
Tibet: Xi drängt Buddhisten zu Angleichung an chinesische Kultur
Chinas Staatschef Xi Jinping hat bei einem Besuch in der autonomen Region Tibet auf die Angleichung der dort mehrheitlich buddhistischen Bevölkerung an die chinesische Kultur gedrängt. Der tibetische Buddhismus solle „systematisch sinisiert“ – also an China angeglichen – und „an die sozialistische Gesellschaft angepasst“ werden, sagte Xi nach Angaben des chinesischen Staatsfernsehens heute bei einem Auftritt in der Stadt Lhasa.
Menschenrechtsorganisationen und westliche Staaten werfen Xis Regierung seit Langem vor, die tibetische Kultur zu unterdrücken und die Bevölkerung massenhaft zu überwachen. Das buddhistische Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, lebt seit mehr als 50 Jahren im Exil. Die eigentlich autonome tibetische Regierung sitzt in Indien.
Parade mit Soldaten und Tänzern
Bilder des chinesischen Staatsfernsehens zeigten ein riesiges Porträt des chinesischen Staatschefs Xi vor dem ehemaligen Wohnsitz des Dalai Lamas in Lhasa und eine Parade von Soldaten und tibetischen Tänzern. Nach Angaben des Fernsehsenders waren 20.000 Menschen zu Xis Auftritt gekommen.
Chinas Staatschef Xi Jinping hat bei einem Besuch in der autonomen Region Tibet auf die Angleichung der dort mehrheitlich buddhistischen Bevölkerung an die chinesische Kultur gedrängt. Der tibetische Buddhismus solle „systematisch sinisiert“ – also an China angeglichen – und „an die sozialistische Gesellschaft angepasst“ werden, sagte Xi nach Angaben des chinesischen Staatsfernsehens heute bei einem Auftritt in der Stadt Lhasa.
Menschenrechtsorganisationen und westliche Staaten werfen Xis Regierung seit Langem vor, die tibetische Kultur zu unterdrücken und die Bevölkerung massenhaft zu überwachen. Das buddhistische Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, lebt seit mehr als 50 Jahren im Exil. Die eigentlich autonome tibetische Regierung sitzt in Indien.
Parade mit Soldaten und Tänzern
Bilder des chinesischen Staatsfernsehens zeigten ein riesiges Porträt des chinesischen Staatschefs Xi vor dem ehemaligen Wohnsitz des Dalai Lamas in Lhasa und eine Parade von Soldaten und tibetischen Tänzern. Nach Angaben des Fernsehsenders waren 20.000 Menschen zu Xis Auftritt gekommen.