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Nachrichten aus dem Rest der Welt

„Ocean Viking“ rettet in zwei Tagen 438 Personen im Mittelmeer
Innerhalb von zwei Tagen hat das Rettungsschiff „Ocean Viking“ der Hilfsorganisation SOS Mediterranee 438 Migrantinnen und Migranten im Mittelmeer aus Seenot gerettet. Wie die Hilfsorganisation gestern mitteilte, wurden zunächst 272 Menschen, darunter 32 unbegleitete Minderjährige und neun Babys, vor der libyschen Küste aufgegriffen. Im Laufe des Tages seien weitere 136 Menschen in Abstimmung mit der italienischen Küstenwache zwischen Tunesien und der italienischen Insel Lampedusa aus Seenot gerettet worden.

Das Rettungsschiff steuere nun den Hafen im norditalienischen Genua an, welcher der Organisation von den italienischen Behörden zugewiesen worden sei.

IOM: Heuer schon 2.000 Menschen auf Flucht im Mittelmeer gestorben
Das Mittelmeer ist nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) die gefährlichste Migrationsroute der Welt. Seit Anfang des Jahres sind nach UNO-Schätzungen bereits mehr als 2.000 Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer gestorben.

 
Soldaten bei Angriff der Huthi-Rebellen im Jemen getötet
Nach mehr als einem Jahr relativer Ruhe sind gestern im Jemen nach Angaben aus Militärkreisen zehn Soldaten der jemenitischen Armee bei einem Angriff der Huthi-Rebellen getötet worden.

Zwölf weitere Soldaten seien bei der Attacke im Süden des Landes verletzt worden, sagten Quellen aus dem Militär gegenüber AFP. Demnach wurden auch vier Huthi-Kämpfer getötet. Die Huthis äußerten sich nicht zu dem Vorfall.

In dem jahrelangen Konflikt im Jemen wurden bereits Hunderttausende Menschen getötet, die humanitäre Lage ist katastrophal. Die Huthi-Rebellen im Jemen werden vom Iran unterstützt. Saudi-Arabien dagegen mobilisierte im Jahr 2015 eine Militärkoalition, welche die Regierung im Jemen stützt.

Gewalt nimmt wieder zu
Wie aus den Militärkreisen verlautete, zielte der Angriff auf einen Standort von separatistischen Kräften im Süden. Diese wollen dort einen unabhängigen Staat schaffen, wie er bis 1990 existierte. Die Separatisten im Süden werden von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt, einem wichtigen Partner der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition.

 
Nach Fukushima-Sushi: Japans Premier bereit für Sushi in der Lugner City

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Es sind Bilder, die Vertrauen aufbauen sollen: Der japanische Premier Fumio Kishida traf heute persönlich in der Lugner City ein, um demonstrativ beim Running Sushi zu essen. Damit will er Bedenken der Bevölkerung entkräften, wie bereits zwei Tage zuvor in Japan, wo er Sushi aus der Region um Fukushima gegessen hatte.

TOKIO/WIEN – „Konichiwa!“, sagt der Premier und verbeugt sich höflich. „Konichiwas willst? Da setz di her“, begrüßt ihn Richard Lugner persönlich und gibt dem Japaner einen prominenten Platz direkt am Förderband mit Panoramablick auf den Handyshop.
 
Na das wird ja was, hyperwoke Gurkenmedien und ahnungslose feministische Grüninnen, die Afrikaner werden sich schlapplachen

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Nur Linksgrüne und Haltungsmedien können Italien noch retten, siehe Deutschland: rettet den Planeten, erlebt derzeit einen Fachkräfteansturm und steht seitdem wirtschaftlich fast besser da als wie Burundi

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Na das wird ja was, hyperwoke Gurkenmedien und ahnungslose feministische Grüninnen, die Afrikaner werden sich schlapplachen

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Auf dich können sich die Afrikaner ja nicht verlassen
 
Nur Linksgrüne und Haltungsmedien können Italien noch retten, siehe Deutschland: rettet den Planeten, erlebt derzeit einen Fachkräfteansturm und steht seitdem wirtschaftlich fast besser da als wie Burundi

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Genau da liegt das Problem, weil noch immer rechtspopulistische Parteien von unwissenden hofiert werden. Wir haben einen eigenen Italien-Thread
 
UNO-Menschenrechtsbüro geißelt andauernden Rassismus
Das UNO-Menschenrechtsbüro hat andauernden Rassismus gegen Menschen afrikanischer Abstammung gegeißelt. Sie würden in vielen Ländern weiterhin ausgegrenzt und seien im öffentlichen Leben unterpräsentiert, berichtete das Büro heute in Genf.

Zurückzuführen sei das oft auf die Geschichte der Versklavung und des Kolonialismus. Das Büro nennt unter anderem die Todesfälle von Menschen mit afrikanischen Wurzeln in Polizeigewahrsam. Zu oft würden die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen. Regierungen müssten mehr tun, um diese Menschen in politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse einzubeziehen.

UNO-Hochkommissar appelliert an Regierungen
 
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