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Nachrichten aus Österreich

Genosse Ivo

ich kann mir nicht vorstellen, dass Du in deiner Jugend und dann im Erwachsenenalter Probleme hattest mit irgendwelchen Anfeindungen.

Es war für Ausländer generell nicht einfach in den 60/70er. Was viele davon nicht abhielt alles zu tun um sich zu integrieren

Was aber heute passiert, hat nichts mit der damaligen Ausländer Generation zu tun. Es ist viel mehr der Einzug einer Gesellschaft, die sich den Wohlstand greifen möchte, aber die Strukturen mitbringt, die diesen Wohlstand in ihren eigenen Ländern verhindert !
Ich persönlich hatte vielleicht weniger unter der Ausländerfeindlichkeit zu leiden, als meine Landsleute aus Ex-YU, aber die Anfeindung war da und hat geschmerzt.
In Deutschland in den 30er Jahren hat man auch Sündenböcke mit den Juden gefunden und viele haben gemeint, man soll den Nazis eine Chance geben. Wohin dies geführt hat weiß ich und wissen auch die sogenannten "Gutmenschen", nur die Nationalisten ignorieren dies, weil sie ja erst später geboren wurden.
Um die mitgebrachten "Strukturen" zu ändern, benötigt es eben auch gute Integrationsmaßnahmen. Hier haben Deutschland und Österreich kläglich versagt und sowohl SPD als SPÖ haben großen Anteil an dieser Versäumnis.



das ist deine Meinung. Ein Teil der österreichischen Wähler sieht dies anders. Österreich und Deutschland dürfen kein Einwanderungsland werden ,was den Sozial Apparat zerstört auf Kosten der Bürger die dieses Land aufgebaut haben

Wer das nicht kapiert, wird in 10 Jahren eine Paralell Struktur im Land haben, was nur mit Krieg zu ändern ist

Deutschland und Österreich brauchen eine Zuwanderung, weil (leider) selber zu wenige Kinder gezeugt werden. Der Sozialapparat kann nur mit wachsender Bevölkerung oder höheren Steuern aufrecht erhalten werden.
Wer nicht kapiert, das Hass zum Krieg führt, der hat nichts aus der Geschichte gelernt. Und da braucht man nicht in die 30er Jahre zurück gehen, es genügt in die Geschichte der Ex-YU Staaten in den 90er Jahren zu blicken.
 
...außer jeden beleidigen der nicht eure meinung vertritt, habt ihr sozial"demokraten" nicht viel zu bieten?!...und den ustaschabefürworter lehne ich ebenfalls ab...

Interessant, womit habe ich dich beleidigt?
Wen du kein Ustaschabefürworter bist, warum bejubelst du so Sätze wie "Za dom spremni"?
 
...ich hau mich kurz rein und behaupte dein (und deines gleichen) problem ist das du ideologisch (oder nur aus prinzip) gesteuert bist...hier ist auch ivo ein gutes beispiel...er möge mich bitte korrigieren falls ich es falsch in erinnerung habe aber beim vor ein paar jahren beschlossenen gesetz über das rauchverbot wäre er dagegen gewesen, da aber auch strache dagegen war, war er sich nicht mehr sicher ob er diese position auch weiterhin beibehalten will...
Ja, gebe ich zu, dass ich reflexartig eine andere Meinung einnehme, als sogenannte blaune Partei des kleinen Mannes mit einem Vorsitzenden der Neonazi war und dem man ein Naheverhältnis zum Nationalsozialisten Gedankengut bescheinigen darf.
Als Raucher war ich kein Befürworter dieses Gesetzes und bin es immer noch nicht wirklich, aber schon damals habe ich im Haus nicht mehr geraucht und habe mich auch in Lokalen wo man rauchen hätte dürfen, meistens in den Nichtraucherbereich gesetzt und bin zum Rauchen in's Freie gegangen.
Beim Rauchen in der Gastronomie geht es nicht nur um meine Gesundheit, sondern vor allem um die Gesundheit der Angestellten die auch im Raucherbereich arbeiten müssen. Ich würde es begrüßen, den Gastronomen selbst entscheiden zu lassen ob Raucher- oder Nichtraucherlokal, so haben auch Angestellte mehr Möglichkeiten zu entscheiden ob sie da oder dort arbeiten wollen.
 
Ich persönlich hatte vielleicht weniger unter der Ausländerfeindlichkeit zu leiden, als meine Landsleute aus Ex-YU, aber die Anfeindung war da und hat geschmerzt.
In Deutschland in den 30er Jahren hat man auch Sündenböcke mit den Juden gefunden und viele haben gemeint, man soll den Nazis eine Chance geben. Wohin dies geführt hat weiß ich und wissen auch die sogenannten "Gutmenschen", nur die Nationalisten ignorieren dies, weil sie ja erst später geboren wurden.
Um die mitgebrachten "Strukturen" zu ändern, benötigt es eben auch gute Integrationsmaßnahmen. Hier haben Deutschland und Österreich kläglich versagt und sowohl SPD als SPÖ haben großen Anteil an dieser Versäumnis.







Deutschland und Österreich brauchen eine Zuwanderung, weil (leider) selber zu wenige Kinder gezeugt werden. Der Sozialapparat kann nur mit wachsender Bevölkerung oder höheren Steuern aufrecht erhalten werden.
Wer nicht kapiert, das Hass zum Krieg führt, der hat nichts aus der Geschichte gelernt. Und da braucht man nicht in die 30er Jahre zurück gehen, es genügt in die Geschichte der Ex-YU Staaten in den 90er Jahren zu blicken.


während und nach dem II Wk wurden deutsche Flüchtlinge aus dem Osten angefeindet und das von den eigenen Landsleuten

Die Integrationsprogramme , die heute die Einwanderer angeboten bekommen sind nicht vergleichbar zu den 60/70er , denn die gab es defacto nicht.

Weiterhin ist der Vergleich mit den Juden völlig deplatziert, da es im Kern nicht um Ausländer geht, sondern um sogenannte Kulturbereicherer , die hier herkommen und das System ausnutzen und am Ende meinen man müsste sich an ihnen anpassen.

Wer das System ausnutzen möchte, muss ein klares Signal von Berlin und Wien erhalten. Kein Missbrauch und kein Einschleppen und Verbreitung arabisch islamischer Kultur samt Mentalität.
 
Was sind dann die Ausländer, die in den Westen kommen und Fpö und afd wählen und mit ihrem antiquierten denken alles in frage stellen, was erkämpft wurde? Ihr seid genauso Kulturbereicherer
 
...
Deutschland und Österreich brauchen eine Zuwanderung, weil (leider) selber zu wenige Kinder gezeugt werden. Der Sozialapparat kann nur mit wachsender Bevölkerung oder höheren Steuern aufrecht erhalten werden.
Wer nicht kapiert, das Hass zum Krieg führt, der hat nichts aus der Geschichte gelernt. Und da braucht man nicht in die 30er Jahre zurück gehen, es genügt in die Geschichte der Ex-YU Staaten in den 90er Jahren zu blicken.

Sorry, dem stimme ich nicht zu. Ich weiß, es ist eine weit verbreitete Interpretation von statistischen Zahlen.
European Demography 2016

Der Haken daran ist leider, dass falsche Annahmen durch wiederholen nicht richtiger werden. Die selbe Datengrundlage geht von einem Rückgang der Bevölkerung in Österreich bis zum Jahr 2050 (!) um relativ bescheidene 700.000 Personen aus.

Dass der "Sozialapparat" nur mit wachsender Bevölkerung oder höheren Steuern aufrecht erhalten werden kann, stimmt nur, wenn man eben an diesem Sozialapparat nichts ändert. Bis zum Jahr 2050 würde der überwiegende Teil der bis heute zugewanderten Menschen in dem Alter sein, in dem sie in den Sozialapparat nur mehr geringfügig einzahlen, dafür aber sehr viel abziehen (Pensionen, Gesundheitskosten,...) Die Sozialleistungen werden annähernd gleich sein, wie für Menschen der angestammten Bevölkerung. Das ist ja grundsätzlich gut so.

Es ist aber auch Fakt, dass die Gruppe der Zuwanderer zeit ihres Lebens vergleichsweise weniger in den Sozialapparat einzahlen, als die hier geborene Bevölkerung. Das kann man den Zuwanderern nicht zum Vorwurf machen, muss es aber in der Berechnung berücksichtigen. Mit anderen Worten heisst das, dass die Aufwendungen für den Sozialapparat ohne Zuwanderer überdurchschnittlich geringer wäre als mit.

Auch das immer höhere Steuern eine Art Naturgesetz sind, zeigt nur, dass vielen "Volkswirten", Ökonomen und Politikern eine gewisse Phantasie fehlt. Es stellt sich viel mehr die Frage, ob der Staat (also letztendlich eh die eigene Bevölkerung) wirklich jeden Furz der Bevölkerung staatlich reguliert ausdrücken muss. Seit Jahrzehnten redet man in Österreich von einen Verwaltungsreform. Herausgekommen sind letztendlich nur Steuererhöhungen. Dabei könnte man sich die Fragen stellen, ob man in so einem kleinen Land derartig viele Verwaltungseinheiten uns -ebenen (Gemeinde, Bezirk, Bundesland, Bund und natürlich überall "Räte") braucht, insbesondere wenn man bedenkt, dass seit dem EU Beitritt mehr als die Hälfte der Zuständigkeiten nach Brüssel verlagert wurde, während in Österreich nicht einmal eine Landgemeindestube geschlossen wurde. Da sind einige massive Entlastungspakete "versteckt".

So sind z.B. das nördliche Wald- und Weinviertel, die Weststeiermark oder die Salzburger Gebirgagaue Regionen nahezu ohne Zuwanderung und einer im wahrsten Sinne des Wortes aussterbenden Bevölkerung. In manchen Gemeinden ist die Gemeinde selbst der größte Arbeitgeber, natürlich ohne nennenswerte Einnahmen und weitgehend ohne Arbeit für die Gemeindebediensteten. Weniger Menschen brauchen auch weniger Verwaltung und somit auch weniger Geld. Die Politik auf allen Ebenen muss manchmal halt "Macht und Einfluss" abgeben.
 
Unbedingt, gerade vom Äquivalent des rechtsextremen Abschaums in unseren linken Reihen wie Beli_Orao, listopad, papodidi und dir brauche ich diese. Rede dir ein, dass jede Heulheuldemo bei unpassendem Ergebnis einer Wahl davon zeugt, dass man nur von der Meinungsfreiheit Gebrauch macht oder im Sinne der Demokratie seinen Unmut bekannt gibt und es nicht zeigt, dass man einfach eine Truppe aus Vollidioten ist, die nicht mit demokratischen Entscheidungen leben kann, wenn es nicht ihren eigenen Wünschen entspricht. Es ist so lächerlich, wie bei jeder verfluchten Wahl die nicht läuft wie man es will sofort eine Demo danach gemacht werden muss. Unabhängig von den Kosten die entstehen schafft man es praktisch nie ohne Schäden alles durchzuziehen und sorgt nur für Nachrichten die weiter die rechten Parteien pushen und dann wundert man sich wieso man so abkackt. Dann gibt es noch die Leute wie dich, die einfach gänzlich gestört sind und keinerlei Fehlverhalten der Anhänger linker Parteien erkennen. Alles was man im Namen der linken macht und gegen einen Rechtstrend macht ist berechtigt und wird von Abschaum wie euch verteidigt. Schau mal nicht nach Wien und kümmert euch in D um euren Dreck :lol:
lol, nice troll...


Vor was hast Du Angst ? Das die die gewählten ihren Job erledigen und die SPÖ auf Jahre weg vom Fensterl ist ?
Ich bin kein Anhänger von SPÖ, die sollen das nächste mal ihre Arbeit halt gescheit erledigen. Was die Gewählten angeht, wird werden schon sehen was für eine Arbeit sie erledigen wollen bzw ob gut oder schlecht. Ich tippe auf schlecht, zumindest wenn sie das machen was ihre Wähler und Anhänger verlangen.
 
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