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Nachrichten aus Österreich

Ich würde Morti zum Kanzler wählen wenn ich Österreichischer Staatsbürger wäre. Würde und allen eine Pension spendieren oder Morti?
 
Zum Glück gibt es auch bald einen Untersuchungsausschuss des EU-Parlaments zu den Milliardendeals die die Kommissionspräsidentin per Handy abgewickelt hatte und sich weigert Details zu nennen als sei es ihr Geld.
 
Zum Glück gibt es auch bald einen Untersuchungsausschuss des EU-Parlaments zu den Milliardendeals die die Kommissionspräsidentin per Handy abgewickelt hatte und sich weigert Details zu nennen als sei es ihr Geld.
Wusste gar nicht, dass auch deine Kürzlichkeit da involviert war. Mir ist nur die österreichische Firma bekannt wo seine Assistentin der ihr Mann da eine Firma usw.

Maskenconnection ins Kanzleramt – Ehemann von Kurz-Assistentin Österreichs größter Maskenproduzent
Das Unternehmen “Hygiene Austria” produziert seit Mitte April Masken „made in Austria“. Monatlich werden 25 Millionen Masken in Wiener Neudorf hergestellt. Die Hygiene Austria gehört zur Hälfte der Palmers AG, deren Eigentümer der Ehemann von Lisa Wieser ist. Sie ist Büroleiterin von Sebastian Kurz im Kanzleramt.


Übrigens wurden da Masken aus China zugekauft

Doch dann kam es zur Hausdurchsuchung bei „Hygiene Austria“, und die Ladung von Lisa Wieser bekam eine neue Dimension. Denn Wiesers Ehemann Luca Matteo Wieser und dessen Bruder Tino Wieser sind Vorstände der Palmers AG, die die Hygiene Austria zur Hälfte besitzt. Tino Wieser, Lisas Schwager, ist darüber hinaus noch Geschäftsführer des Maskenherstellers, gegen den wegen des Verdachts des schweren gewerbsmäßigen Betruges sowie wegen des Verdachts auf organisierte Schwarzarbeit ermittelt wird.

 
Maskenskandal geht weiter: Hygiene Austria betrügt, der Staat zahlt?
700.000 Euro an Zollabgaben soll der Maskenhersteller abgezweigt und zahlreiche Löhne nicht ausbezahlt haben. Was die konkreten Vorwürfe sind und warum der Staat zahlen soll

Der FFP2-Masken-Produzent Hygiene Austria soll Steuern hinterzogen haben. Die Rede ist von rund 700.000 Euro. Und nicht nur das: Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von engagierten Subfirmen bekamen bis dato kein Gehalt.

 
Zeitzeugin Anna Hackl: "Die Menschen werden nicht gescheiter"
Sie hat im Kreis ihrer Familie die wohl extremste Form von Zivilcourage erlebt. Dadurch ist die nunmehr 92-Jährige mit einer feinen Sensorik für politische Veränderungen ausgestattet: Heute sei das "Nie wieder" sichtbar brüchiger geworden


STANDARD: Ihr Terminplan ist ganzjährig gut gefüllt mit zahlreichen Vorträgen etwa an Schulen, Anfang Mai kommen dann immer diverse Auftritte rund um die Befreiungsfeiern dazu. Woher nehmen Sie mit 92 Jahren noch diese Kraft und Motivation?

Hackl: Das ist relativ einfach – solange es immer noch Menschen gibt, die sagen: "Es war alles nicht so, es ist alles nicht wahr", werde ich hinausgehen und sagen: "Es war doch so, denn ich war dabei." Und das sollen die jungen Menschen wissen, deswegen gehe ich seit fast 30 Jahren in die Schulen.

 
Warum die FPÖ nicht zur Befreiungsfeier für das KZ Mauthausen eingeladen wurde
Die ersten beiden Parteichefs waren einst in der SS, die Mauthausen und die anderen Lager leitete. Einer davon inspizierte 1942 das KZ Mauthausen

Auch dieses Jahr wurden Politiker und Politikerinnen der FPÖ nicht zur jährlichen Befreiungsfeier in das einstige KZ Mauthausen eingeladen. Schon vor Jahren hätten sich Überlebende dagegen ausgesprochen, sagt Willi Mernyi vom Mauthausen-Komitee. Daran wird sich in absehbarer Zeit wohl auch wenig ändern. Der Grund dafür sind nicht nur die ständigen rechtsextremen und rassistischen Einzelfälle. Es hat auch damit zu tun, dass die FPÖ keine Partei wie jede andere ist.

Die FPÖ wurde 1956 maßgeblich von ehemaligen Nationalsozialisten gegründet, die ersten beiden Parteichefs waren einst in der SS – jener Organisation, deren Name untrennbar mit Kriegsverbrechen, Massenmorden und der Shoa verknüpft ist. Die SS leitete Mauthausen und die anderen Lager, aus ihren Reihen kam das Wachpersonal.

 
Studie zu Moscheeunterricht in Oberösterreich
Oberösterreich hat laut eigenen Angaben die bundesweit erste wissenschaftliche Studie zu islamischem Moscheeunterricht durchgeführt. Kritik gibt es an nicht deutschsprachigen Unterrichtsmaterialien, bei denen ein Bezug zum Leben der Muslime in Österreich fehle.

Binur Mustafi, Bildungsreferent und Vorsitzender der Islamischen Religionsgemeinde OÖ (IGG OÖ), betonte, dass die Studie „ein wichtiger Schritt zur Optimierung des Lehrangebots für die Moscheegemeinden ist“. Die IGGÖ OÖ war auch beratend bei der Erhebung dabei.

 
Fest der Freude gedachte NS-Befreiung
Auf dem Wiener Heldenplatz geht zum elften Mal das Fest der Freude über die Bühne. Bei dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus und der Feier der Befreiung Österreichs wird heuer Konstantin Wecker auftreten.

Veranstaltet wird das Fest der Freude vom Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ). Ursprünglich sollte das Fest der Freude einen Burschenschafter-Aufmarsch verhindern. Neben Wecker sind die Wiener Symphoniker wieder mit dabei. Nach Angaben des MKÖ waren rund 8.000 Menschen beim Fest der Freude dabei.

Inhaltlich widmet sich das Fest der Freude heuer dem Schwerpunkt Zivilcourage. MKÖ-Vorsitzender Willi Mernyi und Bundespräsident Alexander Van der Bellen eröffneten den Festakt, Katharina Stemberger moderiert. Mernyi hatte traditionell nur eine Gruppe unter den Gästen begrüßt: die Zeitzeugen: „Ihr seid Vorbild, Mahnerinnen und Mahner“, sagte er nicht nur zu den anwesenden Überlebenden des Holocaust. „Ihr steht für das ‚Niemals wieder‘ und das ‚Niemals vergessen‘.“

 
Großeinsatz gegen rechtsextreme Szene
In einem österreichweiten Großeinsatz sind Staatsschützer am vergangenen Donnerstag gegen die rechtsextreme Szene vorgegangen. In allen Bundesländern wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt, teilte das Innenministerium der APA mit. Die Maßnahmen richteten sich gegen zehn Personen, ihnen werden Zur-Schau-Stellung verbotener NS-Propaganda in elektronischen und Sozialen Medien sowie Verhetzung vorgeworfen. Sichergestellt wurden Waffen, Munition, Datenträger und NS-Devotionalien.

Unter Leitung der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) wurden über Anordnung verschiedener Staatsanwaltschaften Hausdurchsuchungen, Einvernahmen und Sicherstellungen vorgenommen. Diese richteten sich gegen neun Männer und eine Frau. Unter anderem stellten die von den Landesämtern für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT), der Direktion für Spezialeinheiten sowie örtlich zuständigen Polizeikräften unterstützten Ermittler Devotionalien wie Wimpel, Hakenkreuzfahnen, Bücher, Bilder und Abzeichen sicher.

Festnahme auch wegen Gutheißung islamistischer Anschläge

 
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