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Nachrichten aus Österreich

Ivo, warum hast du mich jetzt im Rassismus Thread gesperrt? Erstens war ich diesmal beim Thema und zweitens habe ich gesagt wie es ist. In Russland und in der Ukraine laufen die gleichen Nazis und Rassisten herum. Bist du ein Bandera Fanboy oder ein ukrainischer Nazi Sympathisant Ivo oder warum regst du dich jetzt hier so auf? Eigentlich sollte es dir am Arsch vorbeigehen wenn jemand die Wahrheit über Russland und die Ukraine sagt.
Aus dem gleichen Grund wie im Österreich Thread. Ich habe von deiner dümmlichen Hetze die Nase voll, vor allem wenn es absolut NICHTS mit dem Thema zu tun hat.
 
Niederösterreich weiter im Krisenmodus (Videobericht im Link)
Besonders im Osten Österreichs hat es beim Hochwasser am Montag keine Entwarnung gegeben. In Niederösterreich wurde ein viertes Todesopfer gemeldet. In Hadersdorf am Kamp wurde ein Damm gesichert. Die Lage in Wien entspannte sich etwas, der U-Bahn-Betrieb bleibt eingeschränkt.

 
Unwetter: 26 Orte in NÖ weiter nicht erreichbar
Seit Tagen sind die Einsatzkräfte im Katastrophengebiet Niederösterreich im Dauereinsatz. Das Hochwasser forderte bereits vier Tote. 26 Orte waren am Dienstagfrüh weiterhin nicht erreichbar, Tausende Haushalte ohne Strom.

In Niederösterreich forderte das Hochwasser am Montag drei weitere Tote und somit bereits vier Opfer. Nach Angaben von Polizeisprecher Johann Baumschlager vom Abend wurde in Klosterneuburg (Bezirk Tulln) ein vorerst Unbekannter geborgen.

 
"Gummistiefelpolitik" – gibt es den Hochwassereffekt?
September 2024: Große Gebiete in Ostösterreich stehen unter Wasser. Das Land bangt mit Betroffenen und Einsatzkräften. Die politischen Auswirkungen sollten in einem künftigen Regierungsprogramm zu sehen sein

Ein dramatisches Hochwasserereignis wenige Wochen vor einem entscheidenden Wahlgang: Politikbeobachterinnen und -beobachter erinnern sich unweigerlich an das Elbe-Hochwasser im Sommer 2002. Besonders an die Reaktion des damals in Umfragen zurückliegenden deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder, der rasch vor Ort war und den Betroffenen umfassende finanzielle Hilfe zusagte. Geprägt wurde dadurch das Schlagwort "Gummistiefelpolitik", das heute eher abwertend verwendet wird, um ein Medienschaulaufen von Politikerinnen und Politikern an Katastrophenschauplätzen zu beschreiben. Vor 22 Jahren war es eine sehr wirksame Form der Kommunikation: Eine politikwissenschaftliche Studie bescheinigte der SPD in den betroffenen Gebieten bei der Bundestagswahl im September 2002 Zugewinne von bis zu sieben Prozentpunkten, die durchaus als kurzfristiger "Hochwassereffekt" bezeichnet werden können.

 
Die Brückenbauer von rechts
In Deutschland wird über eine Brandmauer debattiert, bei uns ist sie schon seit längerem Geschichte

Österreich ist wieder ein Sonderfall. Während man in Deutschland über eine Brandmauer nach rechts streitet, baut man hierzulande in den Medien und hinter den Kulissen fleißig an einer Brücke zur Koalition mit der FPÖ aus egoistischer Berechnung, aber auch aus Unkenntnis und Naivität.

So hat der in der ÖVP bestens vernetzte Presse-Redakteur Klaus Knittelfelder in einem Leitartikel am Samstag – "Die FPÖ soll ruhig scheitern dürfen" – dafür plädiert, der Rechts-außen-Partei "die Chance (zu) geben, bei einer Regierungsbildung krachend zu scheitern. Alles andere würde nur zur weiteren Radikalisierung einer Großpartei führen." Der junge Journalist hatte, noch als Krone-Redakteur, ein aufschlussreiches Buch über Sebastian Kurz und "seine kleine, hochprofessionelle und grenzenlos loyale Gruppe junger Konservativer" an der Spitze der Macht geschrieben (Inside Türkis, 2020). Der Autor war so beeindruckt von dem "extrem erfolgreichen neuen politischen System", dass er sogar glaubte, "auch Politiker anderer Länder wollten dieses System übernehmen".

 
Aufräumarbeiten laufen
Hochwassersituation entspannt sich langsam
Nach den schweren Unwettern der vergangenen Tage entspannt sich die Situation in weiten Teilen der betroffenen Bundesländer langsam. Das Hochwasser geht leicht zurück, die Pegelstände sinken. Nach wie vor drohen jedoch Dammbrüche und Muren. Das Ausmaß der Schäden wird erst langsam sichtbar – schwer getroffen sind große Teile Niederösterreichs, wo am Dienstag ein fünftes Todesopfer entdeckt wurde.

Nach einem Treffen des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements (SKKM) im Innenministerium sagte Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), dass die Regierung ein „Sofortpaket“ von 75 Millionen Euro beschlossen habe. 45 Millionen Euro kämen dabei vom Bund. Es sei wichtig, „rasch erste Maßnahmen“ zu treffen. An einem weiteren Unterstützungspaket werde gearbeitet.

 
Hubschrauberabsturz und Dammbrüche: Wie Fake News Einsatzkräfte behindern
In den sozialen Medien kursieren zahlreiche Meldungen, die Ereignisse rund um das Hochwasser erfinden oder falsch darstellen – und die Feuerwehr unnötig beschäftigen

Die niederösterreichischen Einsatzkräfte, die seit Ende letzter Woche Tag und Nacht im Einsatz sind, um die verheerenden Auswirkungen des Hochwassers einzudämmen, haben es an einer anderen Front mit dem Bearbeiten von Falschmeldungen im Internet zu tun. In einer Sondersendung des ORF berichtet der stellvertretende Landesfeuerwehrkommandant Niederösterreichs Martin Boyer davon, dass viele seiner Einsatzkräfte dadurch gebunden seien, diese Meldungen auf ihre Richtigkeit zu überprüfen – wobei sich 99,9 Prozent als Fake News herausstellten.

Un- und Halbwahrheiten
Es ist nicht das erste Mal, das Naturkatastrophen die Produktion von Falschmeldungen ankurbeln. Im Zuge der Flutkatastrophe in Deutschland im Jahr 2021 etwa musste die Polizei vor unwahren Meldungen warnen, die unter anderem behaupteten, der Tod von 600 Kindern würde von Behördenseite aus verheimlicht.

 
Renaturierung zu spät umgesetzt: ÖVP zeigt Gewessler an

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Schwere Vorwürfe erhebt die ÖVP gegen Leonore Gewessler. Die grüne Umweltministerin soll dringend notwendige Maßnahmen zur Renaturierung verzögert haben, kritisiert Bundeskanzler Karl Nehammer. Damit habe sie zum aktuellen Hochwasser beigetragen. Die ÖVP bringt heute eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft ein.

WIEN/NIEDERÖSTERREICH – Das Kanu des Kanzlers wippt im Wasser des Wienflusses hin und her. Nehammer reibt seine roten Augen, sein Pressesprecher nimmt uns zur Seite: „Der Bundeskanzler hat im Hochwasser seinen besten Freund verloren.“ Nehammer starrt auf ein Foto am Handy. Darauf zu sehen: ein schwarzer Audi Q7, nur noch der Kofferraum ragt aus dem Wasser.

Grüne Blockade
Trotz Nehammers resolutem „Passt auf euch auf“-Posting auf Instagram hat das Hochwasser immensen Schaden angerichtet. „Schuld sind ganz klar die Grünen, allen voran Klimazerstörungsministerin Leonore Gewessler“, kritisiert der Kanzler.

 

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Ausmaß der Katastrophe wird langsam deutlich (Videobericht im Link)
Die Pegel der Flüsse in Niederösterreich sinken, das Wasser zieht sich zurück. Die Hochwasserschäden werden zunehmend sichtbar. Viele Menschen können in ihre Häuser zurückkehren. Dennoch bleiben einige Orte noch abgeschnitten.

 
Unglaublich
Alkoholisierter Buslenker verursachte Unfall
Mit fast vier Promille hat am Dienstagabend ein Buslenker in Favoriten einen Unfall verursacht, bei dem der Linienbus sowie zwei parkende Autos beschädigt wurden. Fahrgäste waren nicht im Bus. Nach dem Unfall stürzte der Lenker und wurde in ein Spital gebracht.

Zeugen alarmierten aufgrund der Kollision die Polizei. Die herbeigerufenen Beamten fanden den 47-jährigen Buslenker im Inneren des Fahrzeugs. Der Mann machte laut Polizei keine Angaben zum Unfallgeschehen. Ein durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert von beinahe vier Promille.

 
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