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Nachrichten aus Europa

Seine Frage lautete nicht "Ist hier jemand mit Tourette-Syndrom?".

Orban nach Trump und Kurz ganz klar ein vorbildlicher Präsident :thumb:
Ja, er weiß ja, dass du derjenige mit dem Tourette Syndrom bist und Orban, dein Trumpltier ausgewiesene Antisemiten sind. Deine Kürzlichkeit ist nur eine peinliche Figur
Mein Kommentar war, so wie alle meine Kommentare, Fakten basiert. Als Trumpltier Arschküsser hast du leider keine Ahnung was Fakten sind
 
Rebraining Europe – aber wie?
Fluchtbewegungen von Forschenden aus den USA führen meist in angloamerikanische Länder. Europa hat zwar an Attraktivität gewonnen, Barrieren gibt es aber weiterhin. Europa muss sich für die Wissenschaft auch öffnen

In ihrem Gastkommentar beschreibt die international anerkannte Wissenschaftsforscherin Helga Nowotny, welche Maßnahmen notwendig wären, um Forschende aus den USA, wo sich unter Präsident Donald Trump die Stimmung gegenüber Universitäten verschlechtert, nach Europa zu bringen.

Die Welle der wohlmeinenden, verständlicherweise auch von Opportunismus begleiteten Bereitschaft, US-Forschende in Österreich aufzunehmen, sollte nicht den Blick auf die Realität verstellen, wie sich nicht nur Österreich als "sicherer Hafen" (Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner), sondern Europa nach außen präsentiert. Trotz langjähriger politischer Bemühungen gibt der Europäische Forschungsraum zwar programmatische Rahmenbedingungen für die Forschenden vor, doch keinen von ihnen gelebten Forschungsalltag.

 
Von der Leyen bezahlte Klima-Hetze gegen Kritiker? Die Fakten zeigen etwas anderes.
„EU-Skandal offiziell?“ – Warum diese Behauptung nicht haltbar ist

Die EU-Kommission hat keine politische Kampagne gesteuert oder genehmigt. Es gab Einzelfälle, in denen NGOs mit EU-Geldern unzulässige Lobbyaktivitäten durchführten. Diese wurden beanstandet, Gegenmaßnahmen ergriffen. Kein „Skandal“, kein politisches Eingeständnis.

Kurze Faktenübersicht:

Einzelfälle unangemessener NGO-Lobbyarbeit: Ja, vom LIFE-Programm finanziert.
Gezielte „Hetze gegen Kritiker“? Nein, nicht belegt.
Von der Leyen direkt verantwortlich? Nein, keinerlei Hinweise.
EU-Kommission steuert nach: Neue Regeln, klare Grenzen, mehr Kontrolle.

 
Wie Staaten im Osten der EU gegen russische Onlinepropaganda vorgehen
Knapp zwei Wochen sind es bis zum zweiten Versuch, in Rumänien ein Staatsoberhaupt zu wählen. Der erste wurde Ende 2024 wegen russischer Propaganda gestoppt. Wie geht man nun gegen Online-Einflüsse vor?

Es sind beunruhigende Bilder und Botschaften, mit denen rumänische Social-Media-User in jüngster Zeit konfrontiert sind. Gleich mehrere Profile, teils solche mit über hunderttausend Followern, sind von einem Tag auf den anderen auf eine neue Form prorussischer Propaganda umgestiegen. Statt wie bisher oft im Verdeckten Botschaften abzusondern, mit denen Unsicherheit und Instabilität geschaffen werden soll, äußern sie sich direkt: Eine Figur, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin darstellen soll, stellt die Frage, ob man ihn nicht gern als rumänischen Präsidenten hätte. In anderen steht die Botschaft, wenn Russland die EU angreife, dann werde man auf der Seite Russlands kämpfen.

 
Wenn man es nicht mit Verboten erzwingen kann, dass Leute mehr konsumieren und insbesondere ihre Verbrenner austauschen, dann macht man es eben so, dass man das Leben sonst möglichst unangenehm macht. Nein, du musst dich nicht impfen lassen! Außer, du willst aus dem Haus!

 
Wenn man es nicht mit Verboten erzwingen kann, dass Leute mehr konsumieren und insbesondere ihre Verbrenner austauschen, dann macht man es eben so, dass man das Leben sonst möglichst unangenehm macht. Nein, du musst dich nicht impfen lassen! Außer, du willst aus dem Haus!


Das ist natürlich nur eine schäbige Finte der EU-Gurken
In Österreich müssen Autos ab dem 5. Jahr jährlich zur Inspektion. 1. x nach 3 Jahren, dann nach 2 Jahren und dann jährlich. Man sollte gar nicht glauben mit was für Rostlauben, vor allem Trumpltier-Arschküsser, AfD- oder FPÖ-Wähler herumgurken. Wenn sie sich nur selber gefährden würden, sie gefährden vor allem andere Verkehrsteilnehmer und da vor allem Kinder
 
Zuckerbergs Albtraum – EU-Digitalsteuer gewinnt neue Freunde
Die EU belegt Apple und Meta mit einer Strafe von 700 Millionen Euro. Zugleich werden aber Forderungen nach einer Abgabe laut, die US-Internetfirmen ungleich härter treffen würde.
Düsseldorf. Plötzlich ist sie wieder da: Die europäische Digitalsteuer kommt durch den Handelskonflikt mit der US-Regierung erneut auf die politische Bühne. Große Unternehmen, die ihren Umsatz mit digitalen Dienstleistungen erzielen, sollen zumindest einen Teil der Steuern in der EU zahlen. Die meisten von ihnen stammen wie Meta (Facebook), Google oder Netflix aus den USA.

Als Reaktion auf die von US-Präsident Donald Trump erhobenen Strafzölle können sich viele Ökonomen wie Monika Schnitzer von den Wirtschaftsweisen, Clemens Fuest vom Ifo-Institut oder Marcel Fratzscher vom DIW eine EU-Digitalsteuer vorstellen. Schnitzer nennt sie eine „besonders effektive Maßnahme“, Fuest eine glaubwürdige Drohung, „die US-Unternehmen hart treffen würde“.

 
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