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Nachrichten aus Deutschland

bei uns nimmt wohl keiner Zucker und natürlich auch nichts Zuckerhaltiges zum Trinken...........wir trinken alle meist sogar nur Leitungswasser...........:)
 
Was ein kaputtes Hurensohn Land :lol:
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9/11 und den Hamas Angriff gleichzusetzen = schwierig.
9/11, den Hamas Angriff mit dem Wahlsieg der Linken gleichzusetzen während wortwörtlich Adolf Hitler aus seinem Sarg beschworen wird zur gleichen Zeit = geisteskrank.

Lass hart gegen die Linke gehen, während die AfD gerade alles ein sackt. Bitte lass die AfD gewinnen, bitte lass alle Ausländer aus DE abschieben. Und dann wirft die internationale Weltgemeinschaft vllt. endlich das Allheilmittel gegen deutsche Dummheit ab und setzt dem Schrecken ein Ende.
 

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Zuletzt bearbeitet:
Das war ein Fundstück vom 3. Oktober 2026. Die Aktion, da muss man nicht groß darüber reden, geht gar nicht. Gewalt hat bei solchen Aktion rein gar nichts zu suchen. Was ich interessant finde, ist, wie Medien in Deutschland "Antifa" mittlerweile bezeichnen. Deutschland ist mehr auf dem Weg in Richtung "America 2.0", wie viele vermuten - Wie sagte ein Kollege hier bei uns eben im Auto: "Gehen wir dann dort auch hin, um uns gegen die "Deutsche ICE" zu stellen?"

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Ja, natürlich. Wie konnte ich nur die allabendlichen, präzise durchgetakteten Horden-Versammlungen übersehen? [1, 2, 3, 4]
Du wohnst ja auch in einem Kaff, da gibt es nichts zu bemerken.

Die Kriminalitätsstatistik umfasst nicht die Quälereien des arabischen Migrantenpacks an deutschen Jugendlichen in Schulen, alle geben sich die größte Mühe das unter den Teppich zu kehren.
 
Du wohnst ja auch in einem Kaff, da gibt es nichts zu bemerken.
Eiene Tochter wohnt in Wie und andere Tochter in Wr. Neustadt. Und ich habe über 30 Jahre lang in Wien gelebt.

Die Kriminalitätsstatistik umfasst nicht die Quälereien des arabischen Migrantenpacks an deutschen Jugendlichen in Schulen, alle geben sich die größte Mühe das unter den Teppich zu kehren.

Und das nennt sich Rassismus
 
Nachrichten des ARD, speziell für Rassisten

 
Datenleak bei deutschem Krawallportal "Nius" – Nutzerdaten im Netz
"Nius"-Macher Reichelt wirft Rechercheplattform "Correctiv" vor, auf den Datenzugriff nicht gleich aufmerksam gemacht zu haben. "Nius" hält Mehrheit am österreichischen "Exxpress"

Die Rechercheplattform Correctiv berichtet von einem massiven Datenleck beim weit rechtskonservativen deutschen Krawallportal Nius. Einsehbar seien Adressen von Lesern, Zahlen zu Aboeinnahmen und Auszüge aus dem Redaktionssystem, etwa auch die Identitäten von Autoren unter Pseudonymen. Nius-Macher Julian Reichelt wirft Correctiv vor, nicht vor dem Datenleck gewarnt beziehungsweise darauf aufmerksam gemacht zu haben.

Über eine Cyberattacke seien rund neun Gigabyte an Daten abgeflossen, berichtet Correctiv. Diese Daten seien nun frei im Internet verfügbar und beinhalteten Informationen über Abozahlen, personenbezogene Daten sowie zur redaktionellen Arbeit. Die aktuelle Attacke gehe tiefer als eine vorangegangene. Nun seien Daten zu Mitarbeitern, zu Lesern und den rund 12.000 Abonnenten enthalten, darunter Mailkontakte und in vielen Fällen Klarnamen mit Wohnanschriften. Bei einigen Betroffenen seien Teile der Kreditkartennummer hinterlegt, berichtet das Portal. In dem Material fand Correctiv Daten von Politikern und von Unternehmern. Die Daten aus dem Redaktionssystem enthielten auch Informationen über Gesprächspartner von Nius.

 
Mecklenburg-Vorpommern: Rot-Rot-Grün bereit für Gespräche
Knapp drei Wochen nach der Landtagswahl im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern steuern SPD, Linke und Grüne auf eine gemeinsame Regierung zu.

Nach einem erfolgreichen Abschluss der Sondierungen empfahlen die Verhandlungsleiter der drei Parteien ihren Parteigremien die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen, wie es gestern in einer gemeinsamen Erklärung aus Schwerin hieß. Ziel sei eine Koalition, „die auf Verlässlichkeit, Stabilität und Vertrauen setzt“.

Der Landesvorstand der Linken sprach sich am Abend einstimmig für Koalitionsverhandlungen aus. Auch die SPD-Gremien stimmten einem NDR-Bericht zufolge für Koalitionsverhandlungen. Die Grünen wollen heute auf einem außerordentlichen kleinen Landesparteitag in Rostock offiziell über die Aufnahme der Koalitionsgespräche entscheiden.

Konkrete Themen vereinbart
In den Sondierungen verständigten sich die drei Parteien bereits auf zentrale Vorhaben. So sollen Kindergärten beitragsfrei bleiben, auch sollen alle Krankenhausstandorte erhalten und mehr Bürgerbeteiligung ermöglicht werden.

 
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