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Neues aus der Atomphysik

BlackJack

Jackass of the Week
hm, wieso kommen die mit nur 18 Satelliten aus

edit
ok, die dusseligen Europäer sind noch garnicht soweit, da fehlen noch massenhaft Satelliten und alle Budgets sind inzwischen verbraucht. Nutzbar ist Galileo bisher also nur in der Südsahara, Zagreb und West-Burundi


wtf es gibt inzwischen vier konkurrierende Positioningsysteme
 

papodidi

Geek
Europäischer Röntgen-Laser
Die stärksten Röntgenblitze der Welt

Nach acht Jahren Bauzeit geht eine der größten wissenschaftlichen Maschinen in Betrieb: der Europäische Röntgen-Laser XFEL in Hamburg. Das 1,2 Milliarden Euro teure Gerät soll neue Einblicke in unterschiedliche Stoffe wie Nano-Materialien, Proteine und Mineralien schaffen - und damit nicht nur die Grundlagenforschung unterstützen.
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Physiker Winfried Decking im Forschungszentrum DESY Hamburg im European XFEL oder Europäische Röntgenlaser (Frank Grotelüschen )
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Europäischer Röntgen-Laser - Die stärksten Röntgenblitze der Welt



1_xfel.jpg
Die freien Elektronen für den European XFEL werden auf dem DESY-Gelände in Hamburg-Bahrenfeld erzeugt (siehe Injektorkomplex rechts). Zunächst werden die Elektronen im Haupttunnel auf gerader Strecke beschleunigt, bevor sie am Osdorfer Born (Mitte) und in Schenefeld (links) auf insgesamt fünf Undulatorstrecken für die Lichterzeugung verteilt werden. In der ersten Ausbaustufe sind drei dieser Undulatorstrecken vorgesehen. Die Elektronen werden aus dem Strahlrohr entfernt, sodass an den Messplätzen in Schenefeld nur noch das wertvolle Röntgenlicht ankommt.



Schema eines Freie-Elektronen-Laser

csm_FEL_Prinzip_XFEL_27e3ae3cca.jpg


Schematische Darstellung eines Freie-Elektronen-Lasers: In einem linearen Teilchenbeschleuniger werden Elektronen mithilfe von supraleitenden Resonatoren auf hohe Energien gebracht und anschließend durch eine besondere Magnetanordnung („Undulator“) auf einen Slalomkurs geschickt. Dabei senden sie laserartig gebündelte Strahlung im Röntgenbereich aus.



Strukturanalyse von Biomolekülen


csm_Strukturanalyse_Biomolekuele_XFEL_4a096e687c.png

Ein Röntgenlaserpuls aus einem Freie-Elektronen-Laser beleuchtet ein injiziertes Biomolekül. Dabei streut es einen Teil der Röntgenstrahlen, sodass ein Beugungsmuster entsteht. Eine Kamera zeichnet das Beugungsmuster auf, das Informationen über die Struktur des Moleküls enthält. Mithilfe von Messungen zahlreicher solcher Beugungsbilder an unterschiedlich ausgerichteten Kopien des gleichen Biomoleküls können die Wissenschaftler dessen dreidimensionale Struktur entschlüsseln



Erzeugung eines Plasmas


csm_Plasmaexperiment_XFEL_de_DESY_690c86d88c.jpg

Mit einem Röntgenlaser wie dem European XFEL lassen sich Plasmen erzeugen, die so heiß wie das Innere riesiger Sterne sein können. Zugleich bietet sich die Möglichkeit, mit einem Teil des Röntgenlaserstrahls die erzeugten Plasmen zeitlich aufgelöst zu untersuchen und so den Plasmazustand zu erforschen.
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European XFEL ? ein Röntgenlaser der Superlative




 
T

Taudan

Guest
Seitdem Teilchen bekannt sind wurde auch über ihre Form spekuliert. Bis jetzt gab es nur Vermutungen wie Rund die Elektronen sein könnten und ob es eine Abweichung gibt. Neue Experimente versuchen genau das herauszufinden und jene könnten das Verstehen von Elementarteilchen stark verändern.

https://www.youtube.com/watch?v=hYQQrN4S7RI
 
T

Taudan

Guest
So Leute, da ihr gerne über die Existenz und dem Urknall diskutiert werfe ich noch ein Rätsel in den Topf. :)

Vor kurzem haben es die Wissenschaftler in CERN geschafft den magnetischen Moment eines Antiprotons sehr genau zu messen und das Ergebnis war, dass es genau gleich ist wie das eines Protons. Jetzt denkt man natürlich, dass es doch logisch ist aber das Problem bleibt trotzdem, bei der Frage wo sich dann die Antimaterie im Universum befindet?

https://www.stern.de/panorama/wisse...aezisionsmessung-an-antiprotonen-7672134.html


Nach dem Standardmodell sollte bei dem Urknall so viel Materie wie auch Antimaterie enstehen. Aber so scheint es nicht zu sein, weil diese Antimaterie nirgendwo zu finden ist und es anscheinend viel mehr Materie als Antimaterie gibt. Gäbe es aber genauso viel Materie wie Antimaterie würden sie miteinander wechselwirken und in einer großen Explosion nur noch Energie da lassen. Also es gäbe kein Universum wie wir es heute wahrnehmen.

Antimaterie und Materie sollten sich gegenseitig zerstören - Business Insider Deutschland

The universe shouldn't exist, scientists say after finding bizarre behaviour of anti-matter | The Independent


Das lässt aber die Physiker glauben, dass es einen Unterschied zwischen Materie und Antimaterie geben muss, sonst macht das Standardmodell keinen Sinn mehr. Bis jetzt wurde aber kein Unterschied detektiert und neue Versuche folgen.


Our universe should not exist, CERN antimatter study confirms | National Post
 

hirndominanz

PROFI-MENSCH
Ich mein wenn die Formeln das so hergeben, dann weiß ich auch nicht was wir da jetzt tun können ... am besten erstmal ab zu Kosta


Die Gleichung sagt noch ca. 2 Stündchen warten....und dann den Formeln freien Lauf geben lassen und rein damit.....wobei ich grundsätzlich immer Kinderportion oder "für den kleinen Hunger esse". Immer. :) :)
 
T

Taudan

Guest
Unsere Physiker haben also endlich bewiesen, dass das Universum nicht existiert
Ich glaube die Journalisten übertreiben es ein wenig und versuchen alles zusammen dramatisch zu verkaufen. :mrgreen:

Solange nicht eindeutig klar ist, was der Unterschied und ob es einen gibt zwischen Materie und Antimaterie kann man nichts ausschließen. :)
 
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