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Nachrichten aus Frankreich

Da hat Buttertitte nicht ganz Unrecht :D letzendlich kann jedes Land froh sein das keine millionen Nafris hat
 
Da hat Buttertitte nicht ganz Unrecht :D letzendlich kann jedes Land froh sein das keine millionen Nafris hat
Aus SEINER (und auch aus Deiner?) Sicht hat er nicht unrecht.

Es stellt sich für mich aber die Frage, ob wir im Mittelalter oder noch früher stecken bleiben wollen. "Fressen und gefressen werden" oder das Faustrecht ist natürlich die einfachste Antwort für schlichte Gemüter. Wenn jemand nur einen "ewigen Kampf" rim Kopf hat, dann ist er in seiner Entwicklung irgendwo stecken geblieben oder falsch abgebogen. Da macht es sich jemand sehr leicht, indem er frühzeitliche Eroberungsfeldzüge als Rechtfertigung für Unrecht heran zieht. "Aber die Anderen haben auch...". Ich würde wahrscheinlich sehr vielen Balkanern unter uns unrecht tun, wenn ich sage, eine klassische Balkansichtweise, genauer gesagt serbische Sichtweise. Zuerst Unrecht tun und dann in die Opferrolle schlüpfen. Sogar hier in diesem kleinen Rahmen des Balkanforums gibt es eine Reihe von Beispielen dafür. Maradona, Mortimer, Butterquastl,... usw.

Und wenn jemand schon anfängt, "für moralphilosophisches Gefasel gibt es keinen Platz", dann erübrigt sich jede weitere Diskussion in einer zivilisierten Gesellschaft.
 
Als die Araber nach Spanien sind, hat sie auch niemand gefragt.
Als die Osmanen auf den Balkan sind, hat sie auch niemand gefragt.

Keiner fragt niemanden.
Das Leben ist eine ewige Kampfarena.
Für moralphilosophisches Gefasel gibt es keinen Platz.
Fressen oder gefressen werden.
Vergiss die Römer nicht ... die haben auch geplündert wo sie nicht hätten sollen.

Adam und Eva hätten Verhüten sollen dann hätten wir diese Probleme nicht !!
 
Aus SEINER (und auch aus Deiner?) Sicht hat er nicht unrecht.

Es stellt sich für mich aber die Frage, ob wir im Mittelalter oder noch früher stecken bleiben wollen. "Fressen und gefressen werden" oder das Faustrecht ist natürlich die einfachste Antwort für schlichte Gemüter. Wenn jemand nur einen "ewigen Kampf" rim Kopf hat, dann ist er in seiner Entwicklung irgendwo stecken geblieben oder falsch abgebogen. Da macht es sich jemand sehr leicht, indem er frühzeitliche Eroberungsfeldzüge als Rechtfertigung für Unrecht heran zieht. "Aber die Anderen haben auch...". Ich würde wahrscheinlich sehr vielen Balkanern unter uns unrecht tun, wenn ich sage, eine klassische Balkansichtweise, genauer gesagt serbische Sichtweise. Zuerst Unrecht tun und dann in die Opferrolle schlüpfen. Sogar hier in diesem kleinen Rahmen des Balkanforums gibt es eine Reihe von Beispielen dafür. Maradona, Mortimer, Butterquastl,... usw.

Und wenn jemand schon anfängt, "für moralphilosophisches Gefasel gibt es keinen Platz", dann erübrigt sich jede weitere Diskussion in einer zivilisierten Gesellschaft.
Araber und Franzosen, Holländer, Briten und alles andere verlauste Kolonialgesocks waren alle gleich, die nehmen sich da prinzipiell nichts, Motive und Überlegenheitsgefühl sind ähnlich, was sich unterschieden hat war die "Effizienz" die mit der Zeit anstieg.

Mortimer ist ein Guter, ihn mit Maradona zu vergleichen ist absurd.
 
Vergiss die Römer nicht ... die haben auch geplündert wo sie nicht hätten sollen.

Adam und Eva hätten Verhüten sollen dann hätten wir diese Probleme nicht !!
Ja, sie gingen rigoros vor, haben aber denke ich nie daran gedacht die Besetzten/Besiegten fertig zu machen sondern insgesamt ihren Lebensstandard zu erhöhen weil sie sich auch was für sich davon versprachen. So verstehe ich zumindest deren Handlungsweise.
 
Aus SEINER (und auch aus Deiner?) Sicht hat er nicht unrecht.

Es stellt sich für mich aber die Frage, ob wir im Mittelalter oder noch früher stecken bleiben wollen. "Fressen und gefressen werden" oder das Faustrecht ist natürlich die einfachste Antwort für schlichte Gemüter. Wenn jemand nur einen "ewigen Kampf" rim Kopf hat, dann ist er in seiner Entwicklung irgendwo stecken geblieben oder falsch abgebogen. Da macht es sich jemand sehr leicht, indem er frühzeitliche Eroberungsfeldzüge als Rechtfertigung für Unrecht heran zieht. "Aber die Anderen haben auch...". Ich würde wahrscheinlich sehr vielen Balkanern unter uns unrecht tun, wenn ich sage, eine klassische Balkansichtweise, genauer gesagt serbische Sichtweise. Zuerst Unrecht tun und dann in die Opferrolle schlüpfen. Sogar hier in diesem kleinen Rahmen des Balkanforums gibt es eine Reihe von Beispielen dafür. Maradona, Mortimer, Butterquastl,... usw.

Und wenn jemand schon anfängt, "für moralphilosophisches Gefasel gibt es keinen Platz", dann erübrigt sich jede weitere Diskussion in einer zivilisierten Gesellschaft.

Dein Problem ist, dass du dir einbildest dass die Menschheitsgeschichte hier enden soll.
Wir haben 10.000 Jahre Kriege und Verbrechen hinter uns aber jetzt sollen wir Abschließen. Jetzt soll das Happy Ending der Menschheitsgeschichte kommen.
Ab jetzt tanzen wir alle lachend unter dem Regenbogen.

Nur dass vor dir tausende Menschen diese Idee hatten.
Die Menschen denken immer, jetzt ist die Zeit der Kriege vorbei, es bricht ein neues Zeitalter an.
Und am Ende gibt es doch wieder Mord und Todschlag.
Und warum? Weil der Mensch sich nicht ändert. Das Wesen des Menschen ist immer das selbe.
 
Weil Frankreich diese Herkunftsländern Jahrzehntelang ausgebeutet hat und weil die Französische Regierung die Einwanderer in Ghettos hält ohne Aufstiegsmöglichkeit in Schule und Beruf.

Ob sie die Lebensgrundlage zerstören können nur sie beantworten, was ich weiss ist das sie da sind und sich nicht alles gefallen lassen. Weder unnötige Exekutierende auf den Strassen noch versteckte Botschaften unter dem Deckmantel von Satire.

Im Gegensatz zu Frankreich und Belgien hat Deutschland gute Beziehungen zu ihren alten Kolonien weil die Deutschen nicht gemordet haben wie Wahnsinnige.
Also jetzt den Kolonialismus als Ausrede benutzen, weiß ich nicht... das würde nicht unbedingt erklären, warum die Araber und Schwarze in Frankreich, die dort schon sehr lange leben, was gegen Frankreich haben sollen oder warum sie weniger erfolgreich sein sollen. Großbritannien war auch in Indien und jetzt gehören die indischen "Einwanderer" zu den Leuten, die am besten verdienen.
Ich wüsste auch nicht, wie die französische Regierung bestimmte Bevölkerungsgruppen gezielt in Ghettos und in ärmlichen Verhältnissen halten soll. Ich weiß, dass das immer so ein Narrativ ist, was man sich gerne sagt und dass gerne solche Buzzwords fallen; aber ich zumindest kenne keine Maßnahmen.
 
Araber und Franzosen, Holländer, Briten und alles andere verlauste Kolonialgesocks waren alle gleich, die nehmen sich da prinzipiell nichts, Motive und Überlegenheitsgefühl sind ähnlich, was sich unterschieden hat war die "Effizienz" die mit der Zeit anstieg.

Mortimer ist ein Guter, ihn mit Maradona zu vergleichen ist absurd.
Bezügöich Opferrolle sind Beide gleich.
 
PROTESTE
Mein Paris in Aufruhr – Tagebuch von der Krawallfront
Unser Frankreich-Korrespondent lebt seit langem in einem Vorort von Paris, doch noch nie war er mit der Gewalt in der Banlieue so unmittelbar konfrontiert wie bei den jüngsten Unruhen nach dem Tod eines Jugendlichen

Dienstag, 27. Juni. Die erste Meldung vom Tod eines 17-Jährigen im Pariser Vorort Nanterre geht an diesem Morgen weitgehend unter. Es ist nichts Neues: Allein im vergangenen Jahr kamen in Frankreich 13 Personen ums Leben, nachdem sie Anordnungen bei Polizeikontrollen nicht nachgekommen waren. Meist waren es junge Autofahrer, die abhauen wollten, weil sie keinen Führerschein hatten.

Auch in unserem Viertel fahren viele ohne "permis" herum. Mein Sohn, stolzer Führerscheinneuling, erzählt von Gleichaltrigen, denen die Fahrprüfung zu teuer war oder die sie nicht bestanden haben. Tatsächlich kurven 770.000 Französinnen und Franzosen führerscheinlos durchs Land, hunderte türmen bei Polizeikontrollen. Und ein paar bezahlen das mit ihrem Leben. Die Meldung aus Nanterre erregt daher wenig Aufmerksamkeit – vorerst.

 
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