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Nachrichten aus Österreich

FPÖ in 193 Gemeinden auf Platz eins: Die Hochburgen und Tieflagen der Parteien
In 193 der insgesamt 286 steirischen Gemeinden wurde die FPÖ am Wahlsonntag stimmenstärkste Partei. Sie gewann in sämtlichen Ortschaften dazu, die Volkspartei nur in einer

Ein Meer von Blau, mit einigen wenigen schwarzen und noch weniger roten Inseln. So sieht die steirische Gemeindekarte seit vergangenem Wahlsonntag aus. In 193 der in Summe 286 Orte wurden die Freiheitlichen stimmenstärkste Partei. Bei der Landtagswahl vor fünf Jahren war ihnen das in nur einer einzigen Gemeinde gelungen. Entsprechend wenige Ortschaften blieben für ÖVP und SPÖ: Statt in zuletzt 233 Gemeinden schaffte die Volkspartei nur noch in 74 Gemeinden Platz eins. Die Sozialdemokraten wurden statt in 53 lediglich in 19 Gemeinden Sieger.

 
Steiermark-Wahl im TV: Kunasek rät der ÖVP, nicht wehleidig zu sein
Bauernopfer, blaue Welle, Schützenhöfers Ergüsse und "Unattraktivität" als Kunaseks Lösung für Zuwanderung

Die blaue Welle schwappt über die Steiermark: Diese Phrase hat man Sonntagabend nicht nur einmal gehört. Immer wieder sprachen Politiker und Kommentatoren von dieser blauen Welle, die die grüne Mark umfärbt.

Und auch ein weiteres Wort hört man immer wieder, ausgesprochen vom Wahlverlierer Christopher Drexler. Er sei ein "Bauernopfer" und habe die Wahl verloren, weil Alexander Van der Bellen FPÖ-Chef Herbert Kickl nicht den Regierungsbildungsauftrag gegeben hat. Wie so oft sind also andere schuld am eigenen Versagen. Zumindest ein bisserl Selbstkritik? Fehlanzeige. "Die Sonne wird uns wieder scheinen", versucht er später seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern Trost zu spenden.

Schützenhöfers Ergüsse
Im ORF-Studio in Graz darf auch Hermann Schützenhöfer die Wahl analysieren, er findet das "Ergebnis in dieser Dimension erschreckend". Sehr getragen in Gutsherrenart verteilt der Ex-Landeshauptmann seine fast schon philosophischen Ergüsse, spricht von einer Gewitterfront, die sich jetzt in der Steiermark entladen habe, von einer Zeit, die anders geworden sei, und davon, dass die Menschen "angebissen sind auf die politisch Agierenden".

 
Bewohner gegen Umbenennung von NS-belasteter Straße
Bald soll die erste Straße mit einem NS-belasteten Namen in der Stadt Salzburg offiziell umbenannt werden. Bei den Bewohnern dieser Straße löste das Vorhaben allerdings Protest aus: Sie wollen den aktuellen Straßennamen behalten.

Die Heinrich-Damisch-Straße im Salzburger Stadtteil Parsch erinnert an einen der Gründer der Salzburger Festspiele. Damisch war aber auch ein überzeugter Nationalsozialist und Antisemit. Deshalb soll die Straße künftig nicht mehr seinen Namen, sondern den der österreichischen Schauspielerin und Regisseurin, Helene Thimig tragen. Darauf einigte sich die Stadtpolitik. Thimig musste vor den Nationalsozialisten ins Ausland fliehen.

 
Die Politik der schweigsamen Anbiederung
Wahlverlierer Christopher Drexler hat überall anders die Schuld am Abschneiden gesehen

Die Landtagswahl in der Steiermark hat wieder einmal den sogenannten Bandwagon-Effekt bestätigt, das heißt die Wirkung, die ein wahrgenommener Erfolg auf die Bereitschaft ausübt, sich den voraussichtlich erfolgreichen Handlungsweisen anzuschließen. Es war der berühmte österreichisch-amerikanische Soziologe Paul F. Lazarsfeld (1901–1976), der in einer Feldstudie bewiesen hatte, dass die Wähler eher die Kandidaten wählen, von denen sie erwarten, dass sie siegreich werden. Dieses Wählerverhalten wird durch die Veröffentlichung der Wahlprognosen bestätigt. Dazu kam die Flut von vorauseilenden Kommentaren über die Siegeschancen der FPÖ, ohne den Finanzskandal bei den steirischen Freiheitlichen in Graz zu thematisieren (außer im STANDARD und im Falter).

Abgesehen von solchen allgemeinen Faktoren wie der Unzufriedenheit wegen der Inflation, der FPÖ-Kampagne gegen die Regierung und ihre Hetze gegen die Asylwerber haben besondere landespolitische Faktoren eine wichtige Rolle gespielt. Als langjähriger "Wahl-Altausseer" kann ich die Unpopularität, der von der FPÖ bekämpften geplanten Spitalsfusion bestätigen. Obwohl Landeshauptmann Christopher Drexler (ÖVP) in seiner aus den Fugen geratenen, ausschließlich aus Schuldzuweisungen bestehenden Rede die Bedeutung dieser Frage glatt verneinte, gab es gerade deshalb in den betroffenen Städten blaue Erdrutschsiege: In Schladming legte die FPÖ von 28 auf 51 Prozent zu, in Rottenmann von 27 auf 63 Prozent und in Bad Aussee von elf auf 34,5 Prozent.

 
Der nächste schwere Fehler, außer man kann wie Doskozil Versäumnisse und Fehler auf die FPÖ schieben und zum Teil ihre Positionen übernehmen.
SPÖ ist bereit für eine Koalition mit der FPÖ
Bei der Landtagswahl hat die amtierende schwarz-rote Koalition in der Steiermark ihre Mandatsmehrheit verloren. Der mächtige rote Leobner Bürgermeister Kurt Wallner plädiert jetzt für eine blau-rote Regierung

Mario Kunasek kann sich feiern. "Landeshauptmann" stand auf seiner Torte, die bereits am Sonntagabend bei der blauen Wahlfeier in Graz aufgetischt wurde. Tatsächlich ist dieses Amt für Kunasek zum Greifen nah. Denn die Fortsetzung der amtierenden – einst großen – Koalition zwischen ÖVP und SPÖ hat ohne einen dritten Partner keine Mandatsmehrheit im steirischen Landtag mehr. Selbst mit den Neos oder den Grünen wäre diese nur hauchdünn. Und dadurch: instabil.

 
Herzlichen Glückwunsch an die Steiermark zu einem großartigen Wahlergebnis!
Nachdem die stärkste Partei bei der Nationalratswahl um ihr Recht auf Regierungsbildung gebracht wurde war das Ergebnis in der Steiermark genau richtig.
Hoffentlich wird jetzt bald der Corona-und Impfskandal in Österreich aufgearbeitet!
 
Herzlichen Glückwunsch an die Steiermark zu einem großartigen Wahlergebnis!
Nachdem die stärkste Partei bei der Nationalratswahl um ihr Recht auf Regierungsbildung gebracht wurde war das Ergebnis in der Steiermark genau richtig.
Hoffentlich wird jetzt bald der Corona-und Impfskandal in Österreich aufgearbeitet!
Wie immer hast du keine Ahnung. Peinlich hast du dich ja schon oft genug gemacht. Hast du ein paar Cent bekommen um in ein paar Minuten deinen geistigen Dünnpfiff loszuwerden? :lol27:
Es hat keine Partei ein Recht auf Regierungsbildung, steht auch nirgendwo in der österr. Verfassung. Es gab Gespräche nur hat Kickl jedem vor die Tür geschissen und keiner wollte mit ihm. Zu hoch für dich? :mrgreen:
Tja, die FPÖ ist also die richtige Partei für dich
FPÖ gewinnt Steiermark-Wahl trotz Finanzskandal, Meth-Labor, Kinderpornos, totem Zeugen, 1,8 Mio. Euro ungeklärter Geldflüsse, NS-Devotionalien, Falschaussagen, belastenden Tonbandaufnahmen und Penispumpe
Die FPÖ feiert einen Erdrutschsieg bei der steirischen Landtagswahl und erreicht mit 34,8% den ersten Platz. Anscheinend konnten ein Finanzskandal, ein Meth-Labor eines FPÖ-Funktionärs, Kinderpornos bei einem Gemeinderat, ein unter rätselhaften Umständen verstorbener Zeuge, 1,8 Mio. Euro ungeklärte Fördergeldflüsse, NS-Devotionalien, Falschaussagen, Tonbandaufnahmen und die auf Parteikosten angeschaffte Penispumpe für Mario Eustacchio der Partei keinen nachhaltigen Schaden zufügen.

GRAZ – „Das ist auch euer Sieg!“, ruft der wohl künftige Landeshauptmann Mario Kunasek seinen engsten Geldkoffern und NS-Devotionalien zu. Dann klopft er der Penispumpe freundschaftlich auf das Plastikrohr, sie ist schon lange eine loyale Wegbegleiterin und große Stütze. Der süße-herbe Duft von frisch gekochtem Crystal Meth liegt in der Luft.

Kunasek kann das Wahlergebnis noch immer nicht fassen: „Der blaue Balken ging heute in die Höhe, so als hätte man ihm auch eine Vakuumpumpe angelegt.“

 
Herzlichen Glückwunsch an die Steiermark zu einem großartigen Wahlergebnis!
Nachdem die stärkste Partei bei der Nationalratswahl um ihr Recht auf Regierungsbildung gebracht wurde war das Ergebnis in der Steiermark genau richtig.
Hoffentlich wird jetzt bald der Corona-und Impfskandal in Österreich aufgearbeitet!
Was bitte gibt es daran auszusetzen franz auf die Glatze zu pinkeln?? In Japan bezahlen manche dafür. Und Vukovarac ist keine Meldepicka sondern ein aufmerksamer Bürger und Leser, der sich gegen übelste Falschaussagen, Fake-News und Hetze linker potentieller Attentäter wehrt.


Was deinen neuen Freund lubenica angeht: kannst gerne im balkanesia nachlesen was das für ein niederträchtiger Abschaum ist.

#Blackjackwiedersperrentypistnurpeinlich

Selber Depp. Im übrigen bin ich kein Linker sondern ein Grüner und die Grünen als größte Verfechter der europäischen Idee würden nie eine solche - andere Staaten - diskriminierende Maut unterstützen.
Die CSU ist mit ihrem Spezialthema grandios gescheitert und das ist gut so.
Normalerweise sollte auch der Verkehrsminister Scheuer seinen Hut nehmen.
Unverantwortlich Posten und Aufträge zu vergeben ohne das Urteil des EUGH abzuwarten. Jetzt kommen auf den Staat und damit den Steuerzahler millionenfache Vertragsstrafen zu.
Diese GroKo ist wirklich zu allem zu dumm.
Seehofer soll auch endlich in Rente gehen.
Auf dessen Mist wächst doch dieser Krampf.
Was für Schätze hier zu finden sind :mrgreen:
Einmal Links, dann nur Grün und jetzt extrem Rechts
 
Koalition: Meinl-Reisinger informierte Van der Bellen
Nach den Parteichefs von ÖVP und SPÖ, Karl Nehammer und Andreas Babler, hat heute auch NEOS-Vorsitzende Beate Meinl-Reisinger Bundespräsident Alexander Van der Bellen über den Stand der Koalitionsgespräche informiert. Das berichtete das Staatsoberhaupt nach dem Treffen auf X und Bluesky. Inhaltliches gab Van der Bellen nicht preis.

„Neue Wege gehen wird für die nächste Bundesregierung wichtig sein“, kommentierte der Bundespräsident das Gespräch mit Meinl-Reisinger. Bundeskanzler Nehammer, der offiziell den Auftrag zur Regierungsbildung bekommen hat, hatte Van der Bellen bereits am Mittwoch getroffen. Tags darauf war Babler in der Hofburg für einen Zwischenstand zu Gast.

 
Ja, da die FPÖ zur Zeit die stärkste Kraft in Österreich ist hat sie auch beim ORF mehr zu sagen
Ende nach 25 Jahren: ORF verabschiedet sich von "Heimat Fremde Heimat"
ORF-Minderheitenredaktion plant für 2025 ein neues interkulturelles Reportageformat und neues Volksgruppenmagazin

Das interkulturelle ORF-Wochenmagazin Heimat Fremde Heimat verabschiedet sich mit Jahresende nach einem Vierteljahrhundert on air ins Fernseharchiv. Die ORF-Minderheitenredaktion entwickelt stattdessen gerade ein zeitgemäßeres Reportageformat, das im Frühjahr 2025 on air gehen soll, und ein neues Magazin.

 
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