Aktuelles
  • Happy Birthday Balkanforum
    20 Jahre BalkanForum. Herzlichen Dank an ALLE die dieses Jubiläum ermöglicht haben
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Klimawandel + Umweltschutz

:haha:

Die DUH-********** bringen diesen Irrsinn auf den Punkt

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
:haha:

Die DUH-********** bringen diesen Irrsinn auf den Punkt

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Leider sind es Fakten, auch wenn du es nicht einsehen willst und deine Ängste mit einem Lachsmiley versuchst zu unterdrücken.
Und vereibfacht gesagt, zwischen Eis und Wasser ist gerade mal ein Unterschied von 0,1 Grad
 
Noch besteht die Chance, einen Kipppunkt in der Antarktis nicht zu überschreiten
In der Antarktis kommt es immer öfter zu extremen Wetterereignissen. Auch ohne weitere Erwärmung könnte der westantarktische Eisschild unwiederbringlich verschwinden. Aktuell ist der Kipppunkt aber noch nicht erreicht

Kaum etwas ist für die Ewigkeit. Doch das sogenannte "ewige Eis" der Antarktis könnte sich durch die globale Erhitzung schneller zurückbilden, als es ohne den Treibhauseffekt der Fall wäre. Was den westantarktischen Eisschild angeht, sprechen Fachleute von einem möglichen Kipppunkt: Werden etwa die weiterhin steigenden CO2-Emissionen nicht gestoppt, kann das dazu führen, dass irreversible Prozesse in Gang gesetzt werden, sodass die Eismassen auf lange Sicht verschwinden werden.

 
Starkregen von Griechenland bis Hongkong
Ob Südeuropa, Hongkong oder Brasilien: In vielen Teilen der Welt sind diese Woche schwere Regenfälle verzeichnet worden. Hongkong meldete etwa die schwersten Regenfälle seit knapp 140 Jahren. Auch in Griechenland war mancherorts die Rede von außergewöhnlichen Niederschlägen.

Seit Montag hatte sich das Sturmtief „Daniel“ über der mittelgriechischen Region Thessalien festgesetzt und bis Donnerstag angehalten. In den vergangenen Tagen kam es dadurch zu extremen Regenfällen: So fielen örtlich zwischenzeitlich mehr als 750 Liter Wasser je Quadratmeter in weniger als 24 Stunden. Die Regenfälle folgten in Griechenland auf verheerende Waldbrände.

Im griechischen Katastrophengebiet gelang es Rettungskräften am Freitag, Hunderte Menschen aus überschwemmten Dörfern in Sicherheit zu bringen. Die Zahl der Toten lag am späten Nachmittag laut einem Bericht von ERTnews bei zehn, zwei Österreicher gelten als vermisst. Die Lage bleibt unüberschaubar: Bisher konnten die Rettungskräfte längst noch nicht in alle Überschwemmungsgebiete vordringen. Auch die Schäden werden erst langsam sichtbar.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


 
Großbritannien verzeichnet heißesten Tag des Jahres
Großbritannien hat gestern mit vorläufig 32,7 gemessenen Grad in Heathrow den heißesten Tag des Jahres verzeichnet – zwei Tage nachdem am Donnerstag bereits mit 32,6 Grad der Höchstwert für das Jahr vermeldet worden war.

Nach Angaben der britischen Wetterbehörde stieg die Temperatur im September das erste Mal seit Beginn der Aufzeichnungen an fünf aufeinanderfolgen Tagen auf über 30 Grad.

Wie unter anderem der „Guardian“ berichtete, gab die britische Gesundheitsbehörde eine gelbe Hitzewarnung aus. Personen über 65 Jahre und Menschen mit bestehenden Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen seien derzeit einem erhöhten gesundheitlichen Risiko ausgesetzt.

 
:haha:

Die DUH-********** bringen diesen Irrsinn auf den Punkt

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Entwarnung! Klimawandel doch harmlos, @BlackJack kann sich erinnern, dass es in seiner Jugend auch mal Tage gegeben hat die heiß waren :lol27:
 
Großbritannien verzeichnet heißesten Tag des Jahres
Großbritannien hat gestern mit vorläufig 32,7 gemessenen Grad in Heathrow den heißesten Tag des Jahres verzeichnet – zwei Tage nachdem am Donnerstag bereits mit 32,6 Grad der Höchstwert für das Jahr vermeldet worden war.
Das ist der helle Wahnsinn :eek:
 
Das ist der helle Wahnsinn :eek:
Eben
Studie: Erderwärmung zwingt Männer langfristig, ihren Hodensack außerhalb der Hose zu tragen
Kopenhagen (dpo) - Eine neue Studie der Europäischen Umweltagentur in Kopenhagen zeigt, wie stark sich die globale Erwärmung in nicht allzu ferner Zukunft auf unseren Alltag auswirken könnte. Spätestens im Jahr 2089 werden Männer demnach gezwungen sein, ihren Hodensack zum Schutz vor Überhitzung dauerhaft außerhalb der Kleidung zu tragen. Nur auf diese Weise könne eine optimale Spermienproduktion und somit das Fortbestehen der Menschheit gewährleistet werden.

 
Zurück
Oben