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Nachrichten aus Österreich

In Hirschwang an der Rax, Niederösterreich wütet seit einigen Tagen ein verheerendes Feuer. Hilfe kommt aus den Nachbarstaaten, wofür sich der Innenminister bedankt, vor allem bei Italien. Nehammer ist ein sehr guter Kumpel seiner Kürzlichkeit, dazu weiter unten

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ein Kommentar dazu (stammt nicht von mir):

"Sie meinen das Italien, das Kurz "in seinem System kaputt" nennt und das Blümel finanziell über die Klippe schubsen will?
Warum sind Sie und Ihre türkisen Kumpels und Innen eigentlich noch in Ihren Amts-Hängematten und lassen sich von Steuerzahlern durchfüttern?"
 
Nur zur Verständnis wo Hirschwang/Rax liegt. Wenn man mal keine Ahnung von Geographie hat, sollte man auch keine dümmlichen Anspielungen machen. Es gibt keine BF-Dokumente zu verbrennen, wenn dann vielleicht schreddern :mrgreen:
Route von mir zu Hause nach Hirschwang

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Auch die Ladendorfer FF beteiligt sich an den Löscharbeiten

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Zuletzt bearbeitet:
Mal ohne Kommentar von mir

"Historische Parallelen sind rein zufällig:
"Der Stürmer war eine am 20. April 1923 vom NSDAP-Gauleiter von Franken Julius Streicher in Nürnberg gegründete und herausgegebene antisemitische Wochenzeitung. Der Stürmer bediente sich einer besonders hetzerischen Sprache und zeichnete sich durch drastische – bei Schilderungen von „Rassendelikten“ pornographische – Berichte, Bilder und Karikaturen aus. Die Zeitung war keine offizielle NS-Publikation, sondern Streichers Privatbesitz."
Und nein: Damit meine ich nicht den Falter."

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Worum es geht, ein "Plagiatsforscher" hat private Adressen von Staatsanwälten öffentlich gemacht:

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Einfach zum Kotzen

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Irgendwie peinlich die Geschichte für Österreich und einem Helden vom 02.November 2020.
Vor genau einem Jahr wurden bei dem Terroranschlag in Wien 4 Personen erschossen und weitere 23 verletzt. In dieser Nacht rette Osama Abu El Hosna einem Polizisten das Leben. Er wurde zum Helden – auch wenn er bis heute nicht wie einer behandelt wird.
"Sein Haus in Niederösterreich soll abgerissen werden: Das wurde aus dem Helden der Terrornacht"

"Osama Abu El Hosna riskierte für seine Mitmenschen sein Leben. Für seinen Einsatz bekam er eine Auszeichnung der Polizei. Doch ein Jahr später ist seine Heldentat so gut wie vergessen. Osama hat weiterhin mit denselben Problemen zu kämpfen. Nachdem seine Familie vor 9 Jahren aus Gaza geflüchtet ist, wohnten sie zuerst in einer Flüchtlingsunterkunft. Im Jahr 2019 wollten sie sich dann ein Haus im niederösterreichischen Weikendorf kaufen – ein gemeinsames Zuhause. Doch der ÖVP-Bürgermeister der Gemeinde sprach sich offen dagegen aus. Er möchte keine Muslime in seiner Gemeinde, verkündete er. Am Ende durfte die Familie zwar das Haus kaufen, erwünscht sind sie dort aber trotzdem nicht. So hat der Bürgermeister als oberste Baubehörde Osama und seiner Familie einen Teilabbruch für das Haus zustellen lassen. Ein Teil des Hauses wurde nämlich 1989 ohne Bewilligung gebaut. 30 Jahre lang stellte das kein Problem dar – jetzt, nach dem Kauf durch Osamas Familie, soll der Zubau abgerissen werden, wie die Presse berichtete. Die Anwältin Muna Duzdar versucht nun die Entscheidung des Bürgermeisters zu bekämpfen."


 
Eigentlich hat er einem anderen Polizisten geholfen den verletzten wegzuziehen. Angeblich hat er einem Polizisten zugeschrien er solle ihnen Feuerschutz geben, aber das gehört vermutlich in den Bereich 1001 Nacht
 
Das ist leider das Problem mit Leuten wie dir. Ich stimme auch nicht allem zu, was "Linksgrünversiffte" plappern und politisch beschließen, aber du gibst den Rechten sogar dein Amen, wenn du nicht mal wirklich weißt, worum es eigentlich geht. Das Abtreibungsgesetz in Texas ist das beste Beispiel dafür. Weil's Republikaner/Trumpies beschlossen haben, musstest du dich natürlich aus Prinzip dafür einsetzen. Das kannst du besser und hör auf mich zu beleidigen, weil ich dich auch unabhängig deiner politischen Meinungen respektiere.
die meisten wären von euch auch Konservativ. Das Problem der Rechten ist das sie bis heute es nicht geschafft haben zu differenzieren, zwischen Minderleistern und Leute die Steuern zahlen und arbeiten gehen. Migranten sind zum Spielball der Politik geworden. Wenn die Rechten mal klipp und klar sagen würden es geht uns um Zigos, Araberclans aus Türkei, Syrien, Libanon und Nordirak etc. würden viele Ausländer auch diese Parteien wählen.
 
die meisten wären von euch auch Konservativ. Das Problem der Rechten ist das sie bis heute es nicht geschafft haben zu differenzieren, zwischen Minderleistern und Leute die Steuern zahlen und arbeiten gehen. Migranten sind zum Spielball der Politik geworden. Wenn die Rechten mal klipp und klar sagen würden es geht uns um Zigos, Araberclans aus Türkei, Syrien, Libanon und Nordirak etc. würden viele Ausländer auch diese Parteien wählen.
Da muss ich dich enttäuschen, bei der FPÖ geht es gegen Ausländer, die machen da keinen Unterschied. Mal abgesehen davon, wenn sie von "guten" Ausländern die Stimmen bei den Wahlen benötigen. Bei der FPÖ gibt es keinen Unterschied zwischen Türken oder Araberclans aus der Türkei, eine ausländerfeindliche Partei wird immer eine ausländerfeindliche Partei bleiben.
 
Nur einige Beispiel von FPÖ Wahlplakaten, gegen Ausländer allgemein im speziellen gegen Islam und Länder mit Islam als vorwiegende Religionn

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fpoe-plakat20100817133400.jpg
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Und viele mehr. Es würde den Rahmen sprengen hier alle ausländerfeindlichen Wahlplakate der FPÖ aufzulisten
 

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Wie Jörg Haider die "Anti-Ausländer" Politik erfand. Damals waren u.a. Polen, Tschechen, Slowaken und wenig später auch Serben und vor allem Bosnier die Feindbilder gegen die man hetzen konnte. In dem Profil-Artikel steht vieles was ich damals erlebte. Ich war kaum von der Hetze betroffen, aber es schmerzte wie man mit Menschen umgegangen ist, die dem Krieg und Elend in ihrer Heimat gerade so noch entfliehen konnten. Deswegen kann ich auch absolut nicht verstehen wie man als Ausländer eine Partei wählen kann die mit ausländerfeindlichen Parolen Wahlkampf und leider auch Politik betreibt.

"Mit dem Fall der Mauer und des Eisernen Vorhangs bekam Österreich 1989 ein neues Thema: die Ausländer. Und bald ging es richtig schmutzig her."
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"Die befreiten Nachbarn – lästige Wegversteller. Auch so begrüßte man in Österreich die neue Zeit.
Wenige Tage vor diesem historischen Wochenende des 16. und 17. Dezember 1989, an dem 450 Kilometer des Eisernen Vorhangs niederbrachen, hatte das Ifes in einer Umfrage erhoben, was die Österreicher über all dies dachten. 63 Prozent befanden die nun zu erwartende Zahl von Ausländern für „ungünstig“. Immerhin 22 Prozent freuten sich."
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"Zwischen 1870 und 1910 hatte sich die Einwohnerzahl Wiens von einer auf zwei Millionen verdoppelt, weil billige Arbeitskräfte aus dem tschechischen und slowakischen Teil der Monarchie in der Residenzstadt benötigt wurden, die „Ziegelböhm“. Man siedelte sie in Favoriten und am Gürtel in der westlichen Vorstadt an, in den nach dieser Ära der Industrialisierung benannten „Gründerzeit“-Vierteln, wo heute die Türken wohnen."
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"Die Österreicher wurden erstmals stutzig. Aber noch hatte sich keine Partei des Themas bemächtigt. Der Aufsteiger Jörg Haider war in Kärnten noch damit beschäftigt, die Vergangenheit seiner Eltern aufzuarbeiten. Den Hitler-Gegner Winston Churchill nannte er neben Josef Stalin die verabscheuungswürdigste Gestalt der Geschichte, die Nation Österreich war für ihn eine „Missgeburt“."

"1989 veränderte alles. Neben dem nun einsetzenden Zustrom aus Osteuropa – legal wie illegal – strandeten vorübergehend auch noch 160.000 Flüchtlinge des ersten Golfkriegs. Ab 1992 trafen 100.000 Vertriebene aus dem Kriegsgebiet Balkan ein. 1993 lebten „netto“ – es hatte ja auch Abwanderung gegeben – um 340.000 Menschen mehr in Österreich als am Tag des Mauerfalls."
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Der komplette Artikel

 
Das nächste schmutzige Thema. Einfach widerlich was da versucht wird.
Seit längerem läuft eine demokratisch bedenkliche Gegenoffensive von ÖVP-Funktionären
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"Auffällig ist, dass Schmitt zur Unterstützung seiner Verschwörungstheorien auch private Beziehungen heranzieht – wie eben den führenden Kurz-Staatsanwalt und seine Ehefrau, die ebenfalls in der WKStA arbeitet; und seinerzeit wollte er unbedingt die nunmehrige Krone-Moderatorin Katia Wagner mit einem Komplott um das Ibiza-Video in Verbindung bringen, an dem sie als frühere Lebensgefährtin des tatsächlichen Mitinitiators des Videos, Rechtsanwalt Ramin M., beteiligt gewesen sei. Wagner wehrte sich vor Gericht und erreichte eine Verurteilung wegen "übler Nachrede" und eine beträchtliche Geldstrafe gegen Schmitts damaliges Medium Oe24. Das Medienhaus Österreich (Fellner) distanzierte sich auch anlässlich der erzwungenen Urteilsveröffentlichung: "Die betroffenen Artikel wurden ausschließlich vom ehemaligen Krone-Chefredakteur und heutigen exxpress.at-Chef Richard Schmitt verfasst." Fellner sei "nie involviert" gewesen."
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