Genau betrachtet ist auch Mahrer ein Sicherheitsrisiko
Mahrer: „Kickl ist ein Sicherheitsrisiko“
Wiens VP-Chef Karl Mahrer distanziert sich im „Wien heute“-Jahreswechselinterview klar von der FPÖ und vor allem ihrem Bundesobmann Herbert Kickl. Dieser ist für Mahrer ein „Sicherheitsrisiko“. Statt Politik im „Radaustil“ a la FPÖ will er lieber ein Brückenbauer sein.
Die Wiener Volkspartei und vor allem ihr Obmann, Karl Mahrer, sorgte im Jahr 2023 für einige Schlagzeilen – etwa mit polarisierenden Kurzvideos, in denen der hohe Ausländeranteil am Brunnenmarkt kritisiert oder Favoritenstraße und Brunnenmarkt als „No-Go-Areas“ benannt wurden. Im Laufe des Jahres war von solchen Aktionen dann nichts mehr zu hören – und sie werden sich wohl auch nicht wiederholen, wie Mahrer im Interview mit Polit-Redakteurin Barbara Piontek sagt.
Sensible Botschaften nicht mehr in „Sekunden-Videos“
„Ich benenne die Probleme ganz klar. Ich habe auch das Prinzip, hinzuschauen, statt wegzuschauen. Aber das, was ich gelernt habe, ist, dass man sensible Botschaften in wenigen Sekunden Videos einfach nicht rüberbringt. Mir geht es daher darum, mit Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen“, so Mahrer. Das unterscheide die ÖVP auch von der FPÖ, „die das Problem aufspielt, aber keine oder keine wirklichen Lösungen bringt“.
wien.orf.at
Mahrer: „Kickl ist ein Sicherheitsrisiko“
Wiens VP-Chef Karl Mahrer distanziert sich im „Wien heute“-Jahreswechselinterview klar von der FPÖ und vor allem ihrem Bundesobmann Herbert Kickl. Dieser ist für Mahrer ein „Sicherheitsrisiko“. Statt Politik im „Radaustil“ a la FPÖ will er lieber ein Brückenbauer sein.
Die Wiener Volkspartei und vor allem ihr Obmann, Karl Mahrer, sorgte im Jahr 2023 für einige Schlagzeilen – etwa mit polarisierenden Kurzvideos, in denen der hohe Ausländeranteil am Brunnenmarkt kritisiert oder Favoritenstraße und Brunnenmarkt als „No-Go-Areas“ benannt wurden. Im Laufe des Jahres war von solchen Aktionen dann nichts mehr zu hören – und sie werden sich wohl auch nicht wiederholen, wie Mahrer im Interview mit Polit-Redakteurin Barbara Piontek sagt.
Sensible Botschaften nicht mehr in „Sekunden-Videos“
„Ich benenne die Probleme ganz klar. Ich habe auch das Prinzip, hinzuschauen, statt wegzuschauen. Aber das, was ich gelernt habe, ist, dass man sensible Botschaften in wenigen Sekunden Videos einfach nicht rüberbringt. Mir geht es daher darum, mit Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen“, so Mahrer. Das unterscheide die ÖVP auch von der FPÖ, „die das Problem aufspielt, aber keine oder keine wirklichen Lösungen bringt“.
Mahrer: „Kickl ist ein Sicherheitsrisiko“
Wiens VP-Chef Karl Mahrer distanziert sich im „Wien heute“-Jahreswechselinterview klar von der FPÖ und vor allem ihrem Bundesobmann Herbert Kickl. Dieser ist für Mahrer ein „Sicherheitsrisiko“. Statt Politik im „Radaustil“ a la FPÖ will er lieber ein Brückenbauer sein.