihn deswegen blöd darstellen.

Diese illyrische "Peseudotheorie" ist mit Abstand die am wahrscheinlichsten und wird von etwa 90% aller nicht albanischen Historiker auch gestützt. Beweisen kann man es nur (noch) nicht.

Auch wenn deine These einen spannenden Ansatz hat, musst du nicht etwas behaupten und so tun, als wärest du der Forumsdoktor. Deine Theorie ist am Ende des Tages genau so bodenlos.

Grüsse
 
Ja, sicher, damit mussten sich so einige Länder auch mit der islamischen Expansion abfinden in der die Mehrheit nicht islamisch war. War das nun Besatzung oder Allahs Wille oder ist das auch egal?


Imperialismus ist Imperialismus. Dieser wird nicht besser, nur weil er „islamisch“ begründet wird. Dieser ist sowieso nicht islamisch zu legitimieren. Genauso wenig wie er jüdisch oder christlich zu legitimeren ist. Oder von mir aus demokratisch. Das sind Hülsen, Fassaden die man drüber stülpt, um die hässliche Fratze des Imperialismus, oder Kolonialismus zu verdecken.

Es gibt im Islam nicht sowas wie einen präventiven Krieg. Der Islam, sowie das Christentum oder das Judentum sind von unten entstanden, als Widerstand gegen Unterdrückung, Ausbeutung und Versklavung. Mit unten meine ich --> Bewegung aus dem Einfachen Volk.

Studiert selber die Geschichten, von Abraham, Moses, Jesus und Muhammad (alejhim selaam).


· Ibrahim as, in Babylon steht auf gegen die falschen Götter und wird von den dortigen korrumpierten Machthabern gehasst.
· Moses a.s. in Ägypten, steht ebenfalls auf gegen die falschen, korrumpierten Götter, die sein Volk versklavt hatten
· Jesus a.s. in Jerusalem, steht auf gegen die korrumpierten Rabbiner, die sich mit den römischen Machthabern in einem korruptem System, welches die schwachen ausbeutete, arrangiert hatten.
· Muhammad saws steht ebenfalls auf gegen sein Volk und die falschen Götter, die ebenfalls ein korruptes System aufgebaut hatten, welches die Schwachen ausbeutete und unterdrückte.
· Während der Renaissance standen die Menschen ebenfalls gegen die falschen Götter auf. Es waren korrupte Machthaber, Grosslandbesitzer, Fürsten usw., die sich wie kleine Götter verhielten, die sich das Recht nahmen über andere zustehen, sie zu unterdrücken und auszubeuten.


Im Kern ist der Widerstand immer derselbe, es geht um Gerechtigkeit und Befreiung. Der zionistische Staat Israel lässt sich nicht mit der jüdischen Religion legitimieren, oder mit der modernen Auffassung der Menschenrechte, oder einfach mit dem universellen und uralten Verständnis von Gerechtigkeit. Genauso all die pseudo-demokratischen Kriege der USA/NATO.
 
Wenn du die Ironie in Lotus' Beitrag nicht verstehst dann ist das dein Ding. Aber du kannst nicht 10 Sätze weiter selbst irgend eine Pseudotheorie aufstellen und ihn deswegen blöd darstellen.

Diese illyrische "Peseudotheorie" ist mit Abstand die am wahrscheinlichsten und wird von etwa 90% aller nicht albanischen Historiker auch gestützt. Beweisen kann man es nur (noch) nicht.

Auch wenn deine These einen spannenden Ansatz hat, musst du nicht etwas behaupten und so tun, als wärest du der Forumsdoktor. Deine Theorie ist am Ende des Tages genau so bodenlos.

Grüsse

Nein, er hat vollkommen recht! Es ist Pseudohistorie albanischer Historiker!
 
Das 7. Jahrhundert war bestimmt keine Zeit, wo die Idee der Menschenrechte so entwickelt wie heute war. Die Menschheit hat seitdem große Schritte nach vorne gemacht - ich sehe nicht, warum wir einen solchen Fortschritt streichen sollten, um in den Zuständen des 7. Jahrhunderts zurückzukehren. Der Palästina-Konflikt als ein Konlikt der Moderne musste nach den modernen Maßstäben behandelt werden.

ich finde dass das eine erbärmliche Argumentation ist, nicx für ungut afro. das soll auch keine persönliche Beleidigung sein, du bist n höflicher feiner kerl. aber ich muss mich doch echt schwer wundern, wie einfach man es sich machen kann.
diese komische rafi erwähnt das Stichwort "recht auf Rückkehr iranischer und syrischer Juden", und du kommst damit dass es halt im 7.jhd so "üblich" war mit Minderheiten oder was auch immer umzugehen, a la "ja war halt damals so" (und ich lese heraus, dass bei diesem Thema gerne der alte "Maßstab" angewendet werden darf), beim palästina-Konflikt dagegen müssen die heutigen menschrechts-standarde befolgt werden? :lol: du bist mir ja einer, ein ganz ausgefuchster noch dazu :lol:
mag sein dass die Vertreibung der damaligen Juden ein Problem ist, welches in der Vergangenheit liegt, aber wir leben nunmal in der Neuzeit, und auch hier sollten die neuzeitlichen Standards gelten.
ich fasse es noch immer nicht :lol:
ps. falls ich den Kontext gerade nicht verstanden habe, worum es euch beiden geht, entschuldige ich mich vielmals.

pps. :lol:
 
Sind deine Märchen besser?
Eure sind nicht zu toppen

- - - Aktualisiert - - -

ich finde dass das eine erbärmliche Argumentation ist, nicx für ungut afro. das soll auch keine persönliche Beleidigung sein, du bist n höflicher feiner kerl. aber ich muss mich doch echt schwer wundern, wie einfach man es sich machen kann.
diese komische rafi erwähnt das Stichwort "recht auf Rückkehr iranischer und syrischer Juden", und du kommst damit dass es halt im 7.jhd so "üblich" war mit Minderheiten oder was auch immer umzugehen, a la "ja war halt damals so" (und ich lese heraus, dass bei diesem Thema gerne der alte "Maßstab" angewendet werden darf), beim palästina-Konflikt dagegen müssen die heutigen menschrechts-standarde befolgt werden? :lol: du bist mir ja einer, ein ganz ausgefuchster noch dazu :lol:
mag sein dass die Vertreibung der damaligen Juden ein Problem ist, welches in der Vergangenheit liegt, aber wir leben nunmal in der Neuzeit, und auch hier sollten die neuzeitlichen Standards gelten.
ich fasse es noch immer nicht :lol:
ps. falls ich den Kontext gerade nicht verstanden habe, worum es euch beiden geht, entschuldige ich mich vielmals.

pps. :lol:
kaj?
 
So komisch wie einfach. Wer ein Problem mit der Entstehung Israels hat, der müsste zwangsläufig auch eins mit der Entstehung Transjordaniens, heute Jordanien haben. Während sich der halbe nahe und mittlere Osten gegenseitig an die Kehle geht ist Israel angeblich das größte Problem für den "Frieden". Ein Land indem alle möglichen Ethnien mehr oder weniger friedlich zusammenleben, während bei den Nachbarn Minderheiten fröhlich verfolgt und vertrieben werden. Man glaubt es kaum. :D

Und nochwas, wäre Balfour durchgesetzt worden, wären wesentlich mehr Juden nach Israel geflüchtet, so sind hunderttausende in Europa elendig verreckt, Stichwort Weissbuch von 1939.

- - - Aktualisiert - - -

Fassen wir mal zusammen. Geldgeber wollen jihadistische, judenfeindliche Schulbücher nicht weiter in UN Schulen finanzieren wenn diese nicht geändert werden. Dem wollte die UNWRA wohl nachkommen, nachdem sie ja kürzlich festgestellt hatten, dass sich Terrortunnel und/oder Waffenlager unter palästinensichen Schulen befinden und die UN irgendwie beunruhigt war (war zwar lange bekannt, hatt aber vorher keinen interessiert). Jetzt siehts so aus als wollte die UNRWA den "friedensbewegten" Lehrplan ändern und was passiert prompt?
https://www.israelnetz.com/politik-...inenser-protestieren-gegen-lehrplanaenderung/
WAFA merkt an, Palästinenser beschuldigten Israel und seine Verbündeten, Druck auf sie und die UNRWA auszuüben, damit sie die Lehrpläne ändern. Dies solle in einer Weise geschehen, „die jeglichen Bezug zur ihrer Geschichte entfernen würde, vor allem seit der israelischen Besatzung ihres Landes oder dem Kampf um Unabhängigkeit“. Im April hatte die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) aus Protest gegen die geplanten Änderungen die Beziehungen zu dem Hilfswerk vorübergehend ausgesetzt. Unter anderem ging es um Landkarten, die bislang keinerlei Bezug zu Israel aufweisen.
Die UNRWA betreut nach eigenen Angaben in ihren Schulen insgesamt 500.098 Jungen und Mädchen.
Aber die Kohle wollen sie schon. Jeder Schritt in die friedliche Richtung stört da natürlich.

Jeden der dem Terror im Wege steht ereilt dasselbe Schicksal, entweder als Kollaborateur oder vermeintlicher Kollaborateur. Ist aber nicht so wichtig...^^
https://www.welt.de/politik/ausland/article170380972/Sieben-Monate-in-der-Folterhoelle.html
 
So komisch wie einfach. Wer ein Problem mit der Entstehung Israels hat, der müsste zwangsläufig auch eins mit der Entstehung Transjordaniens,

Habe ich auch!

Das Ziel war von Anfang an einen Jüdischen Staat im Heiligen Land zu errichte. Koste was es wolle, um jeden Preis! Doch sie konnten unmöglich mit der Tür ins Haus fallen. Also nannten sie es erstmal vorsichtshalber eine Heimstätte für die Juden, die sie selber über Jahrhunderte verfolgten und diskriminierten. Doch es war eine Lüge, wie so üblich! Denn sie brauchten ja erstmal die Araber auf ihrer Seite, um gegen den Sultan in Konstantinopel eine Revolte zu starten und das OR aus dem Heiligen Land und dem Nahen Osten zu vertreiben. Und die Araber wurden so getäuscht und hinters Licht geführt. Erst hetzte man mit viel Geld und englischen Spionen à ala Lawrance von Arabien die Hashemiten um Mekka gegen den Sultan und dann mit etwas weniger Geld die Saudis gegen die Hashemiten. Dabei verkauften diese rückgratlosen Araber ihre Geschwister im Heiligen Land.

Guck dir das ganze Bild an und hör auf mit Details abzulenken. Hier ist eine Welt-Empire am Werk, nämlich das British Empire. Ein Empire, dass angeblich christlich war und doch ein zionistisches Projekt durchsetze. Ich denke man braucht Unmengen an Geld und Einfluss um eine Welt-Empire dazu zu bringen Krieg für einen zu führen, bzw. die Drecksarbeit zu erledigen. Gestern the British Empire, heute USA/NATO. Guck man genau hin, versteht man nicht wie die Interessen der Amerikaner im Heiligen Land, oder Hindukusch verteidigt werden sollten. Während das eigene Volk im eigenen Land dahin vegetiert. Doch es geht nicht um die Interessen des Volkes, wie heute, als auch damals.

Sie kriegen vielleicht am Ende des Tages einen Knochen hingeschmissen. Und nennen diesen nachher Frajhajt, Gerechtikajt und Demokracija!
 
Zurück
Oben