SPIONAGE-AFFÄRE
Gestohlene Smartphones von Spitzenbeamten gelangten wohl über Istanbul nach Moskau
Von Ex-BVT-Agenten verkaufte Geräte landeten offenbar bei Russin mit Verbindungen zum früheren Wirecard-Manager Jan Marsalek. Ermittler warten indes auf eine brisante Festnahmeanordnung
Wie aus einem Agentenfilm klingen die Vorwürfe, die dem früheren Verfassungsschützer Egisto Ott gemacht werden: Er soll mit einem Kollegen aus der IT-Abteilung die defekten Smartphones dreier Spitzenbeamten aus dem Innenministerium gestohlen und sie dann an russische Spione verkauft haben. Seit vergangener Woche sitzt Ott, gegen den bereits 2017 erstmals ermittelt wurde, deshalb in Untersuchungshaft.
Doch wie gelangten die Smartphones nach Moskau? Auf diese Frage liefern nun Recherchen von "The Insider" und dem Spiegel erste Hinweise – der STANDARD beschäftigt sich gemeinsam mit den beiden Medien seit Monaten mit der Causa Jan Marsalek.
Nach wenigen Stunden wieder abgereist
www.derstandard.at
Gestohlene Smartphones von Spitzenbeamten gelangten wohl über Istanbul nach Moskau
Von Ex-BVT-Agenten verkaufte Geräte landeten offenbar bei Russin mit Verbindungen zum früheren Wirecard-Manager Jan Marsalek. Ermittler warten indes auf eine brisante Festnahmeanordnung
Wie aus einem Agentenfilm klingen die Vorwürfe, die dem früheren Verfassungsschützer Egisto Ott gemacht werden: Er soll mit einem Kollegen aus der IT-Abteilung die defekten Smartphones dreier Spitzenbeamten aus dem Innenministerium gestohlen und sie dann an russische Spione verkauft haben. Seit vergangener Woche sitzt Ott, gegen den bereits 2017 erstmals ermittelt wurde, deshalb in Untersuchungshaft.
Doch wie gelangten die Smartphones nach Moskau? Auf diese Frage liefern nun Recherchen von "The Insider" und dem Spiegel erste Hinweise – der STANDARD beschäftigt sich gemeinsam mit den beiden Medien seit Monaten mit der Causa Jan Marsalek.
Nach wenigen Stunden wieder abgereist
Gestohlene Smartphones von Spitzenbeamten gelangten wohl über Istanbul nach Moskau
Von Ex-BVT-Agenten verkaufte Geräte landeten offenbar bei Russin mit Verbindungen zum früheren Wirecard-Manager Jan Marsalek. Ermittler warten indes auf eine brisante Festnahmeanordnung