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Nachrichten aus Kroatien

Die Holokaust war vor 80 Jahren. Heute passiert schlimmere Dinge von der Seite von Israel. Man muss sich auf dem Gegenwart fokusieren.
Ja, man muss sich auf die Gegenwart fokussieren und die Gegenwart passiert in Kroatien ähnlich jener vor 80 Jahren. Man muss ich nur die vielen Faschisten anschauen, die auf ein Thompson Konzert gehen und den völkermordenden Gruß "ZDS" gröllen.
 
Also wenn diese Preise zu hoch sind, keine Ahnung was da einem vorschwebt wenn man in einer Touristenhochburg in der Hochsaison einem Restaurant was bestellt.
16 Euro für Cevapcici: Kroatien-Rechnung lässt Urlauber erstarren
Ein Foto einer Restaurantrechnung aus Rovinj sorgt derzeit in sozialen Medien für hitzige Debatten. Die schockierend hohen Preise für alltägliche Getränke und einfache Gerichte haben viele Internetnutzer fassungslos zurückgelassen – besonders jene, die die kroatische Küstenstadt noch als preislich moderate Urlaubsdestination in Erinnerung haben.

Der Verfasser des viralen Reddit-Beitrags, selbst Kroate, zeigte sich überrascht von der Preisentwicklung: „Meine Schwester schickte mir diese Rechnung aus ihrem Rovinj-Urlaub. Sechs Euro für eine Cola-Flasche! Und das für nichts Besonderes. Solche Preise zahlt man nicht einmal im Herzen von Wien-Innere Stadt neben dem Stephansdom.“ Er erinnerte zudem daran, dass früher kostenloses Parken und ein unkomplizierter Strandzugang in Rovinj selbständig waren, während heute überall Parkgebühren zwischen einem und sechs Euro pro Stunde fällig würden.

Schockierende Preise
Die beigefügte Rechnung offenbart tatsächlich erstaunliche Preise: Eine halbe Liter Coca-Cola Zero schlägt mit 5,50 Euro zu Buche, eine 0,3-Liter-Flasche normale Cola kostet 4 Euro, ein Eistee 5 Euro. Bei den Speisen setzt sich die Preisspirale fort: Eine halbe Pizza mit Schinken oder Salami kostet jeweils 7,50 Euro, die ganze Variante 15 Euro. Für eine Portion Cevapcici (gegrillte Hackfleischröllchen) werden 16 Euro verlangt, eine Lasagne mit Huhn und Gemüse kostet 14 Euro. Insgesamt zahlten die Urlauber für ihre Mahlzeit stolze 80 Euro.

Der Beitrag löste eine Flut von Kommentaren unter kroatischen Nutzern aus. Die Meinungen gehen dabei weit auseinander: Während viele die Preise als „unverschämt“ oder „schrecklich“ bezeichnen, halten andere sie für die Touristenhochburg Rovinj durchaus für marktüblich. Einige Kommentatoren gaben offen zu, bekannte Urlaubsorte an der kroatischen Küste aufgrund solcher Preisgestaltung mittlerweile zu meiden.


Also, ein Kaffe und Hotel beim Stephansplatz:

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Der Tag, an dem bei einer schrecklichen Explosion am Strand in Pula 116 Menschen ums Leben kamen

Heute jährt sich die große Tragödie in Pula, die sich am 18. August 1946 ereignete: Bei einer Explosion von Seeminen – die einst am damals beliebten städtischen Badeort Vergarola lagen – kamen mindestens 116 Menschen ums Leben.
Laut offiziellen Angaben starben bei der heftigen Detonation vor allem Frauen und Kinder. Etwa zwanzig Leichen konnten nicht identifiziert werden, zudem wurden 216 Personen verletzt.

Es handelte sich um Minen, die eigentlich ohne Zünder sein sollten. Doch auf ungeklärte Weise detonierten sie – die Explosionskraft entsprach etwa sechs Tonnen Sprengstoff, was verheerende Folgen hatte.
Zum Ursprung der Explosion bestehen zwei Theorien: Eine besagt, dass es sich um eine Selbstzündung handelte, die andere nimmt einen vorsätzlichen Akt an. Die alliierte Militärverwaltung führte eine Untersuchung durch. Zwar wurden angeblich Anzeichen von Zündvorrichtungen gefunden – doch Hinweise auf mögliche Täter gab es keine.

2023 wurde ein Dokumentarfilm über die Tragödie am Strand von Vergarola uraufgeführt, unter der Regie von Arsen Oremović. In einem Interview für Regional Express erklärte Oremović, dass das Thema lange Zeit in Istrien – geschweige denn im Rest Kroatiens – kaum bekannt gewesen sei. Er meinte:

„Ich sehe ehrlich gesagt nicht, dass es irgendein ‚Wespennest‘ ist. Ich denke einfach, das Problem des Falls der Explosion in Vergarola ist irgendwo in den Hintergrund gedrängt worden, weil es scheinbar nur die Italiener sind, die darüber sprechen wollen – und es sich womöglich um ein primär italienisches Problem handelt…”

Er fügte hinzu, dass diese Haltung nicht korrekt sei, da die Opfer Bürger von Pula waren – einer Stadt, die kulturell und historisch sowohl Teil Venedigs, Österreich-Ungarns, Italiens als auch Jugoslawiens und des heutigen Kroatiens ist. Zudem betonte er:

„Das ist keine kleine Zahl – mehr als sechzig Menschen wurden getötet. Es handelt sich um eine Tragödie ersten Ranges.“

Oremović nennt auch die verzerrte Wahrnehmung des Ereignisses: Während einige Italiener glauben, die Explosion sei von der damaligen jugoslawischen Regierung inszeniert worden, um Einfluss in Pula zu festigen, wurde das Ereignis auf kroatischer Seite eher als rein italienisches Thema gesehen.

Bemerkenswert ist, dass am selben Tag wie die Explosion doch tatsächlich ein Fußballspiel stattfand – zwischen dem Puljer Verein Unione Sportiva Operaia und Kvarner Rijeka, Teil eines Aufstiegswettbewerbs für die jugoslawische Liga. Der Historiker Anton Percan beschreibt dieses Spiel als „projugoslawisches Ereignis“, wohingegen die Tragödie bereits politisch aufgeladen wahrgenommen wurde.

Trotz der bestehenden politischen Spannungen zeugten die Tage nach der Explosion von einem unerwarteten Gemeinschaftsgefühl. Auf den Straßen und in den Parks, durch die Konvois mit den Toten zur Beerdigung fuhren, begegneten sich Menschen – unabhängig von ihrer politischen Präferenz – um den Opfern gemeinsam die letzte Ehre zu erweisen.

U eksploziji u Puli poginulo 116 osoba
DANAS se obilježava godišnjica velike tragedije u Puli koja se dogodila 18. kolovoza 1946. kada je u eksploziji protubrodskih mina na nekadašnjem popularnom gradskom kupalištu Vergaroli poginulo najmanje 116 ljudi.

Prema službenim podacima, u snažnoj eksploziji je poginulo 116 osoba, mahom žena i djece, ali dvadesetak tijela nije bilo moguće identificirati, a ozlijeđeno je 216 osoba.

Eksplodirale mine koje su trebale biti bez detonatora, nikad nije utvrđeno kako
Teška nesreća dogodila se u nedjelju kad je omiljeno okupljalište Puljana bilo puno kupača i izletnika koji su odatle pratili regatu pulskoga veslačkoga kluba Pietas Julia.

Iako su mine trebale biti bez detonatora, one su na nerazjašnjen način eksplodirale, a eksplozija oko šest tona eksploziva bila je razorna i užasnih posljedica.

O uzroku eksplozije postoje dvije teorije - jedna je samoaktiviranje, a druga eksploziju tumači kao namjeran čin. Iako su savezničke vojne vlasti provele istragu, a navodno su otkriveni tragovi naprava za aktiviranje mina, nije otkriveno ništa što bi upućivalo na moguće počinitelje.

2023. je prikazan dokumentarni film o tragediji na plaži Vergarola, čiji je redatelj Arsen Oremović.

 
Plenković: „Milanović lügt, wenn er sagt, kroatische Soldaten würden in die Ukraine geschickt“

Premierminister Andrej Plenković warf Präsident Zoran Milanović vor, Falschmeldungen zu verbreiten, indem er behauptet, kroatische Soldaten seien im Begriff, in die Ukraine entsandt zu werden
Milanović hatte zuvor auf Facebook erklärt, dass die Regierung nicht befugt sei, Kroatien in neue Koalitionen hineinzuziehen, die eine Beteiligung kroatischer Soldaten in einem Krieg in der Ukraine zur Folge haben könnten
Plenković wies diese Anschuldigungen klar zurück:
„Milanović erfindet seit einem Jahr ständig die These, dass jemand kroatische Soldaten in die Ukraine schickt. Diese Behauptung, dass irgendjemand fordert, kroatische Soldaten in die Ukraine zu schicken, ist eine Lüge.“
Er betonte, dass weder die Regierung noch irgendeine andere Institution in Kroatien eine Entscheidung über das Entsenden von Soldaten in die Ukraine getroffen habe
Zugleich verteidigte er die Rolle und den Nutzen Kroatiens als Mitglied der Koalition der Freiwilligen („Koalicija voljnih“) – einem Bündnis, das EU-Mitgliedstaaten, NATO-Staaten, große europäische Länder sowie Länder wie Kanada umfasst – und stellte heraus, dass die Teilnahme daran für Kroatien „gut und nützlich“ sei

 
Österreich verhängte Geldstrafen wegen Thompson-Konzert: „Wir können auch im Ausland ermitteln“

Wie wir erfahren haben, wurden mehrere Personen, die in Österreich leben, bestraft, weil die Ermittlungsbehörden festgestellt haben, dass sie bei Thompsons Konzert gegen strenge österreichische Gesetze in Bezug auf verbotene Rufe und Symbole verstoßen haben.

Österreich hat einige seiner Staatsbürger, die beim jüngsten Konzert von Marko Perković Thompson in Zagreb waren, bestraft, erfuhr 24sata inoffiziell. Laut diesen Informationen wurde einigen Personen eine Geldstrafe auferlegt, weil die Ermittlungsbehörden feststellten, dass sie gegen die strengen österreichischen Vorschriften zu verbotenen Parolen und Symbolen verstoßen haben.

Wir haben versucht, diese Information auch offiziell bei den österreichischen Behörden zu überprüfen.

– Im Bereich der Strafverfolgung haben die österreichischen Behörden die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen Ermittlungen auch außerhalb der Landesgrenzen durchzuführen. Dies ist im österreichischen Strafgesetzbuch festgelegt – teilte uns das österreichische Innenministerium mit und fügte hinzu, dass man keine Angaben über die Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden oder über spezifische Umstände machen könne.

Österreichische Polizei zu den Aufnahmen von Thompsons Konzert: Wir können auch Straftaten außerhalb der Landesgrenzen untersuchen

Zur Erinnerung: Das Wochenmagazin Express berichtete kürzlich, dass die österreichischen Ermittlungsbehörden sämtliches verfügbares Foto- und Videomaterial vom jüngsten Konzert von Marko Perković Thompson auf der Zagreber Pferderennbahn sichten. Dieser Schritt der österreichischen Behörden ist besonders bedeutsam, da sich bei dem Konzert nach Angaben der Veranstalter mehr als eine halbe Million Menschen versammelt haben – und über 18.000 Eintrittskarten wurden allein in Österreich verkauft.

Diese Reaktion der österreichischen Behörden sollte nicht überraschend kommen. Bereits 2018 änderte die österreichische Regierung das Gesetz und erweiterte die Liste der verbotenen Symbole. Darunter befinden sich auch die Symbole der Ustaša-Bewegung und des NDH. Solche Symbole sind nun gleichgestellt mit den Symbolen extremistischer und terroristischer Organisationen wie ISIL und Al-Qaida, deren Verbreitung und Darstellung einen schweren Verstoß gegen österreichisches Recht darstellt.

Austrija poslala novčane kazne zbog Thompsonovog koncerta: 'Možemo istraživati van zemlje'
Kako doznajemo, nekolicina ljudi koji žive u Austriji kažnjeni su jer su istražna tijela utvrdila da su prekršili stroge austrijske zakone vezane uz nedozvoljene povike i simbole na Thompsonovu koncertu

Austrija je kaznila nekoliko svojih državljana koji su bili na nedavnom koncertu Marka Perkovića Thompsona u Zagrebu, doznaju neslužbeno 24sata. Prema tim neslužbenim informacijama nekolicina ljudi kažnjena je novčanom kaznom jer su istražna tijela utvrdila da su prekršili stroge austrijske zakone vezane uz nedozvoljene povike i simbole.

Ovu smo informaciju pokušali provjeriti i službeno kod Austrijanaca.

- U području kaznenog progona, austrijske vlasti imaju mogućnost, pod određenim uvjetima, provoditi istrage izvan granica zemlje. To je utvrđeno u austrijskom kaznenom zakoniku - rekli su nam iz austrijskog Saveznog ministarstva unutarnjih poslova dodajući da ne mogu dati nikakve informacije o suradnji sa stranim vlastima ili specifičnim okolnostima.

Austrijska policija o snimkama s Thompsona: Možemo istraživati i kazn. djela van granica zemlje
Podsjetimo, tjednik Express je nedavno objavio kako austrijska istražna tijela pregledavaju sve dostupne snimke i fotografije s nedavnog koncerta Marka Perkovića Thompsona održanog na zagrebačkom Hipodromu. Ovaj potez austrijskih vlasti vrlo je znakovit zbog činjenice da se na koncertu, prema navodima organizatora, okupilo više od pola milijuna ljudi, a više od 18.000 ulaznica prodano je upravo u Austriji.

Ova reakcija austrijskih vlasti ne bi trebala biti neočekivana. Još 2018. austrijska vlada izmijenila je zakon kojim se proširuje lista zabranjenih simbola, a među njima su se našli i simboli ustaškog pokreta i NDH. Takvi simboli sad su izjednačeni sa simbolima ekstremističkih i terorističkih organizacija poput ISIL-a i Al Kaide, čije promicanje i prikazivanje predstavlja ozbiljno kršenje austrijskih zakona.

 
Österreich zeigt, dass man auch in der EU nicht ungestraft mit faschistischen Symbolen herumwedeln kann. Wer glaubt, man könne im Ausland ungestört Ustascha-Rufe grölen, hat sich wohl vertan. Gut so – Faschismus hat in Europa keinen Platz, weder auf Konzerten noch irgendwo sonst.
 
Es spielt keine Rolle, wer zuerst angefangen hat – auf Touristen schlägt man einfach nicht ein. Sicherheitskräfte brauchen im Sommer zweifellos starke Nerven, aber auf der Straße, am Strand... darf niemand außer der Polizei eingreifen.

Im vergangenen Jahr besuchten 1.719.973 Slowenen Kroatien als Touristen. Von den Gästen aus dem kleinen Nachbarland mit 2,1 Millionen Einwohnern waren nur die Deutschen zahlreicher – sie unternehmen jährlich über fünfzig Millionen Auslandsreisen, und etwas mehr als drei Millionen davon führten sie 2023 nach Kroatien. An dritter Stelle der ausländischen Touristen in Kroatien standen die Staatsbürger des neun Millionen Einwohner zählenden Österreichs – laut eVisitor wurden 1.166.238 Österreicher registriert. Ähnlich sieht die Rangliste auch für die ersten sieben Monate dieses Jahres aus: Die Deutschen führen mit über anderthalb Millionen, die Slowenen folgen mit 1,1 Millionen Ankünften, während die Österreicher die Million noch nicht überschritten haben. Die Zahl der slowenischen Besucher an der kroatischen Küste könnte wegen der vielen Ferienhäuser in ihrem Besitz sogar höher sein als die offiziellen Zahlen vermuten lassen. Wie auch immer – die Slowenen zählen definitiv zu den treuesten Gästen an der Adria, bekannt für ihre Ordentlichkeit und freundliche Art. Doch in diesem Sommer – soweit bekannt – wurden sie zweimal Opfer von Gewalt. Ende Juli wurde vor einem Nachtclub in Poreč ein 19-jähriger Slowene verprügelt, der aufgrund der Schwere seiner Verletzungen in ein künstliches Koma versetzt wurde. Der junge Mann erholt sich, soweit bekannt, erfolgreich. Doch nur zwei Wochen später kam es zu einem weiteren Vorfall: Diesmal am Strand eines Luxushotels in Savudrija, der laut ersten Informationen mit Prellungen, einer Gehirnerschütterung und einem gebrochenen Nasenbein endete. In beiden Fällen waren kroatische Sicherheitskräfte beteiligt. Die polizeilichen Ermittlungen werden erst noch klären, wie genau sich die Vorfälle abgespielt haben und was tatsächlich geschehen ist.

Nije bitno tko je prvi počeo, na turiste se jednostavno ne ide šakama
Zaštitarima zasigurno ljeti trebaju dobri živci, ali na ulici, plaži... ne može uredovati nitko osim policije

Hrvatsku je lani turistički posjetilo 1,719.973 Slovenca. Od gostiju iz nevelike susjedne države s 2,1 milijun stanovnika brojniji su bili jedino Nijemci, koji godišnje odu na više od pedeset milijuna inozemnih putovanja, a Hrvatsku ih je prošle godine izabralo nešto više od tri milijuna. Treći na listi stranih turista u Hrvatskoj bili su državljani devetmilijunske Austrije, a eVisitor ih je lani registrirao točno 1,166.238. Slično izgleda i rang ljestvica za prvih sedam mjeseci ove godine. Najbrojnijih Nijemaca bilo je više od milijun i pol, Slovenci su drugi s 1,1 milijun dolazaka, dok Austrijanci još nisu prešli milijun. Prvih je susjeda na hrvatskom moru zbog vikendica u njihovu vlasništvu možda i više od službenih brojki. Kako bilo, među najodanije jadranske goste, poznate i kao uredne i prijateljski nastrojene, Slovenci spadaju u svakom slučaju. A ovog su ljeta, ono što se zna, dvaput kod nas dobili batine. Potkraj srpnja ispred jednog noćnog kluba u Poreču pretučen je devetnaestogodišnji Slovenac, koji je zbog ozbiljnosti ozljeda završio u induciranoj komi. Mladić se, koliko se može doznati, uspješno oporavlja, a tek dva tjedna kasnije novi incident. Ovaj put na plaži luksuznog hotela u Savudriji, koji je, glase prve informacije, završio, osim s modricama, i s potresom mozga te slomljenim nosom. U oba slučaja s hrvatske strane sudjelovali su zaštitari. Policijska istraga tek će otkriti kakav je bio tijek nemilog događaja i što se točno dogodilo.

 
Neue Durchschnittslöhne veröffentlicht

Der durchschnittliche monatlich ausgezahlte Nettolohn pro Beschäftigten in juristischen Personen in Kroatien betrug im Juni 1.444 Euro, was im Jahresvergleich nominal um 9,8 % und real um 5,9 % höher ist, wie aus den heute veröffentlichten Daten des Kroatischen Statistischen Amts (DZS) hervorgeht.

Im Vergleich zum Mai dieses Jahres war der durchschnittliche Nettolohn im Juni nominal um 0,5 % und real um 0,7 % niedriger. Im Mai hatte er bei 1.451 Euro gelegen.

Der höchste durchschnittliche monatliche Nettolohn wurde im Bereich Luftverkehr gezahlt – 2.279 Euro – und der niedrigste in der Bekleidungsherstellung, mit 926 Euro.

Medialer Nettolohn betrug 1.233 Euro

Laut dem Bericht des DZS lag der mediale Nettolohn im Juni bei 1.233 Euro, was bedeutet, dass die Hälfte der Beschäftigten weniger und die andere Hälfte mehr als diesen Betrag verdiente.
Im Vergleich zum Mai dieses Jahres war der Medianlohn im Juni um 0,2 % niedriger, im Vergleich zum Juni des Vorjahres jedoch um 11,5 % höher.

Der durchschnittliche monatliche Bruttolohn pro Beschäftigten in juristischen Personen betrug im Juni 2.008 Euro, was im Vergleich zu Mai 2025 nominal um 0,5 % und real um 0,7 % niedriger war.

Im Jahresvergleich war der Bruttolohn nominal um 10,4 % und real um 6,5 % höher.

Durchschnitt von Januar bis Juni 2025

Im Zeitraum von Januar bis Juni 2025 betrug der durchschnittlich ausgezahlte monatliche Nettolohn pro Beschäftigten in juristischen Personen 1.432 Euro, was im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres nominal um 10,4 % und real um 6,7 % höher ist.

Der durchschnittliche monatliche Bruttolohn lag gleichzeitig bei 1.988 Euro, was im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum nominal um 11,2 % und real um 7,4 % höher war.

Bezahlte Arbeitsstunden

Im Juni 2025 wurden durchschnittlich 165 bezahlte Stunden verzeichnet, was im Vergleich zum Mai dieses Jahres um 5,2 % weniger war.

Die höchste Zahl bezahlter Stunden wurde in den Hilfsdienstleistungen im Bergbau registriert (175 Stunden), die niedrigste in den Bereichen Dienstleistungen im Zusammenhang mit Verwaltung und Instandhaltung von Gebäuden sowie Landschaftspflege (147 Stunden).

Der durchschnittliche monatlich ausgezahlte Nettolohn pro Stunde belief sich im Juni auf 8,45 Euro, was im Vergleich zum Mai um 4,2 % höher war und im Vergleich zum Juni des Vorjahres um 5,1 %, wie die Daten des DZS zeigen.

Wie auch bei den Nettolöhnen lag der höchste durchschnittliche monatliche Bruttolohn im Juni 2025 im Luftverkehr bei 3.317 Euro, der niedrigste in der Bekleidungsherstellung mit 1.212 Euro.
 
Also wenn diese Preise zu hoch sind, keine Ahnung was da einem vorschwebt wenn man in einer Touristenhochburg in der Hochsaison einem Restaurant was bestellt.
16 Euro für Cevapcici: Kroatien-Rechnung lässt Urlauber erstarren
Ein Foto einer Restaurantrechnung aus Rovinj sorgt derzeit in sozialen Medien für hitzige Debatten. Die schockierend hohen Preise für alltägliche Getränke und einfache Gerichte haben viele Internetnutzer fassungslos zurückgelassen – besonders jene, die die kroatische Küstenstadt noch als preislich moderate Urlaubsdestination in Erinnerung haben.

Der Verfasser des viralen Reddit-Beitrags, selbst Kroate, zeigte sich überrascht von der Preisentwicklung: „Meine Schwester schickte mir diese Rechnung aus ihrem Rovinj-Urlaub. Sechs Euro für eine Cola-Flasche! Und das für nichts Besonderes. Solche Preise zahlt man nicht einmal im Herzen von Wien-Innere Stadt neben dem Stephansdom.“ Er erinnerte zudem daran, dass früher kostenloses Parken und ein unkomplizierter Strandzugang in Rovinj selbständig waren, während heute überall Parkgebühren zwischen einem und sechs Euro pro Stunde fällig würden.

Schockierende Preise
Die beigefügte Rechnung offenbart tatsächlich erstaunliche Preise: Eine halbe Liter Coca-Cola Zero schlägt mit 5,50 Euro zu Buche, eine 0,3-Liter-Flasche normale Cola kostet 4 Euro, ein Eistee 5 Euro. Bei den Speisen setzt sich die Preisspirale fort: Eine halbe Pizza mit Schinken oder Salami kostet jeweils 7,50 Euro, die ganze Variante 15 Euro. Für eine Portion Cevapcici (gegrillte Hackfleischröllchen) werden 16 Euro verlangt, eine Lasagne mit Huhn und Gemüse kostet 14 Euro. Insgesamt zahlten die Urlauber für ihre Mahlzeit stolze 80 Euro.

Der Beitrag löste eine Flut von Kommentaren unter kroatischen Nutzern aus. Die Meinungen gehen dabei weit auseinander: Während viele die Preise als „unverschämt“ oder „schrecklich“ bezeichnen, halten andere sie für die Touristenhochburg Rovinj durchaus für marktüblich. Einige Kommentatoren gaben offen zu, bekannte Urlaubsorte an der kroatischen Küste aufgrund solcher Preisgestaltung mittlerweile zu meiden.


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Ein Hoch auf den Euro.

Natürlich sind das im Vergleich mit anderen Ländern keine astronomischen Preise. Aber wie im Fall der Türkei sind die Leute es von früher anders gewohnt.
 
Ein Hoch auf den Euro.
Das hat nicht unbedingt was mit dem Euro zu tun. Spielte vielleicht am Anfang eine Rolle

Natürlich sind das im Vergleich mit anderen Ländern keine astronomischen Preise. Aber wie im Fall der Türkei sind die Leute es von früher anders gewohnt.

Ja, zu Titos Zeiten fuhr man nach Jugoslawien um billiger zu leben als in Deutschland oder Österreich. Die Löhne in Kroatien sind auch gestiegen, siehe meinen Beitrag von vorhin. Habe glaube noch ein paar Rechnungen vom diesjährigen Urlaub, werde mal Fotografieren und reinstellen.
In der Türkei ist vielleicht ein ähnliches Problem mit Löhnen und Lebensmittelpreisen. Die Türkei hat keinen Euro ;)
 
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