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Nachrichten aus Österreich

Ist ja wirklich beinahe unglaublich. Fritz Dittlbacher (ORF-Innenpolitik) hat heute bestätigt, dass auch der ORF Hinweise erhalten hat, diese aber so unglaublich waren, dass auch ein Verleger so ein Buch wegen Unglaubwürdigkeit ablehnen würde.
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Zur Erinnerung:

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Eine Umfrage vom Gratis-Boulevard heute.

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Wenn eine Ex-Stasi-Informantin heute in D führende und vom Staat mit Millionen bedachte Demokratiewächterin sein kann, warum sollen dann Stasi-Agentinnen nicht aktive Beamte beauftragen können
 
Wenn eine Ex-Stasi-Informantin heute in D führende und vom Staat mit Millionen bedachte Demokratiewächterin sein kann, warum sollen dann Stasi-Agentinnen nicht aktive Beamte beauftragen können
Interessant, also du beklatscht Straftaten? Dieses Vergehen nennt sich Bestechung. Dir ist also nicht einmal ein Verbrechen peinlich genug um zu pöbeln. Wenn es passt, nennst du die österreichische Verfassung ein Schrottgesetz, dann ist es wieder laut dir irgend etwas verfassungsfeindlich.
Wer hat "Hol das Stöckchen" gerufen? Ich war es nicht

Hier noch mal zum Nachlesen

 
Da jubelt die Ostmark. So titelt der Standard eine Förderung von Euro 120.000 von Burschenschaften. Die Grünen nicken nur ab.

Als die oberösterreichische Landesregierung im Jahr 2017 beschloss, den deutschnationalen "Landesdelegiertenconvent der pennalen Korporationen" mit 120.000 Euro zu fördern, war die Aufregung groß. Schließlich sind in diesem Convent 15 Burschenschaften mit so klingenden Namen wie "Ostmark zu Linz", "Germania Ried" oder "Normannia Brünn zu St. Florian" versammelt, die aus ihrer Ideologie auch gar kein Hehl machen und sich ausdrücklich "zur deutschen Volks- und Kulturgemeinschaft" bekennen.

So weit, so gruselig. Brisant wird die Angelegenheit aber, wenn man weiß, dass der Beschluss damals auch mit der Stimme des grünen Landesrats Rudolf Anschober gefällt wurde.

Auf die Frage, weshalb er für die Subventionierung dieser eindeutig rechtsgerichteten Gruppierungen gestimmt habe, sagte Anschober: "Der nächste Antrag wird von uns auf Herz und Nieren überprüft werden, und es wird Bedingungen geben. Die Förderungen, die vergangenes Jahr (Anm.: 2017) beschlossen wurden, sind aus meiner Sicht weit überzogen und gehen ja auch ein Vielfaches darüber hinaus, was andere Organisationen bekommen. Ich persönlich kann mir eine Zustimmung in dieser Größenordnung in Zukunft nicht mehr vorstellen."

Das war 2018. Groß war also das Erstaunen, als dieser Tage die Solidarwerkstatt in Linz aufdeckte, dass 2020 die rechtsextremen Burschenschaften in Oberösterreich erneut mit 110.000 Euro gefördert wurden und dass die Grünen wieder zugestimmt hatten, dieses Mal in der Person von Landesrat Stefan Kaineder. Nur die SPÖ legte sich quer und verlangte eine gesonderte Abstimmung über das en bloc zur Abstimmung gebrachte Kapitel "Jugendsubventionen", was Schwarz, Blau und Grün allerdings verhinderten.

Und der Landeshauptmann so:
"Wir dulden in Oberösterreich keinen Antisemitismus, keinen Rassismus und keinen Extremismus." Landeshauptmann Stelzer
Nein, wird nicht geduldet, sondern nur mit Geld gefördert.

Wen Stelzer mit den "Gefährdern" meinte, ließ er offen, die Rechtsradikalen und Deutschnationalen wird er damit aber wohl nicht gemeint haben

 
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Schön langsam aber sicher sollte wirklich ernsthaft die Frage gestellt werden wo der Unterschied zwischen FPÖ und Grüne liegt. Nicht einmal bei den Hardcore-Groupies merkt man einen Unterschied.
 
Interessant, also du beklatscht Straftaten? Dieses Vergehen nennt sich Bestechung. Dir ist also nicht einmal ein Verbrechen peinlich genug um zu pöbeln. Wenn es passt, nennst du die österreichische Verfassung ein Schrottgesetz, dann ist es wieder laut dir irgend etwas verfassungsfeindlich.
Wer hat "Hol das Stöckchen" gerufen? Ich war es nicht
Meistens klatsche ich nicht nur sondern pfeife auch keck dazu
 
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